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	<title>Bernhard Hirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:57:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Hirche&amp;diff=937044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-01-02T20:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Hirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1946]] in [[Hengersberg]]) ist ein deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]]; sein Bürositz ist [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Bernhard Hirches Familie stammt aus [[Schlesien]] und war gegen Ende des Zweiten Weltkriegs nach [[Niederbayern]] geflüchtet. In den 1950er Jahren zog die Familie nach Hamburg weiter. Sein Vater Werner Hirche wurde Haupt- und Realschullehrer an der Hamburger Schule Holstenwall 14/15. Nach dem Abitur nahm Hirche 1967 ein Architekturstudium an der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Universität Braunschweig]] auf. Die dortige, als „[[Braunschweiger Schule]]“ bekannt gewordene Architekturlehre prägte ihn nachhaltig. Auch nach der Diplom-Hauptprüfung 1973 blieb er der Braunschweiger Schule verbunden und arbeitete zunächst als Architekt im Büro von [[Friedrich Wilhelm Kraemer]], bevor er von 1975 bis 1980 als [[wissenschaftlicher Assistent]] am Lehrstuhl von [[Dieter Oesterlen]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gewinn des [[Architekturwettbewerb]]s um den Wiederaufbau der [[Apostelkirche (Hamburg-Eimsbüttel)|Apostelkirche]] in [[Hamburg-Eimsbüttel]] eröffnete Bernhard Hirche ein eigenes Architekturbüro und zog wieder nach Hamburg. Aufgrund seiner Erfahrungen im [[Sakralbau]] und in der [[Denkmalpflege]] war er 1986–2004 Mitglied im Bauausschuss der [[Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche|nordelbischen evangelisch-lutherischen Kirche]] sowie 1991–1998 im Hamburger Denkmalrat. Ab 1991 lehrte Hirche als Professor an der &amp;#039;&amp;#039;Fachhochschule Hamburg&amp;#039;&amp;#039; tätig, die 2001 in [[Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg]] umbenannt wurde. Nach Überführung der dortigen Architekturlehre in die neu gegründete [[HafenCity Universität]] zu Beginn des Jahres 2006 ist Hirche HCU-Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Viele wertende Aussagen, bei denen unklar ist wer das gesagt hat}}&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
In seiner weitgefächerten Tätigkeit hat Bernhard Hirche zahlreiche Projekte vom [[Einfamilienhaus]] bis zu städtebaulichen Aufgaben realisiert und beschäftigt sich ebenso mit denkmalpflegerischen Arbeiten wie mit dem Entwurf von Kirchen[[orgel]]n. Einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit bildet das [[Bauen im Bestand]]. Zahlreiche von Hirches Bauten zeichnen sich durch die entwurfliche Auseinandersetzung mit der vorhandenen Bausubstanz aus. Gemäß dem von seinem Lehrer [[Dieter Oesterlen]] geprägten Motto eines &amp;#039;&amp;#039;gebundenen Kontrasts&amp;#039;&amp;#039; respektiert Bernhard Hirche den architektonischen Duktus des baulichen Bestands, den er jedoch mit modernen Entwurfslösungen reflektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entwurfshaltung kommt speziell im Kirchbau zum Tragen, der ein langjähriges Tätigkeitsfeld von Bernhard Hirche darstellt. Schon bei seinem ersten Kirchbau, dem Wiederaufbau der 1977 abgebrannten Hamburger Apostelkirche, nutzte Hirche die vorgefundenen Möglichkeiten zu einer funktionalen Neuorganisation des Gebäudes und integrierte in zwei Ebenen ein neu geschaffenes Gemeindezentrum und darüber einen räumlich konzentrierten Kirchensaal innerhalb der Raumhülle des Ursprungsbaus. An zahlreichen weiteren Kirchbauten wie der Hamburger [[Bugenhagenkirche (Hamburg-Barmbek)|Bugenhagenkirche]], der Stuttgarter [[Stiftskirche (Stuttgart)|Stiftskirche]] oder der [[Lambertikirche (Oldenburg)|Lambertikirche]] in Oldenburg demonstriert Hirche seine Sensibilität für den Bestand, den er mit selbstbewusst modernen Lösungen kontrastiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bugenhagenkirche Innenraum.jpg|Umbau der Bugenhagenkirche Hamburg (1996–1998), Innenraum&lt;br /&gt;
 Stiftskirche Inneres neue Deckenkonstruktion.jpg|Umbau der Stiftskirche Stuttgart (1999–2003), neue Deckenkonstruktion&lt;br /&gt;
 Friedenskirche Siek Orgel.jpg|Umbau der Friedenskirche Siek (2005–2006), Orgelneubau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1980–1982: Wiederaufbau und Umgestaltung der [[Apostelkirche (Hamburg-Eimsbüttel)|Apostelkirche]] in Hamburg-Eimsbüttel&lt;br /&gt;
* 1984–1987: Bankgebäude für die Landeszentralbank in Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1985–1887: Verwaltungsgebäude der Fachspedition Hoyer in Hamburg-Hamm&lt;br /&gt;
* 1987–1988: Mahnmal auf dem [[Joseph Carlebach|Joseph-Carlebach]]-Platz in Hamburg-Eimsbüttel&lt;br /&gt;
* 1987–1991: Stadtzentrum [[Taunusstein]]-Mitte mit Bürgerhaus „Taunus“ und Kirchenzentrum St. Johannes Nepomuk&lt;br /&gt;
* 1994–1996: Bildungszentrum in Reinfeld&lt;br /&gt;
* 1996–1998: Sanierung und Umgestaltung der [[Bugenhagenkirche (Hamburg-Barmbek)|Bugenhagenkirche]] in Hamburg-Barmbek&lt;br /&gt;
* 1998–2000: [[Evangelisches Kirchenzentrum Kronsberg]] in Hannover&lt;br /&gt;
* 2003: Einbau von Kirchsaal und Gemeindezentrum in die 1963 erbaute evangelische Lutherkirche in Dortmund, [[Borsigplatz]]viertel&lt;br /&gt;
* 1999–2004: Sanierung und Umgestaltung der [[Stiftskirche (Stuttgart)|Stiftskirche]] in Stuttgart, mit Orgelneubau&lt;br /&gt;
* 2005–2006: Umbau der Friedenskirche in Siek, mit Orgelneubau&lt;br /&gt;
* um 2005: Entwurf für einen Orgelneubau im [[Lübecker Dom]] in Lübeck&lt;br /&gt;
* 2006–2008: &amp;#039;&amp;#039;Museum Johannes Reuchlin&amp;#039;&amp;#039; in Pforzheim&lt;br /&gt;
* 2007–2009: Sanierung und Umgestaltung der [[Lambertikirche (Oldenburg)|Lambertikirche]] in Oldenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[BDA-Preis Niedersachsen]], Anerkennung für die Landeszentralbank Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1989: Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Hamburg, für den Joseph-Carlebach-Platz&lt;br /&gt;
* 1991: AIV-Preis Hamburg – Bauwerk des Jahres 1990, für die Kirche am Rockenhof&lt;br /&gt;
* 1996: BDA Hamburg Architektur-Preis, Lobende Erwähnung für das Haus Buck&lt;br /&gt;
* 1997: BDA Schleswig-Holstein Architektur-Preis, 3. Preisrang für den Kindergarten Trittau&lt;br /&gt;
* 1999: BDA Hamburg Architektur-Preis, 2. Preis für die Bugenhagenkirche&lt;br /&gt;
* 1999: BDA Schleswig-Holstein Architektur-Preis, 1. Preis für das Bildungszentrum Reinfeld&lt;br /&gt;
* 2002: BDA Hamburg Architektur-Preis, 3. Preis für das Bürohaus GFA-Holfing&lt;br /&gt;
* 2003: BDA Niedersachsen Architektur-Preis, Anerkennung für das [[Evangelisches Kirchenzentrum Kronsberg|Kirchenzentrum Hannover-Kronsberg]]&lt;br /&gt;
* 2003: Architektur-Preis Einfamilienhäuser der Reiners-Stiftung, Auszeichnung für das Haus Iversen&lt;br /&gt;
* 2004: BDA Dortmund Architektur-Preis, Anerkennung für die Luther-Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ralf Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Sakralbauten von Bernhard Hirche.&amp;#039;&amp;#039; In: Hamburgische Architektenkammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hamburg. Jahrbuch 1999.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1999, S. 124–129.&lt;br /&gt;
* BDA Hamburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architekten und Architektinnen BDA in Hamburg 2003/2004.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2003.&amp;lt;!--Ist das wirklich mehr als eine Mitgliederliste?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jan Lubitz: &amp;#039;&amp;#039;...aber ein Großer! Der Architekt Bernhard Hirche.&amp;#039;&amp;#039; In: Hamburgische Architektenkammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2007.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2007, S. 160–169.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.architekt-b-hirche.de Homepage Prof. Dipl.-Ing. Bernhard Hirche Architekt BDA]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.germanarchitects.com/index.php?seite=de_profile_architekten_detail_de&amp;amp;navigation=50715&amp;amp;system_id=16257 |wayback=20070928051611| text=germanarchitects – Bernhard Hirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123399866|VIAF=96289247}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirche, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HCU Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HAW Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirche, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hengersberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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