<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bernhard_Eitel</id>
	<title>Bernhard Eitel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bernhard_Eitel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Eitel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T23:02:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Eitel&amp;diff=968402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christian Watzke: Herr Eitel ist nicht mehr Mitglied des Aufsichtsrats des Klinikums Mannheim. Während seiner Amtszeit als Rektor (bis 2023) war er qua Amt Mitglied des Aufsichtsrates von: Universitätsklinikum Heidelberg, Universitätsklinikum Mannheim, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Eitel&amp;diff=968402&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-10T16:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Herr Eitel ist nicht mehr Mitglied des Aufsichtsrats des Klinikums Mannheim. Während seiner Amtszeit als Rektor (bis 2023) war er qua Amt Mitglied des Aufsichtsrates von: Universitätsklinikum Heidelberg, Universitätsklinikum Mannheim, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernhard-eitel.jpg|mini|Bernhard Eitel (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Günter Heinrich Eitel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1959]] in [[Karlsruhe]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]].&amp;#039;&amp;#039; 18. Ausgabe (2001). Bd. 2, S. 642.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Geograph]] und [[Geowissenschaften|Geowissenschaftler]]. Er war vom 1. Oktober 2007 bis 30. September 2023 [[Rektor]] der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Besuch der Schulen in [[Haslach im Kinzigtal]] (1966–69) und [[Gengenbach]] (1969–79) absolvierte er 1979 sein [[Abitur]]; er wurde mit dem [[Scheffelpreis]] ausgezeichnet. Nach Ableistung seines Wehrdienstes in Nagold und Münsingen 1979/1980 studierte er von 1980 bis 1986 an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Universität Karlsruhe (TH)]] [[Geographie]] und [[Germanistik]]. Von 1986 bis 1989 war er Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Geographie und Geoökologie an der Universität Karlsruhe; 1989 war er Wissenschaftlicher Angestellter am Geographischen Institut der Universität Stuttgart. 1989 promovierte er an der [[Universität Stuttgart]], Fakultät für Geo- und Biowissenschaften, bei Wolf Dieter Blümel mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;[[Morphogenese]] im südlichen [[Kraichgau]] unter besonderer Berücksichtigung [[tertiär]]er und [[pleistozän]]er [[Hauptlage (Geowissenschaft)|Decksedimente]]. Ein Beitrag zur Landschaftsgeschichte [[Südwestdeutschland]]s&amp;#039;&amp;#039;. Während seiner Zeit als Akademischer Rat am &amp;#039;&amp;#039;Geographischen Institut der Universität Stuttgart&amp;#039;&amp;#039; (1989–95) [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1994 im Fach [[Physische Geographie]] mit der [[Habilitation]]sschrift &amp;#039;&amp;#039;Kalkreiche Decksedimente und [[Kalkstein|Kalkkrustengenerationen]] in [[Namibia]]: Zur Frage der Herkunft und Mobilisierung des [[Calciumcarbonat]]s.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 folgte er einem [[Berufung (Amt)|Ruf]] an die [[Universität Passau]] auf die Professur für Physische Geographie. 2001 wechselte er auf den Lehrstuhl für Physische Geographie an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] (Nachfolge [[Dieter Barsch]]) und wurde Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Geographischen Instituts&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2002 hatte er verschiedene [[Dekan (Hochschule)|Dekanate]] inne, unter anderem war er von 2002 bis 2004 und von 2006 bis 2007 Prodekan (für Geowissenschaften) der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften. Darüber hinaus leitete er das vormals räumlich am [[Max-Planck-Institut für Kernphysik]] (MPIK) beheimatete [[Lumineszenz]]labor. 2007 wurde er Rektor der Universität Heidelberg und wurde 2012 und 2019 für jeweils sechs weitere Jahre im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-heidelberg.de/presse/news07/2703wahl2.html &amp;#039;&amp;#039;Die Ruperto Carola begrüßt ihren zukünftigen Rektor&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung der Universität Heidelberg, 27. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-heidelberg.de/presse/news2012/pm20121211_rektor_eitel.html „Bernhard Eitel als Rektor wiedergewählt“], Pressemitteilung der Universität Heidelberg, 11. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine dritte Amtszeit beendete Eitel mit Ablauf des 30. September 2023. Seine Nachfolgerin ist [[Frauke Melchior]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/frauke-melchior-wird-neue-rektorin-der-universitaet-heidelberg |titel=Frauke Melchior wird neue Rektorin der Universität Heidelberg - Universität Heidelberg |abruf=2023-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Eitel ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliches Werk ===&lt;br /&gt;
Eitel begann seine akademische Laufbahn als Schüler von [[Alfred Wirthmann]] und [[Wolf Dieter Blümel]]. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der [[Geomorphologie]], [[Bodengeographie]], [[Geoökologie]], [[Trockengebietsforschung]], [[Hydrogeographie]], [[Limnologie]], [[Quartärforschung]] sowie der [[Geoarchäologie]] und dem [[Umweltmanagement]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Teilnehmer der geowissenschaftlichen Spitzbergen-Expeditionen SPE 90 und SPE 99. Regionale Schwerpunkte seiner Forschungen liegen in den Trockengebieten der Erde, vorwiegend in Afrika/Namibia, Südamerika/Peru und China/Xinjiang. Eitel definierte unter dem Eindruck hygrischer Fluktuationen im Rahmen von Klimaveränderungen die Wüstenrandgebiete als eigene geographische Einheiten und wandte sich gegen traditionelle linienhafte Abgrenzungen der Wüsten von semiariden Gebieten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wüstenrandgebiete in Zeiten globalen Wandels.&amp;#039;&amp;#039; In: K. Hüser, H. Popp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ökologie der Tropen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bayreuther Kontaktstudium.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). 2007, S. 143–158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinen Forschungen hat er die Bedeutung äolischer Sedimente, besonders die Bedeutung von Mineralstaub und (Wüstenrand-)Löss, sowie von feinkörnigen, schluffreichen Flutauslaufsedimenten (river-end deposits&amp;lt;ref&amp;gt;mit A. Kadereit, W. D. Blümel, K. Hüser und B. Kromer: &amp;#039;&amp;#039;The Amspoort Silts, northern Namib desert (Namibia): formation, age and palaeoclimatic evidence of river-end deposits.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphology.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 64, 2005, S. 299–314.&amp;lt;/ref&amp;gt;) für die Bodenfruchtbarkeit, die Bodenentwicklung und die (Paläo-)Klimaforschung neu positioniert. Er vertritt die Hypothese, dass die hochsensitiven Geoökosystemreaktionen in den Wüstenrandgebieten die Kulturentwicklung im ausklingenden Pleistozän und frühen Holozän entscheidend angestoßen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kulturentwicklung am Wüstenrand – Aridisierung als Anstoß für frühgeschichtliche Innovation und Migration.&amp;#039;&amp;#039; In: G. A. Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Archäometrie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg 2007, S. 301–319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Eitel gilt als Naturwissenschaftler mit ausgeprägtem Hang zu Geistes- und Sozialwissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und Aufsätze veröffentlicht. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift für Geomorphologie (= &amp;#039;&amp;#039;Annals of Geomorphology / Annales de Géomorphologie&amp;#039;&amp;#039;). der Zeitschrift GEOÖKO und der Heidelberger Geographischen Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Bernhard Eitel war Vorstandsmitglied (1994–2002) und Vorsitzender (2002–2006) sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats (2006–2007) des AK Geomorphologie (Deutscher Arbeitskreis für Geomorphologie in der [[Deutsche Gesellschaft für Geographie|Deutschen Gesellschaft für Geographie]] DGfG e.&amp;amp;nbsp;V.). Von 2002 bis 2004 war er Vorsitzender der [[Heidelberger Geographische Gesellschaft|Heidelberger Geographischen Gesellschaft]] (HGG) sowie von 2004 bis 2007 Mitglied in ihrem Beirat. Zudem war er von 2002 bis 2007 Mitglied der Executive Commission of the [[International Association of Geomorphologists]] (IAG)-Working Group on „Interaction between Fluvial, Aeolian and Lacustrine Processes in Arid Regions“. 2002 war er Mitglied im Präsidium der [[GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung]]. Von 2004 bis 2009 war er Mitglied der UNESCO-IGCP 500 Management Group „Westerlies and Monsoons: impacts of Climate Change and Variability on Dryland Environments, Hydrology and People“. 2005 war er Mitglied in der Kommission des [[Land Niedersachsen|Landes Niedersachsen]] zur Forschungsevaluation im Fach Geographie an den Hochschulen Niedersachsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde er in den Vorstand der Metropolregion Rhein-Neckar berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 2018 bis März 2020 war Bernhard Eitel Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2015 war er Mitglied des Kuratoriums der [[Hertie School of Governance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2012 bis 2014 war Bernhard Eitel Sprecher der [[German U15]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/15-universitaeten-machen-gemeinsam-werbung-fuer-sich-100.html |titel=15 Universitäten machen gemeinsam Werbung für sich |sprache=de |abruf=2023-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2021 bis 2023 war Bernhard Eitel Mitglied des Vorstands der [[League of European Research Universities]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://leru.blogg.lu.se/professor-karen-maex-elected-as-chair-of-leru/ |titel=Professor Karen Maex elected as Chair of LERU |hrsg=Lund University |datum=2021-05-24 |sprache=en |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1981 ist er Mitglied der katholischen Studentenverbindung &amp;#039;&amp;#039;K.D.St.V. Normannia zu Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Funk: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Normannia Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1990, S. 274.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 2014 Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KDStV Arminia Heidelberg|K.D.St.V. Arminia Heidelberg]] und [[KDStV Ferdinandea (Prag) Heidelberg|K.D.St.V. Ferdinandea Prag zu Heidelberg]] ebenfalls im CV.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Katholische Deutsche Studentenverbindung Ferdinandea-Prag zu Heidelberg im CV: 130. Stiftungsfest 2016 |Verlag=Katholische Deutsche Studentenverbindung Ferdinandea-Prag zu Heidelberg |Ort=Heidelberg |Datum=2018 |ISBN=978-3-00-060674-8 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D1168655889 |Abruf=2024-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2019 bis 2023 war er Mitglied des Governing Boards der 4EU+ European University Alliance&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/fuer-eine-nachhaltige-allianz |titel=Für eine nachhaltige Allianz |sprache=de |abruf=2023-09-05 |kommentar=Mitteilung der Universität Heidelberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 2021 bis 2022 war er deren Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2007 bis 2023 war Bernhard Eitel Mitglied des Aufsichtsrates des [[Universitätsklinikum Heidelberg]], des [[Universitätsklinikum Mannheim]], sowie des [[Zentralinstitut für Seelische Gesundheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Berufung in die [[Acatech|Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]] (2008)&lt;br /&gt;
* Wahl zum korrespondierenden Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Institutes (DAI)]] (2009)&lt;br /&gt;
* Aufnahme in die [[Leopoldina|Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften]] (2010)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|1449|IDName=bernhard-eitel|Name=Prof. Dr. Bernhard Eitel|Kommentar=mit Bild und CV|Datum=5. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ordre des Palmes Académiques|Commandeur dans l’Ordre des Palmes Académiques]] (2011)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.625.uni-heidelberg.de/presse/news2011/pm20110624_montpelliertag.html „Universität Heidelberg feiert Montpelliertag“], Pressemitteilung der Universität Heidelberg, 24. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der [[Comenius-Universität Bratislava]] (2015)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-heidelberg.de/presse/personalien/pers1510.html Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen], Personalien der Universität Heidelberg, Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://community.geosociety.org/qggdivision/awards/el-baz Farouk El-Baz Award for Desert Research] der [[Geological Society of America]] (2016)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-heidelberg.de/presse/meldungen/2016/m20161019_auszeichnung-auf-dem-gebiet-der-wuestenforschung.html „Auszeichnung auf dem Gebiet der Wüstenforschung“], Meldung der Universität Heidelberg, 19. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verleihung der „Pro Universitate“-Medaille der [[Semmelweis-Universität|Semmelweis-Universität Budapest]] (2019)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://semmelweis.hu/nki/de/2019/05/09/die-deutsch-ungarischen-beziehungen-zwischen-unseren-universitaeten-werden-intensiver/ „Die Deutsch-Ungarischen Beziehungen zwischen unseren Universitäten werden intensiver“], Meldung der Semmelweis-Universität, 9. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden der Aufgehenden Sonne|Mehrfarbiger Orden der Aufgehenden Sonne am Band]] (2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IDW-online|ID=767896|Autor=Marietta Fuhrmann-Koch|Titel=Japan zeichnet Rektor der Universität Heidelberg aus|Institution=Universität Heidelberg|Datum=30. April 2021|Abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mofa.go.jp/files/100182760.pdf 2021 Spring Conferment of Decorations on Foreign Nationals], Internetseite des japanischen Außenministeriums (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Universitätsmedaille in Gold der [[Karls-Universität|Karls-Universität Prag]] (2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/rektor-erhaelt-hoechste-ehrung-der-karls-universitaet-prag |titel=Rektor erhält höchste Ehrung der Karls-Universität Prag |hrsg=Universität Heidelberg |datum=2021-11-12 |sprache=de |abruf=2023-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der [[Eötvös-Loránd-Universität|Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) Budapest]] (2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elte.hu/en/content/interview-with-our-new-honorary-doctor-bernhard-eitel.t.3258 |titel=Interview With Our New Honorary Doctor Bernhard Eitel |hrsg=Eötvös-Loránd-Universität |datum=2024-05-11 |sprache=en |abruf=2024-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrensenator der [[Semmelweis-Universität|Semmelweis-Universität Budapest]] (2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://semmelweis.hu/english/2024/05/dr-bernhard-eitel-is-awarded-the-title-of-honorary-senator/ |titel=Dr. Bernhard Eitel is awarded the title of Honorary Senator |datum=2024-05-23 |sprache=en-US |abruf=2024-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Different amounts of pedogenic palygorskite in South West African Cenozoic calcretes: Geomorphological, palaeoclimatical and methodological implications.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Supplement-Band 121, 2000, S. 139–149.&lt;br /&gt;
* mit J. Eberle und R. Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Holocene environmental change in the Otjiwarongo thornbush savanna (Northern Namibia): Evidence from soils and sediments.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Catena.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 2002, S. 43–62.&lt;br /&gt;
* mit K. van der Borg, J. Eberle und H. Megies: &amp;#039;&amp;#039;Late Pleistocene / Early Holocene glacial history of northern Andréeland (Northern Spitsbergen / Svalbard Archipelago): evidence from glacial and fluvio-glacial deposits.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 46, 2002, S. 337–364.&lt;br /&gt;
* mit S. Hecht, B. Mächtle, G. Schuhkraft, A. Kadereit, G. A. Wagner, B. Kromer, I. Unkel und M. Reindel: &amp;#039;&amp;#039;Geoarchaeological evidence from desert loess in the Nazca-Palpa region, southern Peru: Palaeoenvironmental changes and their impact on Pre-Columbian cultures.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archaeometry.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 2005, S. 137–185.&lt;br /&gt;
* mit A. Kadereit, W. D. Blümel, K. Hüser, J. Lomax und A. Hilgers: &amp;#039;&amp;#039;Fluvial deposits in the Upper Hoanib river catchment, northwestern Namibia: New evidence of environmental changes before and after the Last Glacial Maximum at the eastern Namib Desert Margin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology.&amp;#039;&amp;#039; Band 234, 2006, S. 201–222.&lt;br /&gt;
* mit B. Mächtle: &amp;#039;&amp;#039;Man and environment in the eastern Atacama Desert (Southern Peru): Holocene climate changes and their impact on Pre-Columbian cultures.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Reindel, G. A. Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;New Technologies for Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg 2009, S. 17–37.&lt;br /&gt;
* mit Joachim Eberle, Wolf Dieter Blümel, Peter Wittmann und Bettina Allgaier: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Süden – vom Erdmittelalter zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg 2023, ISBN 978-3-662-66233-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120816598}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-heidelberg.de/de/einrichtungen/rektorat/bernhard-eitel Bernhard Eitel auf der Website der Universität Heidelberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120816598|LCCN=n93050814|VIAF=233063085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eitel, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Comenius-Universität Bratislava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eitel, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eitel, Bernhard Günter Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geograph und Hochschullehrer, Rektor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christian Watzke</name></author>
	</entry>
</feed>