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	<title>Bernerton - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:24:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernerton&amp;diff=1012946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-04-30T04:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernerton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Berner Ton&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Strophenform]] in der mittelalterlichen [[Heldendichtung]] um [[Dietrich von Bern]], den so genannten [[Dietrichepik|Dietrichepen]] (beispielsweise im [[Eckenlied]], [[Goldemar]], [[Virginal (Dietrichepik)|Virginal]] und [[Sigenot]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strophe besteht aus  13 [[Vers]]en. Die [[Metrisches Schema|Schema]] ist in [[Metrische Formelnotation|metrischer Formelnotation]]:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;samp&amp;gt;4ma 4ma 3wb 4mc 4mc 3wb 4md 3we 4md 3we 4mf 3wx 3mf&amp;lt;/samp&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das heißt, der erste Vers ist ein [[Vierheber]] mit [[Männliche Kadenz|männlicher Kadenz]] (4m),&lt;br /&gt;
der dritte Vers ist ein [[Dreiheber]] mit [[Weibliche Kadenz|weiblicher Kadenz]] (3w) und das [[Reimschema]] (der jeweils dritte Buchstabe) ist {{Reim|aab ccb dede fxf}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel eine Stelle aus dem [[Eckenlied]], Strophe 2:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Es sâzen helde in eime sal, &lt;br /&gt;
sî retten wunder âne zahl &lt;br /&gt;
von ûz erwelten recken &lt;br /&gt;
der eine was sich her Vâsolt &lt;br /&gt;
(dem wâren schone vrouwen holt), &lt;br /&gt;
daz ander was her Ecke, &lt;br /&gt;
daz dritte der wild Ebenrôt. &lt;br /&gt;
sî retten al gelîche &lt;br /&gt;
daz nieman küener waer ze nôt, &lt;br /&gt;
den von Berne er Dieteriche: &lt;br /&gt;
der waer ein helt übr alliu lant, &lt;br /&gt;
sô waer mit listen küene &lt;br /&gt;
der alte Hiltebrand&amp;lt;/poem&amp;gt; &lt;br /&gt;
|&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;samp&amp;gt;4ma &lt;br /&gt;
4ma &lt;br /&gt;
3wb &lt;br /&gt;
4mc &lt;br /&gt;
4mc &lt;br /&gt;
3wb &lt;br /&gt;
4md &lt;br /&gt;
3we &lt;br /&gt;
4md &lt;br /&gt;
3we &lt;br /&gt;
4mf &lt;br /&gt;
3wx &lt;br /&gt;
3mf&amp;lt;/samp&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Es saßen Helden in einem Saal, die sprachen über zahllose Wundertaten von hervorragenden Kämpfern. Der eine war Herr Fasold (dem waren schöne Damen zugetan), der zweite war Herr Ecke, der dritte der wilde Ebenrot. Sie sagten übereinstimmend, dass im Kampf niemand kühner war als Herr Dietrich von Bern: der sei der beste Held in allen Ländern. Klug und kühn aber sei der alte Hildebrand.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur/Quellen ==&lt;br /&gt;
* Joachim Heinzle: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1999, ISBN 3-11-015094-8.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Burdorf]], Christoph Fasbender, Burkhard Moennighoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Metzler, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-476-01612-6, S. 78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strophe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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