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	<title>Berner Altstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Funck77: /* Geschichte */ wl</title>
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		<updated>2025-08-26T16:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name          = Altstadt von Bern&lt;br /&gt;
|Bild          = [[Datei:Bern luftaufnahme.png|220px|Luftaufnahme der Berner Altstadt]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung  = Luftaufnahme der Berner Altstadt&lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{CHE}}&lt;br /&gt;
|Typ           = Kultur&lt;br /&gt;
|Kriterien     = (iii)&lt;br /&gt;
|Referenz-Nr   = 267&lt;br /&gt;
|Link          = &lt;br /&gt;
|Region        = Europa und Nordamerika&lt;br /&gt;
|Jahr          = 1983&lt;br /&gt;
|Sitzung       = &lt;br /&gt;
|Erweiterung   = &lt;br /&gt;
|Gefährdung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bern Panorama von Rosengarten 20211007.jpg|mini|Altstadt von Bern]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berner Altstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Historischer Stadtkern|historische Stadtkern]] der [[Schweiz]]er Bundesstadt [[Bern]] und gehört zum [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] der [[UNESCO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altstadtcharakter ist im Bereich unterhalb der [[Zytglogge]] (Zeitglockenturm) am besten erhalten. Die Altstadt ist geprägt durch ihre Sandsteingebäude mit ihren [[Bogengang (Architektur)|Lauben]], welche sich über eine Länge von gut sechs&amp;amp;nbsp;Kilometern erstrecken und die längste gedeckte Einkaufspromenade Europas bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tourismusbuero.ch/bern.html |titel=Bern |hrsg=Tourismusbüro Bern |abruf=2010-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berner Altstadt (3D-Stadtmodell Bern 2021).png|mini|Die Berner Altstadt und die Aareschlaufe (3D-Modell, 2021)]]&lt;br /&gt;
Die Altstadt stimmt mit dem 0,85&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer grossen Stadtteil I, der [[Innere Stadt (Bern)|Inneren Stadt]], überein. Dazu zählen die statistischen Bezirke (auch Quartiere) [[Gelbes Quartier]], [[Grünes Quartier]], [[Rotes Quartier]], [[Matte (Bern)|Schwarzes Quartier]] (Matte) und [[Weisses Quartier]]. Die Altstadt erstreckt sich vom Scheitel der Aareschlaufe über den [[Moräne]]nhügel westwärts bis in den Bereich der einstigen Schanzen und Gräben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden, Osten und teilweise im Süden wird die Altstadt durch die Schleife der [[Aare]] abgegrenzt. Im Norden befindet sich der Stadtteil V, [[Breitenrain-Lorraine]], im Osten der Stadtteil IV, [[Kirchenfeld-Schosshalde]]. Kurz nach der Kirchenfeldbrücke, bei der Aarestrasse 76, verläuft die Grenze Richtung Nordwesten zur Münzterrasse. Danach verläuft die Grenze dem Münzrain entlang bis zum Bundeshaus Ost. Von dort aus verläuft sie weiter der Bundeshausterrasse entlang bis zur Vannazhalde. Danach verläuft sie zwischen der Europapromenade und der Taubenstrasse bis zum unteren Ende der [[Schanzen (Bern)#Kleine Schanze|Kleinen Schanze]], weiter der Taubenstrasse entlang, bis zur Einmündung in die [[Bundesgasse]]. Sie folgt dem [[Hirschengraben (Bern)|Hirschengraben]] bis zur Einmündung in die Schanzenstrasse, welcher sie weiter folgt, umgeht die [[Schanzenpost]] und folgt dann der Parkterrasse bis zur Einsteinterrasse. Nach einem kurzen Stück verläuft die Grenze auf dem [[Bollwerk (Bern)|Bollwerk]] bis zur [[Lorrainebrücke]]. Dort mündet sie in die Aare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der modulare Raster dieser [[Flussbogenstadt]] schmiegt sich dem Gelände an und erweitert sich dementsprechend fächerförmig gegen Westen. Räumlich blieb die eigentliche Gründungsstadt mit ihren Erweiterungsstufen gegen Osten abgeschlossen. Tief unterhalb der Stelle, wo die Längsgassen zusammentreffen, wurde um 1255 mit der [[Untertorbrücke]] der erste feste Übergang geschlagen. Erst die 1844 vollendete Nydeggbrücke brach mit ihrer klassizistischen Grosszügigkeit das Rückgrat der harmonisch am alten Aareübergang endenden Unterstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die Altstadt durch die [[Nydeggbrücke]], die [[Untertorbrücke]], die [[Kirchenfeldbrücke]], die [[Kornhausbrücke (Bern)|Kornhausbrücke]], den [[Altenbergsteg]] und die [[Lorrainebrücke]] mit den umliegenden Quartieren verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Stadtgründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Merian Bern - Guard towers.jpg|mini|Bern im Jahr 1638, nach [[Matthäus Merian|Merian]]: Christoffelturm (zerstört), Käfigturm und Zytglogge]]&lt;br /&gt;
Eindeutige Hinweise auf eine Besiedlung des Gebietes der heutigen Altstadt fehlen für das frühe Mittelalter. Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erfolgte die Gründung der heutigen Stadt Bern im Knie der [[Aarehalbinsel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beat Rudolf Tscharner: &amp;#039;&amp;#039;Historie der Stadt Bern, bis auf das Jahr 1630&amp;#039;&amp;#039;, Erster Teil, Bern 1765, [http://books.google.de/books?id=N0EPAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA2 S. 2]&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Herzog [[Berthold V. (Zähringen)|Berchthold V.]] von [[Zähringer|Zähringen]], nachdem sein Vorgänger [[Berthold IV. (Zähringen)|Berchthold IV.]] an der Spitze der Halbinsel bereits die [[Burg Nydegg]] zum Schutz des dortigen Aareübergangs errichtet hatte. Die [[Cronica de Berno]] gibt als Gründungsjahr 1191 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gottlieb Studer |Titel=[[Cronica de Berno]] |Sammelwerk=Die Berner-Chronik des Conrad Justinger; nebst vier Beilagen: 1) Cronica de Berno 2) Conflictus Laupensis 3) Die anonyme Stadtchronik oder der Königshofen Justinger 4) Anonymus Friburgensis |Ort=Bern |Datum=1871 |Kommentar=Digitale Ausgabe 2006 |Online={{Webarchiv |url=http://www.digibern.ch/justinger/BernerChronik_1871/Justinger_Conrad_Berner_Chronik_Gesamtwerk.pdf#page=338 |text=Archivierte Kopie |wayback=20120211171212}} |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2009-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1218 starb das Geschlecht der Zähringer aus und Bern wurde königliches Allod, später [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]]. In der Folge immer mächtiger werdend, entwickelte sich Bern zum grössten [[Stadtstaat]] nördlich der Alpen. Daher wurde zwischen 1218 und 1220 eine erste künstliche Befestigungsanlage mit Graben, Ringmauer und Ausfalltor errichtet. Das Stadttor war die erste Form des [[Zytglogge]]turmes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeitglockenturm.ch/index.php?article_id=21&amp;amp;clang=0 |titel=Ein Wehrturm wird zum Uhrturm |abruf=2010-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Chronik von Conrad Justinger heisst es: «Im Verlaufe der ersten Jahrzehnte sind ‹gar vil lüten› in die Stadt gezogen». Deshalb erfolgte unter dem Schutz der [[Haus Savoyen|Savoyer]] von 1255 bis 1260 eine Erweiterung des Stadtgebiets bis zum heutigen [[Käfigturm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot; /&amp;gt; Der Vorgängerbau des heutigen Käfigturmes wurde 1256 im Zuge der zweiten Stadtbefestigung auf Befehl von [[Peter II. (Savoyen)|Peter II.]] als westlicher Wehrturm errichtet. Entlang des Bundes-, Bären- und Waisenhausplatzes entstand eine neue Stadtmauer, ein Wehrturm (heutige Form Zytglogge), sowie vorgelagert ein Stadtgraben. Die Stadt konnte sich so nur in einer Richtung ausdehnen, so verzichteten die Bürger auf grosszügige Plätze und legten breite Marktstrassen an, welche als charakteristische Merkmale für alle Zähringerstädte gelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNESCO, Altstadt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.unesco.ch/die-unesco-und-die-schweiz/welterbestaetten-in-der-schweiz/altstadt-von-bern.html |titel=Die UNESCO und die Schweiz: Altstadt von Bern |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100412205914/http://www.unesco.ch/die-unesco-und-die-schweiz/welterbestaetten-in-der-schweiz/altstadt-von-bern.html |archiv-datum=2010-04-12 |abruf=2010-02-18 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Verfassungsreform im Jahr 1294 wurde die Altstadt in vier Quartiere eingeteilt. Diese vier Viertel wurden nach den vier [[Venner (Bern)|Venner]]-Gesellschaften (Zünften) benannt, welche für ihr Quartier zuständig waren: Pfistern-Viertel, Schmieden-Viertel, Metzgern-Viertel und Gerwern-Viertel. Es gab zwei Zugehörigkeitsänderungen. Einmal zwischen dem dritten und vierten Viertel. Das Gebiet zwischen Nydeggstalden und der heutigen [[Nydeggbrücke]] gehörte bis Ende des 15. Jahrhunderts zum vierten Viertel, ab dem 16. Jahrhundert zum dritten Viertel. In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde das Ungleichgewicht der einzelnen Viertel behoben. Dieses war durch das fast ausschliesslich westwärts gerichtete Stadtwachstum erzeugt worden. Deshalb wurde die Grenze zwischen den Quartieren von der [[Kreuzgasse (Bern)|Kreuzgasse]] auf die Achse Schaal- und [[Münstergasse (Bern)|Münstergasse]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;K.d.K.B. Stadt Bern Band 1 Seiten 4–7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte mittelalterliche Stadtvergrösserung erfolgte von 1344 bis 1346. Das Stadtgebiet reichte 1350 nicht mehr aus und es wurde in Richtung Westen erweitert. Die äussere Neuenstadt wuchs zwischen dem Käfigturm und dem [[Christoffelturm]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot; /&amp;gt;, welcher 1865 abgerissen wurde und dessen Fundamente heute noch in der Bahnhofunterführung beim Aufgang zur [[Spitalgasse (Bern)|Spitalgasse]] zu sehen sind. Von 1395 an wurden die Strassen der Stadt Bern gepflästert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbrand von 1405 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Diebold Schilling Berner Chronik Brand von Bern1405.jpg|mini|Der Brand von Bern 1405 in der Amtlichen Berner Chronik 1478]]&lt;br /&gt;
Als am 28.&amp;amp;nbsp;April des Jahres 1405 ein Brand 52 Häuser an der [[Junkerngasse]] zerstört hatte, sagte ein «bös wip» (Neuhochdeutsch: Böse Frau) vom [[Belpberg (Berg)|Belpberg]] der Stadt weiteres grosses Leiden voraus. Dies berichtet der damalige Stadtschreiber und Chronist [[Konrad Justinger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brand&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.unibe.ch/unipress/heft100/beitrag2.html |titel=Der Stadtbrand von 1405 |werk=UNIPRESS – Heft 100 |abruf=2010-02-18 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag des 14.&amp;amp;nbsp;Mai 1405, gegen 16&amp;amp;nbsp;Uhr war an der Südseite der [[Brunngasse]] ein Grossbrand ausgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brand&amp;quot; /&amp;gt; Innert einer Viertelstunde stand die ganze westliche Zähringerstadt in Flammen. Es heisst, es sei ein windiger Tag gewesen, eine starke [[Bise]] wehte aus Nordosten. Dann griff das Feuer über den alten Stadtgraben hinaus und breitete sich trotz Löschversuchen im Laufe des Abends und der Nacht bis an den Käfigturm aus. Vom brennenden [[Inselkloster]] aus sprangen die Flammen den Hang hinunter und legten die Gewerbesiedlung [[Marzili (Berner Quartier)|Marzili]] in Schutt und Asche. Erst die Aare vermochte den Brand zu stoppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brand&amp;quot; /&amp;gt; Der Brand zerstörte über 600 Häuser und forderte mehr als hundert Menschenleben. Die Ursache ist nie bekannt geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=…Also verbrann die alt kebie, do die zitglogge inne hanget, darinne verbrunnen siben pfaffendirnen. …Also verbrunnen bi sechshundert hüsern, gros und klein, und gros guot darinne und me denne hundert mönschen.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Konrad Justinger|Conrad Justinger]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Schilderung in seiner Chronik von 1420.&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=…Also verbrannte der alte Gefängnisturm, wo die Zytglogge hing, mit ihm darin sieben Pfaffendirnen. …Und es verbrannten auch um die 600 Häuser, gross und klein, und darin viele Güter und mit diesen mehr als hundert Menschen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zytglogge-bern.ch/flash_v1.html |titel=Zytglogge/Stadtbrand |abruf=2010-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtoberen verordneten den Wiederaufbau aus Stein, seitdem prägt der [[Berner Sandstein]] das Stadtbild. Beim Wiederaufbau nach dem Stadtbrand wurde 1406 mit dem Bau des [[Rathaus (Bern)|Rathauses]] und 1421 mit dem Bau des [[Berner Münster]]s begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brand&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden Vorteile von Laubengängen entdeckt und somit wurden die Wohn- und Geschäftshäuser vergrössert und die Gassen verschmälert. Im Jahr 1479 erwähnte der Chronist [[Albrecht von Bonstetten]]: «Gassen, die zu beiden Seiten Gewölbe haben, unter denen man trockenen Fusses gehen kann».&amp;lt;ref name=&amp;quot;UNESCO, Altstadt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuerrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MerianBern.jpg|mini|Die Stadt Bern auf einer Ansicht von 1638; Links oben die Grosse Schanze und das unterste Bastion ist die Kleine Schanze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieges]] wurden von 1622 bis 1634 westlich des Christoffelturmes die [[Schanzen (Bern)|Kleine und die Grosse Schanze]] mit mehreren [[Bastion]]en als weitere Befestigungsanlagen errichtet. Der dadurch entstandene Raumgewinn wurde jedoch kaum genutzt, stattdessen verdichtete sich die Besiedelung des bestehenden Stadtgebiets weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1640 wurde das erste Tor des Käfigturms wegen Baufälligkeit abgerissen und von Januar 1641 bis Frühjahr 1644 durch einen Neubau nach Plänen von [[Joseph Plepp]] ersetzt. Der Rat, welcher sich bereits am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1638 für den Neubau des Stadttors aussprach, bestätigte am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1641 seine Entscheidung und hielt am alten Platz fest. Das neue Tor befindet sich lediglich 4&amp;amp;nbsp;Meter weiter westlich als das ursprüngliche Tor.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitt Sigel: &amp;#039;&amp;#039;Stadt- und Landmauern&amp;#039;&amp;#039;, vdf Hochschulverlag AG, 1996, ISBN 978-3-7281-2150-9, Seite 66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neu- und Umbauten des 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zeugen vom Wohlstand des Staates und der Patrizierfamilien. Die Stadt sollte zum Monument und Abbild der Republik werden. Mit strengen Baubestimmungen wurde das einheitliche Erscheinungsbild der Stadt geschaffen, die [[Johann Wolfgang von Goethe]] 1779 folgendermassen beschrieb: «sie ist die schönste die wir gesehen haben in Bürgerlicher Gleichheit eins wie das andere gebaut, all aus einem graulichen weichen Sandstein, die egalitaet und Reinlichkeit drinne thut einem sehr wohl, besonders da man fühlt, dass nichts leere Decoration oder Durchschnitt des Despotismus ist, die Gebäude die der Stand Bern selbst aufführt sind gros und kostbar doch haben sie keinen Anschein von Pracht der eins vor dem andern in die Augen würfe […]»&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|goethe/brstein1/brstein1|Brief (349) Goethes an Frau von Stein vom 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1779}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartiereinteilung ===&lt;br /&gt;
Die heute noch gültige kirchliche Einteilung geht auf das Jahr 1721 zurück, als das [[Kirchspiel]] Bern geteilt wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt war das [[Berner Münster]] die einzige Pfarrkirche. Die [[Nydeggkirche|Nydegg-]] und die [[Heiliggeistkirche (Bern)|Heiliggeistkirche]] wurden 1721 zu Pfarrkirchen erhoben. Die Kirchgemeinde Heiliggeist reicht vom Obertor bis zum Käfigturm, umfasst also die äussere Neustadt. Die Münstergemeinde umfasst das Gebiet vom Käfigturm bis zum Beginn der [[Gerechtigkeitsgasse]]. Die Kirchgemeinde Nydegg die restliche untere Gemeinde, Nydeggstalden mit Altenberg und Schosshalde, Matte und Mattenenge.&amp;lt;ref&amp;gt;Kdm Bern Stadt I, S. 4–5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1798 besetzten französische Truppen die Stadt. Die Einteilung der Altstadt in fünf Quartiere wurde 1798 im Auftrag der Franzosen anlässlich ihrer Einquartierung vorgenommen. Die Strassen wurden mit zweisprachigen, deutsch- und französischsprachigen Tafeln in der entsprechenden Farbe beschildert. Das rote Quartier reichte von Obertor bis zum Käfigturm, das gelbe Quartier vom Käfigturm bis zum Zytgloggeturm, das grüne Quartier vom Zytgloggeturm bis zur Kreuzgasse, das weisse Quartier von der Kreuzgasse bis zum Läuferplatz. Die Matte wurde zum schwarzen Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{InvSchweizArch|Stadt=Bern|Kapitel=Zeittafel|Seite=349|Spalte=1|Kurz=1|Seiteonline=368}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachstum und Erschliessung der Altstadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Bern 1882.jpg|mini|Plan der Stadt Bern (1882)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gespensterhaus Bern.jpg|mini|Sogenanntes Gespensterhaus an der Junkerngasse 54&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Zu-Besuch-im-Gespensterhaus-an-der-Junkerngasse/story/24871239 Bericht der Berner Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Bern 1860.jpg|links|mini|Der erste Bahnhof Berns]]&lt;br /&gt;
Während des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begann die Stadt über die Aarehalbinsel hinauszuwachsen, zuerst nur gegen Westen, besonders als in den 1830er Jahren die Stadtmauern und Schanzen fielen, und das [[Länggasse|Länggassquartier]] entstand. Hatte Bern bisher nur eine einzige Brücke, die [[Untertorbrücke]], so wurde nun der Bau von Brücken notwendig. Die erste, die [[Nydeggbrücke]], die die Hauptebene der Altstadt mit dem gegenüberliegenden Aareufer verbindet, wurde 1844 fertiggestellt. Sie diente hauptsächlich dem Verkehr und löste noch keine grössere Bautätigkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kam neues Leben in die Stadt, indem der Zugang in die Stadt erleichtert wurde. Neben die Untertorbrücke aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde auf der Ostseite zwischen 1840 und 1844 die Nydeggbrücke gesetzt. Die streng Ost-West-verlaufende Stadtachse wurde nun von einer Nord-Süd-Verbindung geschnitten. Für das neue Verkehrsmittel Eisenbahn besassen die Berner durch das Schleifen der Schanze günstiges Gelände, und 1858 konnte der [[Bahnhof Bern#Bahnhof von 1860|erste Bahnhof]] eingeweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mit dem Bau der [[Rote Brücke (Bern)|Roten Brücke]], welche 1858 fertiggestellt wurde, die Eisenbahn bis zum heutigen [[Bahnhof Bern|Hauptbahnhof]] geführt wurde, entstand das [[Lorraine (Bern)|Lorrainequartier]], wo hauptsächlich Arbeiterwohnungen gebaut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Junker, Bd.III&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beat Junker |url=https://www.hvbe.ch/gkb/iii/kap1.html#I11 |titel=Politische und bauliche Änderungen in der Stadt Bern |werk=Geschichte des Kantons Bern seit 1798, Band III: Tradition und Aufbruch 1881-1995 |hrsg=Historischer Verein des Kantons Bern |abruf=2009-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begann eine Phase der Stadtvergrösserung, die bis heute anhält. Bedingung dafür war die Erstellung von Brücken, die [[Kirchenfeldbrücke]] im Osten wurde 1881 bis 1883, die [[Kornhausbrücke (Bern)|Kornhausbrücke]] 1895 bis 1898 erstellt. Die wohlhabenden Bewohner verliessen die Altstadt, in der neue Arbeiterviertel entstanden. Nach der Fertigstellung der Kirchenfeldbrücke wurde das Kirchenfeld zum bevorzugten Quartier der Vermögenden, und die ausländischen Vertretungen liessen sich dort nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950 bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE — BE — Verwaltungskreis Bern-Mittelland — Gemeinde Bern — Bern Stadt — Matte — Nydegghof (Plakette UNESCO-Weltkulturerbe) Mattes 2022-07-30.jpg|mini|Plakette UNESCO-Weltkulturerbe (2022)]]&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss des Gemeinderates vom 8.&amp;amp;nbsp;August 1967 wichen auf den 1.&amp;amp;nbsp;November 1967 die drei Namen Kirchgasse, Münsterplatz und Kesslergasse dem neuen Einheitsnamen Münstergasse. Damit nahm er den erst seit der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts üblichen Namen des Münsters auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UNESCO führt gemäss einer internationalen Konvention von 1972 eine Liste der Kultur- und Natur-Objekte, denen im Weltmassstab eine herausragende Bedeutung (valeur exceptionnelle universelle) zukommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bern.ch/stadtverwaltung/prd/denkmalpflege/bauforschung/unesco |titel=Die Stadt Bern - Altstadt und UNESCO-Welterbe |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100923094050/http://www.bern.ch:80/stadtverwaltung/prd/denkmalpflege/bauforschung/unesco |archiv-datum=2010-09-23 |abruf=2010-03-26 |sprache=de |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Altstadt von Bern wurde anlässlich der Sitzung des Welterbekomitees vom 5. bis 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1983 in [[Florenz]] in die [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutsche-museen.de/unesco.php?uid=7 |titel=Weltkulturerbe der UNESCO: Altstadt von Bern (1983) |abruf=2010-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;UNESCO World Heritage Centre: [https://whc.unesco.org/en/list/267 Old City of Berne]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die UNESCO hat die Aufnahme Berns in die Liste des Welterbes damit begründet, dass Bern ungeachtet der Änderungen, die die Stadt seit ihrer Gründung im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfahren hat, «ein positives Beispiel dafür darstelle, wie eine Stadt ihre mittelalterliche Struktur beibehalten und den zunehmend komplexeren Funktionen, die sie zu erfüllen hat, insbesondere den Aufgaben einer Hauptstadt eines modernen Staates, anpassen kann».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://whc.unesco.org/archive/advisory_body_evaluation/267.pdf |titel=Nomination of the Old City of Berne / Nomination de la cité vielle de Berne |hrsg=[[International Council on Monuments and Sites]] |abruf=2009-03-15 |format=PDF; 269&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als letzte Hauptgasse in der unteren Altstadt soll bis Ende Juni 2020 die Rathausgasse vom [[Asphalt|Schwarzbelag]] befreit und wieder mit [[Pflaster (Bodenbelag)|Pflaster]] ausgestattet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bern.ch/mediencenter/medienmitteilungen/aktuell_ptk/an-der-rathausgasse-beginnen-die-pflaesterungsarbeiten |titel=An der Rathausgasse beginnen die Pflästerungsarbeiten |werk=bern.ch |datum=2020-01-08 |abruf=2020-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Per 20. Juli 2021 trat im Bereich des UNESCO-Perimeters inklusive der angrenzenden Brücken ein ganzjähriges [[Feuerwerk]]verbot in Kraft. Das Aufsteigenlassen von [[Himmelslaterne]]n und ähnlichen fliegenden Brennkörpern wurde auf dem ganzen Stadtgebiet verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bern.ch/mediencenter/medienmitteilungen/aktuell_ptk/es-fueuer-chunnt-tueuer-neues-feuerwerkreglement-in-kraft |titel=«Es Füür chunnt tüür»: Neues Feuerwerkreglement in Kraft |werk=bern.ch |datum=2021-07-19 |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viertel und Quartiere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtviertel und Quartiere der Altstadt von Bern.jpg|mini|Die Viertel und Quartiere der Altstadt]]&lt;br /&gt;
Historisch ist die Altstadt in vier Viertel und vier Quartiere aufgeteilt. Während die Viertel für Steuer- und Verteidigungszwecke benutzt wurden, sind die Quartiere die historischen Stadtteile, in denen Bürger mit gleichem sozialem Status zusammenlebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beer, Ellen J. |Titel=Berns grosse Zeit : das 15. Jahrhundert neu entdeckt |Verlag=Berner Lehrmittel- und Medienverlag |Ort=Bern |Datum=1999 |ISBN=3-906721-28-0 |Online={{Google Buch | BuchID=2j4QAAAACAAJ | Hervorhebung=Berns grosse Zeit : das 15. Jahrhundert neu entdeckt}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Quartier ist die Zähringerstadt, welche die wichtigsten mittelalterlichen [[Politik|politischen]], [[Wirtschaftswissenschaft|ökonomischen]] und [[Religion|religiösen]] Gebäude enthält. Sie besteht seit der Stadtgründung im Jahre 1191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweitälteste Quartier, die Innere Neustadt, wurde während der ersten West-Expansion im Jahre 1255 gebaut. Die [[Marktgasse (Bern)|Marktgasse]] verläuft durch sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten liegend, wurden der Nydeggstalden und das [[Matte (Bern)|Mattequartier]] zusammen als kleinstes Quartier im Jahre 1360 gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jüngste Quartier, die Äussere Neustadt, wurde im Jahre 1343 erbaut und wurde vor allem für die [[Landwirtschaft]] und [[Tierhaltung]] benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine 20&amp;amp;nbsp;Franken [[Gedenkmünzen der Schweiz|Schweizer Gedenkmünze]] «Berner Altstadt». Die Münze ist eine Denkmalserie und das Ausgabedatum war der 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Bildseite zeigt eine auf die wichtigsten Konturen reduzierte Darstellung der Berner Altstadt. Besonders markant erscheinen dabei die Brücken und das Münster. Oben ist in einer Linie der Schriftzug «BERNER ALTSTADT» angebracht. Das Zentrum der Wertseite wird von einer Abbildung der oberen Altstadt mit dem Zeitglockenturm dominiert. Gleich wie auf der Bildseite hat der Künstler das Bild auf die wichtigsten Linien reduziert. Oben ist parallel zum Rand der Schriftzug «2003 HELVETIA» erkennbar, wobei die Landesbezeichnung durch die Turmspitze unterbrochen wird. Unten steht der Nennwert «20 FR» und darunter das Münzzeichen «B».&lt;br /&gt;
 |Autor=Beschreibung der Münze.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münze&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swissmint.ch/upload/_pdf/swissmintinfo/d/03_2d.pdf |titel=Die Gedenkmünze «Berner Altstadt» auf einen Blick |hrsg=Swissmint |seiten=2 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071029215451/http://www.swissmint.ch/upload/_pdf/swissmintinfo/d/03_2d.pdf |archiv-datum=2007-10-29 |abruf=2010-02-17 |format=PDF; 429&amp;amp;nbsp;kB |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin:1em 1em 1em 0; border:solid 1px #AAAAAA; border-collapse:collapse; background:#F9F9F9; font-size:100%; empty-cells:show;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DCE5E5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DCE5E5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:160px&amp;quot;|Bildseite&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:160px&amp;quot;|Wertseite&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:40px&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:250px&amp;quot;|Physikalische Daten&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:100px&amp;quot;|geprägte Auflage&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:150px&amp;quot;|Künstler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |[[Datei:Swiss-Commemorative-Coin-2003b-CHF-20-obverse.png|150px|Bildseite]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |[[Datei:Swiss-Commemorative-Coin-2003b-CHF-20-reverse.png|150px|Wertseite]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |2003&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;Legierung&amp;#039;&amp;#039;: Silber-Kupfer (Ag 83,5/Cu 16,5)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münze&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Durchmesser&amp;#039;&amp;#039;: 33 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münze&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gewicht&amp;#039;&amp;#039;: 20 g&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| unz. 75&amp;#039;000&amp;lt;br /&amp;gt;PP 10&amp;#039;000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Franz Fedier]], Bern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Münze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
4570 - Bern - Gerechtigkeitsgasse, 2007.jpg|Blick in die Ge&amp;amp;shy;rech&amp;amp;shy;tig&amp;amp;shy;keits&amp;amp;shy;gas&amp;amp;shy;se&lt;br /&gt;
Fontaine de la Justice.jpg|Gerechtigkeitsbrunnen&lt;br /&gt;
Münster in Berne1.jpg|Berner Münster&lt;br /&gt;
Bern Kinderfresserbrunnen 01.jpg|Kindlifresserbrunnen&lt;br /&gt;
Mosesbrunnen.jpg|Mosesbrunnen&lt;br /&gt;
Schweiz, Bern, Nydeggkirche.JPG|[[Nydeggkirche]]&lt;br /&gt;
Uhrwerk Zytglogge.jpg|Uhrwerk im Zytglogge-Turm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann von Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die Erhaltung der Berner Altstadt. Zur Kundgebung auf dem Münsterplatz in Bern am 6. März 1954&amp;#039;&amp;#039;, München 1956.&lt;br /&gt;
* Jean-Daniel Gross e.a.: &amp;#039;&amp;#039;Bern 25 Jahre Unesco-Welterbe&amp;#039;&amp;#039;, Bern 2008.&lt;br /&gt;
* Fridolin Limbach: &amp;#039;&amp;#039;Die schöne Stadt Bern : d. bewegte Geschichte d. alten &amp;quot;Märit-&amp;quot; oder &amp;quot;Meritgasse&amp;quot;, d. heutigen Gerechtigkeits- u. Kramgasse u.d. alten Zähringerstadt Bern ; Handdr., Zeichn., Bau- u. Hausgeschichten, Chroniken, alte Dr., Berner Mandate, Regierungserlasse u. Kt.&amp;#039;&amp;#039; Benteli, Bern _381 1978, ISBN 3-7165-0273-1.&lt;br /&gt;
* Dieter Schnell: &amp;#039;&amp;#039;Die Berner Altstadt wird &amp;quot;Weltkulturerbe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; In: Berns goldene Zeit. Das 18. Jahrhundert neu entdeckt, hrsg. von André Holenstein e.a., Bern 2008, S. 26.&lt;br /&gt;
* Dieter Schnell: &amp;#039;&amp;#039;Rettet die Altstadt! Bern – vom Sanierungsfall zum Weltkulturerbe&amp;#039;&amp;#039;, Bern 2005.&lt;br /&gt;
* Michael Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Eingriffe ins Berner Stadtbild seit hundert Jahren&amp;#039;&amp;#039;. In: Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde, Bd. 8 (1946), S. 7ff. {{DOI|10.5169/seals-241096}}&lt;br /&gt;
* Michael Stettler und Hermann von Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Vom alten Bern&amp;#039;&amp;#039;, Genève 1957.&lt;br /&gt;
* Berchtold Weber: &amp;#039;&amp;#039;Strassen und ihre Namen: am Beispiel der Stadt Bern&amp;#039;&amp;#039;. Stämpfli, Bern 1990, ISBN 3-7272-9850-2.&lt;br /&gt;
* {{InvSchweizArch|Stadt=Bern|Kapitel=2.8.1 Altstadt|Seite=409|SeiteEnde=412|Kurz=1|Seiteonline=429}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Bern/Innere Stadt (West)|Liste der Kulturgüter in Bern im Stadtteil I, Innere Stadt – Westlicher Teil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Innere Stadt (Bern)|Berner Altstadt|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://bern-altstadt.ch/ Homepage der Berner Altstadt]&lt;br /&gt;
* [https://weltkulturerbebern.ch Website Weltkulturerbe Bern] - UNESCO Management Plan Altstadt Bern&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.g26.ch/unesco_bern.html |text=Geschichte der Altstadt |wayback=20120107184756}} auf g26.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.unibe.ch/unipressarchiv/heft100/beitrag2.html &amp;quot;Der Stadtbrand von 1405&amp;quot;], Beitrag in Unipress, Schriftenreihe der Universität Bern, April 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46/56/52.454069/N|EW=7/26/56.588402/E|type=landmark|region=CH-BE|elevation=538}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Stadtkern in der Schweiz|Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berner Quartier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Funck77</name></author>
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