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	<title>Berner Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berner_Alpen&amp;diff=65302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MeyerAx am 20. Mai 2025 um 04:30 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-20T04:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|KARTE=Berner Alpen.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=Abgrenzung der Berner Alpen nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Führer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höhne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|BILD=Finsteraarhorn and surrounding mounts.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Hauptgipfel der Berner Alpen rund ums Finsteraarhorn&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH={{CH-BE}} {{CH-VS}} {{CH-VD}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{CHE}}&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Westalpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Finsteraarhorn]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=4274&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/32//N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=8/3//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-VS/CH-BE&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=50&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Schweiz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Eiger Mönch Jungfrau.JPG|mini|Dreigestirn aus [[Eiger]], [[Mönch (Berg)|Mönch]] und [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]], von links nach rechts]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berner Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine [[Gebirgsgruppe]] der [[Westalpen]] in der [[Schweiz]] in den Kantonen [[Kanton Bern|Bern]], [[Kanton Wallis|Wallis]] und [[Kanton Waadt|Waadt]]. Sie bilden eines der ausgedehntesten und herausragendsten Gebirgsmassive der Alpen zwischen den [[Berner Voralpen]] im Norden und dem [[Rhonetal (Schweiz)|Rhonetal]] im Süden. Die Berner Alpen sind stark vergletschert. Die beiden längsten Eisströme der Alpen, der [[Aletschgletscher|Aletsch-]] und der [[Fieschergletscher]], fliessen auf der Südseite der Berner Alpen ins Wallis ab. Der höchste Berg ist das [[Finsteraarhorn]] mit einer Höhe von 4274&amp;amp;nbsp;m. Am bekanntesten und am weitesten sichtbar ist das Dreigestirn aus [[Eiger]], [[Mönch (Berg)|Mönch]] und [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:10127 Berner Alpen Prêles.jpg|mini|Berner Alpenkette vom Berner Jura aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Faulhorn 01.JPG|mini|Blick vom [[Faulhorn]]]]&lt;br /&gt;
Im Osten bilden das Haslital und der [[Grimselpass]] den Übergang in die [[Urner Alpen]], die gemäss der [[SOIUSA]]-Gebirgsklassifikation auch zu den «[[Berner Alpen im weiteren Sinne (SOIUSA)|Berner Alpen im weiteren Sinne]]» gerechnet werden können. Im Süden begrenzt der Lauf der [[Rhone]] im [[Kanton Wallis]] die Berner Alpen. Die Grenze nach Norden und Nordwesten bildet nach weitgehend einheitlicher Auffassung die [[Hintere Gasse (Wanderweg)|Hintere Gasse]], die markante Furche, die das vergletscherte Berner Hochgebirge von den im Sommer schneefreien Bergen und ihren besiedelten Tälern trennt. Unsicher ist lediglich die Zuordnung der Lohnergruppe, in deren Bereich die Furche nicht vorhanden ist. Die der Furche nördlich vorgelagerten Berge werden in der Regel als Berner Voralpen bezeichnet, im Westen auch als [[Freiburger Voralpen]] und [[Waadtländer Voralpen]]. Kontrovers ist die Begrenzung im Südwesten. Hier reichen die Berner Alpen als einheitliches Bergmassiv bis an das untere [[Schweizer Rhonetal|Rhonetal]] bei [[Saint-Maurice VS|Saint-Maurice]]. Weil die letzten Berggruppen allerdings auf keiner Seite mehr zum Kanton Bern gehören, nimmt man diese häufig vom Begriff der Berner Alpen aus und bezeichnet sie als [[Waadtländer Alpen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadler-markus.de/files/buch/sac_bern_uebersicht.htm |wayback=20100801221004 |text=&amp;#039;&amp;#039;Berner Alpen&amp;#039;&amp;#039;}}. Übersicht über den SAC-Führer, auf &amp;#039;&amp;#039;stadler-markus.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das gilt verbreitet für die Gruppen des [[Muveran|Grand Muveran]] und des [[Dent de&amp;amp;nbsp;Morcles]], vielfach aber auch für die Gruppe der [[Les Diablerets (Berg)|Diablerets]], die die Grenze zwischen den Kantonen [[Kanton Bern|Bern]], [[Kanton Waadt|Waadt]] und [[Kanton Wallis|Wallis]] bilden. Der Einteilungsvorschlag SOIUSA trägt dem Rechnung und fasst Waadtländer Alpen und Berner Alpen (im engeren Sinne) in einer übergeordneten Ebene als [[Berner Alpen im weiteren Sinne (SOIUSA)|Berner Alpen im weiteren Sinne]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zu dieser Einteilung werden die Berner Alpen von Johannes Führer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Füh&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bergalbum.de/alpeneinteilung_3.htm Bergalbum nach Johannes Führer in «Bergwelt» 1980]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ernst Höhne&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höh&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Höhne |Hrsg= |Titel=Knaurs Lexikon für Bergfreunde / Die Alpen zwischen Matterhorn und Bodensee |Auflage= |Verlag=Droemer Knaur |Ort=München |Datum=1987 |ISBN=3-426-26223-1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (vergleiche hierzu die Grafik oben rechts) stringent am Prinzip der [[Schartenhöhe|Prominenzsystematik]] definiert. Eine Differenzierung von alpinen und voralpinen Gebirgsregionen kommt hier nicht zur Anwendung. Der kompakte Bergraum nördlich der Rhone, westlich des [[Grimselpass]]es und südlich der [[Aare]] wird lediglich noch einmal in Berner Alpen und [[Waadtländer und Freiburger Voralpen (SOIUSA)|Freiburger Alpen]] unterteilt, wobei die beiden Gebirgsgruppen durch das Tal der [[Grande Eau]], den [[Col du Pillon]], die [[Saane]], [[Saanenmöser (Pass)|Saanenmöser]] und die [[Simme]] geschieden werden. Die Waadtländer Alpen und der kleine Teil der Waadtländer Voralpen südlich der Grande Eau werden demnach als Teil der Berner Alpen definiert, und auch die Berner Voralpen südlich der Aare sind entsprechend weitgehend Teil der Berner Alpen. Nur das links der Simme liegende Massiv um [[Stockhorn]], [[Gantrisch]], [[Ochsen (Gantrischgebiet)|Ochse]] und [[Schibe]] wird, gemäss der Prominenzsystematik, als Teil der Freiburger Alpen angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Berner Alpen zerfallen in zwei geologisch wie landschaftlich unterschiedliche Zonen: die westlichen Berner Alpen und die (östlichen) Berner Hochalpen. Die westlichen Berner Alpen bestehen aus mehreren deutlich begrenzten Kalkmassiven, die maximal 3250&amp;amp;nbsp;m hoch und nur mässig vergletschert sind. Diese Region ist von Karsthochflächen, Plateaugletschern und starken Karstquellen geprägt. Mehrere Passübergänge trennen diese Kalkstöcke, die zwar keine Fahrstrassen, aber gute Fusswege und [[Saumpfad]]e aufweisen: Der [[Sanetschpass]] liegt zwischen dem [[Sanetschhorn|Sanetschhore]] und dem [[Arpelistock]], der [[Rawilpass]] zwischen dem [[Wildhornmassiv]] und dem [[Wisshore]], der [[Gemmipass]] zwischen dem [[Wildstrubel]] und dem [[Rinderhorn]] und der [[Lötschberg]]pass zwischen dem [[Balmhorn]] und dem [[Hockenhorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berner Hochalpen östlich davon bestehen aus stark vergletscherten langen Bergketten mit zahlreichen Gipfeln im Bereich um 4000&amp;amp;nbsp;m Höhe. Es gibt zwischen den Tälern kaum Passübergänge, sondern eher hochgelegene Bergsättel, die zudem alle vergletschert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der flächenmässig grösste Teil der Berner Alpen befindet sich im Kanton Wallis. Das gilt für die ganze Südabdachung der Berner Alpen, aber auch für das Leukertal, das [[Lötschental]] sowie den Aletsch- und den Fieschergletscher. Lediglich die Nordabdachung, die [[Aargletscher]] und das Gaulibecken samt dem [[Urbachtal]] gehören zum Kanton Bern. Die Grenze zwischen Wallis und Bern verläuft im Wesentlichen über die Wasserscheide zwischen Aare und [[Rhone]]. Ausnahmen sind allein die Passregionen von Sanetschpass und Gemmipass, die auch nördlich der Wasserscheide zum Wallis gehören. Zählt man auch die westlichen Gruppen zu den Berner Alpen, so hat auch der Kanton Waadt einen kleinen Anteil an den Berner Alpen (Nordabdachung der [[Dent de Morcles|Dent-de-Morcles]]-Gruppe, der [[Muveran]]-Gruppe und der [[Les Diablerets (Berg)|Diablerets]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfel ===&lt;br /&gt;
==== Viertausender ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bild&lt;br /&gt;
! Gipfel&lt;br /&gt;
! Höhe [m]&lt;br /&gt;
! Lage (Kanton)&lt;br /&gt;
! Dominanz&amp;lt;ref&amp;gt;Die [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] beschreibt den Radius des Gebiets, welches der Berg überragt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Scharten&amp;amp;shy;höhe&amp;lt;ref&amp;gt;Die [[Schartenhöhe]] ist die Höhendifferenz zwischen der Gipfelhöhe und der höchstgelegenen [[Scharte (Geographie)|Einschartung]], bis zu der man mindestens absteigen muss, um einen höheren Gipfel zu erreichen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schweizer Landeskarte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://map.geo.admin.ch/ |titel=Schweizer Landeskarte 1:10&amp;#039;000 |abruf=2024-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Finsteraarhorn north view.jpg|100px|Finsteraarhorn und Finsteraarjoch (links) von Nordnordwesten (2007)]]&lt;br /&gt;
| [[Finsteraarhorn]]&lt;br /&gt;
| 4274&lt;br /&gt;
| Grenze Bern&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;Wallis&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.537222|EW=8.126111|type=mountain|region=CH-BE/CH-VS|text=DMS|name=Finsteraarhorn}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 51,65 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;[[Nadelhorn]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2279 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;Westl. [[Simplonpass]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nordwestlich schliesst das [[Agassizhorn]] an. Die beiden bedeutenden Nebengipfel liegen im Südostgrat: der Turm Pt. 3694&amp;amp;nbsp;m und der breite Felsklotz Pt. 3603&amp;amp;nbsp;m (vgl. [[Liste der Dreitausender in den Berner Alpen]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:0x-aletschhorn-nord.jpg|100px|Aletschhorn und Grosser Aletschfirn von Nordosten, vom Grünegghorn aus gesehen (2013)]]&lt;br /&gt;
| [[Aletschhorn]]&lt;br /&gt;
| 4194&lt;br /&gt;
| Wallis&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.4651|EW=7.993661|type=mountain|region=CH-VS|text=DMS|name=Aletschhorn}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 13,5 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;Finsteraarhorn&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1043 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;[[Lötschenlücke]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Im Westen vorgelagert liegt das &amp;#039;&amp;#039;Kleine Aletschhorn&amp;#039;&amp;#039; (3745&amp;amp;nbsp;m). Im Südgrat auffällig sind der Südgratgendarm Pt. 3948&amp;amp;nbsp;m, ein markanter Doppelturm (ca. 3744&amp;amp;nbsp;m), und die vier Türme des Pt. 3716&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jungfrau sunset.jpg|100px|Jungfrau von Norden (2008)]]&lt;br /&gt;
| [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]]&lt;br /&gt;
| 4158&lt;br /&gt;
| Bern&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;Wallis&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.53678|EW=7.96257|type=mountain|region=CH-BE/CH-VS|text=DMS|name=Jungfrau}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 8,5 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;Aletschhorn&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 694 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;[[Jungfraujoch]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nördlich des Hauptgipfels, oberhalb der Nordwand, liegt die &amp;#039;&amp;#039;Wengen-Jungfrau&amp;#039;&amp;#039; (4085&amp;amp;nbsp;m). Die unterste Erhebung im NO-Grat, direkt westlich über dem Jungfraujoch, ist die &amp;#039;&amp;#039;Mathildespitze&amp;#039;&amp;#039; (3554&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mönch vom Stockhorn.JPG|100px|Mönch von Westnordwesten, vom Stockhorn aus gesehen (2014). Rechts im Hintergrund der Zackengrat des Trugbergs. Weiter rechts die Sphinx. Links der lange Grat zum Nördlichen Eigerjoch, darüber die Spitze des Grossen Fiescherhorns.]]&lt;br /&gt;
| [[Mönch (Berg)|Mönch]]&lt;br /&gt;
| 4110&lt;br /&gt;
| Bern&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;Wallis&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.55850|EW=7.99727|type=mountain|region=CH-BE/CH-VS|text=DMS|name=Mönch}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 3,55 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;Jungfrau&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 591 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;Unteres Mönchsjoch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bemerkenswert ist der lange untere Nordostgrat zum &amp;#039;&amp;#039;Nördlichen Eigerjoch&amp;#039;&amp;#039; (3606&amp;amp;nbsp;m), der von einer Firn- in eine Felsschneide übergeht, die mehrere Gipfeltürme aufweist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:2258-Bachsee.jpg|100px|Schreckhorn (links) von Nordwesten, vom unteren [[Bachalpsee]] aus gesehen (2017). Im Hintergrund das Finsteraarhorn.]]&lt;br /&gt;
| [[Schreckhorn]]&lt;br /&gt;
| 4078&lt;br /&gt;
| Bern&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.589139|EW=8.118536|type=mountain|region=CH-BE|text=DMS|name=Schreckhorn}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 5,48 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;Finsteraarhorn&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 795 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;Finsteraarjoch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Der Ostgipfel hat eine Höhe von ca. 4060&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goedecke&amp;quot;&amp;gt;Richard Goedeke: &amp;#039;&amp;#039;4000er – Die Normalrouten auf alle Viertausender der Alpen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Nochmals aktualisierte Neuauflage. Bruckmann, München 2022, ISBN 978-3-7654-5761-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nordwestgrat liegen die zwei Gratgipfel des [[Nässihorn]]s (3743&amp;amp;nbsp;m, 3741&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Klein et Gross-Fiescherhorn - img 35558.jpg|100px|Kleines (links) und Grosses Fiescherhorn von Norden, in der Mitte hinter dem Grat das Hintere Fiescherhorn (2014)]]&lt;br /&gt;
| [[Grosses Fiescherhorn]]&lt;br /&gt;
| 4049&lt;br /&gt;
| Bern&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;Wallis&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.551355|EW=8.061494|type=mountain|region=CH-BE/CH-VS|text=DMS|name=Grosses Fiescherhorn}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 4,8 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;Mönch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 396 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;Fieschergrat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hauptgipfel im Zentrum des Dreiecks aus [[Walcherhorn]], [[Kleines Fiescherhorn|Kleinem]] und Hinterem Fiescherhorn. Die ausgeprägte Nordwestschulter erreicht eine Höhe von 3799&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fiescherhorn and Grünhorn.jpg|100px|Kleines und Grosses Grünhorn (Mitte) von Norden, rechts das Grünegghorn, links Grosses und Hinteres Fiescherhorn (2008)]]&lt;br /&gt;
| [[Grosses Grünhorn]]&lt;br /&gt;
| 4043&lt;br /&gt;
| Wallis&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.531944|EW=8.0775|type=mountain|region=CH-VS|text=DMS|name=Grosses Grünhorn}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2,5 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;Grosses Fiescherhorn&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 303 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;Kleine Grünhornlücke&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Das Grosse Grünhorn wird eingerahmt von den Nebengipfeln &amp;#039;&amp;#039;Kleines Grünhorn&amp;#039;&amp;#039; (3912&amp;amp;nbsp;m) im Norden und &amp;#039;&amp;#039;Grünegghorn&amp;#039;&amp;#039; (3863&amp;amp;nbsp;m) im Süden. Im Südostgrat liegt die scharfe Firnschneide Pt. 3584&amp;amp;nbsp;m (vgl. [[Liste der Dreitausender in den Berner Alpen]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Lauteraarhorn, bernese alps.jpg|100px|Schreckhorn (links) und Lauteraarhorn (Mitte, mit Nord-, Mittel- und Hauptgipfel) von Süden (2007)]]&lt;br /&gt;
| [[Lauteraarhorn]]&lt;br /&gt;
| 4042&lt;br /&gt;
| Bern&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.583333|EW=8.128056|type=mountain|region=CH-BE|text=DMS|name=Lauteraarhorn}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 0,95 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;Schreckhorn&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 128 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;Schrecksattel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Im Nordgrat liegen zwei markante Nebengipfel: Der Mittelgipfel misst 4014&amp;amp;nbsp;m, der Nordgipfel 4015&amp;amp;nbsp;m. Auffällig ist auch noch der untere Südostgratgendarm (3864&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hinter &amp;amp; Gross Fiescherhorn, Mönch.jpg|100px|Hinteres und Grosses Fiescherhorn von Osten, dazwischen im Hintergrund der Mönch (2010). Links der dunkle Turm Pt. 3981.]]&lt;br /&gt;
| [[Hinteres Fiescherhorn]]&lt;br /&gt;
| 4025&lt;br /&gt;
| Wallis&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|NS=46.546346|EW=8.067708|type=mountain|region=CH-VS|text=DMS|name=Hinteres Fiescherhorn}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 0,7 km&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;Grosses Fiescherhorn&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 102 m&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;↓&amp;amp;nbsp;Fieschersattel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Das Hintere Fiescherhorn bildet zusammen mit dem Grossen Fiescherhorn einen Zwillingsgipfel. Im Südgrat steht der markante Turm Pt. 3981&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dreitausender (kleine Auswahl) ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Dreitausender in den Berner Alpen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bietschhorn and Nesthorn (16317508047).jpg|mini|[[Bietschhorn]] und [[Nesthorn]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wetterhorn in summer 2011 (2).JPG|mini|Wetterhörner: [[Wetterhorn]], [[Mittelhorn]] und Rosenhorn, von oberhalb [[Grindelwald]] aus gesehen (rechts: [[Mättenberg]])]]&lt;br /&gt;
* [[Gletscherhorn (Lauterbrunnen)|Gletscherhorn]], 3982 m&lt;br /&gt;
* [[Eiger]], 3967 m&lt;br /&gt;
* [[Äbeni Flue|Äbni Flue]] (Ebnefluh), 3961 m&lt;br /&gt;
* [[Agassizhorn]], 3947 m&lt;br /&gt;
* [[Bietschhorn]], 3934 m ([[Schartenhöhe]]: 807&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* [[Trugberg]], 3932 m&lt;br /&gt;
* [[Gross Wannenhorn|Grosses Wannenhorn]], 3906 m&lt;br /&gt;
* [[Mittaghorn (Lauterbrunnen)|Mittaghorn]], 3893 m&lt;br /&gt;
* [[Nesthorn]], 3820 m&lt;br /&gt;
* [[Schinhorn]], 3796 m&lt;br /&gt;
* [[Breithorn (Lötschental)|Lötschentaler Breithorn]], 3784 m&lt;br /&gt;
* [[Breithorn (Lauterbrunnen)|Lauterbrunner Breithorn]], 3780 m&lt;br /&gt;
* Wetterhörner: [[Mittelhorn]], 3702&amp;amp;nbsp;m; [[Wetterhorn]], 3690&amp;amp;nbsp;m; Rosenhorn, 3689&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* [[Balmhorn]], 3697 m (Schartenhöhe: 1020&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* [[Blüemlisalp]], 3660 m (Schartenhöhe: 896&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* [[Doldenhorn]], 3638 m&lt;br /&gt;
* [[Altels]], 3630 m&lt;br /&gt;
* [[Tschingelhorn]], 3555 m&lt;br /&gt;
* [[Rinderhorn]], 3449 m&lt;br /&gt;
* [[Gspaltenhorn]], 3436 m&lt;br /&gt;
* [[Wildhorn]], 3250 m (Schartenhöhe: 981&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* [[Wildstrubel]], 3244 m (Schartenhöhe: 816&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gletscher ===&lt;br /&gt;
In den hohen Talabschnnitten der Berner Alpen liegen zahlreiche Gletscher. Darunter befindet sich mit dem [[Aletschgletscher|Grossen Aletschgletscher]] der grösste Eisstrom der Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gletscher (kleine Auswahl) ====&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Bernese Alps, map 1900, 2.jpg|240|Bernese Alps, map 1900, 1.jpg|230|[[Topographischer Atlas der Schweiz]], 1884–1900. Östlich des [[Aletschgletscher]]s ist der [[Fieschergletscher]] zu erkennen, am linken Kartenrand der [[Kanderfirn]].|Im Osten der Berner Alpen liegen u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Gauligletscher]], der [[Unteraargletscher|Unteraar-]] und der [[Oberaargletscher]]. Am weitesten nach Norden dringt der [[Rosenlauigletscher]] vor.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fieschergletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Aargletscher|Finsteraargletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Gauligletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Glacier de la Plaine Morte]]&lt;br /&gt;
* Grosser Aletschgletscher&lt;br /&gt;
* [[Grindelwald-Fieschergletscher|Ischmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Kanderfirn]]&lt;br /&gt;
* [[Lauteraargletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Oberaargletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Oberaletschgletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Oberer Grindelwaldgletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Grindelwald-Fieschergletscher|Obers Ischmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenlauigletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Unteraargletscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Berner Hochalpen sind im Wesentlichen ein Teil des [[Aarmassiv]]s, bestehen also aus mehr oder minder ortsansässigem (autochthonem) [[Kristallinkomplex|Kristallin]], und zwar weitgehend aus [[Zentraler Aaregranit|Zentralem Aaregranit]], [[Lauterbrunner Granit]], [[Amphibolit]], [[Gneis]]en und [[Schiefer]]n. Mitten durch die Berner Alpen erstreckt sich in Längsrichtung das [[Alpines Längstal|Alpine Längstal]], von der Grimsel über den [[Aletschgletscher#Ursprung am Konkordiaplatz|Konkordiaplatz]] ins [[Lötschental]] und weiter nach [[Leukerbad]]. Im Nordwesten ist dem Aarmassiv ein Mantel von [[Jura (Geologie)|Jura]]-Kalk vorgelagert, der durch Druck von Süden steil aufgestellt ist und auf den zum Teil das Kristallin sogar überschoben ist. Der aufgestellte Kalk ist am markantesten am [[Wetterhorn]] und am [[Eiger]] zu sehen, die [[Überschiebung]] des Kristallins an der [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalkmantel bildet eine einheitliche Kolonne von markanten Gipfeln, vom [[Wetterhorn]] über den [[Eiger]] zur [[Blüemlisalp]] und weiter über das [[Doldenhorn]] und das [[Balmhorn]] bis zum Gemmipass. Er ist (zusammen mit den aufgeschobenen Kristallinstücken) das eigentliche Schaustück der Berner Alpen, eine riesige Mauer von 2 bis 3&amp;amp;nbsp;km Höhe und knapp 50&amp;amp;nbsp;km Länge, mit Eiger, Mönch und Jungfrau als Kernstück, die bei günstigen Sichtbedingungen sogar aus den [[Vogesen]] in 200 Kilometer Entfernung gesehen werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Eiger.Moench.Jungfrau.von.Hohkoenigsburg.jpg|Eiger, Mönch und Jungfrau aus 200 Kilometer Entfernung von Hohkönigsburg (Château du Haut-Kœnigsbourg) in den Vogesen aus gesehen]], Wikimedia Commons&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kristallin ist im Bereich der Jungfrau eng mit dem Kalkmantel verflochten, weiter westlich ist es aber davon getrennt durch die Furche des Kanderfirns, des Lötschenpasses und der oberen Dala (Leukerbad). Hier taucht das Kristallin nach und nach ab und verschwindet samt dem Kalkmantel unter dem Rhonetal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westlichen Berner Alpen bestehen im Wesentlichen aus Kalken der [[Unterkreide]], nur in der Südabdachung über [[Sion]] auch aus Jurakalken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschliessung und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helikopterflug in den Berner Alpen von Lauterbrunnen ausgehen (2014) -22.JPG|mini|Sesselbahn bei Grindelwald mit Eiger im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] dienten die Pässe der westlichen Berner Alpen als Übergänge vom Berner Oberland ins Wallis. Über den [[Gemmipass]] wurde ein Fahrweg angelegt, der allerdings nie zu verkehrsmässiger Bedeutung gelangte und bis heute für Autos unpassierbar ist. Die Passregionen wurden schon frühzeitig für die Alpwirtschaft genutzt, und zwar insbesondere von den deutschsprachigen [[Alemannen]], weshalb noch heute einige Gipfel dort, in sonst französischsprachiger Umgebung, deutsche Namen tragen (Rawilhorn, Wetzsteinhorn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ins Rhonetal führenden Täler wurden gegen Ende des Mittelalters mit Wasserleitungen ausgerüstet, die der Bewässerung der trockenen Südhänge über dem Rhonetal dienten und dienen (sog. Bisse oder [[Suone]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besiedelt wurden auf der Nordseite nur die Täler entlang der Ränder der Berner Alpen ([[Lauterbrunnental]], [[Kandertal (Schweiz)|Kandertal]], [[Engstligental]], [[Simmental]] und das [[Saanenland]], kleine Ausnahmen im [[Urbachtal]] und [[Stechelberg]]), auf der Südseite auch die Abhänge der Berge sowie die Gegend rund um [[Leuk]], das [[Lötschental]] und das untere [[Fieschertal]]. Der grösste Teil des Gebirges blieb nicht nur unbewohnt und ungenutzt, sondern auch unzugänglich und völlig unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte der Schweiz von [[Konrad Türst]] (ca. 1496) zeigt in den Berner Alpen einige Dörfer auf der Nord- und auf der Südseite, insbesondere Grindelwald, im Übrigen aber nur den Weg über die [[Gemmi]] und noch keinen einzigen Berggipfel. Die Karte des Bernischen von [[Thomas Schöpf]] (1578) zeigt bereits sehr detailliert die Täler des Berner Oberlandes, im Süden Brigerbad und Leukerbad und den Kontrast der Vorberge zu den schroffen Hochgipfeln, von denen bereits Wetterhorn und &amp;#039;&amp;#039;Schreck(s)horn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mettelberg&amp;#039;&amp;#039;, Eiger und &amp;#039;&amp;#039;Junckfrau(u)&amp;#039;&amp;#039; zutreffend bezeichnet sind, ferner die Gemmi mit dem Daubensee, die sieben Quellen des Retzlibergs und die Pässe der westlichen Berner Alpen. Der mit Abstand grösste Berg ist das &amp;#039;&amp;#039;Schreckshorn&amp;#039;&amp;#039;. Die Quelle der [[Aare]] wird darauf korrekt jenseits der Grindelwalder Berge verortet, jedoch fehlt jeder Hinweis auf die Existenz eines Aaregletschers wie auch auf die aller übrigen Gletscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Karten zeigten erstmals die Region der Berner Alpen senkrecht von oben, zeigen aber keine neuen Details des Gebirges. Es fehlen ihnen auch jegliche vermessungstechnischen Grundlagen, so dass der Hauptkamm der Berner Alpen in Ost-West-Richtung erscheint und der Brienzer See in NW-SO-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prospect géométrique.jpg|mini|500px|Prospect géométrique des montagnes neigées (1755)]]&lt;br /&gt;
Auf dem ersten wissenschaftlichen Gebirgspanorama der Alpen von [[Jacques-Barthélemy Micheli du Crest]], dem &amp;#039;&amp;#039;Prospect géométrique des montagnes neigées&amp;#039;&amp;#039; von 1755, sind die Berner Alpen zwar eindeutig erkennbar, jedoch noch völlig unzureichend benannt. Nicht einmal [[Albrecht von Haller]] war in der Lage, Micheli du Crest die korrekten Namen der Berge mitzuteilen. Nur [[Wetterhorn]] und [[Schreckhorn]] sind dort richtig verortet. Es sind auch keine weiteren Bergnamen enthalten, die nicht schon in der Karte von Schöpf 1578 enthalten gewesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Randbereiche der Berner Alpen, insbesondere auf der Berner Oberländer Seite, wurden in der Barockzeit und Romantik Reiseziel für Dichter ([[Goethe]]) und Maler ([[William Turner]], [[Samuel Birmann]], [[Caspar Wolf]]). Insbesondere die [[Unterer Grindelwaldgletscher|Grindelwaldgletscher]] und der [[Schmadribachfall]], [[Rosenlauigletscher]] und der [[Unteraargletscher]] galten als sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 1786–1802 entstandenen [[Atlas Suisse]] erschien 1812 das erste trigonometrisch fundierte Kartenwerk der Berner Alpen. Es zeigte zahlreiche Gipfel mit – weitgehend korrekter – Höhenangabe in Fuss. Zugleich war es das erste, das weitere, und zwar zahlreiche, Bergnamen enthielt, auch erstmals das Finsteraarhorn, und vor allem die Gletscher darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2022-09-17 GLAM on Tour Zentralbibliothek Zürich (Martin Rulsch) 014.jpg|mini|[[Baedeker-Reiseführer|Baedeker’s]] Schweiz mit Karte der Berner Alpen in der [[Zentralbibliothek Zürich]]]]&lt;br /&gt;
Die touristische Eroberung und damit die geografische Entdeckung der inneren Berner Alpen erfolgte vom Grimselpass her. Hier hatten schon in der Barockzeit Naturforscher ihren Stützpunkt, und von hier starteten die Expeditionen zur Erstbesteigung von [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]] (1811) und [[Finsteraarhorn]] (1812 und 1829). Dabei verwechselte man zunächst einen südlich vom Mönch liegenden Berg mit der Jungfrau (sog. Trugberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 reisten [[Louis Agassiz]] und andere von der Grimsel auf den Unteraargletscher und erforschten erstmals die Fliessbewegung der Gletscher. [[Datei:Jungfraubahn with Eiger.jpg|mini|Jungfraubahn auf der Kleinen Scheidegg]]&lt;br /&gt;
1894–1912 wurde die [[Jungfraubahn]] erbaut, die nun den Umweg über den Grimselpass erspart, wenn man vom Berner Oberland zur Jungfrau oder auf den Mönch will. 1913 wurde auch der [[Lötschbergtunnel]] fertiggestellt und mit ihm die bis heute einzige durchgängige Verkehrsverbindung über die Berner Alpen zwischen Grimselpass und Saint-Maurice (heute mit Autoverlad). Seither ist auch das Lötschental von Norden her zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten der Berner Hochalpen wurden nach und nach die Kraftwerksanlagen der KWO errichtet ([[Räterichsbodensee]], [[Grimselsee]], [[Oberaarsee]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er- und 1970er-Jahren war eine Autobahn (Nationalstrasse) über den [[Rawilpass]] geplant, die zwischenzeitlich wieder ad acta gelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südrand der westlichen Berner Alpen entstanden grössere Skigebiete, oberhalb von [[Crans-Montana]], von [[Anzère]] und von [[Les Diablerets (Berg)|Les Diablerets]], wobei die Seilbahnen auf die Pointe de la Plaine Morte bzw. auf den [[Sex Rouge (Les Diablerets)|Sex Rouge]] auch die Gipfelregionen erschliessen (Sommerskilauf). Auch am Südrand der östlichen Berner Alpen entstanden kleinere Skigebiete, so in Leukerbad, auf der [[Belalp]] und der [[Bettmeralp]] (mit [[Eggishorn]]). [[Wildhorn]], Ebnefluh und Rosenegg wurden als Hubschrauberlandeplätze für das [[Heliskiing]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen sind die Berner Hochalpen bis heute praktisch nur fürs Wandern und Bergsteigen erschlossen; durch Wege und Pfade und durch Hütten der Alpenclubs (vor allem des SAC), von denen einige durch den Frühjahrsskitourismus gross geworden, andere dagegen abgeschieden sind. Fürs [[Skibergsteigen]] beliebt sind die Haute Route der Berner Alpen vom Grimselpass über die Oberaarjochhütte, die Finsteraarhornhütte und [[Konkordiahütte]] ins Lötschental sowie die Verbindung vom Jungfraujoch (Jungfraubahn) ins Lötschental oder zur Konkordiahütte. Im Sommer sind ebenfalls die Bereiche gut besucht, die sich von der Jungfraubahn her erreichen lassen. Alle übrigen Bereiche, insbesondere die gesamte [[Nesthorn]]-[[Bietschhorn]]-Gruppe samt ihren ins Rhonetal führenden Tälern sind noch sehr einsam. Völlig wild und unberührt ist bis heute das Tal des Fieschergletschers, durch das nur heikle Pfadspuren führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Teil dieser Wildnis wurde 2001 als [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltnaturerbe]] [[Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westlichen Berner Alpen sind intensiver erschlossen, insbesondere die Verdrahtung und Verbetonierung der Berge um Crans-Montana ist auffällig. Von den Skigebieten abgesehen sind sie aber, weil Fahrstrassen über die Pässe fehlen, ebenfalls noch recht naturbelassen und ein Wanderziel mit Ausblicken auf die gegenüberliegenden Walliser Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl am Nordrand der Berner Alpen – durch die Hintere Gasse – als auch an ihrem Südrand – zwischen Grimsel- und Gemmipass – verlaufen ausgezeichnete Weitwanderwege. Die Nordroute gehört zur [[Alpenpassroute]]; beide Routen zählen zum System der [[Via Alpina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
=== Landschaften von nationaler Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Gemäss Artikel 5 des [[Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz|Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz]] führt die Schweiz ein [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Berner Alpen gibt es acht in diesem Inventar aufgeführte [[Landschaftsschutzgebiet]]e:&lt;br /&gt;
* Nr. 1501, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Gelten-Iffigen&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1977, Grösse: 4687&amp;amp;nbsp;ha, Beschreibung: Wenig berührte Gebirgslandschaft mit mehreren imposanten Wasserfällen (Geltenschuss, Dungelschuss, Iffigenfälle) und anmutigen Seen (Lauenensee und Iffigensee). Auf dem Hohberg einzigartiges Beispiel für eine vom Menschen wenig beeinflusste obere Waldgrenze mit besonders reicher Flora.&lt;br /&gt;
* Nr. 1507, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Berner Hochalpen und Aletsch-Bietschhorn-Gebiet (nördlicher Teil)&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1983, Revisionen: 1996, Grösse: 49&amp;#039;581&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
* Nr. 1513, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Engstligenfälle mit Engstligenalp&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1996, Grösse: 2488&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
* Nr. 1704, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Mont d’Orge près de Sion&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1977, Grösse: 183&amp;amp;nbsp;ha, Beschreibung: Freistehender Hügel mit an der Nordflanke eingebettetem See. Typische Landschaft des Mittelwallis. Stirn der Penninischen Decke mit Sandsteinen und Sandkalken. Auf der Südseite Steppenrasen, Flaumeichen- und Föhrenbestände mit vielfältiger wärmeliebender Flora und Fauna. Nordhang bestockt mit Laubmischwald. Terrassenförmig angelegte Rebkulturen. Schöne Sicht auf die Stadt Sitten und die Rhone-Ebene.&lt;br /&gt;
* Nr. 1705, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Valère et Tourbillon&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1977, Grösse: 44&amp;amp;nbsp;ha, Beschreibung: Zwei schroff aus dem Rhonetal aufsteigende, die Hauptstadt des Wallis dominierende Felshügel, gekrönt von historischen Baudenkmälern: Ruine des bischöflichen Schlosses auf Tourbillon, Kirche von Valeria, Allerheiligenkapelle. Xerische Pflanzengesellschaften mit seltenen Arten, u.&amp;amp;nbsp;a. subspontanes Vorkommen der Opuntia humifusa.&lt;br /&gt;
* Nr. 1706, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Berner Hochalpen und Aletsch-Bietschhorn-Gebiet&amp;#039;&amp;#039; (südlicher Teil), Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1983, Revisionen: 1998, Grösse: 47&amp;#039;306&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
* Nr. 1711, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Raron-Heidnischbiel&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1996, Revisionen: 1998, Grösse: 276&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
* Nr. 1714, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Bergij-Platten&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1998, Grösse: 275&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpine Auenlandschaften ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Auengebiete von nationaler Bedeutung im Kanton Bern}}&lt;br /&gt;
In den Berner Alpen liegen 26 geschützte [[Flussaue|Auenlandschaften]], die im [[Bundesinventar der Auengebiete von nationaler Bedeutung]] verzeichnet sind. Neben Auen an Flüssen in den Alpentälern gehören dazu auch mehrere hochalpine [[Gletschervorfeld]]er und [[Schwemmebene|alpine Schwemmebenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moorlandschaften ===&lt;br /&gt;
Sieben grosse [[Moor]]landschaften der Berner Alpen sind im [[Bundesinventar der Moorlandschaften von besonderer Schönheit und von nationaler Bedeutung]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jagdbanngebiete ===&lt;br /&gt;
Im Berner Oberland sind zwei umfangreiche [[Jagdbanngebiet]]e ausgeschieden: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzhorn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kiental&amp;#039;&amp;#039;. Im Walliser Teil der Berner Alpen bestehen die Jagdbanngebiete &amp;#039;&amp;#039;Aletschwald, Alpjuhorn, Bietschhorn, Wilerhorn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leukerbad&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sergio Marazzi: &amp;#039;&amp;#039;Atlante Orografico delle Alpi. SOIUSA.&amp;#039;&amp;#039; Pavone Canavese (TO), Priuli &amp;amp; Verlucca editori, 2005, ISBN 978-88-8068-273-8 (ital.).&lt;br /&gt;
* Sergio Marazzi: [http://www.fioridimontagna.it/it/soiusa/Artic-11p-AtlOrAlpi-SOIUSA.pdf &amp;#039;&amp;#039;La “Suddivisione orografica internazionale unificata del Sistema Alpino” (SOIUSA)&amp;#039;&amp;#039;] – der komplette Artikel mit detaillierten Illustrationen (ital.; PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Karl Hausmann, Bernd Rathmayr: &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau Region: Tschingelhorn / Eiger / Fiescherhörner / Finsteraarhorn. Alpine Touren Berner Alpen.&amp;#039;&amp;#039; [[Schweizer Alpen-Club]], 2010.&lt;br /&gt;
* Ueli Mosimann: &amp;#039;&amp;#039;Alpine Touren Berner Alpen. Wildhorn / Wildstrubel / Blüemlisalp. Vom Sanetsch zum Petersgrat.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Alpen-Club, 2011 (Neuauflage der &amp;#039;&amp;#039;Clubführer Berner Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1 und 2).&lt;br /&gt;
* Christoph Blum: &amp;#039;&amp;#039;Clubführer Berner Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Bietschhorn-, Breithorn-, Nesthorn- und Aletschhorngruppe.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Alpen-Club, 1994.&lt;br /&gt;
* Karl Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Clubführer Berner Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;Tschingelhorn bis Finsteraarhorn.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Alpen-Club, 1997, ISBN 3-85902-162-1.&lt;br /&gt;
* Ueli Mosimann: &amp;#039;&amp;#039;Clubführer Berner Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Von Grindelwald zur Grimsel.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Alpen-Club, 1996.&lt;br /&gt;
* Ueli Mosimann: &amp;#039;&amp;#039;Hochtouren Berner Alpen: Vom Sanetschpass zur Grimsel.&amp;#039;&amp;#039; Schweizer Alpen-Club, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bernese Alps|Berner Alpen}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|T96QFjQkuB6wqfubXt91}}&lt;br /&gt;
* [https://geofinder.ch/flaeche.php?gebirge=5 Umgrenzung der Berner Alpen] auf GeoFinder.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Östliche Westalpen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4005781-1|LCCN=sh/87/003163|VIAF=242961098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berner Alpen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeyerAx</name></author>
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