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	<title>Berndt Schmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berndt_Schmidt&amp;diff=1892525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-19T22:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Kulturmanager und Intendanten Berndt Schmidt. Zu anderen Personen siehe [[Bernd Schmidt]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Berndt Schmidt (cropped).jpg|alternativtext=Berndt Schmidt (2025)|mini|Berndt Schmidt (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berndt Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1964]] in [[Bruchsal]]) ist ein deutscher [[Kulturmanager]] und [[Intendant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schmidt studierte [[Wirtschaftswissenschaften|Wirtschafts-]] und [[Sozialwissenschaften]] in Augsburg. Ab 1990 war er wissenschaftlicher Assistent der [[Universität Augsburg]] am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Unternehmensführung und Organisation. Dort wurde er 1993 zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Führung von Konzernen, eine empirische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor|Dr. rer. pol.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Berufseinstieg bei der [[Bertelsmann AG]] in New York wurde er kaufmännischer Geschäftsführer eines Tochterunternehmens in Frankfurt am Main und Geschäftsführer von dessen Auslandsbeteiligungen in New York und London. Danach war er als Interims- und Kulturmanager auf erster und zweiter Leitungsebene tätig in den Bereichen Film- und Games-Produktion, Musikbranche und Verlagswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2004 war er am [[Musiktheater Füssen|Musiktheater Neuschwanstein]] in [[Füssen]] &amp;#039;&amp;#039;([[Ludwig II. – Sehnsucht nach dem Paradies]]),&amp;#039;&amp;#039; zuletzt als Generalbevollmächtigter. 2004 stieg er bei der [[Stage Entertainment]] ein, zunächst in der Unternehmenszentrale in Hamburg, danach als Regional-Geschäftsführer des Apollo- und des Palladium-Theaters in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.superillu.de/aktuell/Friedrichstadtpalast_410180.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein Musical-Profi zieht die Strippen&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130212052243}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Superillu]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. November 2007 ist er [[Intendant]] und alleiniger Geschäftsführer des [[Berlin]]er [[Friedrichstadt-Palast]]es&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Friedrichstadtpalast: Der Qi-Faktor |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/der-qi-faktor-7083376.html |Abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Produzent zahlreicher Shows. Es gelang ihm den Friedrichstadt-Palast aus der Verlustzone herauszuführen und immer wieder neue Besucher- und Umsatzrekorde zu etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/grandiose-bilanz-friedrichstadt-palast-tanzt-weiter-auf-erfolgskurs-29451380 |titel=Grandiose Bilanz. Friedrichstadt-Palast tanzt weiter auf Erfolgskurs |werk=[[Berliner Kurier]] |datum=2018-01-08 |kommentar=keine Mementos |offline=1 |abruf=2018-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news | url = https://www.tagesspiegel.de/berlin/besucherzahlen-berliner-theater-und-orchester-locken-mehr-publikum-an-13449874.html | title = Besucherzahlen: Berliner Theater und Orchester locken mehr Publikum an | author = Tagesspiegel | newspaper = Der Tagesspiegel | date = 2025-03-28 | access-date = 2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum hundertjährigen Bühnenjubiläum des Hauses im Jahr 2019 erreichte er mit 545.000 Gästen erneut ein Rekordjahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tsp |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/jubilaeumsjahr-2019-friedrichstadt-palast-bricht-eigene-rekorde/25403562.html |titel=Friedrichstadt-Palast bricht eigene Rekorde |werk=Der Tagesspiegel |datum=2020-01-09 |abruf=2020-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 wurden gleich zwei historische Bestmarken übertroffen. Mit einem Ticketumsatz von 33,6 Millionen Euro und 550.182 zahlenden Gästen übertraf das Haus den bisherigen Umsatzrekord von 28,02 Millionen Euro aus dem Jahr 2023 deutlich und brach auch den Besucherrekord aus dem Jahr 2019 mit 545.129 Gästen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news|url=https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/friedrichstadt-palast-rekord|title=Friedrichstadt-Palast toppt 2024 eigenen Rekord|author=Martina Hafner|newspaper=B.Z. – Die Stimme Berlins|date=2025-01-08|access-date=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Palast ist damit seit Jahren die besucherstärkste Bühne des Landes Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 inszenierten [[René Pollesch]] als Autor und Regisseur sowie [[Fabian Hinrichs]] als Co-Regisseur und Schauspieler das Stück &amp;#039;&amp;#039;Glauben an die Möglichkeit der völligen Erneuerung der Welt&amp;#039;&amp;#039; am Friedrichstadt-Palast. Berndt Schmidt wirkte für die Inszenierung als Produzent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/ueberraschung-der-theatersaison-rene-pollesch-macht-eine-show-im-friedrichstadt-palast/24853830.html |titel=René Pollesch macht eine Show im Friedrichstadt-Palast |abruf=2021-04-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Produktion hatte am 9. Oktober 2019 Premiere. Ursprünglich waren sechs Vorstellungen geplant. Da diese alle ausverkauft waren, wurde die Inszenierung bis März 2020 mehrfach verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/folge-20-obdachlosigkeit-unter-der-showbruecke-e-u-im.3488.de.html?dram:article_id=465024 |titel=Folge 20: - Obdachlosigkeit unter der Showbrücke – E &amp;amp; U im Theater |abruf=2021-04-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Corona-Pandemie konnte das Stück seitdem nicht wieder aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Spiegel]] bezeichnete die Premiere als „historische[n] Kulturmoment“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Höbel, &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; |url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/friedrichstadt-palast-rene-pollesch-zeigt-triumphale-show-a-1290875.html |titel=Friedrichstadt-Palast: René Pollesch zeigt triumphale Show |abruf=2021-04-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Theaterstück belegte Platz 1 der besten Berliner Inszenierungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zitty.de/berlinertheaterjahr2019/ |titel=Die Versöhnung von E- und U-Kultur |datum=2019-12-18 |abruf=2021-04-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war für [[RbbKultur|rbb Kultur]] unter den „fünf besten Theaterabenden 2019“ sowie „die wohl am meisten erwartete Theaterproduktion des Jahres“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2019/12/jahresrueckblick-theater-berlin-2019.html |titel=Das waren die fünf besten Theaterabende 2019 |abruf=2021-04-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. März 2020 stellte der Palast aufgrund der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|COVID-19-Pandemie]] auf staatliche Anweisung hin den Spielbetrieb ein. Um auch während der Pandemie Kunst im [[Friedrichstadt-Palast]] zu zeigen, eröffnete Schmidt mit [[C/O Berlin]] am 1. Oktober 2020 die Fotoausstellung &amp;#039;&amp;#039;Stageless&amp;#039;&amp;#039;. Ausgestellt wurden Aufnahmen der Ballettcompagnie vom Fotografen und Berghain-Türsteher [[Sven Marquardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2020/10/ausstellung-friedrichstadt-palast-sven-marquardt-stageless.html |titel=Berghain-Türsteher Sven Marquardt zeigt Porträts im Friedrichstadt-Palast |sprache=de |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210423080845/https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2020/10/ausstellung-friedrichstadt-palast-sven-marquardt-stageless.html |archiv-datum=2021-04-23 |abruf=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung dokumentiert die Bühnenlosigkeit des Ensembles während der Pandemie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-woche.de/mitte/c-kultur/fotograf-sven-marquardt-portraetierte-die-taenzer-im-friedrichstadt-palast_a287980 |titel=Die Show danach: Fotograf Sven Marquardt porträtierte die Tänzer im Friedrichstadt-Palast |abruf=2021-04-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst bis zum 29. November geplant, wurde die Ausstellung am 2. November aufgrund eines pandemiebedingten zweiten Lockdowns vorzeitig beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.palast.berlin/ |titel=Friedrichstadt-Palast {{!}} Größte Theaterbühne der Welt |abruf=2021-04-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. September 2021 öffnete das Haus wieder mit der Premiere von ARISE. Es war weltweit die erste Produktion dieser Größe, die während der Pandemie und unter Pandemiebedingungen produziert und geprobt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news|url=https://www.zeit.de/news/2021-09/23/neue-show-im-friedrichstadt-palast-feiert-premiere|title=Neue Show im Friedrichstadt-Palast feiert Premiere|author=Deutsche Presse-Agentur (dpa)|newspaper=Die Zeit|date=2021-09-23|access-date=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2014 lehrte er als Dozent am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und an der [[Hochschule für Musik und Theater München]] wurde er regelmäßig als Gastreferent eingeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://langzeitarchivierung.bib-bvb.de/wayback/20141001093924/http://www.kulturmanagement-muenchen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=728&amp;amp;Itemid=521 |titel=Langzeitarchivierung im Bibliotheksverbund Bayern |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 war er Referent des chinesischen Weiterbildungsprogramms „Theatermanagement für Praktiker“ an der Shanghai Theatre Academy in Zusammenarbeit mit der Poly Culture &amp;amp; Arts Co. Ltd. (Peking).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Mit seiner Intendanz verfolgt Schmidt im Wesentlichen drei Ziele: die Modernisierung der Kunstform der Revue im 21. Jahrhundert, die Pflege des Palastes als historisches Bauzeugnis und das Einstehen der Bühne für Freiheit, Demokratie und Toleranz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=PORTRÄT BERNDT SCHMIDT FRIEDRICHSTADTPALAST:: „Berlin findet den Palast wieder schick“ |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/meinung/berlin-findet-den-palast-wieder-schick-6925528.html |Abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit Aufsehen erregte seine Entscheidung, ab 2014 zu Premieren des Hauses keine Botschafter mehr aus Ländern einzuladen, die von Staats wegen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Pinke Liste&amp;quot;: Friedrichstadt-Palast setzt ein Zeichen gegen Homophobie |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/friedrichstadt-palast-setzt-ein-zeichen-gegen-homophobie-3576313.html |Abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Sprecher der Bundesregierung übte Kritik an der sogenannten „Pinken Liste“, auf der 83 Staaten verzeichnet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Rogalla]]: [https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/keine-einladung-fuer-diplomaten-wegen-homophobie-bundesregierung-kritisiert-friedrichstadt-palast-li.8182 &amp;#039;&amp;#039;Keine Einladung für Diplomaten wegen Homophobie: Bundesregierung kritisiert Friedrichstadt-Palast.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 30. Juli 2014, abgerufen am 28. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Schmidts Initiative hin wurde am 18. November 2015 ein [[Denkzeichen für die Gründungsväter des Friedrichstadt-Palastes]], [[Max Reinhardt]], [[Hans Poelzig]] und [[Eric Charell]], enthüllt, die allesamt später Verfolgte des NS-Regimes waren.&amp;lt;ref&amp;gt;mw: {{Webarchiv |url=http://www.abendblatt-berlin.de/2015/12/01/denkzeichen-eingeweiht/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Denkzeichen eingeweiht. Friedrichstadt-Palast: Erinnerung an die Gründerväter&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304105521}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Abendblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Dezember 2015, abgerufen am 29. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 2010 wurde der geschichtliche Kontext des Palastes in einer Dauerausstellung im Foyer aufgearbeitet und mit letzten Überresten des Großen Schauspielhauses ergänzt, die in sprichwörtlich letzter Sekunde in der Baugrube des Yoox-Neubaus gefunden und gesichert wurden, darunter Teile von Max Reinhardts ursprünglicher Bühnenmaschinerie.&amp;lt;ref&amp;gt;(dapd): {{Webarchiv |url=http://www.t-online.de/regionales/id_43360982/friedrichstadtpalast-ehrt-max-reinhardt.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Friedrichstadt-Palast ehrt Max Reinhardt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304105526}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[T-online.de]].&amp;#039;&amp;#039; 6. November 2010, abgerufen am 29. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sprecher der Wettbewerbs-Jury gab Berndt Schmidt im November 2015 den Siegerentwurf für das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/2015/11/denkmal-fuer-die-erste-homosexuelle-emanzipationsbewegung-siegerentwurf.html &amp;#039;&amp;#039;Siegerentwurf zum Denkmal für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rundfunk Berlin-Brandenburg]].&amp;#039;&amp;#039; 13. November 2015, abgerufen am 3. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmidt ist außerdem Mitglied im [[Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus|Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://jfda.de/unterstutzerinnen/ |text=&amp;#039;&amp;#039;UnterstutzerInnen.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20200507052446}} Unterstützer-Übersicht. In: &amp;#039;&amp;#039;jfda.de&amp;#039;&amp;#039;, Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, 20. August 2014, abgerufen am 28. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der von ihm im August 2016 ins Leben gerufenen Initiative ‚Respect Each Other‘ beansprucht der [[Friedrichstadt-Palast]] für sich, nach innen und außen deutlich für Vielfalt, Freiheit und Demokratie einzustehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berliner-umschau.de/s-1/ |titel=s-1 – Berliner Umschau |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehört auch die im Juni 2018 entwickelte Kampagne ‚KartenGegenTaten‘, mit der das Theater Freikarten an Menschen vergibt, die unverschuldet verbalen oder tätlichen Hass, Rassismus, Sexismus, Diskriminierung, Homophobie oder Antisemitismus erleiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.palast.berlin/karten-gegen-taten/ |titel=#KartenGegenTaten {{!}} Initiative des Friedrichstadt-Palast Berlin |werk=Friedrichstadt-Palast Berlin |sprache=de-DE |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuel Mascato |url=https://www.morgenpost.de/berliner-woche/ |titel=Aktuelle Nachrichten aus Berlin und der Welt - Berliner Morgenpost |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt war der erste Intendant einer staatlichen Bühne (der [[Friedrichstadt-Palast]] ist zu 100 Prozent im Besitz des Landes Berlin), der sich nach der [[Bundestagswahl 2017]] in überregionalen Medien vom Weltbild der [[Alternative für Deutschland]] distanziert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Friedrichstadt-Palast: Intendant rechnet mit Ostdeutschen ab |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2017-10-04 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/friedrichstadt-palast-intendant-rechnet-mit-ostdeutschen-ab-a-1171219.html |Abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Fastabend |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/friedrichstadtpalast-berlin-afd-1.4268172 |titel=Friedrichstadtpalast - Glitterpartie in Ost-Berlin |datum=2018-12-28 |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber entbrannte Anfang Oktober 2017 eine bundesweite Diskussion, wie Theater mit Rassismus und Rechtsextremismus umgehen können und sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Borufka |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article212165603/Friedrichstadt-Palast-Intendant-Auch-AfD-Waehler-willkommen.html |titel=Friedrichstadt-Palast-Intendant: Auch AfD-Wähler willkommen |datum=2017-10-07 |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge erhielt er zahlreiche Hassmails und Morddrohungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/nach-brandbrief-gegen-afd-intendant-des-friedrichstadt-palastes-berndt-schmidt-bekommt-morddrohungen-li.13776 |titel=Nach Brandbrief gegen AfD: Intendant des Friedrichstadt-Palastes Berndt Schmidt bekommt Morddrohungen |datum=2017-10-07 |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Bombendrohung kurz vor Beginn der Samstagabendvorstellung am 7. Oktober 2017 wurde der Friedrichstadt-Palast mit 1.800 Gästen und knapp 200 Mitarbeitern bis zur Entwarnung durch die Sicherheitsbehörden kurzzeitig geräumt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Revuetheater geräumt: Bombendrohung gegen den Friedrichstadt-Palast |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/bombendrohung-gegen-den-friedrichstadt-palast-5265721.html |Abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;hs/lj: {{Webarchiv |url=http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/news/194799/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Berliner Intendant kritisiert AfD – Hassmails und Protest&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180725153532}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[3sat]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2017, abgerufen am 25. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[AfD Berlin]] forderte aufgrund der Aussagen Schmidts bei den Haushaltsberatungen im Kulturausschuss des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]], der Landesbühne die Zuwendungsmittel zu kürzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sueddeutsche.de/news/politik/kulturpolitik---berlin-afd-will-mittel-fuer-friedrichstadt-palast-kuerzen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-171009-99-375433 |text=&amp;#039;&amp;#039;AfD will Mittel für Friedrichstadt-Palast kürzen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180718141338}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2017, abgerufen am 25. Juli 2018 (Quelle: dpa-Newskanal).&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen wurde die Zuwendung, auch mit den Stimmen der Oppositionsparteien, außer der AfD, erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2017/10/kultur-ausschuss-haushalt-etat-berlin.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Kulturausschuss beschließt höhere Zuschüsse&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180726041942}} [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]], 9. Oktober 2017, abgerufen am 25. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.&amp;amp;nbsp;V. und in Anwesenheit des Botschafters des Staates Israel, [[Jeremy Issacharoff]], und [[Lala Süsskind]] lud Schmidt im Dezember 2017 erstmals zu einer [[Chanukka]]-Feier in den [[Friedrichstadt-Palast]]. Mit der prominenten Feier des jüdischen Lichterfestes auf der größten Bühne in der Bundesrepublik Deutschland sollte ein klares Zeichen gegen wieder zunehmenden Judenhass in Deutschland gesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R |url=https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/diese-zeiten-brauchen-licht/ |titel=»Diese Zeiten brauchen Licht« |datum=2017-12-14 |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 fand die gemeinsame Chanukka-Feier am 10. Dezember statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R |url=https://www.juedische-allgemeine.de/gemeinden/auf-der-groessten-buehne/ |titel=Auf der größten Bühne |datum=2018-12-11 |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berndt Schmidt zählt zu den Erstunterzeichnern der am 9. November 2018 in Berlin gestarteten Kampagne &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der Vielen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Wellisch |Titel=Erklärung der Vielen gegen Rechts: &amp;quot;Künstler müssen nicht neutral sein&amp;quot; |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2018-11-09 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/erklaerung-der-vielen-gegen-rechts-kuenstler-muessen-nicht-neutral-sein-a-1237597.html |Abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum hundertjährigen Bühnenjubiläum des [[Friedrichstadt-Palast]]es verwies Schmidt auf die jüdisch stämmigen Gründer des Hauses [[Max Reinhardt]] und [[Erik Charell]]. Um diese zu ehren und als Bekenntnis zum Judentum im heutigen Deutschland ließ er über mehrere Wochen vor dem Gebäude des Friedrichstadt-Palastes eine Fahne mit Davidstern und dem Aufdruck „Jüdische Wurzeln seit 1919“ aufziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Schmidt-Hirschfelder |url=https://www.juedische-allgemeine.de/politik/wir-haben-die-lektion-gelernt/ |titel=»Wir haben die Lektion gelernt« |datum=2019-11-28 |abruf=2021-04-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als während der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland]] die Kunst- und Kultureinrichtungen zu den ersten Einrichtungen gehören, die aufgrund eines erneuten Lockdowns schließen müssen, warf Schmidt der Politik in einem Gastbeitrag in der [[Berliner Morgenpost]] „einen groben Eingriff in die Freiheit der Kunst“ vor. Er forderte, die in Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz besonders geschützte Kunst nicht „in einen Topf mit Freizeitaktivitäten“ zu werfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berndt Schmidt |url=https://www.morgenpost.de/kultur/article230827824/Ein-grober-Eingriff-in-die-Freiheit-der-Kunst.html |titel=Schmidt: „Ein grober Eingriff in die Freiheit der Kunst“ |datum=2020-11-04 |abruf=2021-04-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext des Jubiläumsjahres 2019 beauftragte er die Erforschung der Rolle des Theaters in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Nationalsozialisten nannten das Haus 1934 um in „Theater des Volkes“, ab 1. November 1947 hieß es Friedrichstadt-Palast. Hierzu erschien 2023 das von der Historikerin Sabine Schneller geschriebene Buch „Dein Tänzer ist der Tod“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|last=Schneller|first=Sabine|title=Dein Tänzer ist der Tod|publisher=be.bra Verlag|year=2023|isbn=978-3-8148-0262-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Vorwort verweist er darauf, dass es den staatlichen Bühnen, die sich anpassten, im Dritten Reich durch staatliche Subventionen besonders gut ging und der Umgang mit dieser Zeit in der Nachkriegszeit oft heuchlerisch war. Er betont auch die tiefe Verstrickung seines Hauses, das direkt Joseph Goebbels Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und dem nationalsozialistischen Freizeitwerk „Kraft durch Freude“ (KdF) von Robert Ley unterstellt war: „Als größtes Theater des Reiches haben wir unseren Beitrag geleistet, die Verbrecher und ihre Verbrechen künstlerisch zu bemänteln und zu stützen, Wer mitspielt, ist mitschuldig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenstücke ==&lt;br /&gt;
* 2008: Qi – eine Palast-Phantasie (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Jürgen Nass&lt;br /&gt;
* 2009: Die Schneekönigin (junges Ensemble Friedrichstadt-Palast Berlin) Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Klaus Seiffert&lt;br /&gt;
* 2009: Winterträume (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Winfried Schneider&lt;br /&gt;
* 2010: [[Yma – zu schön, um wahr zu sein]] (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Jürgen Nass&lt;br /&gt;
* 2010: Träume brauchen Anlauf (junges Ensemble Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Klaus-Dieter Rentel&lt;br /&gt;
* 2011: berlin ERLEUCHTET – Wintershow (Friedrichstadt-Palast Berlin) Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Jürgen Nass&lt;br /&gt;
* 2012: [[Show me|SHOW ME – Glamour is back]] (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Showkonzept &amp;amp; Inszenierung: Jürgen Nass &amp;amp; Roland Welke&lt;br /&gt;
* 2012: Ganz schön anders (junges Ensemble Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Johannes Grebert&lt;br /&gt;
* 2013: Keinschneechaos (junges Ensemble Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Roland Welke&lt;br /&gt;
* 2014: [[The Wyld|THE WYLD – Nicht von dieser Welt]] (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Manfred Thierry Mugler&lt;br /&gt;
* 2016: [[The One Grand Show|THE ONE Grand Show]] (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Roland Welke&lt;br /&gt;
* 2016: Verrückte Sonne (junges Ensemble Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Andreana Clemenz&lt;br /&gt;
* 2017: Spiel mit der Zeit (junges Ensemble Friedrichstadt-Palast Berlin) Stückidee &amp;amp; Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Andreana Clemenz&lt;br /&gt;
* 2018: [[VIVID|VIVID Grand Show – Eine Liebeserklärung an das Leben]] (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Autorin &amp;amp; Regisseurin: Krista Monson, Co-Autor und Co-Regisseur: Oliver Hoppmann&lt;br /&gt;
* 2019: Glauben an die Möglichkeit der völligen Erneuerung der Welt (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Regie: René Pollesch und Fabian Hinrichs&lt;br /&gt;
* 2019: Im Labyrinth der Bücher (junges Ensemble Friedrichstadt-Palast Berlin), Stückidee &amp;amp; Produzent: Berndt Schmidt, Regie: Andreana Clemenz&lt;br /&gt;
* 2021: [[Arise – Liebe ist stärker als die Zeit]] (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Autor &amp;amp; Regisseur: Oliver Hoppmann&lt;br /&gt;
* 2023: FALLING | IN LOVE (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Autor &amp;amp; Regisseur: Oliver Hoppmann, Kurator und Kostümdesign: Jean Paul Gaultier&lt;br /&gt;
* 2024: FRIDA &amp;amp; FRIDA (junges Ensemble Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Autorinnen: Bettina Börgerding, Wenka von Mikulicz Regie: Wiederaufnahme (2025) Corinna Druve, Inszenierungskonzept: Oliver Hoppmann&lt;br /&gt;
* 2025: BLINDED by DELIGHT (Friedrichstadt-Palast Berlin), Produzent: Berndt Schmidt, Autor &amp;amp; Regisseur: Oliver Hoppmann, Kostüme: Jeremy Scott&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Bei der Schlusskundgebung der [[Christopher Street Day|CSD-Parade]] 2012 erhielt Schmidt am Brandenburger Tor den [[Zivilcouragepreis des CSD Berlin]].&lt;br /&gt;
* Schmidt ist Preisträger des „Maneo Award“ des Beratungs- und Informationszentrums [[Mann-O-Meter]], welcher am 20. Oktober 2014 im [[Quatsch Comedy Club]] verliehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maneo.de/presse/archiv/year/2014/article/preise-fuer-corny-littmann-und-den-friedrichstadt-palast.html &amp;#039;&amp;#039;Preise für Corny Littmann und den Friedrichstadt-Palast.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mann-O-Meter]].&amp;#039;&amp;#039; 3. September 2014, abgerufen am 8. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 6. November 2018 wurde Schmidt mit dem Ehrenpreis des [[listen to berlin]] der Berlin Music Commission für sein künstlerisches Wirken am [[Friedrichstadt-Palast]] und seinen gesellschaftlichen Einsatz für Vielfalt und Kunstfreiheit ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Schwenger: [http://beta.musikwoche.de/details/435026 &amp;#039;&amp;#039;Dritter Listen To Berlin: Award verliehen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[MusikWoche]].&amp;#039;&amp;#039; 7. November 2018, abgerufen am 8. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 2. Januar 2020 wurde Berndt Schmidt zum „Berliner des Jahres“ von der [[Berliner Morgenpost]] gekürt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Borowczyk |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article228037357/Friedrichstadt-Palast-Intendant-Berndt-Schmidt-ausgezeichnet.html |titel=Berliner des Jahres. Friedrichstadt-Palast-Intendant Berndt Schmidt ausgezeichnet |datum=2020-01-02 |abruf=2020-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 1. Oktober 2023 wurde Berndt Schmidt der [[Verdienstorden des Landes Berlin]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2023/pressemitteilung.1370425.php |titel=Wegner verleiht Berliner Landesorden |werk=berlin.de |datum=2023-10-01 |abruf=2023-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Berndt Schmidt: [https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mein-erstes-geld-67-op-waesche-gewaschen/1508864.html &amp;#039;&amp;#039;Mein erstes Geld (67). OP-Wäsche gewaschen.&amp;#039;&amp;#039;] Berndt Schmidt, Intendant des Friedrichstadtpalastes über sein erstes selbstverdientes Geld. In: &amp;#039;&amp;#039;tagesspiegel.de,&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2009&amp;lt;!-- abgerufen am 23. April 2020 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article103915608/Berlin-kann-mit-Las-Vegas-mithalten.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin kann mit Las Vegas mithalten.&amp;#039;&amp;#039;] Interview mit Berndt Schmidt. In: &amp;#039;&amp;#039;morgenpost.de&amp;#039;&amp;#039;, 8. Januar 2010&amp;lt;!-- abgerufen am 23. April 2020 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=171213432|VIAF=203290459}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Berndt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Berndt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kulturmanager und Intendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bruchsal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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