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	<title>Bernd Rump - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:49:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernd_Rump&amp;diff=2437142&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11089-84: Das Programm des Landesverbandes Sachsen der PDS, welches zugleich als Wahlprogramm für die Landtagswahl diente, trug den Titel &quot;Leben in Menschenwürde&quot;.</title>
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		<updated>2026-02-19T15:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das Programm des Landesverbandes Sachsen der PDS, welches zugleich als Wahlprogramm für die Landtagswahl diente, trug den Titel &amp;quot;Leben in Menschenwürde&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Rump&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1947]] in [[Dresden]]) ist ein deutscher [[Intendant|Theatermacher]] und -[[autor]], [[Lyrik]]er und [[Songwriting|Songwriter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rump wurde als Bernd Walter Tschirner geboren und unmittelbar danach von seiner Mutter zur Adoption freigegeben. Nach zwei Jahren im Kinderheim Oelsnitz wurde er von der ursprünglich aus der [[Bukowina]] stammenden Familie Rump adoptiert und wuchs in [[Klingenthal]] und [[Bad Blankenburg]] auf. Im Jahr 1965 machte er Abitur in [[Rudolstadt]] und trat in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ein. Nach einem Praktikum im [[Kraftwerk Hirschfelde]] 1965 begann er ein Studium der Energetik an der [[Technische Universität Dresden|TU Dresden]] bis 1970 und arbeitete anschließend als Ingenieur im Kraftwerksanlagenbau. Er verfasste erste von der damaligen Lyrikwelle beeinflusste Gedichte 1963. Ab 1967 arbeitete er in verschiedenen Songgruppen als Lied- und Lyrikautor, Sänger und Instrumentalist mit. So war er seit 1967 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Pasaremos&amp;#039;&amp;#039; in Dresden und gründete 1970 die &amp;#039;&amp;#039;Songgruppe der TU Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Im Herbst 1971 lernte er die in Dresden studierende [[Sonja Honecker]] (1952–2022) kennen, die Tochter des gerade zum Ersten Sekretär und DDR-Machthaber avancierten [[Erich Honecker]], mit der er eine Zeit lang liiert war, bevor sie 1974 seinen [[chile]]nischen Freund Leonardo Yáñez Betancourt heiratete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Decker&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kerstin Decker |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/roberto-yanez-ist-zuruck-in-berlin-3528172.html |titel=Honeckers Enkel: Roberto Yanez ist zurück in Berlin |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2013-11-11 |abruf=2023-04-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1972 stieg Rump aus dem Beruf aus, betrieb Kulturarbeit in Dresden und absolvierte ein Studium am [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Literaturinstitut Leipzig]] für Lyrik und Lieder. Darauf folgten eine Teilnahme an [[Poetenseminar]]en der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] und der Eintritt in den [[Schriftstellerverband der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Theaterarbeit ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 gründete er die Gruppe Schicht, die 1976 mit der Gründung der Politischen Bühne am [[Kulturpalast (Dresden)|Kulturpalast Dresden]] einen professionellen Status erhielt (später [[Schicht-Theater]]). In der offiziellen Aufgabe des Chef[[dramaturg]]en bis 1989 verfasste Rump Lieder, Stücke, Stückbearbeitungen und Collagen. Er hatte eigene Konzerte als Liedermacher, in einigen Produktionen auch als Darsteller bzw. Regisseur, und ging auf Tourneen mit der Gruppe bzw. solo im Ausland (Helsinki, Havanna, Luanda, Brazzaville). Daneben war er bis 1983 Berater in der Singebewegung der DDR, Seminarleiter am Poetenseminar, Mentor der Liedermacherseminare des Schriftstellerverbandes in Petzow und Initiator der Werkstatt Lieder und Theater in Dresden. Als Schicht-Programme ab 1984 auf höchster Ebene Anstoß erregten, ermöglichte der Dresdner SED-Bezirksekretär [[Hans Modrow]] die Fortsetzung der Arbeit in Dresden. In der [[Wende (DDR)|Wendezeit]] erfolgte die Auflösung des Schicht-Theaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Politiker ==&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 1989, einen Monat nach dem [[Mauerfall]], wurde er nach Auflösung des Politbüros und des Zentralkomitees der SED unverhofft als Kulturpolitiker in den Parteivorstand der SED/[[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] (bis 1993 und nochmals 1998 bis 2000, jeweils ehrenamtlich) gewählt und initiierte das Kulturforum der PDS. Ab 1994 im Landesvorstand Sachsen der PDS, formulierte er das Landesprogramm (&amp;quot;Leben in Menschenwürde&amp;quot;) und leitete bis 1999 den Wahlkampf. Von 1995 bis 1998 war er Mitarbeiter des [[Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB]] [[Heinrich Graf von Einsiedel]]. Ab 2000 beriet er die Landtagsfraktion der PDS und [[Peter Porsch (Politiker)|Peter Porsch]] bzw. die Linken im [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtag]]. Er initiierte und leitete das Alternative Landesentwicklungskonzept (Aleksa) und weitere Projekte. Im Jahr 2004 begründete er die [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]] mit, bevor er sich 2009 völlig aus der Politik zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische und publizistische Arbeit nach 1990 ==&lt;br /&gt;
Er schrieb Theaterkritiken für Dresdner Tageszeitungen, war freier Radiomitarbeiter (Coloradio), promovierte 1994 über den Roman [[Die Ästhetik des Widerstands]] von [[Peter Weiss]]&amp;lt;!--, wurde promoviert (meint vermutlich „habilitiert“?)--&amp;gt; und hatte einen Lehrauftrag an der TUD. Im Jahr 1994 begründete er das Rocktheater Dresden mit, führte bei der Debütproduktion „Jesus Christ Superstar“ Regie und arbeitete an weiteren Projekten („Megille“, „Bonzje Schweiger“, „Zug des Lebens“, „Das gewöhnliche Wunder“) mit.&lt;br /&gt;
* Mitstreiter der Jiddischen Musik- und Theaterwoche Dresden, Soloauftritte mit Detlef Hutschenreuter&lt;br /&gt;
* 2007: CD „Der Alte“&lt;br /&gt;
* 2010: Autor/Regisseur „Spielt süßer den Tod“ nach [[Paul Celan]] für das Rocktheater Dresden, politische Publikationen als Autor und Herausgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Autor ==&lt;br /&gt;
Er bemühte sich um eine Kunst/Kultur, die das Politische einschließt. Seine Lieder-Lyrik weist Anregungen aus der internationalen Popkultur (Beatles, Bob Dylan) auf, die er mit solchen aus der Avantgarde von Majakowski bis zur französischen Moderne zu verbinden suchte. Er verstand dabei den Song als künstlerisch-politisches Statement. Einflüsse von Brecht, Biermann, Beranger und Rimbaud sind bis in die Diktion nachzuvollziehen, desgleichen Einflüsse osteuropäischer Kulturen. Der sozialistische Realismus war dagegen für den erklärten Sozialisten weniger von Interesse. Bedingt auch durch seine Herkunft aus der Song-Szene, waren Rumps Stücke von Anfang an von Multimedialität geprägt. Zumeist Literaturbearbeitungen, verorten sie sich in der Balance zwischen dionysischem und apollinischem Theater (Nietzsche). Wichtige Lehrer (und teils auch Freunde) waren [[Reinhard Weisbach]], [[Ralf Schröder]], Christel und Walfried Hartinger, [[Peter Gosse]] sowie [[Volker Braun]]. Wichtige Partner waren ihm [[Jürgen Magister]] (Komposition), Karin Wolf und [[Heinz Drewniok]] (Regie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Erich-Weinert-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Kunstpreis des FDGB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regenbogenlieder&amp;#039;&amp;#039;. LP (Gruppe Schicht 1976).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P16&amp;#039;&amp;#039;. Libretto (UA 1977).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Poesiealbum (Lyrikreihe)|Poesiealbum]] 141&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sing-Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Mit Fotografien von [[Uwe Steinberg]]. Verlag Neues Leben, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der siebte Beweis&amp;#039;&amp;#039;. Stück (UA 1985).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Makra&amp;#039;&amp;#039;. Drama (UA 1987).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mykene&amp;#039;&amp;#039;. Stück (UA 1989).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft und Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. (Shaker Verlag Aachen 1996).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Müller in der Maske Mommsens&amp;#039;&amp;#039;. Texte (Verlag Die Scheune Dresden 1999).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühlingsmärchen 1983&amp;#039;&amp;#039;. Poem (Verlag Die Scheune Dresden 2006).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Alte&amp;#039;&amp;#039;. CD (Wunderbuntd-Verlag 2007).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch zu neuen Ufern&amp;#039;&amp;#039;. Essay (Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen 2008).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zugfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Prosa (Zeitschrift SIGNUM 2010).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielt süßer den Tod&amp;#039;&amp;#039;. Theatertext (UA 2010).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Stückchen Himmel&amp;#039;&amp;#039;. CD (Wunderbuntd-Verlag 2017).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traum zuvor – Storyline&amp;#039;&amp;#039;. Roman (Thelem Universitätsverlag 2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Astrid Volpert: &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Bernd Rump Lebenslieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 7. November 1979.&lt;br /&gt;
* Karin Großmann: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Rump Lebenslieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Juli 1980.&lt;br /&gt;
* Frank Stübner: &amp;#039;&amp;#039;Die Entfaltung  von Subjektivität in den Liedern der Liedermacher Reinhold Andert, Gerhard Gundermann und Bernd Rump.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Singebewegung der Freien Deutschen Jugend in den siebziger Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Leipzig 1981.&lt;br /&gt;
* Bernd Langnickel: &amp;#039;&amp;#039;Lebenslieder aus Dresden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lieder und Leute.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1982, S. 201–213.&lt;br /&gt;
* Henry-Martin Klemt: &amp;#039;&amp;#039;Die Lieder Bernd Rumps oder Es ist gut, Sorgen zu haben.&amp;#039;&amp;#039; Essay. [[Institut für Literatur „Johannes R. Becher“]], Leipzig 1985.&lt;br /&gt;
* Ralf Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Geh, geh deinen Weg, Iwan Hauslos. Zur Bulgakowrezeption in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetliteratur.&amp;#039;&amp;#039; 1988. Heft 7, S. 166–174.&lt;br /&gt;
* Petra Schwarz und [[Wilfried Bergholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Rump. Nie Liedermacher dienstreisend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liederleute.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1989, S. 177–186.&lt;br /&gt;
* Tomas Petzold: &amp;#039;&amp;#039;Ende der Verklärung. Zur Uraufführung von Bernd Rumps Stück Mykene am Schicht-Theater.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Neueste Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Oktober 1989.&lt;br /&gt;
* Lutz Kirchenwitz: &amp;#039;&amp;#039;Folk, Chanson und Liedermacher in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 1993, ISBN 3-320-01807-8.&lt;br /&gt;
* Tomas Petzold: &amp;#039;&amp;#039;Off-Theater und freie Szene.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Peter Lühr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In der Krise des Systems: Dresden in den achtziger Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2010, ISBN 978-3-910055-98-8, S. 37–45. (&amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Hefte]]&amp;#039;&amp;#039; 101)&lt;br /&gt;
* [[Peter Zacher (Musikwissenschaftler)|Peter Zacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Milch der Frühe … Paul Celans Todesfuge als Vorlage für ein multimediales Projekt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten|DNN]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Oktober 2010.&lt;br /&gt;
* Film: &amp;#039;&amp;#039;Es geht.&amp;#039;&amp;#039; Gespräche 12. Januar 2011. Gesprächsleitung Stefan Körbel, Produktion Stefan Paubel. Lied und soziale Bewegungen e.&amp;amp;nbsp;V. (2 DVD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-literaturinstitut.de/geschichte.html Deutsches Literaturinstitut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128391286|LCCN=n/85/145103|VIAF=77364597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rump, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WASG-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rump, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theatermacher, Lyriker und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11089-84</name></author>
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