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	<title>Bernd Reichelt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;32X: Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0308-311, Dr. Bernd Reichelt, Grüne Partei.jpg|mini|Bernd Reichelt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Reichelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1957]] in [[Zeitz]]) ist ein deutscher Professor für Baubetriebswesen und Projektmanagement an der Fakultät für Bauwesen der [[HTWK Leipzig]]. 1990 gehörte er als Abgeordneter der ersten frei gewählten [[Volkskammer]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Reichelt wurde am 11. März 1957 in Zeitz geboren. Nach dem Besuch der [[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]] in Zeitz von 1963 bis 1971 wechselte er an die [[Erweiterte Oberschule]] in Zeitz, später in Bernburg, und legte 1975 die Abiturprüfung ab. Daran schloss sich bis 1976 der 18-monatige Grundwehrdienst an. Da Reichelt offensichtlich nicht sofort zum Studium zugelassen wurde, war er ab 1977 zunächst als Hilfspfleger in medizinischen Einrichtungen, später als Anlagenfahrer in einem Betonplattenwerk tätig. 1979 konnte er sein Studium an der [[Technische Hochschule Leipzig|TH Leipzig]] aufnehmen, das er 1984 als Diplom-Ingenieur für Bauwesen abschloss. Anschließend arbeitete Reichelt bis 1989 als wissenschaftlicher Assistent an der dortigen Sektion Bauingenieurwesen und wurde 1989 zum Dr. ing. promoviert. Aufgrund seines politischen Engagements war er von Februar 1990 bis Mai 1990 als Stadtrat ohne Ressort in der Stadtverwaltung Leipzig tätig, zugleich von März bis Oktober 1990 Abgeordneter der Volkskammer. 1991 kehrte er an die TH Leipzig zurück, wo er bis 1992 wieder als wissenschaftlicher Mitarbeiter wirkte. Anschließend machte er sich selbständig und war von 1993 bis 1999 Geschäftsführer eines Ingenieurbüros für Hochbau und Projektentwicklungsgesellschaft, außerdem von 1997 bis 1998 Projektentwickler in einer Bauträgergesellschaft. 1998 bekam er an der HTWK Leipzig eine Professur angeboten. Reichelt ist seitdem Professor für Baubetriebswesen und Projektmanagement an der Fakultät für Bauwesen der HTWK. Er lehrt in den Bereichen  Projektmanagement/Projektsteuerung, Bauvertragsgestaltung, Schlüsselfertiges Bauen, Kommunikation, Präsentation, Vertragsgestaltung Planspiel Baumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichelt ist geschieden und Vater zweier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Reichelt engagierte sich zum Ende der DDR in der Leipziger [[Umweltbewegung]]. 1989 wurde er Mitglied der [[Grüne Partei in der DDR|Grünen Partei der DDR]]. Diese vertrat er von Dezember 1989 bis Februar 1990 an den [[Runder Tisch|Runden Tischen]] des [[Bezirk Leipzig|Bezirkes]] und der Stadt Leipzig. Zur [[Volkskammerwahl 1990|Volkskammerwahl am 18. März 1990]] kandidierte er als Spitzenkandidat der gemeinsamen Liste von Grüner Partei und [[Unabhängiger Frauenverband|Unabhängigem Frauenverband]] (UFV) für den Bezirk Leipzig (Wahlkreis 09). Mit 1,9 % der abgegebenen Stimmen gewann die Liste ein Mandat, das Reichelt antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Volkparl|id=reichelt-bernd|lemma=Bernd Reichelt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128947268|VIAF=1078011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichelt, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HTWK Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichelt, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zeitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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