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	<title>Bernd Maelicke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:02:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernd_Maelicke&amp;diff=1857353&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2024-08-04T13:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Maelicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1941]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Sozialwissenschaften|Sozialwissenschaftler]] und ist seit 2005 Gründungsdirektor des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (DISW) und [[Honorarprofessor]] an der [[Leuphana Universität Lüneburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto maelicke.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Maelickes Familie wurde 1944/45 in Berlin dreimal ausgebombt. Sein Vater Alfred Maelicke arbeitete als [[Volkswirt]] beim [[Reichspropagandaministerium]] und meldete sich freiwillig an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg#Verlauf 1945|Ostfront]], wo er im März 1945 gefallen ist. Maelicke lebte von 1945 bis 1947 in den Trümmern in Berlin im Stadtteil [[Prenzlauer Berg]] und in [[Buckow (Märkische Schweiz)]] auf einem Gutshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1953 lebte er bei Pflegeeltern in Göttingen, mit 12 Jahren wurde er jüngstes Mitglied einer Jugendbande. Bevor die bereits vom Jugendamt angedrohte Einweisung in ein Fürsorgeheim im Harz realisiert wurde, erfolgte die Zusammenführung mit Mutter, Bruder und Stiefvater und ein Umzug in eine kleine katholische Gemeinde am Bodensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 erfolgte der Schulwechsel in das Hans-Thoma-Gymnasium [[Lörrach]], er war Chefredakteur der Schülerzeitung, machte 1962 Abitur und erhielt den  [[Scheffelpreis]] für den besten Deutsch-Aufsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1969 folgte das Studium Jura, Kriminologie und VWL an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg i.Br.]]; Maelicke war Sozialreferent im [[Allgemeiner Studierendenausschuss|AStA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 absolvierte er sein Erstes Staatsexamen. Er war Mitgründer der Anlaufstelle für Straffällige in Freiburg. Ab 1970 war er neben- und hauptamtlicher Dozent für Kriminologie und Strafvollzugsrecht an der Ev. FHS Freiburg. 1973 nach seinem Zweiten Staatsexamen erfolgte eine Mitarbeit bei der Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Alternativentwurfs zum Strafvollzugsgesetz&amp;#039;&amp;#039;. 1976 mit Helga Einsele und Wolfgang Medrisch von der Frankfurter AWO Gründung der „Anlaufstelle für straffällig gewordene Frauen“; von 1974 bis 1978 war er Leiter der bundeszentralen Akademie des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge in Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1977 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Entlassung und Resozialisierung&amp;#039;&amp;#039;. Von 1978 bis 1990 war er Direktor des BMJFFG-geförderten Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS). Er war 1986 ein Initiator des   ASJ-Entwurfs eines Bundes-Resozialisierungsgesetzes. Zusammen mit Helmut Ortner war er Initiator der Fachzeitschrift [[Neue Kriminalpolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 2005 wirkte er als [[Ministerialdirigent]] im Justizministerium Schleswig-Holstein. Aufgaben waren: Entwicklung und  Umsetzung der Landesplanung zur  Optimierung der ambulanten und stationären Resozialisierung, Mitglied  des Strafvollzugsausschusses der Länder, 2001  Initiator und Gründungsmitglied des Ziethener Kreises zusammen mit Christoph Flügge und Harald Preusker (1943–2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 ist er zudem Dozent an diversen Akademien und Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Er schrieb über 200 Fachaufsätze und über 50 Fachbücher. 2005 ist er Gründungsdirektor des Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft, Lüneburg / Kiel, zusammen mit [[Andreas Tietze (Politiker) | Andreas Tietze]]. Von 2007 bis 2013 war er Schriftleiter der Zeitschrift FORUM STRAFVOLLZUG. Er war Initiator mehrerer Initiativen zu  Landes-Resozialisierungsgesetzen. 2018 gründete  er das &amp;#039;&amp;#039;Reso-Infoportals&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Reso-Daily&amp;#039;&amp;#039;(zusammen mit Christopher Wein) sowie die neue Springer Edition &amp;#039;&amp;#039;Forschung und Entwicklung in der Strafrechtspflege&amp;#039;&amp;#039;, Hg.  (zusammen mit Stefan Suhling, Wolfgang Wirth und Theresia Höynck).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2012: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.leuphana.de/aktuell/meldungen/ansicht/datum/2012/05/02/bundesverdienstkreuz-fuer-professor-maelicke.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bundesverdienstkreuz für Professor Maelicke&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120617224436}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Entlassung und Resozialisierung. Untersuchung zur Sozialarbeit mit Straffälligen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Müller, Juristischer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg, Karlsruhe&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8114-4677-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=zugleich Dissertationsschrift}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Mit Renate Simmedinger&lt;br /&gt;
   |Titel=Sozialarbeit und Strafjustiz. Untersuchungen und Konzeptionen zur Reform der Straffälligenhilfe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Juventa-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Weinheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7799-0472-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Ambulante Alternativen zum Jugendarrest und Jugendstrafvollzug&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Studien-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Weinheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89271-097-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Führung und Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8329-0343-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herausgeber&lt;br /&gt;
   |Titel=Lexikon der Sozialwirtschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8329-2511-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Knast-Dilemma. Wegsperren oder resozialisieren? Eine Streitschrift |Verlag=Nomen Verlag, 3. Aufl. |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2023 |ISBN=978-3-939816-92-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Komplexleistung Resozialisierung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8487-2845-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Gefängnis auf dem Prüfstand&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-658-20146-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Resozialisierung und Systemischer Wandel&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8487-6719-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Innovationen in der Sozialen Strafrechtspflege&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-658-30328-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128722061}}&lt;br /&gt;
* [https://www.institut-sozialwirtschaft.de/?id=46 Biographie auf der Homepage des Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft]&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162951065/Warum-es-nichts-bringt-Kriminelle-wegzusperren.html &amp;#039;&amp;#039;Warum es nichts bringt, Kriminelle wegzusperren&amp;#039;&amp;#039;], Interview mit Bernd Maelicke, Die Welt, 19. März 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/regionales/hamburg/article159321727/Strafrechtsexperte-beklagt-Maengel-bei-Opferschutz.html &amp;#039;&amp;#039;Nach Vergewaltigungsfall: Strafrechtsexperte beklagt Mängel bei Opferschutz&amp;#039;&amp;#039;], Die Welt, 7. Nov. 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128722061|LCCN=n2003112281|VIAF=50287250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maelicke, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirigent (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maelicke, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Sozialwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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