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	<title>Bernd Lasch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN, GNDName nicht mehr notwendig, siehe Diskussion)</title>
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		<updated>2021-07-25T01:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN, GNDName nicht mehr notwendig, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Normdaten&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage Diskussion:Normdaten (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Lasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1901]] in [[Düsseldorf]]; † [[24. September]] [[1979]] in [[Gelsenkirchen-Buer]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Kunsthistoriker]] und Museumsdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernd Lasch war der Sohn des [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmalers]] [[Hermann Lasch]] und dessen Ehefrau Maria Étienne. Sein Großvater  [[Carl Johann Lasch]] war ebenfalls Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasch studierte an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] unter anderem bei [[Paul Clemen]], von dem er 1924 mit einer Arbeit über den Landschaftsmaler [[Andreas Achenbach]] zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete er als Kustos an der [[Kunsthalle Düsseldorf]] unter [[Karl Koetschau]] und [[Hermann Cohen]], unter deren Leitung er die Ausstellung der [[Jahrtausendfeier der Rheinlande]] 1925 mit vorbereitete. Während dieser Zeit begründete er eine Bekanntschaft und spätere Freundschaft mit den Galeristen [[Alfred Flechtheim]] und [[Alex Vömel]]. Mit Felix Klee verband ihn ebenfalls eine lebenslange Freundschaft; dessen Vater [[Paul Klee]] wohnte 1932/33 im Hause Lasch, Mozartstr. 4 in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 verlor Lasch seine Anstellung als [[Kurator]] infolge wirtschaftlich bedingter Sparmaßnahmen der Stadt Düsseldorf. Es folgte eine rege publizistische Tätigkeit, u.&amp;amp;nbsp;a. für die Kunstzeitschriften „[[The Burlington Magazine]]“, „Cicero“, „Pantheon“, „[[Weltkunst]]“; für die Tagespresse zahlreiche Rezensionen und andere meist lokale Berichterstattungen. Den Kriegsdienst absolvierte Lasch an der [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] (Belgien, Nordfrankreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 folgte er einem Ruf an das kunstgeschichtliche Seminar der [[Philipps-Universität Marburg]] unter [[Richard Hamann (Kunsthistoriker)|Richard Hamann]] und arbeitete gleichzeitig bei „[[Bildarchiv Foto Marburg|Foto Marburg]]“. 1950 wurde Lasch zunächst „Städtischer Kunstwart“ in Gelsenkirchen, 1958 zum „Museumsdirektor“ ernannt. Sein Lebenswerk war der Aufbau der [[Kunstmuseum Gelsenkirchen|Städtischen Kunstsammlung Gelsenkirchen]]. Bis 1966 erwarb er für diese 784 Werke der Malerei, Graphik und Plastik, vom französischen Nach- und deutschen [[Impressionismus (Malerei)|Im-]] und [[Expressionismus]], sowie des [[Surrealismus]] u.&amp;amp;nbsp;a., bis hin zur [[Pop Art]]. Die Sammlung umfasst den Zeitraum von 1870 bis 1966. Die „Städtische Kunstsammlung Gelsenkirchen“ wurde am 10. Februar 1957 in der damaligen „Villa Pöppinghaus“ im [[Gelsenkirchen-Buer|Gelsenkirchener Stadtteil Buer]] eröffnet und fand 1984 auf demselben Grundstück nebenan ein neues Domizil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Rinke: &amp;#039;&amp;#039;Städtische Kunstsammlung Gelsenkirchen 1950-1966: Die Ära des Gründers und ersten Museumsdirektors Dr. Bernd Lasch&amp;#039;&amp;#039;. In: Beiträge zur Stadtgeschichte. Bd. XII. Hgn. vom Verein für Orts- und Heimatkunde Gelsenkirchen-Buer. Recklinghausen [Bongers] 1985, S. 259–356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1073720861|LCCN=n2001062002|VIAF=306092261}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lasch, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gelsenkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lasch, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Museumsdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gelsenkirchen-Buer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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