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	<title>Bernd Knispel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernd_Knispel&amp;diff=2713778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spürnase2013: /* Sportliche Laufbahn */</title>
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		<updated>2025-09-30T20:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sportliche Laufbahn&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Knispel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1945]] in [[Rathen]]; † [[4. August]] [[2019]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Radrennfahrer]], der in den 1960er- und 1970er-Jahren in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] aktiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Bernd Knispel.jpg|mini|hochkant=0.6|Grabstätte auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
Er begann mit seinen sportlichen Versuchen zunächst beim Schwimmen, da aber Erfolge ausblieben, wechselte er, nachdem er bei einem Tourenfahrerrennen in [[Dresden]] von Trainer Rudi Schwab entdeckt wurde, zum Radsport.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Radsportler |Hrsg=[[Deutscher Radsport-Verband der DDR]] |Nummer=46/1967 |Ort=Berlin |Datum=1967 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knispel war als Mitglied des [[SC DHfK Leipzig]] und der DDR-Radsport-Nationalmannschaft [[Staatsamateur]]. Sein erster Laufbahnhöhepunkt war die Teilnahme an der [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1965|Straßen-Weltmeisterschaft 1965]], bei der er im Einzelrennen als bester DDR-Fahrer auf Platz 17 landete. Zuvor war er in der DDR-Rundfahrt bester Nachwuchsfahrer geworden. Bei seiner zweiten WM-Teilnahme [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1967|1967]] wurde er nach Sturz nur 52. Im November 1967 konnte er rund 50 Siege bei Radsportwettbewerben bilanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Radsportler |Hrsg=Deutscher Radsport-Verband der DDR |Nummer=46 |Ort=Berlin |Datum=1967-11-17 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 und 1971 nahm er im 100-km-Mannschaftszeitfahren an zwei weiteren und damit an insgesamt vier Weltmeisterschaften teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Weltmeisterschaften konnte Knispel 1966 die beiden DDR-weiten [[Eintagesrennen]] [[Harzrundfahrt 1966|Harzrundfahrt]] und [[Tribüne Bergpreis 1966|Tribüne Bergpreis]] gewinnen und wurde Vierter der [[Slowakei-Rundfahrt 1966|Slowakei-Rundfahrt]]. Vor der WM 1967 gehörte Knispel zum vierköpfigen DDR-Aufgebot für die [[Österreich-Rundfahrt]], bei der er den 13. Platz belegte und drittbester DDR-Teilnehmer wurde. 1969 holte er sich seine erste DDR-Meisterschaft im [[Mannschaftszeitfahren]] mit der Mannschaft des SC DHfK Leipzig. Diesen Erfolg konnte er 1970 und 1971 wiederholen. 1968 wurde er Zweiter der [[Bulgarien-Rundfahrt]] mit einem Etappensieg. 1970 wurde er Dritter der [[Algerien-Rundfahrt 1970|Algerien-Rundfahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen drei Teilnahmen an der [[Etappenrennen|Drei-Länder-Etappenfahrt]] [[Internationale Friedensfahrt]] war Knispel weniger erfolgreich. Beim Debüt 1969 wurde er mit der Mannschaft Friedensfahrtsieger und erreichte mit Platz 15 sein bestes Einzelresultat, 1970 wurde er 48., 1971 25. Bei zwei weiteren Etappenrennen kam er beim [[Grand Prix de l’Humanité 1970]] auf Platz vier und wurde bei der [[DDR-Rundfahrt 1971]] in der Einzelwertung auf Rang 20, gewann aber mit seiner Mannschaft DDR II die [[Mannschaftswertung]]. Seinen größten internationalen Erfolg hatte er mit dem Sieg beim Großen Preis der Unabhängigkeit in Algerien im Frühjahr 1971.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Radsportler |Hrsg=DRSV |Nummer=43 |Ort=Berlin |Datum=1971 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete er als Radsporttrainer, kurzzeitig auch als Trainer der Nationalmannschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Knispel verstarb im Alter von 74 Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] (Feld 024-184) beigesetzt. &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Ullrich]]. &amp;#039;&amp;#039;Jedesmal im Mai&amp;#039;&amp;#039;. Sportverlag Berlin, 1987, ISBN 3-328-00177-8, S. 285 bis 302&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Radsportseiten|FA|49794}}&lt;br /&gt;
* {{FirstCycling|riderID=25226|text=Bernd Knispel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/r/radsport/hst/138.html DDR-Meisterschaften bei www.sport-komplett.de]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1146793758|LCCN=|NDL=|VIAF=627151246512744130963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knispel, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Radsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (SC DHfK Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportnationaltrainer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knispel, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Radrennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rathen]], [[Kreis Pirna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spürnase2013</name></author>
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