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	<title>Bernd Heise - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernd Heise 2001.jpg|mini|Bernd Heise bei einer Rede 2001]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Heise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1943]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Vizeadmiral]] im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000 bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Januar 2004 war Heise der [[Inspekteur der Streitkräftebasis]] und in dieser Funktion ab 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2003 [[Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr]]. Als oberstem Verantwortlichen für die [[Streitkräftebasis]] unterstanden ihm das [[Streitkräfteunterstützungskommando]], das [[Streitkräfteamt]] und zahlreiche andere Dienststellen, unter anderem des ehemaligen [[Zentrale Militärische Dienststelle|Zentralen Militärischen Dienststellen]] der Bundeswehr sowie truppendienstlich das [[Einsatzführungskommando der Bundeswehr]] und der [[Militärischer Abschirmdienst|Militärische Abschirmdienst]] (MAD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Mit der Ausbildung zum [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wehrtechnik |Verlag=Wehr und Wissen Verlagsgesellschaft. |Datum=1995 |Seiten=2 |Online=https://books.google.com/books?id=aMbfAAAAMAAJ&amp;amp;newbks= |Abruf=2022-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; begann Heise 1962 seine militärische Karriere. Zunächst wurde er als [[Leutnant zur See]] in der Ausbildung von [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärtern]] der Marine auf dem Schulschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1963)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; und als Kompanieoffizier bei einem (Marine-)Fernmeldebataillon eingesetzt. Mit der Beförderung zum [[Oberleutnant zur See]] begann er 1968 eine Ausbildung im [[Logistik]]- und Transportdienst der Marine, die zunächst in eine Verwendung als Inspektionschef an der Technischen Marineschule in Kiel mündete. Es folgte ein Einsatz als Schiffsversorgungsoffizier des [[Versorgungsschiff]]es &amp;#039;&amp;#039;[[Lüneburg-Klasse|Offenburg]]&amp;#039;&amp;#039;, während derer er am 1. Oktober 1970 zum [[Kapitänleutnant]] befördert wurde. Es schlossen sich eine Verwendung als [[Kompaniechef]] in einem [[Amphibische Gruppe#Organisation und unterstellte Verbände|Amphibischen Transport- und Umschlagbataillon]] sowie eine Ausbildung am [[Naval War College|US Naval War College]] (&amp;#039;&amp;#039;Naval Staff Course&amp;#039;&amp;#039;) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beförderung zum [[Korvettenkapitän]] im Jahr 1975 absolvierte Heise den 17. Admiralstabslehrgang an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in Hamburg. Es folgten Stabsverwendungen in der Einsatz- und Grundlagenlogistik im [[Flottenkommando]], im [[Führungsstab der Marine]], mit Beförderung zum [[Fregattenkapitän]] am 1. April 1980. Ab April 1984 war Heise als Gruppenleiter im [[Marineunterstützungskommando (1974–2001)|Marineunterstützungskommando]] eingesetzt, wo er zum 1. Oktober 1985 zum [[Kapitän zur See]] befördert wurde. Im Herbst 1986 ging er als [[Kommandeur]] der [[Marineversorgungsschule]] nach [[List auf Sylt]], um nach einer halbjährigen Zwischenverwendung als Referatsleiter in der [[Stabsabteilung (Bundesministerium der Verteidigung)|Stabsabteilung]] Logistik des Führungsstabes der Marine am 1. Oktober 1989 für dreieinhalb Jahre deren Stabsabteilungsleiter zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 übernahm er, zum [[Flottillenadmiral]] befördert, die Aufgabe des Stellvertreters des [[Befehlshaber]]s und Chef des Stabes im [[Territorialheer|Territorialkommando]] Schleswig-Holstein in Kiel sowie nach Umgliederung zum &amp;#039;&amp;#039;[[Wehrbereichskommando]] I/6.&amp;amp;nbsp;Panzergrenadierdivision&amp;#039;&amp;#039; die des Stellvertreters des Befehlshabers und wurde Kommandeur der Wehrbereichstruppen. Im Juli 1995 kehrte er als Stabs[[abteilungsleiter]] (Fü M II) Logistik und Rüstung in den Führungsstab der Marine im [[Bundesministerium der Verteidigung]] (BMVg) zurück, wo er unter Beförderung zum [[Konteradmiral]] am 1.&amp;amp;nbsp;April 1997 den Stellvertreter des Inspekteurs der Marine und Chef des Führungsstabes ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Ernennung zum [[Vizeadmiral]] wurde Heise am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000 der erste Inspekteur der [[Streitkräftebasis]] und steuerte verantwortlich den Aufbau dieses neuen Militärischen Organisationsbereichs der Bundeswehr. Mit der Fusionierung seines Stabes mit dem Führungsstab der Streitkräfte wurde Heise im Sommer 2003 Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis. Mit Vollendung seines 61.&amp;amp;nbsp;Lebensjahres trat er planmäßig in den [[Ruhestand]]. Anschließend war er ab März 2004 Vorsitzender des Vorstandes der [[Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung|Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.competence-site.de/1779/experten.nsf/experte/H1747-Bernd-Heise | titel=Bernd Heise | werk=Deutsches Maritimes Kompetenznetz | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140320143315/http://www.competence-site.de/Bernd-Heise | archiv-datum=2014-03-20 | zugriff=2016-06-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Heise ist verheiratet mit Christel Heise und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Admirale der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 1, Gaedcke – Hoff |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=291–292}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 2003/2004 |Verlag=[[Bernard &amp;amp; Graefe]] |Ort=Bonn |Datum=2003 |ISBN=3-7637-6245-0 |Seiten=69}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.competence-site.de/Bernd-Heise | wayback=20140320143315 | text=Heise im Deutschen Maritimen Kompetenznetz}}&lt;br /&gt;
* Bernd Heise: {{Webarchiv | url=http://www.europaeische-sicherheit.de/alt/Archiv/ES_Archiv_2001ff/ES01-04-02.htm | wayback=20100418213441 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Streitkräftebasis als Service- und Force Provider für die Bundeswehr im In- und Ausland.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Inspekteure der Streitkräftebasis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1119550025|VIAF=1900148037697188350000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heise, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent des United States Naval War College]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizeadmiral (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inspekteur der Streitkräftebasis (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachschuboffizier (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heise, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Admiral (Marine) im Ruhestand&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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