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	<title>Bernd Feustel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernd_Feustel&amp;diff=345153&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gereon K.: /* Einzelnachweise */ Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Blitzschach)</title>
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		<updated>2026-04-05T21:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Nationaler_Einzelmeister_(Blitzschach)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Blitzschach) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Blitzschach)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Feustel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1954]] in [[Bamberg]]; † [[22. September]] [[2012]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.sc-bamberg.de/8-news/kommentierbare-news/268-feustel | wayback=20121029053710 | text=Lange Jahre saß er für uns am Brett}}. Website des [[SC 1868 Bamberg]]. Abgerufen am 1. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Schach]]meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielsaal Deutsche Meisterschaft 1974 Menden.jpg|miniatur|Vorn am Brett sitzt [[Peter Ostermeyer]], rechts dahinter steht Bernd Feustel, Deutsche Meisterschaft 1974 in [[Menden (Sauerland)|Menden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/menden1974.htm Deutsche Meisterschaft 1974 in Menden] auf [[TeleSchach]] (Kreuztabelle, Fotos und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Bernd Feustel erlernte schon früh das Schachspiel und wurde 1964 Mitglied im [[SC 1868 Bamberg]]. Im Alter von zehn Jahren gelang ihm in einer [[Simultanschach|Simultanpartie]] ein [[Remis]] gegen den damaligen [[Schachweltmeister]] [[Tigran Petrosjan]]. 1972 und 1973 gewann er jeweils die internationale Deutsche Jugendmeisterschaft. In den Jahren [[Schachbundesliga 1975/76|1976]] und [[Schachbundesliga 1976/77|1977]] wurde er mit dem SC 1868 Bamberg [[Liste der deutschen Mannschaftsmeister im Schach|deutscher Mannschaftsmeister]]. Mit dem SC 1868 Bamberg nahm Feustel auch am [[European Club Cup]] 1978/79 teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersc/zdrtv1fe.html Bernd Feustels Ergebnisse bei European Club Cups] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1974 wurde er zum Londoner Turnier eingeladen, 1980 wurde er in [[Bad Neuenahr]] Zweiter hinter [[Eric Lobron]] bei der [[Liste der deutschen Meisterschaften im Schach|Deutschen Einzelmeisterschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/neuenahr1980.htm Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1980 in Bad Neuenahr] auf TeleSchach (Kreuztabelle und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr gewann er die [[Liste der deutschen Meister im Blitzschach|deutsche Blitzmeisterschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feustel wechselte nach Erlangen, wo er ein Studium der Slawistik, Anglistik und [[Indogermanistik]] begann. Er spielte bis 1983 für den TB Erlangen am Spitzenbrett in der [[Schachbundesliga (Deutschland)|Schachbundesliga]], wechselte zur Saison 1983/84 zum [[FC Bayern München (Schach)|FC Bayern München]] und spielte von 1984 bis 1986 erneut bei Erlangen in der 1. Bundesliga. Aufgrund gesundheitlicher Probleme zog er sich Ende 1996 vom Turnierschach zurück. In den Jahren zuvor hatte er ein auf Schach spezialisiertes [[Satz (Druck)|Satzstudio]] betrieben. Außerdem wirkte er an zahlreichen Buchprojekten und Übersetzungen mit, die vorwiegend mit dem Thema Schach zu tun hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Pause erhielt Feustel im Jahr 2007 als Spieler des ausrichtenden Vereins, des SC 1957 Bad Königshofen, einen Freiplatz bei der deutschen Einzelmeisterschaft. Nach gutem Start mit 3,5 Punkten aus 6 Runden musste er das Turnier wegen einer Erkrankung vorzeitig abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feustel vermied gerne [[Analyse (Schach)|ausanalysierte]] [[Eröffnung (Schach)|Eröffnungen]] und bevorzugte weniger bekannte Wege. Dazu schrieb er sein wohl bekanntestes Buch &amp;#039;&amp;#039;Eröffnungen – abseits aller Theorie&amp;#039;&amp;#039;. Nach ihm wird ein [[Igel (Schach)|igelartiger]] Eröffnungsaufbau benannt (&amp;#039;&amp;#039;Feustel-Aufbau&amp;#039;&amp;#039; oder [[Hippopotamus-Eröffnung]]), der durch die Aufstellung des [[Anziehender|Nachziehenden]] mit b6, d6, e6, g6, Lb7, Lg7, Se7 und Sd7 charakterisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Feustel trug den Titel eines [[FIDE-Meister]]s, seine letzte [[Elo-Zahl]] im Juli 2011 betrug 2284, seine höchste war 2375 im Juli 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eröffnungen – abseits aller Theorie&amp;#039;&amp;#039;. Beyer [[Hollfeld]] 1982, ISBN 3-921202-88-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Blitzschach-Brevier&amp;#039;&amp;#039;. Beyer, Hollfeld 1983, ISBN 3-88805-006-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schule des Schachs&amp;#039;&amp;#039;. Beyer, Hollfeld 1983 (zusammen mit Claude Santoy), ISBN 3-921202-81-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor Großmeistern&amp;#039;&amp;#039;. Beyer, Hollfeld 1983, ISBN 3-88805-026-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Testbuch der Schachtaktik&amp;#039;&amp;#039;. [[Joachim Beyer Verlag]], Eltmann 2012, ISBN 978-3-940417-21-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geophil: eine dramatische Hypothese&amp;#039;&amp;#039;. Feustel, Bamberg 1996, ISBN 3-9802603-1-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Udo Güldner: [https://de.chessbase.com/post/comeback-eines-schachspielers „Schuld daran ist letztlich nur Irina“] Chessbase-Artikel über Bernd Feustel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172673224|LCCN=n84078500|VIAF=200753951}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feustel, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (SC 1868 Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (SC Bad Königshofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Blitzschach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feustel, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gereon K.</name></author>
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