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	<title>Bernd Damke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:13:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernd_Damke&amp;diff=2788185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Piet Parkiet: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-19T22:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1939]] in [[Gräfendorf (Mockrehna)|Gräfendorf]], [[Landkreis Torgau (1816–1952)|Landkreis Torgau]]; † [[22. Dezember]] [[2022]]) war ein deutscher [[Grafik]]er und [[Malerei|Maler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fh-muenster.de/msd/aktuelles/nachruf-bernd-damke.php |titel=Nachruf Bernd Damke - MSD / Münster School of Design - FH Münster |abruf=2023-01-22}}; [https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/bernd-damke Traueranzeige Tagesspiegel 22. Januar 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Damke siedelte 1945 nach [[Oldenburg (Oldenburg)]] um, wo er 1959 das Abitur ablegte. Anschließend studierte er bis 1963 bei [[Fred Thieler]] und [[Mac Zimmermann]] an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für bildende Künste Berlin]], Abteilung Kunstpädagogik.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstlandschaft Bundesrepublik: Münster, Westfalen und Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1984, ISBN 3-608-76193-4, S. 124–127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die beiden Professoren in ihren Kunstauffassungen sehr unterschiedlich waren, blieb Bernd Damke zwischen [[Tachismus]] und [[Surrealismus]] ein Einzelgänger. Nach anfänglichen Collage-Arbeiten (düstere Häusersilhouetten, z.&amp;amp;nbsp;B. das Stillleben „Häuser in der Grunewaldstraße“ 1959)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunstfonds.de/kuenstlernachlaesse-kunstwerke.html#c98 |wayback=20121116043443 |text=&amp;#039;&amp;#039;Abbildung „Häuser in der Grunewaldstraße“ in der Stiftung Kunstfonds.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-10 10:24:58 InternetArchiveBot }} Tempera/Papier/Hartfaser, 36,5 × 34,5 × 2,5 cm, Inventarnr. 2011/1425.&amp;lt;/ref&amp;gt; ging er mehr und mehr zu einer [[Minimalismus (Kunst)|minimalistischen]] und [[Konstruktivismus (Kunst)|konstruktiven]] Bildersprache über, ordnete gefundene Formen als Doppelformen oder seriell und behandelte den Raum als Farbe bzw. verwendete die Farbe als vorhandenen Raum. Dieser Widerspruch der beiden Formen macht die Spannung in seinen Bildern aus. Der Berliner Kunstkritiker [[Heinz Ohff]] erklärte die Auswechselbarkeit der Farbräume als unendlich wandelbar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Magazin Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 4. Quartal 1965, S. 218&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 kurz nach Abschluss seines Studiums an der Hochschule nahm [[Günter Wirth (Galerist)|Günter Wirth]] ihn früh in die Reihe seiner Vertragskünstler auf, stellte ihn 1965 in der Galerie Schiessel, Freiburg und in der Galerie Wirth Berlin aus und schickte Arbeiten von Bernd Damke zu Auslandsausstellungen in London, Lichfield und Neapel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1966 und 1972 machte Bernd Damke Siebdrucke (als Jahresgaben für den [[Westfälischer Kunstverein|Westfälischen Kunstverein]] und für den Kunstverein Münsterland), die an [[Georg Karl Pfahler]] erinnern, aber wesentlich überzeugender, strenger und minimalistischer als diese waren. Bernd Damke überzeugt mit der Prägnanz seiner einzelnen Arbeiten, die in ihrer Gesamtheit eine fortwährende konsequente Entwicklung zeigen. Insbesondere zeigten sich Einflüsse der [[Hard Edge|Hard-Edge-Malerei]], hier [[Ellsworth Kelly]], wobei Damkes Werke weicher wirken. Ein Beispiel hierfür wäre das Werk „Roter Block“ von 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunstfonds.de/kuenstlernachlaesse-kunstwerke.html#c98 |wayback=20121116043443 |text=&amp;#039;&amp;#039;Abbildung „Roter Block“ in der Stiftung Kunstfonds.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-10 10:24:58 InternetArchiveBot }} Kunstharz/Leinwand, 180 × 218 × 6 cm Querformat, Inventrarnr. 2011/1440.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Bernd Damke.jpg|mini|hochkant=0.6|Grabstätte auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Von Bedeutung für Damkes öffentliche Wahrnehmung war die 1984 veranstaltete Wanderausstellung, ausgehend von der [[Kunsthalle Recklinghausen|Städtischen Kunsthalle Recklinghausen]] über die [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie|Ostdeutsche Galerie Regensburg]] und zuletzt im [[Haus am Waldsee]] in Berlin, die bis Juli 1984 verlängert wurde und zu der ein ausführlicher Katalog erschien. Der Kunstkritiker [[Michael Nungesser]] vermerkt dazu: „Einen Kontrapunkt zu den genannten [[Neoexpressionismus|neoexpressiven]] und [[Neue Figuration|figurativen]] Künstlern bildet der Maler Bernd Damke, geboren 1939 in Gräfendorf (Sachsen-Anhalt), neben [[Thomas Lenk (Bildhauer)|Lenk]], Pfahler und [[Rupprecht Geiger|Geiger]] einer der profiliertesten Vertreter einer abstrakt-konkreten Kunst.“&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Nungesser: &amp;#039;&amp;#039;Brief aus Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstforum International]].&amp;#039;&amp;#039; Band 73/74, 1984, Ausstellungen: Berlin, S. 321f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damke war 1969 Mitgründer der Künstlergruppe [[B 1 (Künstlergruppe)|B 1]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Wilhelmi: &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1900.&amp;#039;&amp;#039; Ein Handbuch. Hauswedell, Stuttgart 1996, ISBN 3-7762-0400-1, S. 83–84 (Nr. 32).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er als [[Villa-Romana-Preis]]träger ausgezeichnet und 1973/74 als [[Villa Massimo|Villa-Massimo-Stipendiat]]. 1977 wurde ihm der Karl-Ernst-Osthaus-Preis verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 2004 war Damke Professor am Fachbereich Design der [[Fachhochschule Münster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHH&amp;quot;&amp;gt;[https://www.franz-hitze-haus.de/index.php?myELEMENT=239274 &amp;#039;&amp;#039;Akademie Franz-Hitze-Haus: Ausstellungsmitteilung zu Bernd Damke „Formenspeicher“, Werke aus dem Atelier aus Münster 2004–2011&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 31. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damke lebte in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wn.de/Muenster/2012/01/Gegenstand-trifft-Geometrie-Hitze-Haus-zeigt-Kunst-des-langjaehrigen-Design-Professors-Bernd-Damke &amp;#039;&amp;#039;Gegenstand trifft Geometrie: Hitze-Haus zeigt Kunst des langjährigen Design-Professors Bernd Damke.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Januar 2012, mit Fotostrecke, abgerufen am 31. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Karl-Ernst-Osthaus-Museum]] in Hagen, im [[Museum Folkwang]] in Essen und in der [[Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland]] in Bonn. Das [[Märkisches Museum (Witten)|Märkische Museum]] Witten besitzt eine nahezu vollständige Sammlung der 84 grafischen Arbeiten von Bernd Damke aus den Jahren 1961 bis 1991.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke – Grafik.&amp;#039;&amp;#039; Märkisches Museum Witten  2000, ISBN 3-925608-87-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Teil seines Frühwerkes hatte Damke noch zu Lebzeiten als Vorlass dem  Künstler:innenarchiv der [[Stiftung Kunstfonds]] übergeben. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Rheinischen Archiv für Künstlernachlässe in Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rak-bonn.de/nachlaesse.html#verz_D |titel=RAK Bestandsliste |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Damke fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1965: Galerie Schiessel, Freiburg; [[Günter Wirth (Galerist)|Galerie Wirth]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1973: Kunstpavillon Soest&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke, Gemälde&amp;#039;&amp;#039;, [[Karl-Ernst-Osthaus-Museum]], Hagen&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Kunsthalle Recklinghausen, Ostdeutsche Galerie Regensburg, Haus am Waldsee Berlin&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke – Grafik&amp;#039;&amp;#039;, [[Märkisches Museum (Witten)|Märkisches Museum]] Witten&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde, Skulpturen, Fotografien&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Poll]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke – Vom Pazifik über Kairo nach Budapest&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Ahlen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kunstmuseum-ahlen.de/aktuelles/ausstellungen/archiv-2014-2006/ &amp;#039;&amp;#039;Kunstmuseum Ahlen Ausstellung Archiv - 2014–2006 (Bernd Damke – Vom Pazifik über Kairo nach Budapest).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;kunstmuseum-ahlen.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Cala de las Mariposas&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Poll, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Maike Schultz: [https://www.berliner-zeitung.de/archiv/gestrandet-in-der-schmetterlingsbucht,10810590,10620928.html &amp;#039;&amp;#039;Gestrandet in der Schmetterlingsbucht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Februar 2009], abgerufen am 31. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke „Formenspeicher“, Werke aus dem Atelier aus Münster 2004–2011&amp;#039;&amp;#039;, [[Katholische Akademie Franz-Hitze-Haus|Akademie Franz-Hitze-Haus]], Münster&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke Gemälde aus 30 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, [[Flottmann-Hallen]] und [[Städtische Galerie im Schlosspark Strünkede|Städtische Galerie Herne]], Herne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellung ===&lt;br /&gt;
* 2009: Galerie Clasing, Münster, Doppelausstellung Damke: „Retrospektive“, Franek: „Rückblende“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.muensterschezeitung.de/nachrichten/kultur/msfe/Linien-und-wilde-Geister-Bernd-Damke-und-Franek-stellen-bei-Clasing-aus;art2551,518256 |autor=Sabine Müller |titel=Linien und wilde Geister: Bernd Damke und Franek stellen bei Clasing aus |werk=Münstersche Zeitung |datum=2009-03-24 |abruf=2012-10-31 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ägypten. Reisebilder.&amp;#039;&amp;#039; Kettler, Bönen 1999, ISBN 3-925608-65-6. (Fotoband).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Istanbul.&amp;#039;&amp;#039; Kettler, Bönen 2009, ISBN 978-3-941100-90-9 (Fotoband).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Winter 20.10.&amp;#039;&amp;#039; Kettler, Bönen 2010, ISBN 978-3-86206-034-4. (Bildband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstellungskataloge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernd Damke.&amp;#039;&amp;#039; Städtische Kunsthalle Recklinghausen, 22. Januar 1984 – 26. Februar 1984; Ostdeutsche Galerie Regensburg, 8. März 1984 – 8. April 1984; Haus am Waldsee Berlin, 25. Mai 1984 – 8. Juli 1984. Bongers, Recklinghausen 1984, ISBN 3-7647-0350-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118678701}}&lt;br /&gt;
* [https://www.damkeonline.de/ Offizielle Website von Bernd Damke]&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstfonds.de/kuenstlernachlaesse/kuenstler/bernd-damke/ Biografie] bei der [[Stiftung Kunstfonds]]&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstfonds.de/kunsterbe/kuenstlerinnen/kunstwerke Werke] bei der Stiftung Kunstfonds&lt;br /&gt;
* [http://www.wn.de/Fotos/Lokales/Muenster/Bernd-Damke-im-Franz-Hitze-Haus Fotostrecke zur Ausstellung Formenspeicher, 2012, Münster], 32 Abbildungen der neueren Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bildrechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118678701|LCCN=n85100342|VIAF=5724993}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Damke, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Westdeutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Fachhochschule Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Damke, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafiker und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gräfendorf]], Kreis Torgau&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Piet Parkiet</name></author>
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