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	<title>Bernd Arnold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alpenhexe: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-10T16:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernd Arnold 2025 BHO-2375.jpg|mini|Bernd Arnold (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernd Arnold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Februar]] [[1947]] in [[Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Hohnstein]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Klettern|Kletterer]], [[Bergsteigen|Bergsteiger]] und Sachbuchautor. Arnold wurde durch eine Vielzahl schwieriger [[Erstbegehung]]en von Kletterwegen in der [[Klettergebiet Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] bekannt und gehörte zu den besten Kletterern seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arnold wurde 1947 in der Kleinstadt [[Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Hohnstein]] am nördlichen Rand der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] geboren. Er absolvierte eine Lehre zum [[Buchdruck]]er und legte die Prüfung zum Buchdruckermeister ab. 1971 übernahm er einen Druckereibetrieb mit mehreren Mitarbeitern, eine Stelle, die ihn stark auslastete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch seine zahlreichen Westkontakte war Arnold der [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] suspekt und wurde deshalb überwacht. In seiner Klettermannschaft berichteten zwei Gefolgsleute der SED über seine Kontakte zu namhaften westdeutschen Bergsteigern wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wolfgang Güllich]], [[Kurt Albert (Bergsteiger)|Kurt Albert]] und [[Dietrich Hasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der [[Wende (DDR)|Wende]] bis zur Rente arbeitete er in den beiden Bergsportläden seiner Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schmidt |url=https://www.freiklettern-podcast.de/fk006/ |titel=Freiklettern-Podcast, Folge 6: Bernd Arnold |datum=2012-10-17 |abruf=2020-11-01 |kommentar=Im Audio ab 00:00:50 |zitat=Das sind die Geschäfte meiner Frau [...] Ich bin im Angestelltenverhältnis [...] Da legt sie großen Wert drauf.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem bot er Kletterkurse in der Sächsischen Schweiz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1989 zählte Arnold zu den Mitgründern des [[Sächsischer Bergsteigerbund|Sächsischen Bergsteigerbunds]] (SBB).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friensteiner-1908.de/neugruendung-des-sbb.html Kletterclub „Friensteiner 1908“: 30-jährige Wiederkehr der Neugründung des Sächsischen Bergsteigerbundes], abgerufen am 12. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte auch zu den Begründern der „Hohnsteiner Bergsommerabende“, in denen über die Gegenwart und Zukunft des Bergsports diskutiert wird. In diesen Veranstaltungen wirbt Arnold heute (Stand 2023) für eine begrenzte Lockerung der [[Klettergebiet Sächsische Schweiz#Sächsische Kletterregeln|Sächsischen Kletterregeln]], um aktuellen Entwicklungen des [[Sportklettern]]s wie dem [[Bouldern]] und [[Plaisirklettern]] Rechnung zu tragen. In einer Ausweitung der begehbaren Kletterfläche sieht er die Chance, klassische Wege zu bewahren und eine Entlastung einzelner Kletterfelsen und der umgebenden Natur durch eine bessere Verteilung der Kletterer im Gebiet zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Landgraf: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Arnold: Es ist genug Fels für alle da.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sächsische Zeitung]], 21./22. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Purschke |Titel=Klettern in der DDR: Über Grenzen gehen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-07-29 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Klettern-in-der-DDR/!5613322/ |Abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold hat mehrere Bücher verfasst, vorzugsweise über seine Sächsische Heimat, und in Publikationen des [[Deutscher Alpenverein|DAV]], [[Österreichischer Alpenverein|ÖAV]] und [[Alpenverein Südtirol|AVS]] Artikel über die Sächsische Schweiz und das [[Klettergebiet Sächsische Schweiz|Klettern]] in ihr veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau in seinem Geburtsort Hohnstein, hat eine Tochter und vier Enkelkinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kletterkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge und große Erfolge in der Sächsischen Schweiz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Peukertproblem.jpg|mini|Bernd Arnold im Kletterweg „Peukers Problem“ am Basteischluchtturm]]&lt;br /&gt;
Arnold unternahm seine erste Klettertour als 12-Jähriger, ein älterer Kletterer führt ihn und einige andere Jungen über den „Alten Weg“ auf den Panoramafels. Die Schwierigkeiten sind zwar sehr moderat (der [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|2. sächsische Grad]] wird kaum überschritten), aber es sind ein [[Quergang]] und ein Kamin zu meistern. Arnold war sofort begeistert und wiederholte den Weg nur zwei Tage später mit anderen Jungen. Sie schafften es auf den Gipfel und auch wieder zurück, brauchten aber bis in die Nacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bergsteiger.de/bergszene/bernd-arnold-man-muss-nicht-verbittert-sein-wenn-man-auf-manches-nicht-mehr-hochkommt |titel=Bernd Arnold: „Man muss nicht verbittert sein, wenn man auf manches nicht mehr hochkommt“ {{!}} BERGSTEIGER Magazin |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als der Vater von dem Unternehmen erfuhr, erteilte er Stubenarrest, das nutzte aber nicht viel. Arnold war vom Klettern begeistert und kletterte, wann immer das möglich war. In seiner Heimat, die mitten im [[Klettergebiet Sächsische Schweiz]] liegt, hatte er dazu auch viele Möglichkeiten. Schnell gelang es ihm, seine Fertigkeiten und Können auszubauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als seine Eltern erkannt hatten, dass sie ihren Sohn nicht vom Klettern abhalten können, wollten sie dies so sicher wie möglich gestalten. Daher bekam Arnold mit 14 Jahren sein erstes [[Kletterseil]] geschenkt und zu weiteren Anlässen immer wieder [[Karabinerhaken|Karabiner]]. Das ist insofern bemerkenswert, als die Beschaffung der Ausrüstung in der DDR nicht ganz einfach war. [[Kletterschuh]]e waren besonders schwer zu beschaffen, er löste das Problem, indem er einfach barfuß kletterte. Dies sollte er ein Leben lang beibehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diese Barfußkletterei machte ihn auch in anderen Klettergebieten weltweit bekannt. Auch einige der schwierigsten Routen wurden von ihm ohne Kletterschuhe begangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=programm ARD de-ARD Play-Out-Center Potsdam, Potsdam Germany |url=https://programm.ard.de/TV/mdrfernsehen/barfuss-nach-innen---die-kletterlegende-bernd-arnold/eid_2822942021000529795 |titel=Barfuß nach innen - Die Kletterlegende Bernd Arnold |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seiner damaligen Seilschaft gehörten vor allem [[Gisbert Ludewig]], Wolfram Nolte und [[Günter Lamm]], insgesamt absolvierten die Kletterer gemeinsam mehrere hundert Erstbegehungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bergsteigerbund.de/wp-content/uploads/2020/09/MTB_2020-03.pdf Dietmar Heinicke: &amp;#039;&amp;#039;90. Geburtstag von Gisbert Ludewig&amp;#039;&amp;#039;, in: Der neue sächsische Bergsteiger, 3/2020, S. 30–32]&amp;lt;/ref&amp;gt; Arnold verinnerlichte auch die besonders strengen [[Klettergebiet Sächsische Schweiz#Sächsische Kletterregeln|Kletterregeln in der Sächsischen Schweiz]], die bereits damals dem Freikletter-Gedanken folgte – er meinte, dass das Klettern hier ernsthafter sei und die Anforderungen höher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Klettergebiet Sächsische Schweiz#Sächsische Schwierigkeitsskala|sächsische Schwierigkeitsbewertung]] weicht etwas von der [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA-Skala]] ab, daher werden im Folgenden meist beide Schwierigkeitsbewertungen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauschenstein von oberhalb der Breiten Kluft.JPG|mini|Rauschenstein in der Sächsischen Schweiz]]&lt;br /&gt;
Nach ständigem Training, im Winter auch in der Turnhalle, wagte er sich als 17-Jähriger mit [[Wolfram Nolte]] im Sommer 1964 an die Gonda-Kante (VIIIa/VII-) am [[Rauschenstein]]. Diese wurde von [[Karlheinz Gonda]] erstbegangen und galt als besonders schwierig. Als die beiden diese erfolgreich durchstiegen hatten, fühlten sie sich richtig „groß“, wurden aber am nächsten Tag von der Realität eingeholt, als ihnen die nächste Tour nicht gelang.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 hatte Arnold alle lohnenden Klettertouren im Elbsandsteingebirge durchstiegen und er wandte sich neuen Herausforderungen zu: [[Erstbegehung]]en. Die erste seiner Erstbegehungen war der „Siebziger Weg“ (IXa/VIII-) am Rokokoturm, Arnold eröffnete diesen am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1970 zusammen mit Günter Lamm und Wolfram Nolte. Sie galt damals als eine der schwierigsten Routen weltweit. Am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1970 konnte er zusammen mit Wolfram Nolte eine neue Tour durch die Schwager Nordwand legen, diese hat die Schwierigkeit IXb, nach UIAA-Skala eine 8. Damals wurden Schwierigkeiten über 6+ als nicht möglich eingestuft – hätte Arnold nicht in der DDR gelebt, wäre er bereits damals als ein anerkannter Kletterstar angesehen worden. Ein Jahr später eröffnete Arnold eine Route an der Talseite der Teufelsspitze, ebenfalls eine IXb (sächsische Skala), deren Erstbegehung war mit starken Schwierigkeiten und großem Risiko verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren konnte Arnold noch einige neue Routen im Elbsandstein erschließen, viele von diesen setzen neue Maßstäbe bei hohen Schwierigkeiten. So wurde im Mai 1977 die Route „Wand im frühen Morgenlicht“ am Großen Wehlturm von ihm und Kameraden eröffnet. Es folgten 1982 die „Schallmauer“ an der Amselspitze, 1983 der „6. Versuch“ am [[Schwedenturm (Fels)|Schwedenturm]], 1986 das „Barometer für Stimmungen“ am Heringstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold bereiste in den folgenden Jahren die meisten „bergigen“ Ostblockländer, war in der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] und zweimal im [[Kaukasus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; 1985 war er mit einer Bergsteigerdelegation in [[Nordkorea]] und konnte dort im [[Diamantgebirge]] klettern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakte zu Kletterern aus dem Westen ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre kamen die ersten Kletterer aus dem Westen in das Elbsandsteingebirge, einer der ersten war 1973 [[Kurt Albert (Bergsteiger)|Kurt Albert]]. Albert kletterte mit Arnold und lernte hier die sächsischen Freikletterregeln kennen, er sollte sie später in den Westen exportieren und ab 1975 zum [[Begehungsstil#Rotpunkt|Rotpunkt]]-Klettern ausbauen. Im Mai 1976 besuchte der Elbsandsteinpionier [[Fritz Wiessner]], der 1929 in die USA ausgewandert war, mit amerikanischen Kletterfreunden die Sächsische Schweiz. Zwei seiner amerikanischen Begleiter, Henry Barber und Steve Wunsch, zeigten sich beeindruckt von der Schwierigkeit der Routen und von Arnolds Fähigkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch hier zeigte sich, dass die Sächsischen Kletterregeln in den USA neue Kletterformen und -paradigmen angestoßen hatten und den [[Freiklettern|Freikletter-Gedanken]] auch in den USA populär machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Kontakte wurde er auch auf die westlichen Klettergebiete neugierig, seine Anträge für Auslandsreisen wurden aber abgelehnt. Bereits in den 1970er Jahren hatte er Einladungen des amerikanischen Bergsteigerverbandes zum Besuch der USA erhalten, die er jedoch nicht annehmen durfte. Nur in einigen wenigen Ausnahmefällen konnte er ins westliche Ausland fahren. Erst im Jahr 1986 durfte Arnold zu einer Veranstaltung des Weltfriedensrats nach Griechenland reisen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Purschke |Titel=Klettern in der DDR: Über Grenzen gehen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-07-29 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Klettern-in-der-DDR/!5613322/ |Abruf=2019-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dies ermöglichte ihm einige Klettereien an den Felsen der [[Meteora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 bekam Arnold im Mai und im Oktober jeweils fünf Tage die Möglichkeit, Verwandten im Westen einen Besuch abzustatten. Diese hielt er sehr kurz, er nutzte die Zeit, um große Alpentouren zu wiederholen, wie die Tour „Locker vom Hocker“ an der [[Schüsselkarspitze]] und die „[[Pumprisse]]“ an der [[Fleischbank (Kaisergebirge)|Fleischbank]] im [[Kaisergebirge|Wilden Kaiser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnolds gute Kontakte zu westlichen Spitzenkletterern führten dazu, dass er zu einer [[Deutscher Alpenverein|DAV]]-Expedition ins [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]] eingeladen wurde. Die DDR erteilte ihm aber keine Ausreisegenehmigung. Daher suchte Arnold um einen Verwandtenbesuch an, der auch für fünf Tage genehmigt wurde. Arnold hatte aber vor, fünf Monate im Ausland zu bleiben. Bis zum Start der Karakorum-Expedition absolvierte Arnold während sieben Wochen einen Kletterklassiker nach dem anderen in den Alpen und erfüllte sich damit einen lang gehegten Traum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Expedition zu den Trango-Türmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GreatTrango.jpg|mini|hochkant|Der Große Trango-Turm mit seiner markanten Wand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1988 brach die Expedition zu den [[Trango-Türme]]n im Karakorum auf. Nach einer langen Fahrt und einem sechstägigen Fußmarsch erreichten sie am 17.&amp;amp;nbsp;August das Basislager. Die Expedition von 10 Personen teilte sich in je zwei Fünfergruppen auf: Die Gruppe um Arnold wollte die Zweitbegehung des Nordostpfeilers (auch &amp;#039;&amp;#039;Norwegerpfeiler&amp;#039;&amp;#039; genannt, da die Erstbegeher Norweger waren) am Großen Trango-Turm versuchen, die zweite Gruppe entschied sich für die &amp;#039;&amp;#039;Jugoslawen-Route&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Slowenenführe&amp;#039;&amp;#039; genannt, da die Erstbegeher aus Slowenien waren) am [[Trango Tower|&amp;#039;&amp;#039;Nameless Tower&amp;#039;&amp;#039;]]. Der Norwegerpfeiler ist mit seiner 1500&amp;amp;nbsp;m hohen Wand eine der höchsten [[Granit]]-[[Bigwall-Klettern|Bigwalls]] der Erde und die erste Route an einem Sechstausender mit dem Schwierigkeitsgrad&amp;amp;nbsp;VII. Die Bedingungen waren selbst für [[Bigwall-Klettern]] schwierig: schlechtes Wetter, die Höhenlage machte den Kletterern zu schaffen, der hohe Aufwand, um alle Ausrüstung und Verpflegung vom Basislager zum Hochlager zu tragen, die Überwindung des Dunge-[[Gletscher]]s, der einen [[Hängegletscher]] aufweist und häufig unter starkem Eisschlag steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team stieg in die Wand ein, in den folgenden Tagen lösten sich die Seilschaften permanent in der Führung ab. Sie kamen nur sehr langsam vorwärts, die Schwierigkeiten waren größer als vermutet, besonders das Eis und der Eisschlag machten ihnen zu schaffen. Nachdem auch noch Schlechtwetter eingesetzt hatte, mussten sie die Tour abbrechen und in das Basislager zurückkehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 22–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweiten Gruppe um [[Wolfgang Kraus (Bergsteiger)|Wolfgang Kraus]] war in der Zwischenzeit die Begehung der Slowenenführe geglückt. Daher entschied sich die Gruppe um Arnold, auch die Slowenenführe zu machen; diese ist zwar auch lang und schwierig, da sie aber in der Sonne liegt, nicht von Eis überzogen. Der Gruppe um [[Kurt Albert (Bergsteiger)|Kurt Albert]], [[Wolfgang Güllich]] und [[Hartmut Münchenbach]] gelang eine Rotpunkt-Begehung, alle fünf erreichten den Gipfel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Expedition abzuschließen, musste aus allen Routen noch die Ausrüstung entfernt werden. Dazu musste das Team nochmals zum Hochlager am Norwegerpfeiler und schwer bepackt den Rückweg über den Dunge-Gletscher antreten. Bei der Querung mit schwerem Gepäck rutschte Arnold aus und den steilen Gletscherhang hinunter und fiel am Ende zwanzig Meter tief in eine große [[Gletscherspalte]]. Seine Bergung und sein Heimtransport waren schwierig, in einer Münchner Klinik wurden multiple Knochenbrüche festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:7&amp;quot; /&amp;gt; Im Dezember kehrte Arnold in das Elbsandsteingebirge heim, er benötigte mehrere Monate, um sich zu erholen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltweite Kletterreisen und Höhenbergsteigen ===&lt;br /&gt;
Die [[Berliner Mauer#Mauerfall|Öffnung der Mauer]] ermöglichte es Arnold, die Klettergebiete zu besuchen, die er immer schon sehen wollte. Ab Frühjahr 1990 war Arnold auch in vielen Gebirgen rund um die Welt als Bergsteiger unterwegs, nachdem sich sein Aktionsradius davor gezwungenermaßen auf [[Ostblock]]-Länder beschränkt hatte. Er eröffnete Touren in [[Patagonien]], er besuchte den [[Himalaya]], war im [[Yosemite-Nationalpark]], in [[Mali]], in [[Venezuela]], im [[Wadi Rum]] in [[Jordanien]], in Griechenland, auf [[Madagaskar]], im [[Ahaggar|Hoggargebirge]] und in vielen anderen Bergsteigerregionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergsteigen.com/news/neuigkeiten/bernd-arnold/ |titel=Bernd Arnold |werk=bergsteigen.com |datum=2021-12-14 |sprache=de |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Kurt Albert war er unter anderem im [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]] und in Patagonien unterwegs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 28–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 war er mit Kurt Albert und einigen sächsischen Kletterern in Patagonien am [[Fitz Roy]]. Die Herausforderungen beim Klettern in Patagonien sind vor allem die schnell wechselnden Wetterverhältnisse, trotzdem fasziniert der Fitz Roy mit seiner 1300&amp;amp;nbsp;m hohen Ostwand viele Kletterer. Nach einer mühsamen Anfahrt und Anstieg zum Fels gelang es dem Team in zwei Etappen (durch eine Schlechtwetterperiode unterbrochen), eine neue Tour in der Wand zu eröffnen: die „Royal Flush“. 2006 kam er mit seiner Tochter Heike (ebenfalls eine gute Klettererin) an den Fitz Roy zurück und wiederholte mit ihr mehrere schwere Touren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Arnold hatte auch eine Schwäche für eher exotische Klettergebiete: So besuchte er 2012 [[Tasmanien]] und erstieg den „[[Totem Pole (Tasmanien)|Totem Pole]]“, eine Felsnadel direkt an der Küste. Im Februar 2014 war er mit Südtiroler Kletterern im Sudan zum Klettern. Aber auch klassische Sportklettergebiete wie [[Kalymnos]] in Griechenland besuchte er gerne, auch hier hatte er 2007 einige Neutouren hinterlassen, wie „Baden mit und ohne“ oder „Novembersonne“.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Routen wiederholte er 2017 nochmals, inzwischen 70&amp;amp;nbsp;Jahre alt. Im Frühjahr 2020 mit 73&amp;amp;nbsp;Jahren wiederholte er den „Siebziger Weg“ am Rokokoturm, auf den Tag genau 50&amp;amp;nbsp;Jahre nach der Erstbegehung zusammen mit seiner Tochter Heike und seiner Enkelin Johanna, beide ebenfalls sehr gute Kletterinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbegehungen und wichtige Wiederholungen schwieriger Routen ==&lt;br /&gt;
Die meisten seiner Erstbegehungen führte Arnold in den 1970er und 1980er Jahren durch. Insgesamt gehen über 900 neue Wege in der [[Geschichte des Kletterns in der Sächsischen Schweiz|Sächsischen Schweiz]] auf sein Konto.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Ungezählte Rotweinflaschen und 900 sächsische Erstbegehungen&amp;#039;&amp;#039;. In: Der neue Sächsische Bergsteiger; Mitteilungsblatt des SBB, 1/07, S. 36 {{Webarchiv|url=http://www.bergsteigerbund.de/dokumente/mtb/mtb_2007_1.pdf |wayback=20121218173832 |text=(PDF; 1,9 MB) }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt sind unter anderem:&amp;lt;ref&amp;gt;U. Remanofsky: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Alten.&amp;#039;&amp;#039; 2021, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstbegehungen in der Sächsische Schweiz&lt;br /&gt;
** 1970: &amp;#039;&amp;#039;Rokokoturm&amp;#039;&amp;#039;, Siebziger Weg ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Sächsischer Schwierigkeitsgrad]] IXa/[[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA Schwierigkeitsgrad]] VIII-)&lt;br /&gt;
** 1970: &amp;#039;&amp;#039;Schwager&amp;#039;&amp;#039;, Nordwand (IXb/VIII)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Südliche Pfaffenschluchtspitze&amp;#039;&amp;#039;, 1000-Mark-Wand (IXc/VIII+)&lt;br /&gt;
** 1977: &amp;#039;&amp;#039;[[Großer Wehlturm]],&amp;#039;&amp;#039; Wand im frühen Morgenlicht (IXc) &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Großer Wehlturm&amp;#039;&amp;#039;, Direkte Superlative (IXc)&lt;br /&gt;
** 1982: &amp;#039;&amp;#039;Amselspitze&amp;#039;&amp;#039;, Schallmauer (Xa/IX-)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Teufelsturm (Sächsische Schweiz)|Teufelsturm]]&amp;#039;&amp;#039;, Teufelei (Xa)&lt;br /&gt;
** 1983: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwedenturm (Fels)|Schwedenturm]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Versuch (Xb/IX)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Falkenstein (Sächsische Schweiz)|Falkenstein]]&amp;#039;&amp;#039;, Buntschillernde Seifenblase (IXc)&lt;br /&gt;
** 1986: &amp;#039;&amp;#039;Barometer für Stimmungen,&amp;#039;&amp;#039; am Heringstein (Xc/IX+)&lt;br /&gt;
** 1986: &amp;#039;&amp;#039;Rokokoturm&amp;#039;&amp;#039;, Garten Eden (Xc/IX+)&lt;br /&gt;
* Erstbegehungen in anderen Klettergebieten&lt;br /&gt;
** 1991: &amp;#039;&amp;#039;Riders on the Storm&amp;#039;&amp;#039;, am Central Tower of Paine in [[Patagonien]] (9/A2, UIAA)&lt;br /&gt;
** 1993: &amp;#039;&amp;#039;Hand der Fatima,&amp;#039;&amp;#039; Mali, Wonangaba Maby (Du hast es so gewollt) (IX-, A2)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;1999 Pilar Rojo (Vela y Viento)&amp;#039;&amp;#039; an der Aguja Mermoz, Patagonien (9-, UIAA)&lt;br /&gt;
** 1995: &amp;#039;&amp;#039;Royal Flush,&amp;#039;&amp;#039; am [[Fitz Roy]], Patagonien (9, UIAA)&lt;br /&gt;
** 2002: &amp;#039;&amp;#039;55&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Steps to Hell&amp;#039;&amp;#039;, Wadi Rum, Jordanien (VIII)&lt;br /&gt;
** 2007: &amp;#039;&amp;#039;Baden mit und ohne&amp;#039;&amp;#039; (7a) und &amp;#039;&amp;#039;Novembersonne&amp;#039;&amp;#039; (7b), Kalymnos, Griechenland&lt;br /&gt;
** 2008: &amp;#039;&amp;#039;Im Nest des Adlers&amp;#039;&amp;#039;, Upuigma, Venezuela (IX-)&lt;br /&gt;
* Frühe Wiederholungen bekannter Routen&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Pumprisse]]&amp;#039;&amp;#039;, Fleischbankpfeiler, Tirol erste durchgehend freie Begehung&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Mauseloch&amp;#039;&amp;#039;, Glocke, [[Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt|Adersbach]], Tschechische Republik (IXa)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Big Wall&amp;#039;&amp;#039;, Präsident, [[Böhmische Schweiz]], Tschechische Republik (VIIIc)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Arnold erhielt folgende Auszeichnungen für sein Lebenswerk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 5. Juli 2008 wurde er mit der [[Ehrenbürger]]würde seiner Heimatstadt geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bergsteigerbund.de/dokumente/mtb/mtb_2008_3.pdf |text=Archivierte Kopie |wayback=20121221232444}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2018 ist er Ehrenmitglied des SBB (Sächsischer Bergsteigerbund),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bergsteigerbund.de/verein/ehrenmitglieder/ Sächsischer Bergsteigerbund: Ehrenmitglieder], abgerufen am 12. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 wurde er mit dem [[Paul-Preuss-Preis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische.de/paul-preuss-preis-fuer-kletterlegende-5140092.html |titel=Paul-Preuss-Preis für Kletterlegende |sprache=de |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 erhielt er den [[Albert Mountain Award]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Hohe internationale Ehrung für Bernd Arnold&amp;#039;&amp;#039;, in: Der neue sächsische Bergsteiger, 4/2022, S. 48 [https://bergsteigerbund.de/wp-content/uploads/2023/01/MTB_2022_04.pdf (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Schneckenhaus und Dom&amp;#039;&amp;#039;. [[Panico Alpinverlag]], 1999, ISBN 3-926807-69-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar Schuster]] und ich. Ein Versuch der Annäherung&amp;#039;&amp;#039;. In: OSCAR SCHUSTER. Bergsteiger-Alpinist-Erschließer-Arzt-Publizist. Monografien Sächsisches Bergsteigen. S. 34–54. Sächsischer Bergsteigerbund, 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Elbsandsteinführer: Die großen klassischen Klettereien der Sächsischen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Panico Alpinverlag, 2017, 4. Auflage, ISBN 978-3956110887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Brunnert]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Arnold – Ein Grenzgang.&amp;#039;&amp;#039; Eine biografische Dokumentation. Panico Alpinverlag, 2017, ISBN 978-3-95611-080-1.&lt;br /&gt;
* Peter Brunnert: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Arnold – Barfuß im Sand.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation eines Lebenswerkes. Panico Alpinverlag 2020, ISBN 978-3-95611-132-7.&lt;br /&gt;
* Peter Brunnert: &amp;#039;&amp;#039;Bernd Arnold – Riders on the Storm.&amp;#039;&amp;#039; Reisen und Expeditionen seit 1989. Panico Alpinverlag 2020, ISBN 978-3-95611-158-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrich Remanofsky |Titel=Die wilden Alten: Zehn Extrembergsteiger – ein Leben lang am Limit |Auflage=1. |Verlag=Alpinverlag Jentzsch-Rabl GmbH |Ort=Bad Häring |Datum=2021 |ISBN=978-3-902656-30-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122143086|VIAF=10720753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arnold, Bernd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohnstein (Sächsische Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettergebiet Sächsische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Alpinismus)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arnold, Bernd&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kletterer und Bergsteiger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohnstein (Sächsische Schweiz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alpenhexe</name></author>
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