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	<title>Bernard Natan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Bild eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-16T20:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernard Natan (cropped).jpg|mini|Bernard Natan (vor 1932)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernard Natan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Nuham Tannenzaft&amp;#039;&amp;#039;, (* [[14. Juli]] [[1886]] in [[Iași|Jassy]], [[Rumänien]]; † [[1942]] im KZ Auschwitz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{yvng.yadvashem.org|8123004|Bernard Nathan Tannenzaft}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutsches Reich) war ein [[Frankreich|französischer]] Filmregisseur und Filmproduzent rumänischer Herkunft. In der [[Zwischenkriegszeit]] gründete er mit der Fusion zweier Firmen Frankreichs größte Filmproduktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;[[Pathé]]-Natan&amp;#039;&amp;#039;. 1938 wurde Natan als angeblicher Betrüger inhaftiert und 1942 vom [[Vichy-Regime]] an die deutschen Besatzer für den Transport ins [[KZ Auschwitz-Birkenau]] ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge als Regisseur und Unternehmer ==&lt;br /&gt;
Bernard Natan verließ im Jahr 1905 Rumänien und ging nach Frankreich, wo er zuerst Arbeit als Filmvorführer fand. 1909 heiratete er Marie-Louise Chatillon, mit der er zwei Kinder hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lips.org&amp;quot;&amp;gt; André Rossel-Kirschen: [http://www.lips.org/bio_natan.asp Natan-Biographie mit Filmographie] in: &amp;#039;&amp;#039;lips.org&amp;#039;&amp;#039; (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1910 gründete er mit drei Teilhabern das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Ciné Actualités&amp;#039;&amp;#039;. Drei Jahre später folgten das Filmstudio &amp;#039;&amp;#039;Rapid Films&amp;#039;&amp;#039; sowie die Filmzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Rapid Publicité&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kämpfte er als Freiwilliger bis zu seiner Verwundung in der [[Champagne]] 13 Monate in der 97e Division d&amp;#039;Infanterie (zweifache Belobigung im Tagesbefehl) und erhielt das [[Croix de guerre]] als Auszeichnung und nach seiner Entlassung als Sergeant 1921 die [[französische Staatsbürgerschaft]] als [[Veteran|Kriegsveteran]]. Sein Filmstudio expandierte. 1924 bekam Natans Firma den Auftrag, über die [[Olympische Sommerspiele 1924|Olympischen Spiele]] in Paris zu berichten. Im Jahr 1926 gründete er schließlich mit [[Henri Diamant-Berger]] und [[John Maxwell (Filmproduzent)|John Maxwell]] die &amp;#039;&amp;#039;Productions Natan&amp;#039;&amp;#039;. Natan ist die Entstehung der Filmindustrie in Frankreich zu verdanken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lips.org&amp;quot; /&amp;gt; Die 1926 errichteten Studios in der 6 Rue Francoeur  beherbergen seit 15. Februar 1999 [[La Fémis]], die größte und bedeutendste Filmhochschule in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rezeption der Regietätigkeit Natans in den 1920er Jahren gestaltet sich sehr unterschiedlich. Von einer einzigen Quelle (Saude) wird er als der Regisseur von [[Pornofilm|pornografischen Filmen]] in Frankreich neben [[Dominique (Regisseur)|Dominique]] bezeichnet, andere Quellen streiten genau dies ab und führen diesen Ruf auf Verleumdungskampagnen früherer Geschäftspartner und antisemitischer Kräfte zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.lips.org/bio_natan.%20reponse_à_Slade.asp Droit de réponse. Mise au point sur le grand producteur Bernard Natan.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;lips.org&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br /&amp;gt; Vgl. zu den antisemitischen Angriffen: Jens Ulff-Möller: &amp;#039;&amp;#039;Hollywood&amp;#039;s film wars with France: film-trade diplomacy and the emergence of the French film quota policy.&amp;#039;&amp;#039; University Rochester Press, 2001, [https://books.google.de/books?id=sxU93gKSWUAC Ausschnitte] von [[Google Bücher]]; &amp;lt;br /&amp;gt; vgl. das antisemitische Werk von Robert Denoël: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.scribd.com/doc/60178796/Denoel-Les-Juifs-en-France-Historique-et-quatre-ouvrages-interdits Les Juifs en France.]&amp;#039;&amp;#039; 1940–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist nicht klar, ob sich bei einigen Produktionen seines Studios in den zwanziger Jahren um pornographische Filme für ein gehobeneres Publikum oder eher um häufiger anzutreffende „frivole“ Filme handelte, die jedoch in der Darstellung niemals explizit waren. In manchen Quellen werden seiner Produktionsfirma fast alle pornografischen Filme mit bi- und homosexuellen sowie masochistischen Inhalten zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studio Pathé-Natan ==&lt;br /&gt;
Im Februar 1929 schätzte er die zukünftigen Erfolge des Tonfilms anders ein als die anderen großen Filmstudios und Produzenten in Frankreich. Unter dem Namen [[Pathé-Natan]] übernahm er das [[Pathé]]-Studio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1935 produzierte das neue Studio 70 Spielfilme. Zu den Regisseuren, die für Pathé-Natan arbeiteten, zählten unter anderem [[Marcel L’Herbier]], [[Jacques de Baroncelli]], [[René Clair]], [[Jean Grémillon]], [[Jacques Prévert]] sowie [[Maurice Tourneur|Maurice]] und [[Jacques Tourneur]]. Bei den Schauspielern sind vor allem [[Raimu]], [[Jean Gabin]] und [[Renée Saint-Cyr]] hervorzuheben. Als Franzose jüdischen Glaubens produzierte er 1934 René Clairs Film &amp;#039;&amp;#039;[[Le dernier milliardaire]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Adolf Hitler]] lächerlich gemacht wurde, was ihm Probleme mit französischen Nationalsozialisten einbrachte. Daneben wurde der Vertrieb der französischsprachigen Versionen zahlreicher ausländischer Produktionen – wie zum Beispiel [[Mickey Mouse]] – sichergestellt. Zudem erwarb das Unternehmen Anteile an einer Rundfunkstation und einige frühe Patente in der [[Anamorphotisches Verfahren|Cinemascope-]] und in der Fernsehtechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Cinemascope-Technik siehe auch Jean-Jacques Meusy: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://academic.csuohio.edu/kneuendorf/frames/P%26S/Meusy03.pdf |wayback=20160125014053 |text=Henri Chrétien, Bernard Natan and the Hypergonar. |archiv-bot=2024-07-26 21:01:47 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[University of Iowa]]&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Film History&amp;#039;&amp;#039;, volume 15, pp. 11–31, 2003, {{ISSN|0892-2160}}., (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Spätfolge der komplizierten Pathé-Übernahme, vor allem aber als Opfer einer xenophoben und antisemitischen Kampagne geriet Natan in finanzielle Schwierigkeiten und musste 1936 die Zahlungsunfähigkeit erklären. Dabei muss zwischen den Kinobetrieben und der Filmproduktion unterschieden werden, welche bis zuletzt profitabel betrieben worden waren (auch die Kinosparte sollte später ihre Verbindlichkeiten einschließlich der Verzugszinsen begleichen können). Anschließend gründete sein Bruder [[Emile Natan]] die Produktionsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Les Films modernes&amp;#039;&amp;#039;, während Bernard Natan in den Studios von Paramount in Saint-Maurice arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1938 wurde Natan verhaftet. In den Jahren 1939 und nochmals 1941 wurde er wegen Betrugs verurteilt und musste eine Haftstrafe antreten. Dort befand er sich noch, als die Deutschen 1940 Paris einnahmen. Nach seiner Freilassung 1942 wurde er am 23. September 1942, am Vorabend der [[Razzia]] gegen rumänische Juden in Paris, nach [[Ausbürgerung|Aberkennung der französischen Staatsbürgerschaft]] als [[Staatenloser]] im frz. [[Sammellager Drancy]] bei Paris interniert und am nächsten Tag, 24. September 1942, mit dem [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Zugtransport]] 37 ins NS-Vernichtungslager Auschwitz deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gilles Willems: {{Webarchiv | url=http://www.latrobe.edu.au/screeningthepast/classics/rr1199/gwrr8b.htm | wayback=20120211105302 | text=&amp;#039;&amp;#039;The origins of Pathé-Natan.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentation: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv | url=http://www.arte.tv/guide/de/060807-000-A/natan | wayback=20160817102604 | text=Natan – Frankreichs unbekanntes Kinogenie.}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[arte]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. August 2016, 23:15 Uhr.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natan hatte – anders als sein Geschäftspartner und späterer Widersacher [[Charles Pathé]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Pathés autobiografischen Texten siehe André Rossel-Kirschen: [http://1895.revues.org/4109 &amp;#039;&amp;#039;Charles Pathé et son bouc émissaire: Bernard Natan.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;1895.&amp;#039;&amp;#039; 55, 2008, S. 155–168.&amp;lt;/ref&amp;gt; – deshalb keine Möglichkeit, rückblickend seine Sicht der Dinge darzustellen. Es ist unklar, inwiefern das Bild des Regisseurs pornographischer Filme und des schlechten Geschäftsmanns den Tatsachen entspricht oder den genannten Kampagnen entsprungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
als Produzent:&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die Schloßherrin vom Libanon (1926)|Die Schloßherrin vom Libanon]] &amp;#039;&amp;#039;(La châtelaine du Liban)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;La merveilleuse vie de Jeanne d&amp;#039;Arc – fille lorraine.&amp;#039;&amp;#039; (Das wunderbare Leben der Jeanne d’Arc – eine Tochter Lothringens.)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die hölzernen Kreuze]] &amp;#039;&amp;#039;(Les croix de bois)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Charlemagne&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Yves Mirande&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Le dernier milliardaire&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[René Clair]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Hafen im Nebel]] (&amp;#039;&amp;#039;Le Quai des brumes)&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Marcel Carné]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natan – Frankreichs unbekanntes Kinogenie.&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Natan.&amp;#039;&amp;#039;) Dokumentarfilm, Irland, 2013, 66 Min., Buch und Regie: Paul Duane, David Cairns, Produktion: Reel Art Film, Screenworks, deutsche Erstsendung: 16. August 2016 bei arte: [http://www.arte.tv/guide/de/060807-000-A/natan Inhaltsangabe], Besprechungen: Pamela Hutchinson und in der Süddt. Ztg.&amp;lt;ref&amp;gt;Pamela Hutchinson: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.theguardian.com/film/filmblog/2015/dec/14/bernard-natan-pathe-cinema-holocaust-victim-france-film-industry In need of rehabilitation: Bernard Natan, the Holocaust victim who saved France&amp;#039;s film industry.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Dezember 2015, mit Film-Vorschau (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; (Darin kritisiert unter anderem [[Serge Klarsfeld]] die an sich haltlose Darstellung Natans als Pornograf als gezielten Rufmord bei den Übernahmeversuchen der Firma &amp;#039;&amp;#039;Pathé-Natan&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Seeßlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der pornographische Film. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-548-35291-X.&lt;br /&gt;
* André Rossel-Kirschen: &amp;#039;&amp;#039;Pathé-Natan. La véritable histoire.&amp;#039;&amp;#039; Pilote24 éditions, Périgueux 2004, ISBN 2-912347-40-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/022387}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0622135}}&lt;br /&gt;
* André Rossel-Kirschen: [http://www.lips.org/bio_natan.asp Natans Biographie und Filmographie] in: &amp;#039;&amp;#039;lips.org&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/medien/arte-ein-vergessenes-leben-1.3121289 Ein vergessenes Leben.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129333719|LCCN=n/2004/43160|VIAF=23216025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Natan, Bernard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Natan, Bernard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tannenzaft, Nuham&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=rumänisch-französischer Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iași|Jassy]], [[Rumänien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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