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	<title>Bernard Astraud - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:01:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Peter in s: /* Leben und Karriere */ +Link</title>
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		<updated>2021-04-05T07:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Karriere: &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernard Astraud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1922]]; † [[1985]]) war ein französischer Pilot und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Astraud studierte Elektrotechnik und war während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] Pilot. 1946 lernt er, als Elektroingenieur bei der Firma Pont du Sud in [[Toulon]] beschäftigt, Jean de&amp;amp;nbsp;Heaulme aus Madagaskar kennen (nicht zu verwechseln mit seinem Cousin General Jean de&amp;amp;nbsp;Heaulme aus La [[Réunion]], der 1954 als junger Offizier einer Fallschirmjägerspezialeinheit in [[Indochina]] kämpfen und später den [[Engel von  Dien Bien Phu]] [[Geneviève de&amp;amp;nbsp;Galard Terraube]] heiraten wird). Er absolvierte bei Pont du Sud vor seinem Militärdienst ein Praktikum. Astraud brachte ihm in [[Cuers]] in [[Südfrankreich]] das Fliegen bei. Als die de&amp;amp;nbsp;Heaulmes, die in Südmadagaskar große Sisalplantagen besaßen, 1953 in Fort Dauphin eine Sisalspinnfabrik errichteten, überredete Jean de Heaulme seinen Freund, den Posten des Elektroingenieurs zu übernehmen. Er hingegen gründete in Behara, Madagaskar, eine Flugschule. Im Oktober 1953 überführte er gemeinsam mit Jean de Heaulme und dem mit seiner Schwester Huguette verlobten Jacques Lalut (* 1923), dem „kleinen Prinzen von Madagaskar“ und Gründer der Air Madagaskar&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Le &amp;quot;Petit Prince &amp;quot; de Madagascar, http://madagascarile.free.fr/Le%20pilote,Vazaha%20Rouplane.html&amp;lt;/ref&amp;gt; und Henry de Heaulmes (*&amp;amp;nbsp;1899; †&amp;amp;nbsp;1986) auf einem Flug der Geschichte macht, vierundzwanzig einmotorige [[de Havilland Canada]] DHC-1 Chipmunk Zweisitzer von Bulawayo in Rhodesien über Lumbo und Juan de Nova in der [[Straße von Mosambik]] nach Fort Dauphin (heute [[Taolanaro]]). Astraud baute zentrale Elektrizitätswerke für Fort Dauphin, Farafangana und Ambalavao. 1957 errichtete er in Fort Dauphin die Sisalwebefabrik SIFOR&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. S. 417 &amp;quot;The Malagasy Republic: Madagascar today&amp;quot; von Virginia Thompson, Richard Adloff&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Diffusion Industrielle de Madagascar Usine de batteries au plomb (DIFMAD) zum Bau von Maschinen und Sisalfabriken und gründete auch einen Luftrettungsdienst.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;quot;Le livre d&amp;#039;or de l&amp;#039;aviation malgache&amp;quot; von Jean Pierre Pénette &amp;amp; Christine Pénette Lohau&amp;lt;/ref&amp;gt; In Amboasary stellte er wiederholt seine fliegerischen Fähigkeiten unter Beweis, indem er vor staunendem Publikum unter der nur 16 Meter hohen neuen Brücke der RN 13 über den [[Mandrare]] hindurchflog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Lords and Lemurs: Mad Scientists, Kings With Spears, and the Survival of Diversity in Madagascar&amp;quot;, von [[Alison Jolly]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 gründete Bernard Astraud in [[Dschibuti]] mit Maschinen, die er vom Fort Dauphin Aeroclub gekauft hatte, die [[Air Djibouti (1963)|Air Djibouti]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Aviation History, 1967, Air Djibouti SA, http://www.flightglobal.com/pdfarchive/view/1967/1967%20-%200568.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fluggesellschaft nahm im April 1964 mit einer [[Bristol 170|Bristol 170 Wayfarer]], einer als Doppeldecker ausgelegten zweimotorigen [[De Havilland DH.89 Dragon Rapide]] (DH. 89A) und zwei zweimotorigen Tiefdeckern [[Beechcraft Model 18]] den Betrieb auf. Zunächst wurden [[Dikhil]], [[Obock]] und [[Tadjoura]] bedient. Mit einer neu beschafften [[Douglas DC-3]] kamen dann [[Dire Dawa]], [[Aden]], [[Addis Ababa]] und [[Taizz]] im [[Jemen]] dazu. Die Gesellschaft entwickelte sich so erfolgreich, dass der [[Middle East Airlines]] drei weitere DC-3 abgekauft werden konnten. Durch zusätzliche Einnahmen aus Postflügen, Charter- und Pilgerflügen nach [[Mekka]] war es 1969 möglich, weitere fünf [[Aérospatiale SA-319]] Alouette-III-Helikopter zu beschaffen. Im Rahmen einer notwendigen Umstrukturierung verkaufte Astraud Air Djibouti 1970 an Frankreich, blieb aber bis 1981 [[Anteilseigner]], auch nachdem Frankreich die Gesellschaft 1977 nach der Unabhängigkeit an die Regierung von Dschibuti weiterverkauft hatte. Er ging zurück nach Frankreich und gründete die erste Leasing-Firma, die Helikopter an die Industrie verlieh. Bei einem Demonstrationsflug wollte er zeigen, wie man mit Hilfe eines Hubschraubers einen Mechaniker schnell zu einem während der Ernte ausgefallenen Mähdrescher bringen kann. Er übersah eine Starkstromleitung und stürzte ab, dabei kam er ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Lords and Lemurs: Mad Scientists, Kings With Spears, and the Survival of Diversity in Madagascar&amp;quot;, von Alison Jolly&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Astraud, Bernard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Astraud, Bernard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Pilot und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter in s</name></author>
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