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	<title>Bernard Altum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:39:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Hinweis zugefügt und verlinkt</title>
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		<updated>2025-07-28T10:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Hinweis zugefügt und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bernard Altum 02.jpg|mini|Bernard Altum]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Bernard Theodor Altum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Dezember]] [[1824]] in [[Münster]]; † [[1. Februar]] [[1900]] in [[Eberswalde]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester]], [[Zoologe]] und [[Forstwissenschaft]]ler. Er war ein bedeutender [[Ornithologe]]. Als erster brachte er eine Theorie zur [[Revier (Tier)|Revierbildung]] bei [[Vögel]]n vor, worin er auch die Funktion des [[Vogelgesang]]s einschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernard Altum wuchs in ärmlichen Verhältnissen in Münster auf. Seine Eltern waren der Schuhmacher Bernard Theodor Altum und Anna Gertrude Antonette Huder. Nach dem Besuch der Volksschule wurde er aufgrund seiner ausgezeichneten schulischen Leistungen am [[Gymnasium Paulinum (Münster)]] aufgenommen. Nach dem Abitur 1845 studierte Altum in seiner Heimatstadt zunächst [[Theologie]], dann auch [[Philologie]], [[Geologie]] und [[Botanik]]. 1849 empfing er durch Bischof [[Johann Georg Müller (Bischof)|Johann Georg Müller]] die [[Priesterweihe]] und war anschließend [[Kaplan]] in [[St. Servatii (Münster)|St. Servatii]] in Münster sowie später [[Hauslehrer]]. Von 1853 bis 1855 studierte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] [[Philosophie]] und Philologie. Er wurde eines der ersten Mitglieder des katholischen Lesevereins (jetzt [[KStV Askania-Burgundia Berlin]]), der ersten Studentenkorporation des [[Kartellverband|KV]], und nach Beendigung seiner Studentenzeit „Alter Herr“ dieser Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während seines Studiums widmete er sich  vor allem den [[Naturwissenschaft]]en, besonders der Zoologie. Er hörte bei [[Johannes Peter Müller]] [[Anatomie]] und [[Physiologie]] und arbeitete unter [[Martin Lichtenstein]] am [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Zoologischen Museum Berlin]]. 1855 wurde Altum an der Universität Berlin mit einer vergleichenden Arbeit über [[Homer]], [[Aischylos]], [[Sophokles]] und [[Euripides]] zum [[Doktor]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 kehrte Altum nach Münster zurück und nahm dort zunächst eine Lehrerstelle am Realgymnasium an, wirkte nebenbei aber auch als [[Domvikar]] und Religionslehrer. 1859 [[Habilitation|habilitierte]] er sich als [[Privatdozent]] für Zoologie an der Theologisch-Philosophischen Akademie. In dieser Zeit erwarb sich Altum große Verdienste um die Zoologie als Unterrichtsfach an Schulen, vor allem durch seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Winke zur Hebung des zoologischen Unterrichts&amp;#039;&amp;#039; (1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 übernahm Altum die Redaktion der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Natur und Offenbarung&amp;#039;&amp;#039;, die als Vorreiter der katholischen Wissenschaftspopularisierung fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas W. Daum |Hrsg= |Titel=Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914 |Verlag=Oldenbourg |Ort=München |Datum=1998 |ISBN=3-486-56337-8 |Seiten=357f., 473.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er bis zu seinem Tode die Ergebnisse seiner Forschungen, insbesondere der [[Entomologie]] (Insektenforschung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eberswalde Alte Forstakademie.jpg|mini|240px|Bernard Altum lehrte ab 1869 an der [[Fachhochschule Eberswalde|Forstakademie]] in Eberswalde]]&lt;br /&gt;
1869 wurde er als Nachfolger [[Julius Theodor Christian Ratzeburg]]s zum Professor der Naturwissenschaften an die [[Forstakademie Eberswalde|Forstakademie Neustadt-Eberswalde]] berufen. Dort beschäftigte er sich intensiv mit Fragen des [[Waldschutz]]es gegen Tiere und verfasste unter anderem die dreibändige &amp;#039;&amp;#039;Forstzoologie&amp;#039;&amp;#039; (1872–1875), die lange ein Standardwerk war. Zudem war Altum einer der führenden Ornithologen seiner Zeit, erkannte etwa die Bedeutung der [[Spechte]] für die Lebensgemeinschaft [[Wald]] und schrieb das vielbeachtete Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel und sein Leben&amp;#039;&amp;#039; (1868), das bis in das erste Drittel des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hinein zahlreiche Neuauflagen erlebte. Dieses Buch war epochemachend, weil Altum darin als erster eine Theorie zur Revierbildung bei Vögeln und deren [[Territorialverhalten]] vorstellte und dabei auch die Funktion des Gesangs berücksichtigte. Damit stand er in Opposition zum herrschenden [[Anthropomorphismus]] seiner Zeit, wie er etwa in den populären Werken [[Alfred Brehm]]s vorherrschte. Seine Theorien brachten Altum zunächst viel Kritik ein, sind heute jedoch Allgemeingut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der letzten Dekade seines Lebens war er Präsident der [[Deutsche Ornithologische Gesellschaft|Allgemeinen Deutschen Ornithologischen Gesellschaft]]. Daneben gehörte er mehreren anderen naturwissenschaftlichen Vereinigungen an, darunter den ornithologischen Vereinen von Berlin und [[Stettin]], dem Entomologischen Verein Berlin und der Kaiserlichen Gesellschaft für Naturkunde in [[Moskau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Gymnasiast hatte Altum zudem damit begonnen, umfangreiche Sammlungen von selbst präparierten europäischen Vögeln und deren Eiern sowie von [[Schmetterlinge]]n und [[Käfer]]n anzulegen. Diese Sammlungen überließ er später unentgeltlich der Forstakademie, wo sie wichtiger Teil des zoologischen Unterrichts waren. Allein die Schmetterlingssammlung umfasste 7000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Forstassessorenpruefung Eberswalde 1893.jpg|240px|mini|Bernard Altum (sitzend, 2.v.r) als Mitglied der Examenskommission zur Abnahme der Forstassessorenprüfung am 28. Oktober 1893 (v.l. sitzend): Wilhelm Liebrecht, Adolf Remelé, Altum, Anton Müttrich sowie (v.l., stehend): Frank Schwarz, Adolf Runnebaum, [[Bernhard Danckelmann (Forstwissenschaftler)|Bernhard Danckelmann]] (nicht Mitglied der Kommission), Wilhelm Waechter, [[Karl Dickel]] und Johann Ludwig Boy (nicht Mitglied).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[jagd]]kundlichem Gebiet machte er sich einen Namen mit Arbeiten über die [[Geweih]]bildung bei [[Rothirsch]], [[Reh]]bock, [[Elch]] und [[Damhirsch]]. Altum war auch ein vorzüglicher [[Jäger]] und galt als Schießvirtuose. Neben seinen Büchern verfasste er zahlreiche Abhandlungen in verschiedenen Fachzeitschriften. Er war ein Verfechter der gegen [[Charles Darwin]] gerichteten [[Teleologie|teleologischen]] Entwicklungstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altum erhielt 1891 den Titel „[[Geheimer Rat|Geheimer Regierungsrat]]“. Von 1888 bis 1896 gehörte Altum zudem der Examenskommission an, die im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft, Domänen und Forsten (Berlin) die Forst[[assessor]]enprüfung abnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altums Leben war geprägt von tiefer Religiosität. Auch in Eberswalde blieb er als katholischer Geistlicher aktiv und betreute die kleine Gemeinde St. Peter und Paul. Eine enge Freundschaft verband ihn mit dem Direktor der Forstakademie Eberswalde [[Bernhard Danckelmann (Forstwissenschaftler)|Bernhard Danckelmann]] und mit dem Ornithologen [[Ferdinand von Droste zu Hülshoff]], wie er Westfalen und gläubige Katholiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernard Altum wurde zusammen mit dem Ehepaar Hötte in der Gruft der Hofkapelle auf [[Haus Heidhorn]] bei [[Münster-Hiltrup]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1894 – [[Greifenorden|Großherzoglich-Mecklenburgisches Ehrenkreuz zum Greifenorden]]&lt;br /&gt;
* 1895 – [[Roter Adlerorden|Roter Adlerorden III. Klasse mit Schleife]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben erhielt Bernard Altum die Ehrenmitgliedschaften des Pommerschen und des Schlesischen Forstvereins, des Westfälischen Vereins für Vogelschutz, des Ornithologischen Vereins Wien und der [[Naturforschende Gesellschaft zu Emden|Naturforschenden Gesellschaft zu Emden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Münster (Westfalen) Promenade Eule.jpg|mini|hochkant|Symbolisches Denkmal an Altum in Form einer Eule auf der [[Kreuzschanze]] in Münster]][[Datei:Altum - Grabplakette.jpg|mini|links|Grabplakette von Bern(h)ard Altum in der Kapelle von Haus Heidhorn, Münster-Hiltrup]]&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Münster errichtete man zu Ehren Altums an der [[Kreuzschanze]] in der Nähe des [[Buddenturm]]s ein von dem Bildhauer [[Wilhelm Bolte (Bildhauer)|Wilhelm Bolte]] geschaffenes Denkmal, das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört wurde. Als Ersatz wurde 1962 an der Kreuzschanze eine symbolische Skulptur von Arnold Schlick aufgestellt. Auf dem Sockel sitzt ein [[Uhu]], am Fuß der Stele ist eine Vogeltränke angebracht. In Münster erinnert zudem die Altumstraße an den bedeutenden Forstzoologen und Ornithologen. An seiner Ruhestätte in der Kapelle von Haus Heidhorn erinnert eine Bronzeplakette an Altum.&lt;br /&gt;
[[Datei:Reliefmedaillon Bernard Altum.jpg|mini|Reliefmedaillon im Allwetterzoo, geschaffen vom Bildhauer [[August Schmiemann]] (Münster).]]&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Zoologischen Gartens Münster wurden im Zoo ab 1900 mehrere Denkmäler für verdiente Naturwissenschaftler errichtet. Am 5. Mai 1901 wurde ein Reliefmedaillon für Bernard Altum enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsartikel in &amp;quot;Die Glocke&amp;quot; vom 7. Mai 1901&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Medaillon stammt vom Münsteraner Bildhauer [[August Schmiemann]] und befindet sich heute an der „Ruhmesallee“ am Landois-Platz im [[Allwetterzoo Münster|Allwetterzoo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Forstakademie Eberswalde wurde 1903 eine Porträtbüste Altums enthüllt, die sich heute im Historischen Fundus der Fachhochschule befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernard Altum Der Vogel und sein Leben Achte Auflage Heinrich Schöningh Muenster 1906 01.jpg|mini|Cover der achten Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel und sein Leben&amp;#039;&amp;#039; (Heinrich Schöningh, Münster 1906).]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Similitudines Homeri cum Aeschyli, Sophoclis, Euripidis comparantur&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation phi., Berlin 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winke für Lehrer zur Hebung des zoologischen Unterrichts an höheren Bildungsanstalten&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1863, {{URN|nbn:de:hbz:6:1-30315}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Säugethiere des [[Münsterland]]es in ihren Lebensverhältnissen nach selbständigen Beobachtungen und Erfahrungen&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1867, {{URN|nbn:de:hbz:6:1-30260}}. Neudruck: Wenner, Osnabrück 1973, ISBN 3-87898-035-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel und sein Leben&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1868, {{URN|nbn:de:hbz:6:1-30279}}.&lt;br /&gt;
** 7. Auflage 1903 [[doi:10.5962/bhl.title.6995]]&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Hermann Landois]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Zoologie&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forstzoologie&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände, Berlin 1872–1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vögel&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 1873 [[doi:10.5962/bhl.title.13569]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geweihbildung bei Rothirsch, Rehbock, Damhirsch&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geweihbildung des Elchhirsches&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säugethiere. nebst Anhang, Säugethierfährten.&amp;#039;&amp;#039; 2., verb. und verm. Auflage. Springer, Berlin 1876 [[doi:10.5962/bhl.title.15290]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Spechte und ihre forstliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere [[Mäuse]] in ihrer forstlichen Bedeutung etc.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Insecten.&amp;#039;&amp;#039; 2., verb. und verm. Auflage. Springer, Berlin 1881 [[doi:10.5962/bhl.title.8167]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Artenkennzeichen des inländischen entenartigen Geflügels&amp;#039;&amp;#039; 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldbeschädigungen durch Thiere und Gegenmittel&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erreichung einer einheitlichen Nomenclatur auf dem Gebiet der Entomologie und der Botanik&amp;#039;&amp;#039; 1892&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Wasmann: &amp;#039;&amp;#039; Dr. B. Altum Ein Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Offenbarung.&amp;#039;&amp;#039; Band 46, Druck und Verlag der Aschendorffschen Buchhandlung, Münster 1900, S. 193–204 (mit Bildnis).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20100108155014/http://www.bautz.de/bbkl/a/altum_b.shtml |autor=Georg Arnold|artikel=Altum, Johann Bernard Theodor|band=29|spalten=43-46}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas W. Daum]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914.&amp;#039;&amp;#039; 2., erg. Auflage. Oldenbourg, München 2002, ISBN 978-3-486-56551-5 (hier auch S. 473 Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Milnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Bernard Altum&amp;#039;&amp;#039;. In ders. (Hrsg.) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst am Wald – Lebenswege und Leistungen brandenburgischer Forstleute. Brandenburgische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kessel, Remagen-Oberwinter 2006, ISBN 3-935638-79-5, S. 242–243.&lt;br /&gt;
* Albrecht Milnik, Klaus Rohlfien: &amp;#039;&amp;#039;Professor der Zoologie Dr. Bernard Altum (1824–1900). Zum 100. Todestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eberswalder Jahrbuch für Heimat-, Kultur- und Naturgeschichte 2000/2001.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Heimatkunde zu Eberswalde, Eberswalde 2000, S. 239–248, {{ISSN|1616-1882}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Ornithologen Mitteleuropas. 1747 bemerkenswerte Biographien vom Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgemeinschaft Aula-Verlag, Quelle-Meyer-Verlag, Limpert-Verlag 2006, ISBN 3-89104-680-4 (Einträge zu Bernard Altum in Band I, S. 19, und Band II, S. 148)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schalow]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Vogelfauna der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. (Reprint der Ausgabe von 1919.) Verlag Natur &amp;amp; Text, Rangsdorf 2004, ISBN 3-9807627-9-3 (enthält auch ein Kapitel über Altum)&lt;br /&gt;
* Gelasius Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Bernard Altum als Naturphilosoph. Ein Beitrag zur Geschichte der Naturphilosophie im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1914&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|230|230|Altum, Bernhard|[[Hermann August Eidmann|Hermann Eidmann]]|116295694}} (mit mehreren fehlerhaften Angaben)&lt;br /&gt;
* Feige: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnisrede auf Herrn Geheimen Regierungsrat Professor Dr. Bernard Altum (...), geboren den 31. Dezember 1824 zu Münster in Westf., gestorben den 1. Februar 1900 zu Eberswalde (...). Seiner Pfarrgemeinde zum Andenken gehalten am 11. Februar 1900 (...)&amp;#039;&amp;#039;. Müller, Eberswalde 1900&lt;br /&gt;
* Siegfried Koß in Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 2. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). SH-Verlag, Schernfeld 1993, ISBN 3-923621-98-1, S. 16 f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Schalow |Titel=Bernhard Altum. Nachruf gehalten in der Februar-Sitzung der Deutschen Ornithologischen Gesellschaft |Sammelwerk=Ornithologisches Jahrbuch |Band=8 |Nummer=4 |Datum=1900 |Seiten=49-54 |Online=[http://www.biodiversitylibrary.org/item/101398#page/67/mode/1up online] |Abruf=2011-10-27}} &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernard Altum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Lexikon der Agrarbiografien&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim, 2025. S. 35–36 ([[Altum|Digitalisat]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116295694}}&lt;br /&gt;
* Steffi Tenhaven: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-bernard-altum-104.html 01.02.1900: Todestag des Ornithologen Bernard Altum]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2025, (Podcast, 13:48&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2099.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116295694|LCCN=n87145232|VIAF=47510062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altum, Bernard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entomologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Forstwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Ornithologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberswalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Naturkunde Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Religion, Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenkreuz des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Eberswalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Altum, Bernard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Altum, Johann Bernard Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Priester, Zoologe und Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eberswalde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
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