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	<title>Bermatingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T18:53:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bermatingen&amp;diff=80674&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-43440-31: Moschtfest falsch geschrieben. Ob so ausgesprochen aber mit „st“ geschrieben.</title>
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		<updated>2025-12-28T03:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moschtfest falsch geschrieben. Ob so ausgesprochen aber mit „st“ geschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Bermatingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/43/45/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/21/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Bermatingen in FN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Bodenseekreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 440&lt;br /&gt;
|PLZ = 88697&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07544&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08435005&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BMN&lt;br /&gt;
|Straße = Salemer Straße 1&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.bermatingen.de/ www.bermatingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Martin Rupp&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bermatingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Hinterland des [[Bodensee]]s, etwa vier Kilometer westlich von [[Markdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Bermatingen liegt auf {{Höhe|436|DE}} im [[Linzgau]] südwestlich des [[Gehrenberg]]s im Tal der [[Seefelder Aach]]. Die Gemeindefläche umfasst 1545 Hektar, davon sind 23 Hektar Gewerbe-, 114 Hektar Obstanbau-, 372 Hektar Wald-, 35 Hektar Weinanbaufläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bermatingen besteht aus den Ortsteilen Bermatingen (mit den Weilern Autenweiler und Wiggenweiler) und Ahausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wappen || Ortsteil || Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;ala: &amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Fakten&amp;#039;&amp;#039;. (Stand: 2006) In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Januar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; || Fläche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || [[Datei:Bermatingen Wappen.png|50px|Bermatingen]] || Bermatingen || align=center | 2.800 || 872 [[Hektar|ha]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 || [[Datei:Wappen Ahausen.png|50px|Ahausen]] || Ahausen || align=center | 1.000 || 672 ha&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bermatingen 2.jpg|mini|Bermatingen, gesehen von der [[Wallfahrtskirche Baitenhausen]], im Vordergrund Ahausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bermatingen-kehlhof-bauernkrieg.JPG|mini|Kehlhof, Hauptquartier von März bis April 1525 von [[Eitelhans Ziegelmüller]] im [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bermatingen ====&lt;br /&gt;
Im 5. bis 7. Jahrhundert wurde die Örtlichkeit von freien [[Alemannen|alemannischen]] Bauern besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindeverwaltung Bermatingen: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Rundgang durch Bermatingen.&amp;#039;&amp;#039; Faltblatt von etwa 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 779 erfolgt die erstmalige Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Permodingas&amp;#039;&amp;#039; (Bermatingen) in einer Schenkungsurkunde von Ato und seiner Frau Herosta an das [[Kloster St. Gallen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. I 71. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/328 Online auf e-chartae], abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1390 verkauften die Schenken von Ittendorf ihren Teil von Bermatingen an die [[Reichsabtei Salem]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsprospekt der Gemeinde Bermatingen. http://www.bermatingen.de/index.php?id=345&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 1424 bis 1802 gab es in Bermatingen selbst ein Kloster, das Kloster Weppach.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe {{KlosterBW|643|Schwesternsammlung Weppach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Versammlung der Linzgauer Bauern im [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] fand am 3. März 1525 in Ahausen statt. Wenige Tage später verlegte diese Abteilung des sogenannten [[Seehaufen|Seehaufens]] unter [[Eitelhans Ziegelmüller]] ihr Hauptquartier nach Bermatingen, das fortan zu einem zentralen Schauplatz der Bewegung am nördlichen Bodenseeufer und Aufmarschplatz für den Alarmfall wurde. Der Seehaufen umfasste 12.000 Bauern und versammelte sich auf dem Platz vor dem Dorf neben dem Pfarrhof. Das Hauptquartier für die Hauptleute war im Kehlhof. Die Bauern und Hörigen unternahmen von dort im April 1525 Angriffe auf Städte, Burgen und Klöster und brachten diese zum Teil in ihre Gewalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot;&amp;gt;Christiane Keutner (keu): &amp;#039;&amp;#039;Bermatingen. Hier lässt es sich einfach gut leben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Region stellt sich vor. Wir sind hier&amp;#039;&amp;#039;. Sonderbeilage des &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 19. November 2010, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schauplätze waren Markdorf, Kloster Salem, Schloss Ittendorf und Meersburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Bermatingen-plaques-kehlhof-bauernkrieg.JPG|Infotafel am Kehlhof in Bermatingen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;April 1525 zogen sie nach Weingarten. Dort fand aber keine entscheidende Schlacht statt, sondern der Stratege Ziegelmüller schloss mit dem Truchsess [[Georg von Waldburg-Zeil (1488–1531)|Georg III. von Waldburg]] (Bauernjörg) den [[Vertrag von Weingarten]] und beendete die Revolution. Dies war der einzige unblutige Zusammenstoß des Bauernheeres mit dem Heer des [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bundes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Bauernkrieg erreicht auch Meersburg&amp;#039;&amp;#039; In: Museumsverein Meersburg (Hrsg.): Meersburger Spuren. Verlag Robert Gessler, Friedrichshafen, 2007, ISBN 978-3-86136-124-4, S. 170–174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Blitzschlag brannte im Jahr 1590 das Dorf ab. Im Jahr 1790 ereignete sich ein verheerendes Hochwasser nach schwerem Unwetter. Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] kam Bermatingen 1803 an [[Baden (Land)|Baden]]. Im Jahr 1857 kam die Gemeinde zum [[Bezirksamt Überlingen]], 1973 zum Bodenseekreis. Bermatingen und Ahausen schlossen sich zu einer Gemeinde zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Bermatingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Bermatingen&amp;#039;&amp;#039;, Prospekt, ca. 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ahausen ====&lt;br /&gt;
Ahausen wird bereits im Jahr 752 erstmals urkundlich erwähnt. Die Schenkungsurkunde vom 10.&amp;amp;nbsp;Mai 752 an das [[Kloster St. Gallen]] benennt den Hof in Hahahusir (heute Ahausen).&amp;lt;ref&amp;gt;Ablichtung und Übersetzung der Urkunde an der Wand im Innern der Kapelle von Ahausen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. I 9. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/818 Online auf e-chartae], abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ahausen kam 1313 an das Freiweltliche Lindauer Damenstift, 1359 an die Herren von Ittendorf, 1434 an die Reichsstadt Überlingen, 1650 an das Benediktinerkloster Einsiedeln, 1693 an das Hochstift Konstanz und 1803 zu Baden. Im Jahr 1857 wurde die Gemeinde dem Bezirksamt Überlingen und 1973 dem Bodenseekreis zugeordnet. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 wurde Ahausen nach Bermatingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=503}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Ahausen leben etwa 1000 Menschen. Katastrophen waren eine Überschwemmung durch Unwetter im Jahr 1906 und ein schwerer Hagelschlag im Jahr 2009, der die Obst- und Feldfrüchteernte zerstörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Bermatingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Bermatingen&amp;#039;&amp;#039;, Prospekt, ca. 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historischer Rundgang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St jakob bermatingen ahausen.jpg|mini|hochkant|[[St. Jakobus der Ältere (Ahausen)|Kapelle St. Jakob, Ahausen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der historischen Bauten und Plätze wird durch Hinweistafeln erläutert. Der „historische Rundgang“ beginnt am Rathaus in Bermatingen und führt an den erläuterten Gebäuden vorbei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindeverwaltung Bermatingen: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Rundgang durch Bermatingen.&amp;#039;&amp;#039; Faltblatt von etwa 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bermatingen, FN - Kirche St Georg v N 01.jpg|mini|[[St. Georg (Bermatingen)|Kirche St. Georg in Bermatingen]] von Norden]]&lt;br /&gt;
Bermatingen ist seit je her [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] geprägt. Eine Pfarrkirche ist seit 1283 belegt und ist damit eine der frühen Kirchen im Bodenseeraum. Die heutige [[St. Georg (Bermatingen)|Pfarrkirche St. Georg]] wurde um 1400 erbaut. Im Ortsteil Ahausen steht die [[St. Jakobus der Ältere (Ahausen)|Filialkirche St. Jakobus]], die im Kern aus dem 10. bis 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammt. Pfarrgemeinde St. Georg Bermatingen gehört zur Seelsorgeeinheit Markdorf im [[Dekanat Linzgau]] der [[Erzdiözese Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Gläubigen gehören zur Evangelischen Kirchengemeinde Markdorf im Kirchenbezirk Überlingen-Stockach der [[Badische Landeskirche|Badischen Landeskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bermatingen hat sich mit der Stadt [[Markdorf]] sowie den Gemeinden [[Deggenhausertal]] und [[Oberteuringen]] zu einem [[Gemeindeverwaltungsverband Markdorf|Gemeindeverwaltungsverband]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| DIFF2        = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeinderatswahl Bermatingen 2024&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 69,9 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = FW&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 39.6&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 40.6&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 25.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 23.1&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = LBU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 19.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 24.7&lt;br /&gt;
| FARBE3       = 00FF7F&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG3   = Liste für Bürgernähe und Umwelt&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 10.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 7.5&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 5.6&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 4.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
| valign=top |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Breite=0.9&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Gemeinderat Bermatingen 2024&lt;br /&gt;
|SPD|LBU|FW|FDP|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD               = 1&lt;br /&gt;
| LBU               = 3&lt;br /&gt;
| LBU Farbe         = 00FF7F&lt;br /&gt;
| FW                = 5&lt;br /&gt;
| FDP               = 1&lt;br /&gt;
| CDU               = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Bermatingen Rathaus.jpg|mini|hochkant=1.15|Rathaus in Bermatingen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Bermatingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat hat nach der letzten Wahl (wie auch schon in der vorigen Wahlperiode) 14 Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] führte zu dem nebenstehenden (vorläufigen) amtlichen Endergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08435005/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1880&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-7395_id_12235 | titel=Gemeinde Bermatingen - Gemeinderatswahl 2024 09.06.2024 | hrsg= Komm.ONE, Stuttgart | abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; die Ergebnisse der letzten beiden Kommunalwahlen finden sich hier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://wahlen11.rz-kiru.de/08435005W/gw2019.html | titel=Gemeinderatswahl 2019 Bermatingen | hrsg= Komm.ONE, Stuttgart | abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://wahlen11.rz-kiru.de/08435005W/gw2014.html | titel=Gemeinderatswahl 2014 Bermatingen | hrsg= Komm.ONE, Stuttgart | abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung lag bei 69,9&amp;amp;nbsp;Prozent (2019: 66,9 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister Martin Rupp (parteilos) wurde 2001 zum Bürgermeister von Bermatingen gewählt. Am 2.&amp;amp;nbsp;Januar 2002 trat er sein Amt als Nachfolger des langjährigen Bürgermeisters Alois Gohm an. Rupp wurde 2009, 2017 und 2025 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmar Grupp |url=https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/bermatingen/ergebnis-steht-fest-amtsinhaber-martin-rupp-gewinnt-die-buergermeisterwahl;art372469,12498268 |titel=Ergebnis steht fest: Amtsinhaber Martin Rupp gewinnt die Bürgermeisterwahl |werk=suedkurier.de |datum=2025-10-12 |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978–2002: Alois Gohm&lt;br /&gt;
* seit 2002: Martin Rupp&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Bermatingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Bermatingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber (Weiß) ein aufgerichteter, rot bewehrter und rot bezungter schwarzer [[Bär (Wappentier)|Bär]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17793/Bermatingen Wappenbeschreibung] auf &amp;#039;&amp;#039;leo&amp;amp;nbsp;bw&amp;amp;nbsp;– Landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 20. September 2023.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Auf Vorschlag des Generallandesarchivs Karlsruhe legte die Gemeinde Bermatingen im Jahre 1902 das Wappen fest. Der Bär bezieht sich auf die erste Silbe des Gemeindenamens. Auch der von 1166 bis 1312 belegte Ortsadel der Herren von Bermatingen hat diese Figur im Wappen geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bermatingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bermatingen Fachwerkhaus 1.jpg|mini|Fachwerk in Bermatingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St georg bermatingen.jpg|mini|Pfarrkirche St. Georg in Bermatingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bermatinger Torkel.jpg|mini|Bermatinger Torkel, eine historische Baumkelter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der gut erhaltene historische Dorfkern Bermatingens steht als Ganzes unter [[Denkmalschutz]] (siehe: [[Gesamtanlage Bermatingen]]). Bestandteil des Ensembles sind zahlreiche alte [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]]: bereits 1390 existierte das älteste Gebäude, der heutige [[Gasthaus zum Adler (Bermatingen)|„Landgasthof Zum Adler“]] (einst schon Schankwirtschaft und gleichzeitig Amtshaus); dazu gehört auch das denkmalgeschützte [[Rathaus Bermatingen|Rathaus]] mit seinem charakteristischen [[Zwiebelturm]].&lt;br /&gt;
* Die [[Gotik|gotische]] Kirche St. Georg wurde etwa 1390 gebaut und 1422 geweiht. Sie hat einen [[Romanik|romanischen]] Turm, einen markanten Giebel, teils [[barock]]e Innenausstattung und umfangreiche [[Fresko|Freskenmalereien]] und Skulpturen von [[Feuchtmeyer]], [[Bildhauerfamilie Zürn|Zürn]] und [[Hans Morinck|Morinck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt; Das Pfarrhaus wurde 1746–1747 durch [[Peter Thumb]] erbaut.&lt;br /&gt;
* Ein zeitgeschichtliches Denkmal ist der Kehlhof, ein Fachwerk-Bauernhof hinter dem Rathaus, in dem sich während des Bauernkrieges von März bis April 1525 das Hauptquartier des Anführers [[Eitelhans Ziegelmüller]] aus Oberteuringen mit elf seiner Bauernführer befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel am Kehlhof&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Bermatingen]], um 1166 erwähnt, war Sitz der Herren von Bermatingen, der Schenken von Ittendorf und der Herren von Hörningen zu Beyenburg. Sie wurde im Bauernkrieg zerstört und ist heute nur noch als Wall-Graben-Anlage im heutigen Oberwald zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Befestigungsanlagen des Mittelalters im Bodenseekreis. Eine Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 14, 1989, S. 525–527.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das ehemalige [[Kloster Weppach]] („am Weppachbach“) im Wald Richtung Autenweiler war im Besitz von Beginen, später Franziskaner-Terziarinnen. Das Kloster 1424 wurde urkundlich ersterwähnt und 1803 im Rahmen der Säkularisation aufgelöst. Die restaurierte Klosterkirche, erbaut 1781, befindet sich heute in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
* Der [[Bermatinger Torkel]], die letzte erhaltene historische Weinpresse, befindet sich seit 1991 am Ortseingang und erinnert daran, dass es in Bermatingen im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch mindestens acht Torkeln gab und in guten Weinjahren 360.000 Liter Wein produziert wurden.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Bermatinger Höhle&amp;#039;&amp;#039; ist eine von Menschen gegrabene Sandsteinhöhle, die 1840 zufällig wiederentdeckt wurde. Ihr Zweck und ihr Alter sind unsicher. Möglicherweise wurde sie schon im Mittelalter benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Keller: &amp;#039;&amp;#039;Bermatingen: Die Molassehöhlen.&amp;#039;&amp;#039; In: Alexandra Berend, Mathilde Grünewald, Peter Walter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der nördliche Bodenseeraum&amp;#039;&amp;#039;. (Ausflüge zu Archäologie, Geschichte und Kultur in Deutschland, 55). Theiss, Stuttgart 2012, S. 137–139.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Höhlenforscher [[Lambert Karner]] untersuchte die Höhle 1900 und trug mehrere Berichte zusammen. In einem dieser Berichte ist die Rede davon, dass die Höhle auch als geheime Stätte für religiöse Bräuche von Heiden gedient habe, da die Bräuche unter der Herrschaft Karls des Großen „bei schwerer Strafe verboten waren“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lambert Karner]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstliche Höhlen aus alter Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1903; Nachdruck 2018, ISBN 978-3-96401-000-1, Bermatingen, S. 215–217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peters Brünnele&amp;#039;&amp;#039; ist eine kleine Brunneneinfassung mitten im Bermatinger Oberwald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteil Ahausen ===&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Ahausen steht die &amp;#039;&amp;#039;Kapelle St. Jakobus&amp;#039;&amp;#039; aus dem 10. bis 12. Jahrhundert. Die spätgotische Kapelle ist im Kern romanisch und mit teils sehr gut erhaltenen gotischen Fresken ausgemalt. Bei einem Brandanschlag im Jahr 1634 im Dreißigjährigen Krieg durch schwedische Soldaten konnte sie wegen der massiven Bauweise nicht zerstört werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel Nummer 15 des Historischen Rundgangs Bermatingen. - Jürgen Michler: &amp;#039;&amp;#039;Gotische Ausmalungssysteme am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 23, 1986, S. 32–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von den zwei auch heute noch erhaltenen Mühlgebäuden nahm die „untere Mühle“ die Ernte der unfreien Bauern entgegen, die mit prächtigem Fachwerkbau ausgestattete „obere Mühle“ dagegen nur die Ernte der freien Bauern.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel Nummer 16 bis 17 des Historischen Rundgangs Bermatingen an der Ahauser Kapelle&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Wichtiger Bestandteil des Lebens in Bermatingen ist die [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|Alemannische Fasnet]]. Symbolfigur der Bermatinger Bärenzunft ist der Bermatinger Bär im Fasnetshäs. Eine Brunnenfigur vor der Bermatinger Grundschule am Bahnhof bildet ihn ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel Nummer 6 des Historischen Rundgangs&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist eine Arbeit des Bermatinger Künstlers Erich Kaiser, der auch mit seiner Georgsfigur und dem Passionsrelief bleibende Werte schuf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt; Des Weiteren finden sich im Jahreslauf das Weinfest, das Mostfest, das Torkelfest, die Ferienspielstadt Bärenhausen für Kinder, die Kunsthandwerkermärkte, der Bermatinger Adventskalender und Musikveranstaltungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeporträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Bermatingen.jpg|mini|Der Bahnhof in Bermatingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bermatingen hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Stahringen–Friedrichshafen]]. Es liegt an den Landstraßen von Meersburg nach Markdorf sowie von Salem nach Markdorf. Die Gemeinde ist durch [[Omnibus|Buslinien]] mit [[Markdorf]], [[Salem (Baden)|Salem]] und [[Meersburg]] verbunden. Bermatingen gehört dem [[Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund|Bodensee-Oberschwaben-Verkehrsverbund]] (&amp;#039;&amp;#039;bodo&amp;#039;&amp;#039;) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet ist vom [[Obstbau]] (auf 114&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]) und [[Weinbau]] (auf 35 Hektar – Anbaugebiet [[Baden (Weinbaugebiet)|Baden]], Region [[Bodensee]]) geprägt. Außerdem gibt es 372&amp;amp;nbsp;Hektar Waldfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einzel-Weinlage „Bermatinger Leopoldsberg“ umfasst rund 25 ha. Sie ist hochgelegen im Hinterland des Bodensees auf einem Südhang mit schweren Böden. Erzeugt werden Spätburgunder, Müller-Thurgau und Grauburgunder.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel des Markgrafen von Baden am Hofgut in Birnau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in der Gemeinde Bermatingen 35 [[Brennerei|Kleinbrenner]] (Stand: Dezember 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;Südkurier-Grafik: Orlowski / Quelle: Hauptzollamt Ulm: &amp;#039;&amp;#039;Zahl der Kleinbrenner&amp;#039;&amp;#039;. In: Hanspeter Walter (hpw): &amp;#039;&amp;#039;Das alte Monopol läuft aus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Bermatingen ist Stammsitz des auf Montagetechnik spezialisierten Maschinenbaukonzerns &amp;#039;&amp;#039;IWM Automation&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik Bermatingen&amp;#039;&amp;#039; (Geräte für die Landwirtschaft).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebische.de/wirtschaft/naechste-pleite-in-der-bodensee-region-traditionsunternehmen-muss-insolvenz-anmelden-3315372 Nächste Pleite: Traditionsunternehmen muss Insolvenz anmelden] (10. Februar 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Ahausen hat die &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Widemann Bodensee-Kelterei GmbH&amp;#039;&amp;#039; ihren Sitz, sie ist einer der größten Direkt-, Bio- und Fruchtsaftkonzentratproduzenten in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Altbau Bermatingen.jpg|mini|Altbau der Grundschule Bermatingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kindergarten St Georg Bermatingen.jpg|mini|Der Kindergarten St. Georg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bermatingen verfügt über eine eigene [[Grundschule]] und zwei [[Kindergarten|Kindergärten]] in kirchlicher Trägerschaft. Die Grundschule Ahausen ist 2003 nach erfolgter Sanierung und Erweiterung der Grundschule in Bermatingen geschlossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trinkwasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Bermatingen hat keinen Anschluss an die Bodensee-Wasserversorgung, die Gemeinde wird über eine eigene Trinkwasserversorgung mittels Tiefbrunnen, dem Bermatinger Kalkloch, versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Werner A. Müller]] (1937–2022), Biologe, Hochschullehrer und Buchautor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erika Dillmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bermatingen. Heimatbuch zur 1200-Jahr-Feier&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Bermatingen, Bermatingen 1979.&lt;br /&gt;
* Walter Hutter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1250 Jahre Ahausen. Ein Dorf im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Heimatkreis Bermatingen-Ahausen, Bermatingen 2002.&lt;br /&gt;
* Otto Deisler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarrei Bermatingen.&amp;#039;&amp;#039; Linzgau-Bote, Überlingen 1911.&lt;br /&gt;
* Ralf Keller: &amp;#039;&amp;#039;Bermatingen: Die Molassehöhlen.&amp;#039;&amp;#039; In: Alexandra Berend, Mathilde Grünewald, Peter Walter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der nördliche Bodenseeraum. Ausflugsziele zwischen Rhein und Donau.&amp;#039;&amp;#039; (Ausflüge zu Archäologie, Geschichte und Kultur in Deutschland, 55). Theiss, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8062-2643-0, S. 137–139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bermatingen.de/ Offizielle Internetseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/en-US/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17793/Bermatingen+FN;+Standesbuch+1810-1870 Bermatingen auf leo-bw.de – Landeskunde Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4282738-3|LCCN=nr/94/25861|VIAF=131799551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bodenseekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bermatingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 779]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-43440-31</name></author>
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