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	<title>Berlingerode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:56:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berlingerode&amp;diff=78198&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Einwohnerentwicklung */ Wert 2022 korrigiert, Werte 2023 und 2024 ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-13T11:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Wert 2022 korrigiert, Werte 2023 und 2024 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Berlingerode COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/27/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/14/26/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Berlingerode in EIC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichsfeld&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Lindenberg/Eichsfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 226&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37339&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036071&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16061003&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BGV&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstr. 17&amp;lt;br /&amp;gt;37339 Teistungen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-berlingerode.de/ www.gemeinde-berlingerode.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Simon Bley&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berlingerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Lindenberg/Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Berlingerode befindet sich ungefähr 11 Kilometer nordöstlich von [[Heilbad Heiligenstadt]] und fünf Kilometer südwestlich von [[Duderstadt]] im Unter[[eichsfeld]]. Die Gemarkung liegt am südlichen Rand des [[Eichsfelder Becken]]s und am Fuße des Steilhanges des [[Zehnsberg (Höhenzug)|Zehnsberges]]. Eingerahmt wird die Ortslage vom &amp;#039;&amp;#039;Hungerberg&amp;#039;&amp;#039; (349 m) im Westen, dem [[Roter Berg (Zehnsberg)|Rotenberg]] (407 m) im Südwesten, dem &amp;#039;&amp;#039;Bodenberg&amp;#039;&amp;#039; (397 m) im Süden und dem &amp;#039;&amp;#039;Eichberg&amp;#039;&amp;#039; (316 m) im Osten. Durch den Ort fließt der &amp;#039;&amp;#039;Finkgraben&amp;#039;&amp;#039;, ein Nebenarm des [[Eichbach (Hahle)|Eichbaches]], der in Teistungen in die [[Hahle (Rhume)|Hahle]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Berlingerode sind [[Teistungen]] im Nordosten, [[Hundeshagen]] im Südosten, [[Reinholterode]] im Südwesten, [[Neuendorf (Teistungen)|Neuendorf]] im Westen und [[Bleckenrode]] im Nordwesten. Verkehrsmäßig erschlossen wird der Ort durch die [[Landesstraße]]n &amp;#039;&amp;#039;L 1009&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;L 2015&amp;#039;&amp;#039;. Unweit nördlich verlief die ehemalige [[Innerdeutsche Grenze]] und heutige thüringisch-[[Niedersachsen|niedersächsische]] Landesgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlingerode Panorama.jpg|606x606px|Blick auf Berlingerode aus Richtung Eichberg |alternativtext=Blick auf Berlingerode aus Richtung Eichberg|zentriert|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Berlingerode wurde am 5. Dezember 1266 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DobeneckerIII&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Otto Dobenecker]] |Titel=Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae (1128 1266 ) |Band=3 |Nummer=3512 |Verlag=Fischer |Ort=Jena |Datum=1925}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Gemarkung befand sich auf einem Bergsporn die &amp;#039;&amp;#039;Alte Burg&amp;#039;&amp;#039; oder [[Burg Westernhagen]]. Sie wurde im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] völlig zerstört und abgetragen. Berlingerode gehörte bis zur [[Säkularisation]] 1802 zu [[Kurmainz]]. 1802 bis 1807 wurde der Ort preußisch und kam dann zum [[Königreich Westphalen]]. Ab 1815 war er Teil der preußischen [[Provinz Sachsen]] (Kreis Worbis).&lt;br /&gt;
Das Dorf Berlingerode hatte um 1840 nach einer statistischen Untersuchung 888 katholische und 54 evangelische Einwohner. Das Patronat über das Dorf übte die Adelsfamilie [[Westernhagen (Adelsgeschlecht)|von Westernhagen]] als Grund-, Lehens- und Gerichtsherren aus. Man notierte 161  Wohnhäuser, 93 Stallungen und  Scheunen, zwei Krüge und drei Schenken. Die  Schule besuchten schulpflichtige 140 Knaben und 119 Mädchen.&lt;br /&gt;
Im Ort wurde zu dieser Zeit nur wenig handwerkliche Leinenweberei und Textilfertigung betrieben, lediglich zwei Leinwebstühle und sechs Webstühle für andere Gewebe wurden verzeichnet.&lt;br /&gt;
Als  sonstige Gewerbe- und  Handwerksbetriebe nennt die Übersicht einen Wagner, vier Schneider, sieben Schuhmacher, einen Besenbinder, vier Tüncher, drei Grobschmiede, zwei Schlächter, 17 Knechte und 18 Mägde. Es gab eine Mahlmühle, die &amp;#039;&amp;#039;Eichholzmühle&amp;#039;&amp;#039;. Fünf Lebensmittelhändler   (Victualienhändler) und drei Schankwirte versorgten die Bewohner. Der Viehbestand umfasste 61 Pferde, 115 Rinder, 575 Schafe, 61 Ziegen und 51 Schweine. Die Dorfflur umfasste 3244 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Fläche, als landwirtschaftliche Nutzfläche waren davon 2246 Morgen  Ackerland, 47 Morgen Gartenland, 50 Morgen Wiesen und 30 Morgen Weiden. Ferner wurden 456  Morgen Privatwald und 413 Morgen Brachland genannt. Der Ertrag aus Geflügelhaltung und Bienenzucht war ebenso bedeutsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl August Nobrack |Titel=Ausführliche  geographisch-statistisch-topographische Beschreibung des Regierungsbezirks Erfurt |Ort=Erfurt |Datum=1841 |Seiten=196–197}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Eichholzmühle&amp;#039;&amp;#039; wurde im 19. Jahrhundert mehrmals durch Brände beschädigt. Der Standort war ungünstig, so musste die Müllersfamilie bereits um 1900 den Betrieb einstellen. Die Gebäude waren in schlechtem baulichen Zustand und wurden abgerissen, der Platz ist seitdem ein Obstgehölz und landwirtschaftliche Anbaufläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Große, Klaus Herzberg |Hrsg=Maik Pinkert |Titel=«Eichholzmühle Berlingerode» |Sammelwerk=Mühlen im Obereichsfeld. Ein Kompendium |Verlag=Eichsfeld-Verlag |Ort=Heiligenstadt |Datum=2008 |ISBN=978-3-935782-13-5 |Seiten=23–24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung des Baus der &amp;#039;&amp;#039;St.-Stephanus-Kirche&amp;#039;&amp;#039; von 1896 bis 1898 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Schutzmantelmadonnenaltar&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1685 verkauft.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlingerode 1.webp|mini|467x467px|Die St.-Stephanus-Kirche]]&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges kamen 1940 drei polnische Zwangsarbeiter ins Dorf, 1942 trafen Zwangsarbeiter aus der Ukraine ein, sie mussten bei Bauern und auf dem Rittergut Wall arbeiten, ein Gesindehaus diente ihnen als Unterkunft. 1943 wurden 41 Zwangsarbeiter aus Polen und 13 aus der Ukraine gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8, Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingerode wurde am 9. April 1945 durch [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]] besetzt. Vorausgegangen war [[Artillerie]]beschuss mit zwei Ziviltoten, Beschädigung der Kirche und zahlreicher Wohngebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Kriegstage im Eichsfeld&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2002. ISBN 3-936030-06-5. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juli 1945 bis 1949 gehörte der Ort zur sowjetischen Besatzungszone [[SBZ]] und wurde ab 1949 Teil der [[DDR]]. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Berlingerode von der [[Sperrzone|Sperrung]] der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen. Im Jahr 1996 wurde das neu erbaute Dorfgemeinschaftshaus eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 1326&lt;br /&gt;
* 1995: 1337&lt;br /&gt;
* 1996: 1319&lt;br /&gt;
* 1997: 1317&lt;br /&gt;
* 1998: 1341&lt;br /&gt;
* 1999: 1300&lt;br /&gt;
* 2000: 1305&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 1298&lt;br /&gt;
* 2002: 1288&lt;br /&gt;
* 2003: 1268&lt;br /&gt;
* 2004: 1254&lt;br /&gt;
* 2005: 1269&lt;br /&gt;
* 2006: 1258&lt;br /&gt;
* 2007: 1251&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 1262&lt;br /&gt;
* 2009: 1246&lt;br /&gt;
* 2010: 1222&lt;br /&gt;
* 2011: 1201&lt;br /&gt;
* 2012: 1221&lt;br /&gt;
* 2013: 1225&lt;br /&gt;
* 2014: 1228&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 1209&lt;br /&gt;
* 2016: 1208&lt;br /&gt;
* 2017: 1228&lt;br /&gt;
* 2018: 1220&lt;br /&gt;
* 2019: 1222&lt;br /&gt;
* 2020: 1225&lt;br /&gt;
* 2021: 1232&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 1204&lt;br /&gt;
* 2023: 1196&lt;br /&gt;
* 2024: 1192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Berlingerode setzt sich aus 12 Gemeinderatsmitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 9 Sitze&lt;br /&gt;
* Bürger für Berlingerode: 3 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Kommunalwahl]] am 25. Mai 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61003 |titel=Wahlen in Thüringen, Gemeinderatswahl 2019 in Thüringen, Berlingerode |abruf=2022-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Zum ehrenamtlichen Bürgermeister wurde am 12. Juni 2022 erneut Simon Bley (CDU) gewählt, nachdem er bereits von 2010 bis 2016 amtierte. In der Zwischenzeit war von 2016 bis 2022 Dr. Daniel Bertram (CDU) im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61003 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2022 in Thüringen, Berlingerode |abruf=2022-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
* die [[St. Stephanus (Berlingerode)|katholische St.-Stephanus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* die Heimatstube&lt;br /&gt;
* das Bodendenkmal der ehemaligen [[Burg Westernhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Loessner]] (1885–1946), Ostforscher und verurteilter Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlingerode.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Harteisen, Ansgar Hoppe, [[Hansjörg Küster]], [[Torsten W. Müller]], [[Haik Thomas Porada]], [[Gerold Wucherpfennig]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Landschaften in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 79). [[Verlag Böhlau]], Wien, Köln, Weimar 2018, S. 238 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4529206-1|VIAF=243856690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1266]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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