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	<title>Berlingen TG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Totoskiller: /* Bilder */</title>
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		<updated>2026-03-04T18:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bilder&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|TG|Thurgau|Berlingen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Berlingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Berlingen 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Berlingen Wappen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Frauenfeld&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Frauenfeld&lt;br /&gt;
| BFS = 4801&lt;br /&gt;
| PLZ = 8267&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.666663&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.016657&lt;br /&gt;
| HÖHE = 400&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.96&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlingen.ch/de/portrait/zahlenundfakten/ |wayback=20200328231355 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Fakten.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-10 08:10:23 InternetArchiveBot }} Auf der Webseite der Gemeinde Berlingen, abgerufen am 28. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 24,2 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.berlingen.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Berlingen Pano.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Kanton Thurgau]] in der [[Schweiz]] und gehört zum [[Bezirk Frauenfeld]].&lt;br /&gt;
Bis 2002 war Berlingen eine [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Sie liegt auf einem Bachdelta am Südufer des [[Untersee (Bodensee)|Untersees]] und wird durch die Hänge des [[Seerücken]]s topografisch begrenzt. Der Seespiegel weist eine mittlere Höhe von 396 Metern über Meer auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlingen wird von der [[Hauptstrasse 13|Hauptstrasse Schaffhausen–Kreuzlingen]] erschlossen und hat einen Bahnhof an der [[Seelinie (Bahnstrecke)|Bahnlinie Schaffhausen–Romanshorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosses Haus-Kehlhof in Berlingen TG.jpg|mini|links|Im [[Kehlhof (Gebäude)|Kehlhof]], dem Grossen Haus, einem 1686 erbauten [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] am Westende des Dorfes, wohnte der letzte Klostermeier, der für den Abt und die Mönche auf der [[Reichenau (Insel)|Reichenau]] von den Berlingern den [[Zehnt]]en einzog.]]&lt;br /&gt;
Eine früher vermutete prähistorische Ufersiedlung mit [[Pfahlbau]]ten wurde durch Bohrungen im Jahr 1981 nicht bestätigt. Zur Zeit der [[Römisches Reich|Römer]] soll um 370 n. Chr. nach ungesicherten Berichten über dem Weissen Felsen, direkt an der Grenze zu [[Steckborn]], ein Wachtturm errichtet worden sein. Er gehörte zur Verteidigungslinie, die der römische Kaiser [[Valentinian I.]] von [[Basel]] bis [[Bregenz]] zur Sicherung der Grenze gegen [[Germania magna|Germanien]] hatte errichten lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlingen.ch/de/portrait/geschichte/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=3862 |wayback=20210124003411 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-10 08:10:23 InternetArchiveBot }} Auf der Webseite der Gemeinde Berlingen, abgerufen am 25. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 894 (?) wurde Berlingen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Berenwanc&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; – was Flur des Bero heisst&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; – erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. IV 407. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/431 Online] auf e-chartae, abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1267 wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Bernanch&amp;#039;&amp;#039;, bis ins 18. Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;Bernang&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1750 erhielt die Ortschaft den Namen Berlingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Berlingen-LBS H1-010742.tif|mini|Berlingen im Jahr 1948]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Low water in Berlingen TG (3).jpg|mini|Bei Niedrigwasser 2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] gehörte Berlingen zum [[Gerichtsherrschaft|Gericht]] und zur [[Pfarrei]] [[Steckborn]]. [[Grundherrschaft|Grundherr]] und [[Kollator]] war das [[Kloster Reichenau]]. 1504 erhielt Berlingen ein eigenes Gericht, das von 1540 bis 1798 dem [[Hochstift Konstanz|Fürstbischof von Konstanz]] unterstand und von der Obervogtei [[Reichenau (Insel)|Reichenau]] verwaltet wurde. Die 1803 gegründete Munizipalgemeinde Berlingen wurde 1870 mit der Ortsgemeinde Berlingen zur Einheitsgemeinde Berlingen vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ab 1332 belegte Michaelskapelle wurde 1359 eine [[Pfründe]] gestiftet. Die im 15. Jahrhundert gegründete Pfarrei Berlingen trat um 1524 zur [[Reformation]] über und konnte sich mit Hilfe [[Zürich]]s dem Kloster gegenüber behaupten. Die wenigen Katholiken gehören seitdem zu Steckborn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Berlinger Altar&amp;#039;&amp;#039; im [[Kloster Reichenau|Kloster in Mittelzell]] stammt nach der Legende aus der Kapelle in Berlingen. Er soll während der Reformation von den Bilderstürmern in den See geworfen und von den Reichenauern als Schwemmgut geborgen worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage des relativen Wohlstands waren im 19. Jahrhundert Rebbau, Schifffahrt und [[Gerben|Gerberei]]. Im 20. Jahrhundert stellten die Trikotfabrik Naegeli (1892–1983; 1965 mit 132 Arbeitsplätzen) und das 1910 gegründete Altersheim Neutal (1994: 260 Plätze und 250 Beschäftigte) den Grossteil der Arbeitsplätze in Berlingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Eine 1964 durchgeführte [[Prospektion (Geologie)|Prospektion]] nach [[Erdöl]] brachte keinen kommerziell nutzbaren Fund hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Auf der Maur]] |Titel=Steinreich Schweiz: Vom Versteinerungssuchen, Kohleschürfen und Erdölbohren |TitelErg=Illustrationen von Robert André |Band=2 |Verlag=Aare Verlag |Ort=Solothurn |Datum=1985 |ISBN=3-7260-0255-3 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE Berlingen Flag.svg|links|x80px|]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Blau zwei [[konzentrisch]]e gelbe [[Ring (Heraldik)|Ringe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen aus der Reichenauer Zeit besteht spätestens seit dem 18. Jahrhundert. Seine Bedeutung ist unklar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ringe werden als Sinnbild für die Bindung ans Kloster und der blaue Grund für den See interpretiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=600|float=none|Name=Berlingen|maxEinwohner=1300&lt;br /&gt;
 |werte=(1850,746)(1860,750)(1870,707)(1880,808)(1888,703)(1900,706)(1910,816)(1920,763)(1930,745)(1941,722)(1950,813)(1960,967)(1970,979)(1980,880)(1990,1036)(2000,854)(2010,847)(2018,893)&lt;br /&gt;
 |quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Orts- und Einheitsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1850 || 1900 || 1950 || 1960 || 1980 || 1990 || 2000 || 2000 || 2010 || 2018&lt;br /&gt;
|2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  746 ||  706 ||  813 ||  967 ||  880 || 1036 ||  854 ||  854 ||  847 ||  893&lt;br /&gt;
|948&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 948 Einwohnern der Gemeinde Berlingen am 31. Dezember 2023 waren 252 bzw. 26,6 % ausländische Staatsbürger. 368 (38,8 %) waren evangelisch-reformiert und 198 (20,9 %) römisch-katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Berlingen 246 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 2,2 % in der Land- und Forstwirtschaft, 8,7 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 89,1 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfkessel Neptun.JPG|mini|Der Raddampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Neptun (Schiff, 1865)|Rheinfall]]&amp;#039;&amp;#039; ging im Jahr 1869 bei der Wegfahrt von Ber&amp;amp;shy;lin&amp;amp;shy;gen unter. An das Unglück erinnert an der Schiffsanlegestelle der dort aus&amp;amp;shy;gestellte explodierte Kessel des Schif&amp;amp;shy;fes, der erst 1995 geborgen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel an der Schiffsanlegestelle Berlingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;gt;[[Datei:BerlingenStreetChurch.jpg|mini|ohne|x249px|Evangelische Kirche]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf Berlingen ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Berlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berlinger Dorfkirche&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Wissenswertes zur Geschichte der Dorfkirche.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.evang-berlingen.ch/wissenswertes/wissenswertes_geschichtliches.htm |wayback=20151222192244}} Auf der Website der evangelischen Kirchgemeinde Berlingen, abgerufen am 18. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im Jahr 1842 auf einem Bachdelta, welches eine Art Halbinsel bildet, erbaut. Am gleichen Ort stand seit dem 13. Jahrhundert eine Michaelskapelle, die 1659 durch eine kleine Kirche ersetzt wurde. Als letztere wiederum zu klein wurde, entschied man sich dazu, die jetzige Kirche zu errichten, als eine der ersten [[Neugotik|neugotischen]] Kirchen der Schweiz. Dies war zu dieser Zeit ein Wagnis, da die damaligen Kirchengänger Saalbauten gewohnt waren. [[Napoleon III.]], der im nahen [[Arenenberg|Schloss Arenenberg]] aufgewachsen war, spendete für die Kirche die Kanzel und den marmorisierten Taufstein. 1968 wurde die Kirche renoviert, wobei die ursprüngliche Schlichtheit wiederhergestellt wurde. Die Orgel ist ein Werk der Firma Kuhn aus dem Jahr 1904.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/berlingen-evangelische-kirche/ |titel=Berlingen – Evangelische Kirche – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache= |abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Hans Böhni (* 1937), Professor am Institut für Baustoffe, Werkstoffe und Korrosion der [[ETH Zürich]] von 1976 bis 2002&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ethz.ch/de/die-eth-zuerich/organisation/who-is-who/emeritierte-professorinnen-und-professoren/details.NzcxMjU=.TGlzdC80MDEsMTk1NzY4MzcwOQ==.html |titel=Prof. em. Dr. Hans Böhni {{!}} ETH Zürich |sprache=de |abruf=2025-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Dietrich]] (1877–1957), „naiver“ Kunstmaler, lebte und arbeitete in Berlingen.&lt;br /&gt;
* [[Peter Dschulnigg]] (1943–2011), katholischer Theologe, hat in Berlingen zuletzt gelebt, ist hier verstorben und bestattet.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Guhl]] (1838–1924), reformierter Theologe und Politiker, war 1861 bis 1865 Pfarrer in Berlingen.&lt;br /&gt;
* [[Johann Konrad Kern]] (1808–1888), Minister, Staatsmann, Diplomat, Redaktor der Bundesverfassung von 1848, wurde in Berlingen geboren, wirkte später von hier aus.&lt;br /&gt;
* [[Marie Kunert]] (1871–1957), deutsche Politikerin (SPD), war in Berlingen im Exil und ist dort gestorben.&lt;br /&gt;
* [[Hans Jakob Pestalozzi (Politiker)|Hans Jakob Pestalozzi]] (1801–1874), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schaltegger]] (1851–1937), 1888–1901 Pfarrer in Berlingen, Thurgauer Kantonsarchivar und -bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Hans-Ulrich Wepfer]] (1938–2024), Historiker, Seminarlehrer, Denkmalpfleger und Museumsleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Berlingen Schiffslände.jpg|Berlingen Schifflände&lt;br /&gt;
Datei:Berlingen Kirche bei Nacht.jpg|Kirche bei Nacht&lt;br /&gt;
Datei:Seeseite von Berlingen TG.jpg|Seeseite von Berlingen TG&lt;br /&gt;
Datei:Berlingen TG Restaurant zum Schiff.jpg|Restaurant zum Schiff&lt;br /&gt;
Datei:Berlingen, Seestrasse 51 (2016).jpg|Seestrasse 51 (18. Jh.)&lt;br /&gt;
Datei:Berlingen, Seestrasse (49 -61).jpg|Seestrasse 49–61&lt;br /&gt;
Datei:Berlingen, Seestrasse 26 (2016).jpg|Seestr. 26&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfons Raimann, Peter Erni: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VI. Der Bezirk Steckborn.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 98). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 2001, ISBN 3-906131-02-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Berlingen TG|Berlingen TG}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Berlingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1972|Berlingen|Autor=[[Gregor Spuhler]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3348|Berlingen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1972|Berlingen|Autor=[[Gregor Spuhler]]}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Frauenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4808769-5|VIAF=862145424675686830230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlingen TG| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Totoskiller</name></author>
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