<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Berliner_TSC</id>
	<title>Berliner TSC - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Berliner_TSC"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berliner_TSC&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T04:38:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berliner_TSC&amp;diff=977675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: /* Weblinks */ lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berliner_TSC&amp;diff=977675&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-22T11:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
|Logo          = [[Datei:Berliner TSC.svg|rahmenlos|Logo]]&lt;br /&gt;
|Kurzname       = Berliner TSC&lt;br /&gt;
|Langname       = Berliner Turn- und Sportclub e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Abteilung von  = &lt;br /&gt;
|Sportart       = &lt;br /&gt;
|Vereinsfarben  = Rot-Weiß-Schwarz&lt;br /&gt;
|Gründungsort   = Berlin&lt;br /&gt;
|Vereinssitz    = Paul-Heyse-Straße 25&amp;lt;br /&amp;gt;10407 Berlin&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum = 18. Februar 1963&lt;br /&gt;
|Mitglieder     = 5000 &amp;lt;small&amp;gt;(2023)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Abteilungen    = 22&lt;br /&gt;
|Vorsitzender   = Jörg Mollitor&lt;br /&gt;
|Website        = [https://berlinertsc.de/berlinertsc.de berlinertsc.de/berlinertsc.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berliner TSC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell &amp;#039;&amp;#039;Berliner Turn- und Sportclub e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Sportverein]] aus dem [[Berlin]]er Stadtteil [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]]. Er wurde am 18. Februar 1963 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] aus dem Zusammenschluss der drei [[Sportclub (DDR)|DDR-Sportclubs]] &amp;#039;&amp;#039;SC Rotation Berlin&amp;#039;&amp;#039;, [[SC Einheit Berlin]] und [[TSC Oberschöneweide]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TSC Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet und gliedert sich heute in 22 Abteilungen mit insgesamt 5000 Mitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tagesspiegel.de/sport/leistungsorientierter-freizeitsport-madchen-und-frauenfussball-beim-berliner-tsc-10310770.html |titel= Leistungsorientierter Freizeitsport: Mädchen- und Frauenfußball beim Berliner TSC |datum=2023-08-16 |werk=Tagesspiegel Online |abruf=2024-01-18 |sprache=de |format= |seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktueller Präsident des Vereins ist Jörg Mollitor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlinertsc.de/vorstand/ |titel=Vorstand |werk=berlinertsc.de |sprache=de |abruf=2024-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der [[Fußball]]abteilung des Vereins ging 1966 der [[1.&amp;amp;nbsp;FC Union Berlin]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Doping minderjähriger Athleten durch Trainer und Betreuer des TSC Berlin [https://www.aerzteblatt.de/archiv/13132/Doping-Erste-Urteile-gegen-fruehere-Trainer-und-Sportaerzte-der-DDR][https://www.tagesspiegel.de/sport/doping-prozess-bewaehrungsstrafen-fuer-ex-tsc-trainer/148042.html] fehlt völlig.--[[Benutzer:Chianti|Chianti]] ([[Benutzer Diskussion:Chianti|Diskussion]]) 14:51, 28. Nov. 2021 (CET)}}&lt;br /&gt;
=== 1960er: Gründung und erste Erfolge ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 beschloss die [[Ost-Berlin]]er [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Bezirksleitung, dass in Ost-Berlin ein neuer [[Sportclub (DDR)|Sportclub]] als „ziviles Gegenstück“ zu den beiden bereits existierenden Sportvereinigungen der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] ([[Armeesportvereinigung Vorwärts]]) und der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] ([[Sportvereinigung Dynamo]]) geschaffen werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck wurden die drei bestehenden Vereine &amp;#039;&amp;#039;SC Rotation Berlin&amp;#039;&amp;#039;, [[SC Einheit Berlin]] und [[TSC Oberschöneweide]] am 18. Februar 1963 –&amp;amp;nbsp;nach zweijähriger Vorbereitung&amp;amp;nbsp;– zum &amp;#039;&amp;#039;TSC Berlin&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Da der Verein am Anfang 21 Sportarten anbot, waren seine Spielstätten über den gesamten Ost-Berliner Raum verteilt. In [[Berlin-Weißensee|Weißensee]] fanden [[Radsport]] und [[Tennis]] statt, in [[Berlin-Pankow|Pankow]] [[Handball]], die [[Eishockey]]abteilung ([[Werner-Seelenbinder-Halle]]) sowie die [[Leichtathletik|Leichtathleten]] ([[Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark]]) trainierten in [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]] und die [[Fußball]]er spielten im [[Stadion An der Alten Försterei]] in [[Berlin-Köpenick|Köpenick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell folgten erste Erfolge der einzelnen Sportler in ihren jeweiligen Disziplinen. So gewannen z.&amp;amp;nbsp;B. die beiden [[Rudern|Ruderer]] [[Jörg Lucke]] und [[Heinz-Jürgen Bothe]] im Ruderwettbewerb der [[Olympische Sommerspiele 1968/Rudern|Olympischen Sommerspiele 1968]] die Goldmedaille oder wurde der Radrennfahrer [[Jürgen Geschke]] mehrfacher Weltmeister und olympischer Medaillengewinner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Strukturänderung wurden aber bis zum Ende der 1960er Jahre einige Sportarten wieder ausgegliedert. Zunächst verließ die Fußballabteilung 1966 den Verein und gründete den [[Fußballclub (DDR)|Fußballclub]] [[1.&amp;amp;nbsp;FC Union Berlin]], 1968 folgten die Sportarten [[Schach]], Tennis, [[Tischtennis]] (zur [[Ttc berlin eastside|BSG Außenhandel Berlin]]), [[Basketball]], [[Wasserball]] und [[Eishockey]]. Schließlich wurden 1969 auch die [[Wassersport]]arten Rudern, [[Segeln]] und [[Kanusport|Kanu]] an den neu gegründeten [[SC Berlin-Grünau]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er und 1980er: Feste Heimat und viele Medaillen ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 bekam der TSC einen neuen Trainingskomplex nördlich der Werner-Seelenbinder-Halle (heutiger Standort des [[Velodrom (Berlin)|Velodroms]]) an der [[Landsberger Allee]] übergeben und hatte damit endlich einen festen Sitz. Trotz der Verschlankung des sportlichen Angebots Ende der 60er Jahre konnte der Verein weiterhin viele Erfolge vorweisen. So konnten zum Beispiel im Radsport oder beim Schwimmen viele Medaillengewinner ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Boykott]]s der [[Olympische Sommerspiele 1984|Olympischen Sommerspiele 1984]] durch die [[Ostblock]]staaten blieben den TSC-Athleten die großen internationalen Erfolge in den 1980ern zunächst versagt. Erst vier Jahre später in [[Seoul]] konnten einige Sportler des Vereins wieder zu Olympiamedaillen kommen. So etwa der [[Kugelstoßen|Kugelstoßer]] [[Ulf Timmermann]], der außerdem auch mehrmals Weltmeister und Weltrekordler wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahrzehnts erregten auch einige spätere Radprofis wie [[Jens Voigt]] oder [[Erik Zabel]] erste Aufmerksamkeit beim TSC Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990er: Neugründung ===&lt;br /&gt;
Am 9. Juli 1991 wurde aus dem TSC Berlin der &amp;#039;&amp;#039;Berliner TSC&amp;#039;&amp;#039;. Der Name musste aufgrund rechtlicher Gründe gewechselt werden, da der im Westteil der Stadt angesiedelte [[TSC Berlin 1893]] ältere Ansprüche auf die Bezeichnung besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Weise: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/guenter-polauke-ist-praesident-des-berliner-tsc--eines-grossvereins--der-am-dienstag-vierzig-jahre-alt-wird--repraesentieren-allein-reicht-nicht-,10810590,10065792.html &amp;#039;&amp;#039;Repräsentieren allein reicht nicht&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Februar 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportarten ==&lt;br /&gt;
Diese Übersicht erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll –&amp;amp;nbsp;sofern vorhanden&amp;amp;nbsp;– detailliertere Informationen der jeweiligen Sparte des Vereins bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boxen ===&lt;br /&gt;
Die Boxer des TSC konnten mehrere DDR-Meisterschaften in den jeweiligen [[Gewichtsklasse]]n gewinnen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/b/boxen/_historie.htm |titel=Boxen |autor=Karlheinz Heckert |werk=sport-komplett.de |abruf=2013-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3 × Schwergewicht ([[Bernd Anders]] [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1967|1967]] und [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1968|1968]] sowie [[Knut Anders]] [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1973|1973]])&lt;br /&gt;
* 1 × Halbschwergewicht ([[Herbert Bauch]] [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1978|1978]])&lt;br /&gt;
* 4 × Mittelgewicht (Bernd Anders [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1963|1963]] und [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1964|1964]], Herbert Bauch [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1977|1977]] sowie [[Eike Walther]] [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1984|1984]])&lt;br /&gt;
* 3 × Leichtgewicht ([[Dieter Dunkel]] 1967–1969)&lt;br /&gt;
* 1 × Federgewicht ([[Mario Behrendt]] [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1980|1980]])&lt;br /&gt;
* 4 × Bantamgewicht ([[Reinhard Schulz (Boxer)|Reinhard Schulz]] [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1969|1969]] und [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1970|1970]], [[Jochen Rocke]] [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1975|1975]] sowie Mario Behrendt [[DDR-Meisterschaften im Boxen 1979|1979]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders renommiert ist das &amp;#039;&amp;#039;TSC-Box-Turnier&amp;#039;&amp;#039;, welches 1969 das erste Mal ausgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eishockey (1963–1970) ===&lt;br /&gt;
Die [[Eishockey]]abteilung war bis zu ihrer Auflösung fester Bestandteil der [[DDR-Oberliga (Eishockey)|DDR-Oberliga]], spielte dort aber nur eine untergeordnete Rolle. Lediglich in ihrer letzten Spielzeit 1969/1970 konnte die Eishockeymannschaft die Vizemeisterschaft erringen. Danach wurde die Oberliga jedoch auf die beiden Teams vom [[Eisbären Berlin|SC&amp;amp;nbsp;Dynamo Berlin]] und der [[Lausitzer Füchse|SG&amp;amp;nbsp;Dynamo Weißwasser]] reduziert und alle anderen Oberligamannschaften zwangsaufgelöst, was auch für die Eishockeysportler des TSC Berlin das Ende bedeutete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Matthias Opatz |url=http://www.lotok.de/ost-eishockey/oberliga.htm |titel=DDR-Meisterschaft – bis 1970 kein Einerlei |werk=lotok.de |datum= |abruf=2009-04-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130518225620/http://www.lotok.de/ost-eishockey/oberliga.htm |archiv-datum=2013-05-18 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der Spieler schlossen sich daraufhin der &amp;#039;&amp;#039;BSG Monsator Berlin&amp;#039;&amp;#039; an, die in der &amp;#039;&amp;#039;DDR-Bestenermittlung&amp;#039;&amp;#039; (der DDR-Amateurmeisterschaft) antrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Matthias Opatz |url=http://www.lotok.de/ost-eishockey/berlin.htm |titel=Visitenkarte: Berliner Oldboys |werk=lotok.de |datum= |abruf=2009-04-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090429091056/http://www.lotok.de/ost-eishockey/berlin.htm |archiv-datum=2009-04-29 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisschnelllauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:T-ShirtTSCSchuschke.jpg|mini|Merchandising T-Shirt des Berliner TSC (Jürgen S. Leiter der Sektion bzw. Abteilung von 1983 bis 1993)]]&lt;br /&gt;
Die [[Eisschnelllauf]]abteilung ist eine der erfolgreichsten des Berliner TSC. Mehrere Sportler der Abteilung errangen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften sowie Juniorenweltmeisterschaften Medaillen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Olympische Winterspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1984/Eisschnelllauf|1984 Sarajevo]] – [[René Schöfisch]] [[Datei:Bronze medal.svg|15px]] 5000 und 10.000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1992/Eisschnelllauf|1992 Albertville]] – [[Jacqueline Börner]] [[Datei:Gold medal.svg|15px]] 1500&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* 1992 Albertville – [[Monique Garbrecht-Enfeldt|Monique Garbrecht]] [[Datei:Bronze medal.svg|15px]] 1000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 2002/Eisschnelllauf|2002 Salt Lake City]] – Monique Garbrecht [[Datei:Silver medal.svg|15px]] 500&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 2006/Eisschnelllauf|2006 Turin]] – [[Lucille Weber|Lucille Opitz]] [[Datei:Gold medal.svg|15px]] [[Eisschnelllauf#Mannschaftsverfolgung|Team Pursuit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eisschnelllauf-Einzelstreckenweltmeisterschaften|Einzelstreckenweltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Eisschnelllauf-Einzelstreckenweltmeisterschaften 2007|Salt Lake City 2007]] – Lucille Opitz [[Datei:Bronze medal icon.svg|15px]] Team Pursuit&lt;br /&gt;
* [[Eisschnelllauf-Einzelstreckenweltmeisterschaften 2008|Nagano 2008]] – Lucille Opitz [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Team Pursuit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft|Mehrkampfweltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
* 1984 Göteborg – [[Andreas Ehrig]] [[Datei:Silver medal icon.svg|15px]] Allround-Mehrkampf&lt;br /&gt;
* 1990 Calgary – Jacqueline Börner [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Allround-Mehrkampf&lt;br /&gt;
* 1994 Butte – Ulrike Adeberg [[Datei:Silver medal icon.svg|15px]] Allround-Mehrkampf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft|Sprintweltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 1999|1991 Hamar]] – Monique Garbrecht [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Sprint-Mehrkampf&lt;br /&gt;
* [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 1999|1999 Hamar]] – Monique Garbrecht [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Sprint-Mehrkampf&lt;br /&gt;
* [[Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft 2000|2000 Milwaukee]] – Monique Garbrecht [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Sprint-Mehrkampf&lt;br /&gt;
* [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 2001|2001 Budapest]] – Monique Garbrecht-Enfeldt [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Sprint-Mehrkampf&lt;br /&gt;
* [[Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft 2003|2003 Calgary]] – Monique Garbrecht-Enfeldt [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Sprint-Mehrkampf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eisschnelllauf-Mehrkampfeuropameisterschaft|Mehrkampfeuropameisterschaften]]&lt;br /&gt;
* 1987 Trondheim – Jacqueline Börner [[Datei:Bronze medal icon.svg|15px]] Allround-Mehrkampf&lt;br /&gt;
* 1989 Göteborg – Jacqueline Börner [[Datei:Bronze medal icon.svg|15px]] Allround-Mehrkampf&lt;br /&gt;
* 1990 Heerenveen – Jacqueline Börner [[Datei:Silver medal icon.svg|15px]] Allround-Mehrkampf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportler des Vereins waren auch bei den [[Liste der Eisschnelllauf-Juniorenweltmeisterschaften|Juniorenweltmeisterschaften]] im Eisschnelllauf erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball ===&lt;br /&gt;
==== 1963–1966 ====&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1. FC Union Berlin#Vereinsgeschichte|titel1=Vereinsgeschichte des 1.&amp;amp;nbsp;FC Union Berlin}}&lt;br /&gt;
Die Fußballabteilung- wurde vom TSC Oberschöneweide übernommen, deren erste Mannschaft zuvor in die [[DDR-Liga]] aufgestiegen war. In der zweithöchsten Spielklasse platzierte sich der TSC Berlin stets im Vorderfeld, bevor in der [[DDR-Fußball-Liga 1965/66|Saison 1965/1966]] der Aufstieg in die Oberliga gelang. Allerdings wurde die gesamte Fußballsektion während der laufenden Spielzeit aus dem Sportclub ausgegliedert und zum eigenständigen [[Fußballclub (DDR)|Fußballclub]] 1.&amp;amp;nbsp;FC Union Berlin umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heute ====&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren besteht wieder eine eigene Sektion Fußball im Verein. In den Anfängen wurden hierbei ausschließlich Mannschaften im [[Frauenfußball|Frauen- und Mädchenspielbetrieb]] gemeldet. Erst seit dem geschlossenen Wechsel der Sektion Fußball des [[SV Berliner Brauereien]] in den BTSC zum 1. Juli 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.berliner-zeitung.de/sport/sv-berliner-brauereien-fusion-in-der-wachstumsbranche-24446660|titel=SV Berliner Brauereien Fusion in der Wachstumsbranche|autor=Christian Schwager|werk=[[Berliner Zeitung]]|datum=2016-07-24|abruf=2016-07-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160729142121/http://www.berliner-zeitung.de/sport/sv-berliner-brauereien-fusion-in-der-wachstumsbranche-24446660|archiv-datum=2016-07-29|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befinden sich auch wieder Männer- und Jungenmannschaften im Verein. In der Spielzeit 2022/23 schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die achtklassige Bezirksliga Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewichtheben ===&lt;br /&gt;
Die erste Mannschaft der Abteilung [[Gewichtheben]] hob zwischen 1990 und 2020 in der [[Gewichtheber-Bundesliga|1.&amp;amp;nbsp;Bundesliga]]. 1991 und 1994 konnte sie die [[Liste der deutschen Mannschaftsmeister im Gewichtheben|deutsche Mannschaftsmeisterschaft]] gewinnen, 1992, 2009, 2011 und 2017 die Vizemeisterschaft sowie 1993 und 2014 den dritten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handball ===&lt;br /&gt;
In den 1970ern war die [[Handball]]abteilung eines der Aushängeschilder des Vereins. Besonders hervorzuheben waren in dieser Zeit die Handballerinnen, welche dreimal hintereinander einen Europapokal gewinnen konnten. 1977 und 1979 gewann man jeweils den [[Europapokal der Pokalsieger (Handball)|Europapokal der Pokalsieger]], 1978 den [[EHF Champions League|Europapokal der Landesmeister]]. Weiterhin wurden die Damen des TSC viermal DDR-Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bundesligainfo.de/Archiv/TTF/Meister_DHV.php &amp;#039;&amp;#039;Hallenhandballmeister in der DDR (Frauen)&amp;#039;&amp;#039;]. Erschienen auf www.bundesligainfo.de. Eingesehen am 12. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit sechs Erfolgen im [[FDGB-Pokal (Handball)|FDGB-Pokal]] und einem im [[FDGB-Pokal (Handball)#DHV-Pokal|DHV-Pokal]] war der TSC Berlin Rekordpokalsieger der DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bundesligainfo.de/Archiv/TTF/Pokalsieger_DHV.php &amp;#039;&amp;#039;Pokalsieger in der DDR (Frauen)&amp;#039;&amp;#039;]. Erschienen auf www.bundesligainfo.de. Eingesehen am 12. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Spielerinnen wurden für die ebenfalls sehr erfolgreiche Nationalmannschaft (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Handball-Weltmeisterschaft der Frauen|Weltmeister]] 1971, 1975 und 1978 sowie Silber bzw. Bronze bei den Olympischen Sommerspielen [[Olympische Sommerspiele 1976/Handball|1976]] bzw. [[Olympische Sommerspiele 1980/Handball|1980]]) abgestellt. Am Saisonende 2016/17 zog der Berliner TSC seine Damenmannschaft aus der [[3. Liga (Frauen-Handball)|3.&amp;amp;nbsp;Liga]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-40-30273.html handball-world.news: &amp;#039;&amp;#039;Berliner TSC mit Rückzug aus der 3. Liga&amp;#039;&amp;#039;] vom 14. April 2017, abgerufen am 8. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend trat die Mannschaft in der [[Handball-Oberliga Ostsee-Spree|Oberliga Ostsee-Spree]] an. Im Jahr 2021 gewann der Berliner TSC das Relegationsspiel gegen die HSG Neukölln mit 19:18 und kehrte in die 3.&amp;amp;nbsp;Liga zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hvberlin.de/berliner-tsc-zurueck-in-der-3-liga/ hvberlin.de: &amp;#039;&amp;#039;Berliner TSC zurück in der 3. Liga!&amp;#039;&amp;#039;] vom 28. Juni 2021, abgerufen am 23. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 konnte die B-Jugend die Deutsche Meisterschaft erringen. 2023 stieg die Damenmannschaft in die Oberliga ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handball.net/news/3-liga-teilnehmerfelder-nehmen-formen-an handball.net: &amp;#039;&amp;#039;3. Liga: Teilnehmerfelder nehmen Formen an&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später gelang dem Berliner TSC der sofortige Wiederaufstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handball-world.news/artikel/wer-steigt-in-die-3-liga-frauen-auf-die-ergebnisse-der-aufstiegsrunde-1016845 handball-world.news: &amp;#039;&amp;#039;Wer steigt in die 3. Liga Frauen auf? Die Ergebnisse der Aufstiegsrunde&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 23. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leichtathletik ===&lt;br /&gt;
Seit der Gründung des TSC Berlin gehörte die Abteilung Leichtathletik zu den erfolgreichsten Leichtathletiksektionen in der ehemaligen DDR. Die Entwicklung begann bereits nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1946. Die Leichtathleten des TSC Berlin haben die sportliche Entwicklung ihrer Vorgänger aus Nordost Berlin, der BSG Einheit Nordost und dem Sportclub Einheit Berlin fortgeführt. Die zahlreich aufgestellten Rekorde sowie die errungenen Erfolge bei nationalen und internationalen Meisterschaften sind Beweis dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltrekorde&lt;br /&gt;
* 1972 [[Karl-Heinz Stadtmüller]] 30.000&amp;amp;nbsp;m Gehen 2:14:45,6&amp;amp;nbsp;h&lt;br /&gt;
* 1974 [[Reinhard Theimer]] Hammerwurf 76,60&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* 1984 [[Irina Meszynski]] Diskuswurf 73,38&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* 1988 [[Ulf Timmermann]] Kugelstoßen 23,06&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
* 1990 [[Beate Gummelt|Beate Anders]] 5000&amp;amp;nbsp;m Gehen 20:07,32&amp;amp;nbsp;min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Olympische Sommerspiele]] und internationale Meisterschaften&lt;br /&gt;
* 1971 [[Reinhard Theimer]] [[Datei:Silver medal icon.svg|15px]] Europameisterschaften Hammerwurf&lt;br /&gt;
* 1971 [[Gerhard Sperling (Leichtathlet)|Gerhard Sperling]] [[Datei:Silver medal icon.svg|15px]] Europameisterschaften 20&amp;amp;nbsp;km Gehen&lt;br /&gt;
* 1978 [[Roland Steuk]] [[Datei:Silver medal icon.svg|15px]] Europameisterschaften Hammerwurf&lt;br /&gt;
* 1978 [[Christiane Marquardt]] [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Europameisterschaften 4 ×&amp;amp;nbsp;400&amp;amp;nbsp;m Staffel&lt;br /&gt;
* 1980 [[Frank Paschek]] [[Datei:Silver medal icon.svg|15px]] Olympische Sommerspiele in Moskau (UdSSR) Weitsprung&lt;br /&gt;
* 1981 [[Martina Steuk]] [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] World Cup 4 ×&amp;amp;nbsp;400&amp;amp;nbsp;m Staffel&lt;br /&gt;
* 1981 [[Rainer Pottel]] [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] European Cup Zehnkampf&lt;br /&gt;
* 1983 [[Detlef Michel (Leichtathlet)|Detlef Michel]] [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Weltmeisterschaften Speerwurf&lt;br /&gt;
* 1985 [[Michael Heilmann (Leichtathlet)|Michael Heilmann]] [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] European Cup Marathonlauf&lt;br /&gt;
* 1988 [[Ulf Timmermann]] [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] Olympische Sommerspiele in Seoul (Südkorea) Kugelstoßen&lt;br /&gt;
* 1989 [[Beate Gummelt|Beate Anders]] [[Datei:Gold medal icon.svg|15px]] World Cup 10&amp;amp;nbsp;km Gehen&lt;br /&gt;
* 1993 [[Karsten Just]] [[Datei:Bronze medal icon.svg|15px]] Weltmeisterschaften 4 ×&amp;amp;nbsp;400&amp;amp;nbsp;m Staffel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung des Berliner TSC e.&amp;amp;nbsp;V. war zugleich Wiederbeginn und Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit früherer Jahre. Der Schwerpunkt der Leichtathleten liegt gegenwärtig im Nachwuchsbereich. Von 1997 bis 2009 starteten sie zusammen mit dem SC Tegeler Forst für die [[LG Nord Berlin]], welche 2001 mit dem Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudern (1963–1969) ===&lt;br /&gt;
Bevor die Wassersportarten (darunter auch Rudern) an den SC Berlin-Grünau abgegeben wurden, brachten die Ruderer dem TSC eine Vielzahl an Titeln. So wurden u.&amp;amp;nbsp;a. folgende DDR-Meistertitel errungen:&lt;br /&gt;
* 1 × Herren [[Einer (Rudern)|Einer]] (1968)&lt;br /&gt;
* 6 × Herren [[Doppelzweier]] (1963 bis 1966, 1968 und 1969)&lt;br /&gt;
* 3 × Herren [[Zweier ohne Steuermann]] (1963, 1965 und 1968)&lt;br /&gt;
* 1 × Herren [[Zweier mit Steuermann]] (1968)&lt;br /&gt;
* 1 × Herren [[Vierer ohne Steuermann]] (1964 als [[Renngemeinschaft]] mit dem SC Dynamo Berlin)&lt;br /&gt;
* 4 × Herren [[Achter (Rudern)|Achter]] (1963 und 1964 jew. als Renngemeinschaft mit dem SC Dynamo Berlin, 1966 als Renngemeinschaft mit dem [[SC Einheit Dresden]] sowie 1967 allein)&lt;br /&gt;
* 2 × Damen [[Doppelvierer]] mit Steuerfrau (1963 und 1965 jew. als Renngemeinschaft mit dem [[SC DHfK Leipzig]] bzw. SC Einheit Dresden)&lt;br /&gt;
* 2 × Damen [[Vierer mit Steuerfrau]] (1963 allein und 1966 als Renngemeinschaft mit dem SC DHfK Leipzig)&lt;br /&gt;
* 3 × Damen Achter (1963 als Renngemeinschaft mit dem SC DHfK Leipzig sowie 1965 und 1966 jew. als Renngemeinschaft mit dem SC Dynamo Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilfried Hoffmann |hrsg=Rüsselsheimer Ruder-Klub 08 e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.rrk-online.de/rudern/chronrudern/ddrmeist/ddr-alle.htm |titel=DDR-Rudermeisterschaften der Frauen und Männer von 1949 bis 1990 (Plätze 1 bis 3) |werk=rrk-online.de |abruf=2009-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus konnten die beiden Ruderer [[Jörg Lucke]] und [[Heinz-Jürgen Bothe]] im Ruderwettbewerb der [[Olympische Sommerspiele 1968/Rudern|Olympischen Sommerspiele 1968]] die Goldmedaille im Zweier ohne Steuermann sowie bei den [[Olympische Sommerspiele 1972/Rudern|Olympischen Sommerspielen 1972]] Jörg Lucke mit [[Wolfgang Gunkel (Ruderer)|Wolfgang Gunkel]] und [[Klaus-Dieter Neubert]] ([[SC Berlin-Grünau]]) die Goldmedaille im Zweier mit Steuermann gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Wendt |url=https://www.rudern-in-berlin.de/trg/wp-content/uploads/2014/05/Der-organisierte-Rudersport-Berlin-Ost-1945-bis-1990.pdf |titel=Der organisierte Rudersport an Spree und Dahme in Berlin 1945-1990 |hrsg=Treptower Rudergemeinschaft |datum=2013 |seiten=66 |format=PDF; 0,6 MB |abruf=2021-11-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchroneiskunstlauf ===&lt;br /&gt;
Die Abteilung [[Synchroneiskunstlauf]] ist Schirmherrin des Teams [[Team Berlin 1]]. Seit 1995 ist die Mannschaft „Team Berlin 1“ des Berliner TSC ungeschlagener Deutscher Meister und belegte bei der WM 2015 in Kanada den 10. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tischtennis (1963–1968) ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ttc berlin eastside}}&lt;br /&gt;
Im TSC Berlin wurden die erfolgreichen Mannschaften des TSC Oberschöneweide (u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem mehrmaligen DDR-Meister [[Lothar Pleuse]]) sowie SC Einheit (u.&amp;amp;nbsp;a. mit der mehrmaligen DDR-Meisterin [[Christa Bannach]]) vereint. In der Folge wurden bis zum Abgang der Tischtennisabteilung zur BSG Außenhandel Berlin weitere DDR-Meisterschaften gewonnen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/t/tischtennis/_historie.htm |titel=Tischtennis |autor=Karlheinz Heckert |werk=sport-komplett.de |abruf=2013-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1 × Herren-Einzel (Lothar Pleuse 1965)&lt;br /&gt;
* 2 × Herren-Doppel (Lothar Pleuse 1963 und 1965 mit [[Siegfried Lemke]] vom [[FC Sachsen Leipzig|SC Lokomotive Leipzig]] bzw. [[Wolfgang Stein]] vom [[SC Motor Jena]])&lt;br /&gt;
* 5 × Damen-Einzel ([[Doris Hovestädt|Doris Kalweit]] 1963 und 1966 sowie [[Gabriele Geißler]] 1964, 1965, 1967)&lt;br /&gt;
* 2 × Damen-Doppel (Doris Hovestädt und Gabriele Geißler 1966, 1967)&lt;br /&gt;
* 4 × Damenmannschaft (1964–1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volleyball ===&lt;br /&gt;
Die Volleyballabteilung des TSC gehörte zu DDR-Zeiten zur nationalen Spitzengruppe. Die Frauenmannschaft war in den 1970er und 1980er Jahren die dritte Kraft hinter dem [[SC Dynamo Berlin]] und dem [[SC Traktor Schwerin]], konnte allerdings nie eine [[Deutscher Volleyball-Meister|DDR-Meisterschaft]] gewinnen. In den Jahren 1989 und 1990 wurde die Mannschaft Vizemeister. Außerdem erreichte der TSC elfmal den dritten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männermannschaft hatte ihre erste erfolgreiche Phase Ende der 1960er und Anfang der 1970er, als man sechsmal den dritten Platz belegte. Die zweite Erfolgsphase begann in den 1980ern und bescherte dem TSC zwei DDR-Meisterschaften 1984 und 1986 sowie drei Vizemeisterschaften (1982, 1985, 1987) und einem weiteren dritten Rang (1983).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/v/volleyball/_historie.htm |titel=Volleyball |autor=Karlheinz Heckert |werk=sport-komplett.de |abruf=2013-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volleyballmänner des Berliner TSC spielten von 2006 bis 2009 in der [[2. Deutsche Volleyball-Bundesliga (Männer)|Zweiten Bundesliga]], zogen sich dann aber aus finanziellen Gründen in die Regionalliga zurück. Nach zehn Jahren in der Berlin-Liga (2010 bis 2020) spielen die Männer heute wieder in der Regionalliga. Darüber hinaus ist der Berliner TSC einer der führenden Vereine in der Volleyball-Jugendarbeit und errang hier in den vergangenen Jahren zahlreiche [[Deutsche Volleyballmeisterschaft der A-Jugend|Deutsche Meistertitel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|TSC Berlin|Berliner TSC|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlinertsc.de/ Internetauftritt des Berliner TSC]&lt;br /&gt;
* {{OlympediaOrganisation|1403}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/gruendung-des-turn-und-sport-clubs-berlin/ard/YnJpZDovL2RyYS5kZS9tZWRpYXRoZWsvcHVibGljYXRpb24vODQ5NDY Gründung des Turn- und Sport-Clubs Berlin]  [[Deutscher Fernsehfunk]], 24. Februar 1964 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportclub (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Gewichtheberverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisschnelllaufverein (Berlin)|TSC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. FC Union Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruderverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelverein aus Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Berliner Fußball-Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Prenzlauer Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
	</entry>
</feed>