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	<title>Berliner Kindl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berliner_Kindl&amp;diff=419486&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trollflöjten: korrekte Schreibweise Radeberger Gruppe und Stringenz: für eins entscheiden, Infobox und Einleitung sollten übereinstimmen, Kategorie Radeberger, die in Oetker kategorisiert, so könnte es auch in der Einleitung stehen:  &#039;Radeberger Gruppe&#039; innerhalb oetker, aber die Konzernstruktur ist mir nicht geläufig, wobei im Zielartikel der Bezug zu Oetker ja klar werden sollte</title>
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		<updated>2026-03-14T15:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korrekte Schreibweise &lt;a href=&quot;/index.php/Radeberger_Gruppe&quot; title=&quot;Radeberger Gruppe&quot;&gt;Radeberger Gruppe&lt;/a&gt; und Stringenz: für eins entscheiden, Infobox und Einleitung sollten übereinstimmen, Kategorie Radeberger, die in Oetker kategorisiert, so könnte es auch in der Einleitung stehen:  &amp;#039;Radeberger Gruppe&amp;#039; innerhalb oetker, aber die Konzernstruktur ist mir nicht geläufig, wobei im Zielartikel der Bezug zu Oetker ja klar werden sollte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Marke&lt;br /&gt;
| Name             = Berliner Kindl&lt;br /&gt;
| Logo             = [[Datei:Berliner kindl logo.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| Besitzer         = [[Radeberger Gruppe]]&lt;br /&gt;
| Einfuehrungsjahr = [[1872]]&lt;br /&gt;
| Produkte         = [[Bier]]&lt;br /&gt;
| Maerkte          = Deutschland&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.berliner-kindl.de/ www.berliner-kindl.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Biermarke der zur [[Radeberger Gruppe]] gehörenden [[Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei]]. Die Marke geht auf die 1872 als &amp;#039;&amp;#039;Vereinsbrauerei Berliner Gastwirte zu Berlin AG&amp;#039;&amp;#039; gegründete [[Brauerei]] in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]] zurück. Sie wurde 1910 in &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Brauerei-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1907 symbolisiert der &amp;#039;&amp;#039;Goldjunge im Krug&amp;#039;&amp;#039; das Berliner Kindl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map Hermannstrasse 1842 G.JPG|mini|Kreuzung [[Hermannstraße (Berlin-Neukölln)|Hermann-]] Ecke Rollbergstraße und unberührte Rollberge 1842; die rote Linie oben bezeichnet die damalige Stadtgrenze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Postcard Berlin Rixdorf Litho Brauerei Berliner Kindl Bier 1899.png|mini|Ansichtskarte mit der Vereinsbrauerei Rixdorf, 1899]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Hermannstrasse Rollkrug Rixdorf.jpg|mini|Hermannstraße mit [[Rollkrug]], um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1985-0621-500, Berlin, Fuhrwerke der Kindl-Brauerei.jpg|mini|Bierkutschen der Kindl-Brauerei vor dem Stammhaus in Neukölln, 1933]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründerjahre ===&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1872 gründeten die Gastwirte Peter Joseph Linke, Philipp Jaeger, Ernst Baumbach, Franz Specht und Fritz Schmiedel, der Kaufmann Heinrich Mestern, der Bankdirektor Otto Swoboda und Bernhard Heßlein an der [[Hermannstraße (Berlin-Neukölln)|Hermannstraße]] 214 Ecke Rollbergstraße in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]] die &amp;#039;&amp;#039;Vereinsbrauerei Berliner Gastwirte zu Berlin AG&amp;#039;&amp;#039;. Ihr Ziel war es, [[Untergärige Hefe|untergäriges Bier]] zu brauen. In [[Norddeutschland]] war die Herstellung untergäriger Hefe zu dieser Zeit schwierig, da sie eine Umgebungstemperatur zwischen 4 und 9&amp;amp;nbsp;°C erfordert, die Entwicklung der [[Kältemaschine]] jedoch noch nicht weit fortgeschritten war. [[Georg Leonhard Hopf]] und Kaufmann F.&amp;amp;nbsp;W. Fanta waren 1828 bei ihrem ersten Versuch mit Eiskellern in der Friedrichstraße 126 (heute: Sitz des [[Ullstein-Verlag]]es) am hohen [[Grundwasserspiegel]] gescheitert, wohingegen Hopfs zweiter Versuch ein Erfolg wurde: „Nun wird im Jahre 1838 in Berlin durch den früheren bayrischen Weinküfer Hopf zum ersten Male Bier nach bayrischer Art gebraut und in seinen, am Tempelhofer Berg gelegenen Lokalitäten zum Ausschank gebracht.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Stresemann]]: [http://www.gutenberg.org/files/33418/33418-h/33418-h.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Berliner Flaschenbiergeschäfts&amp;#039;&amp;#039;.] Dissertation. Leipzig 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem Grundkapital von einer Million [[Taler]]n (preußisch: [[Kurantmünze|Kurant]]) erwarb die &amp;#039;&amp;#039;Vereinsbrauerei&amp;#039;&amp;#039; Grundstücke in der [[Karl-Marx-Straße (Berlin)|Berliner Straße]] Ecke Jägerstraße (heute Karl-Marx-Str./Rollbergstraße), auf denen sie neben den für den Braubetrieb notwendigen auch Gebäude für Nebengeschäfte errichten ließen. Trotz unvollendeter Bauarbeiten wurde die Brauerei am 1. März 1873 eröffnet. Der erste Bierausstoß erfolgte am 17. März 1873.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Vereinsbrauerei Rixdorf&amp;#039;&amp;#039; gelang es 1889/1890, die angestrebte Produktion von einhunderttausend [[Liter|Hektolitern]] (hl) Bier zu erreichen. Anfang der 1890er Jahre begann die Produktion eines Spezialbiers nach &amp;#039;&amp;#039;Bayrisch-Münchener Art&amp;#039;&amp;#039; mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl&amp;#039;&amp;#039;. Dieses erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und führte zur Überschreitung der Zweihunderttausend-Hektoliter-Marke. Der Name des Bieres nahm Bezug auf die im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Kindl]]&amp;#039;&amp;#039; populär gewordene Wappenfigur [[München]]s, eventuell auch auf die nach dieser benannte &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Kindl Bräu|Münchner-Kindl-Brauerei]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Markensymbol zeitgemäßer zu gestalten, wurde 1907 ein Wettbewerb gestartet, in dem der Entwurf von Georg Räder gewann. Seither ist der &amp;#039;&amp;#039;Goldjunge im Krug&amp;#039;&amp;#039; das Markenzeichen der Brauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1909 erfolgte die Konzentration auf die Herstellung des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl&amp;#039;&amp;#039; mit einem [[Stammwürze]]gehalt von 13&amp;amp;nbsp;Prozent. Am 17. Dezember 1910 beschloss die Generalversammlung der Vereinsbrauerei Rixdorf, ihren Namen in &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Brauerei-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; zu ändern. Die frisch umbenannte Brauerei begann nun, rund 20 kleinere Brauereien aufzukaufen. Dieser Trend sollte sich später vor allem in den „[[Goldene Zwanziger|Goldenen Zwanzigern]]“ ausprägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Erste Weltkrieg und seine Folgen ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verschlechterte sich die Situation des Betriebs. Die Kontingentierung des [[Malz]]verbrauchs und der Mangel an Arbeitskräften, Roh- und Brennstoffen führten zu Einschränkungen in der Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Verkauf zweier Brauereien konnte 1920 eine [[betriebswirtschaft]]liche Stabilisierung erreicht werden. Die Abteilung&amp;amp;nbsp;II in [[Potsdam]] nahm erneut ihren Betrieb auf und ermöglichte eine Jahresproduktion von 1,1&amp;amp;nbsp;Millionen Hektolitern Berliner Kindl. Von da an ging es wieder aufwärts. Trotz oder gerade wegen der [[Weltwirtschaftskrise]] schrieb die Brauerei schwarze Zahlen und konnte ihren Betrieb erweitern, vor allem aufgrund erhöhten Alkoholkonsums von Arbeitslosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] vergab das [[Amt für Schönheit der Arbeit]] an den Betrieb das Siegel &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalsozialistischer Musterbetrieb]]&amp;#039;&amp;#039;. Spätere Absatzschwierigkeiten wurden mit einem arbeitsfreien Mittwoch ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörung während des Zweiten Weltkriegs ===&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] traf die Brauerei noch härter. Die Hälfte des Fuhrparks und viele Mitarbeiter wurden zum Kriegsdienst eingezogen. Allerdings konnten die [[Berliner Verkehrsbetriebe]] aushelfen und mit Straßenbahnen die Auslieferung des Bieres übernehmen. Als Folge der Rationierungen musste 1941 der [[Stammwürze]]gehalt auf acht Prozent gesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1944 wurden die in der Nähe des [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafens Tempelhof]] gelegenen Brauereigebäude bei [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Luftangriffen der Alliierten]] stark beschädigt. Kriegsgefangene wurden zur Beseitigung der Trümmer und zum Abtransport des Bieres eingesetzt. So konnte schon im Juli der Betrieb wieder aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-03-24 Indira-Gandhi-Straße 51 - Angela M. Arnold fec.JPG|mini|Werkteil in [[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Alt-Hohenschönhausen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegsjahre]] verliefen für die Kindl-Brauerei unerfreulich. Da Deutschland [[Reparationen|Reparationszahlungen]] an die [[Sowjetunion]] leisten musste, wurden große Teile der Brauwerke abgebaut. In [[Moskau]] entstand daraus eine völlig neue Brauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch Tauschgeschäfte konnten die Berliner Anlagen wieder notdürftig komplettiert werden und schließlich 1947 ihren Betrieb wieder aufnehmen: die ersten zwei Hektoliter am Tage der Wiedereröffnung stammten allerdings von der [[Berliner Bürgerbräu|Berliner-Bürgerbräu]]-Brauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zweiten Weltkrieg gehörten auch Brauanlagen im damaligen [[Bezirk Weißensee]] zum Konzern. Aufgrund der [[Deutsche Teilung|Teilung Berlins]] fielen diese Einrichtungen und die Werke in Potsdam an die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. So wurde die Abteilung&amp;amp;nbsp;I in Neukölln wieder vollständig aufgebaut und modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb nahm 1955 Kredite bei deutschen Banken auf und erhielt [[Vereinigte Staaten|amerikanische]] Aufbauhilfe. Dies und der Aufkauf der &amp;#039;&amp;#039;[[Schöneberger Schlossbrauerei]]&amp;#039;&amp;#039; im vorangegangenen Jahr sorgten für einen weiteren Aufschwung des Unternehmens; schließlich konnte 1972 –&amp;amp;nbsp;pünktlich zum 100.&amp;amp;nbsp;Jubiläum&amp;amp;nbsp;– die ehemalige Rekordmarke von einer Million Hektoliter Kindl-Bier wieder erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1950er Jahren war &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl&amp;#039;&amp;#039; im Mehrheitsbesitz der [[Oetker-Gruppe]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1960/01/umwandlung-einmal-anders &amp;#039;&amp;#039;Umwandlung – einmal anders&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1/1960.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 verlagerte sie diese Anteile in ihre Brauereitochter [[Radeberger Gruppe|Binding-Gruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung Berlins]] die Potsdamer Braustätte (alte Abteilung&amp;amp;nbsp;II) wieder integriert und der Betriebsteil der ehemaligen Kindl-Brauerei Weißensee (gehört seit 2001 zum Ortsteil [[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Alt-Hohenschönhausen]]) gelangte auf dem Umweg über die &amp;#039;&amp;#039;[[Brau &amp;amp; Brunnen]]&amp;#039;&amp;#039; 2004 als Eigentum an den Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Kindl (bottles and box).JPG|mini|Berliner-Kindl-Bier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Potsdamer Brauerei wurde am 31. Dezember 2002 wieder geschlossen. Weiterhin beschloss die Konzernmutter Oetker 2005, die Abteilung&amp;amp;nbsp;I in Neukölln zu schließen und in die bereits bestehende Brauereifabrik in Alt-Hohenschönhausen (Indira-Gandhi-Straße) zu verlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Keller, Lars von Törne: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/zapfenstreich-in-neukoelln/581972.html &amp;#039;&amp;#039;Zapfenstreich in Neukölln&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 2005. Stand: 24. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel wurde ein [[Squeeze-out|Ausschluss von Minderheitsaktionären]] herbeigeführt. Damit endete die [[Börsennotierung]] des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem inzwischen an die &amp;#039;&amp;#039;Heag Dr. Henke Projektentwicklungsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; verkauften Gelände der Werbellinstraße 50 in Neukölln war ein großes [[Einkaufszentrum]] geplant, in dem auch kulturelle Veranstaltungen durchgeführt werden sollten. So fand im ehemaligen Bierlager im Juni 2007 eine Theateraufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Wallenstein (Schiller)|Wallenstein]]&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabi Zylla: {{Webarchiv |url=http://www.morgenpost.de/content/2007/03/30/berlin/891665.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Brandauer bringt Hochkultur in alte Neuköllner Brauerei.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070930185917}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]].&amp;#039;&amp;#039; 30. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige [[Sudhaus der Kindl-Brauerei|Sudhaus]] auf dem Gelände von 1926 bis 1930 steht teilweise unter [[Denkmalschutz]] und soll in jedem Fall erhalten bleiben. Seit Dezember 2009 wird dort von der &amp;#039;&amp;#039;Privatbrauerei Rollberg&amp;#039;&amp;#039; wieder gebraut&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&amp;amp;dig=2010%2F11%2F30%2Fa0141&amp;amp;cHash=4973744168 &amp;#039;&amp;#039;Flüssiges für den Kiez&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Verein [[Berliner Unterwelten]] bietet Führungen durch die Lagerkeller an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2025 verzichtet die Brauerei auf die weiße Aluminiumüberkopffolierung, die lange Zeit Erkennungsmerkmal beim Jubi war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radeberger-gruppe.de/presse/presse-detail/jubi-bekommt-neues-design-bei-bewaehrtem-geschmack |titel=„Jubi“ bekommt neues Design bei bewährtem Geschmack |abruf=2025-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sponsoring ==&lt;br /&gt;
Berliner Kindl war ab 2008 Werbepartner der ersten Handballbundesliga-Mannschaft [[Füchse Berlin]] und hatte von 2018 bis 2024 eine Exklusivpartnerschaft des in der 2. Bundesliga spielenden [[Hertha BSC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzeugnisse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner kindl flaschen.jpg|mini|Von links:&amp;lt;br /&amp;gt; Glas &amp;#039;&amp;#039;Jubiläums Pilsener Premium&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;br /&amp;gt; 0,33-l-Flasche &amp;#039;&amp;#039;Pils&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;br /&amp;gt; 0,33-l-Flasche &amp;#039;&amp;#039;Jubiläums Pilsener&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;br /&amp;gt; 0,5-l-Flasche &amp;#039;&amp;#039;Jubiläums Pilsener&amp;#039;&amp;#039; (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin gutzkowstrasse mampe 15.04.2011 09-45-13.JPG|mini|Werbung für Marke „Bärenpils“ in Berlin-Schöneberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://berliner-kindl.de/unser-kindl/ &amp;#039;&amp;#039;Unsere Berliner Kindl&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das helle untergärige Vollbier &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Jubiläums Pilsener&amp;#039;&amp;#039; wird vom Marketing als bestes Erzeugnis der Kindl-Reihe beworben. Laut Hersteller besitzt das &amp;#039;&amp;#039;Jubi&amp;#039;&amp;#039; genannte Bier ein „extra feines Hopfenaroma“.&amp;lt;!-- Die ehemalige Quelle &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.berliner-kindl.de/cms/files/salesblattjubi.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde entfernt, kann jedoch von Benutzer:Theredmonkey zur Verfügung gestellt werden --&amp;gt; Die zum [[750 Jahre Berlin|Stadtjubiläum 1987]] eingeführte Sorte hat mehrmals die höchste Auszeichnung in Gold der [[Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft|Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das obergärige Schankbier &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Weisse&amp;#039;&amp;#039; mit einem Alkoholgehalt von 3 % Vol. wird mit Gersten- und Weizenmalz gebraut und nur mit [[Milchsäure]]bakterien versetzt, sodass es sich nicht mehr um eine traditionelle [[Berliner Weisse]] handelt. Fertig mit [[Sirup]] gemischte Varianten sind aktuell &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Weisse mit Schuss Himbeere&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Weisse mit Schuss Waldmeister&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Weisse mit Schuss Kirsche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berliner-kindl.de/unsere-weisse/ |titel=Berliner Kindl Weisse {{!}} Produkte |abruf=2021-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine inzwischen nicht mehr hergestellte Sorte war &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Weisse mit Schuss Rhabarber&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es die [[Bockbier]]e &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Bock Dunkel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Bock Hell&amp;#039;&amp;#039; sowie das [[Radler]] &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Radler naturtrüb&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Märkischer Landmann Schwarzbier&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Rex Pils&amp;#039;&amp;#039; heben sich zwar optisch von der Kindl-Reihe ab, sind allerdings derselben Brauerei zuzurechnen. Seit Anfang 2016 wird das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Zwickel Naturtrüb&amp;#039;&amp;#039; hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Biere &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Pils&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bärenpils&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Habels Maibock&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kindl Johanniter&amp;#039;&amp;#039; wurden inzwischen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindl bietet auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Rixdorfer Fassbrause]]&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Willi Glaser |Titel=125 Jahre „Berliner Kindl“ |ID=gesb |Nr=4 |Jahr=1997 |Seite=84–98}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-kindl.de/ Website der Kindl-Brauerei]&lt;br /&gt;
* Historische Etiketten der [http://www.bieretikettenkatalog.de/HTML_IN/B/B372T01.HTM Kindl Brauerei Berlin-Weißensee] und der [http://www.bieretikettenkatalog.de/HTML_IN/B/B424T01.HTM Vereinsbrauerei Rixdorf/Kindl-Brauerei]&lt;br /&gt;
* [http://www.radeberger-gruppe.de/unternehmen/geschichte/ Eigendarstellung der Unternehmensgeschichte auf der Website der Radeberger Gruppe]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/002980|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/28/45.72/N|EW=13/25/54.41/E|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Normdaten|TYP=k|GND=2004357-0, s. [[Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Neukölln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialistischer Musterbetrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radeberger Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1872]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trollflöjten</name></author>
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