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	<title>Berlin SO 36 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:41:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berlin_SO_36&amp;diff=89792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-11-27T02:02:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den nordöstlichen Teil des Berliner Ortsteils Kreuzberg (und ehemaligen Berliner Postbezirk) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SO&amp;amp;nbsp;36&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, für den Club gleichen Namens siehe [[SO36]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KarteSO36.png|mini|hochkant=1.5|Karte von SO&amp;amp;nbsp;36 (aus [[OpenStreetMap]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berlin SO 36&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SO 36&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;36&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzberg 36&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die alte Bezeichnung des [[Berliner Postbezirke zwischen 1862 und 1920|Berliner Postzustellbezirks]] &amp;#039;&amp;#039;Südost&amp;amp;nbsp;36&amp;#039;&amp;#039;. Sie wird bis heute als landläufiger Name für den nordöstlichen Teil des [[Berlin]]er Ortsteils [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] verwendet. Die Ortslage ist durch vielfältige, historische gewachsene [[Stadtsoziologie|siedlungssoziologische]] Sonderentwicklungen geprägt und galt nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lange als „Problemkiez“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter S. Kaspar |url=https://www.kiezundkneipe.de/artikel/der-wrangelkiez-entwickelt-perspektive |titel=Der Wrangelkiez entwickelt Perspektive {{!}} Kiez und Kneipe |datum=2010-02-05 |sprache=de |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christine Pru&amp;amp;#xDF;ky |Titel=„Konflikte sind ein Schatz fürs Leben“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2017-06-17 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Konflikte-sind-ein-Schatz-fuers-Leben/!5419605/ |Abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Fahrun |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article401894728/die-bunte-kraft-im-abgeordnetenhaus.html |titel=Die bunte Kraft im Abgeordnetenhaus |datum=2022-05-16 |sprache=de |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.researchgate.net/publication/352093114_3_A_n_g_e_wA_n_d_t_e_g_e_o_g_r_A_p_h_i_e_Arm_sexy_und_immer_teurer_-_Wohnungsmarktentwicklung_und_Gentrification_in_Berlin |titel=Arm, sexy und immer teurer - Wohnungsmarktentwicklung und Gentrification in Berlin |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221021231156/https://www.researchgate.net/publication/352093114_3_A_n_g_e_wA_n_d_t_e_g_e_o_g_r_A_p_h_i_e_Arm_sexy_und_immer_teurer_-_Wohnungsmarktentwicklung_und_Gentrification_in_Berlin |archiv-datum=2022-10-21 |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustellbezirk und Postämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin kreuzberg post-office so-36 main-entrance 20050309 p1010387.jpg|links|mini|hochkant|Postamt SO 36, 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lage Kreuzberg SO 36 in Berlin.png|mini|Lage Kreuzberg SO&amp;amp;nbsp;36 in Berlin]]&lt;br /&gt;
Die Postexpedition 36 wurde am 30. Dezember 1867 am [[Berlin Görlitzer Bahnhof|Görlitzer Bahnhof]] eingerichtet. Am 1. Juli 1875 erfolgte die Umbenennung des Postbezirks, der neben dem Kreuzberger Teil noch einen Teil von [[Berlin-Mitte|Mitte]] und [[Berlin-Alt-Treptow|Alt-Treptow]] umfasste, in &amp;#039;&amp;#039;S.O.&amp;amp;nbsp;36&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VEB&amp;quot;&amp;gt;Fritz Steinwasser: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Post. Ereignisse und Denkwürdigkeiten seit 1237.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, VEB Verlag für Verkehrswesen Berlin, Berlin (Ost) 1988, ISBN 3-344-00280-5, S.&amp;amp;nbsp;190.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zustellpostamt wurde in der [[Zwischenkriegszeit]] in das 1927 fertiggestellte neue [[Postamt Berlin SO 36|Postgebäude in der Skalitzer Str. 86–92]] verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;usenet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blocksignal.de/indexg.php?w=pan |titel=Berliner Postämter – www.blocksignal.de |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der denkmalgeschützte Bau im Stil des [[Backsteinexpressionismus]] befindet sich in der [[Skalitzer Straße]] zwischen den U-Bahnhöfen [[U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof|Görlitzer Bahnhof]] und [[U-Bahnhof Schlesisches Tor|Schlesisches Tor]]. Außerdem gab es bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eine bis Ende der 1950er Jahre bestehende Filiale in der Wiener Straße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;usenet&amp;quot; /&amp;gt; Das Postamt im Görlitzer Bahnhof stellte seine Tätigkeit 1945 in der [[Schlacht um Berlin]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VEB&amp;quot; /&amp;gt; Mittlerweile ist auch das Postamt in der Skalitzer Straße geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der bis zu vierstelligen [[Postleitzahl (Deutschland)|Postleitzahlen]] in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]] und [[West-Berlin]] im Jahr 1962 und bis zur Einführung der [[Postleitzahl (Deutschland)#Das fünfstellige System|fünfstelligen Postleitzahlen]] im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten]] Deutschland 1993 hatte der Westberliner Teil des ehemaligen Postbezirks SO&amp;amp;nbsp;36 die Anschrift „1&amp;amp;nbsp;Berlin&amp;amp;nbsp;36“ bzw. ab den 1970er Jahren „1000&amp;amp;nbsp;Berlin&amp;amp;nbsp;36“. Der andere Teil von Kreuzberg wurde mit „1000&amp;amp;nbsp;Berlin&amp;amp;nbsp;61“ nummeriert. Seit 1993 führt das ehemalige Berlin 36 die Postleitzahlen 10997 und 10999, während das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuzberg&amp;amp;nbsp;61]]&amp;#039;&amp;#039; an den Zahlen 10961 bis 10969 zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kotti Berlin.JPG|mini|Straßenbild am [[Kottbusser Tor]], Neues Zentrum Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin kreuzberg post-office so-36 20050309 p1010388.jpg|mini|Postamt in der Skalitzer Straße in Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
SO 36 bezeichnet auch heute noch im [[Sprachgebrauch]] diesen kleineren Teil [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzbergs]], der als Ortslage im Westen vom inzwischen zugeschütteten [[Luisenstädtischer Kanal|Luisenstädtischen Kanal]] und im Süden vom [[Landwehrkanal]] begrenzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Teile Kreuzbergs untergliedern sich traditionsgemäß in mehrere [[Kiez]]e. SO&amp;amp;nbsp;36 gilt als ärmer, und man kann von einem kulturellen Unterschied zu SW&amp;amp;nbsp;61 sprechen, das insgesamt bürgerlicher ist („36&amp;amp;nbsp;brennt, 61&amp;amp;nbsp;pennt“). Entsprechend war seit Ende der 1980er Jahre bei den jährlichen [[Erster Mai in Kreuzberg|Ausschreitungen am 1.&amp;amp;nbsp;Mai]] hauptsächlich SO&amp;amp;nbsp;36 Schauplatz von [[Straßenschlacht]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1990 wurde SO 36 durch die [[Berliner Mauer]] von den damaligen Stadtbezirken [[Berlin-Mitte|Mitte]], [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] und [[Bezirk Treptow|Treptow]] in [[Ost-Berlin]] getrennt. An der [[Oberbaumbrücke]] befand sich eine [[Grenzübergang]]sstelle. Durch die [[Berliner Mauer|Mauer]] entwickelte sich hier eine gewisse [[Idylle]]&amp;amp;nbsp;– die Mauer begrenzte SO&amp;amp;nbsp;36 im Norden, im Osten floss die Spree, im Süden lag der Landwehrkanal. In der Zeit von 1966 bis 1977 war es offizielle Berliner Stadtplanung, SO&amp;amp;nbsp;36 großflächig abzureißen, um Platz für eine neue [[Bundesautobahn 103|Autobahntrasse]] zu schaffen. Infolgedessen wurden viele Häuser entmietet und dem Verfall preisgegeben; zugleich wurde gerne an [[Gastarbeiter]] vermietet, von denen man annahm, dass sie sich nur vorübergehend im Land aufhalten, es also bis zum Beginn des Autobahnbaus wieder verlassen haben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niedergang des Viertels zog allgemein einkommensschwache Bevölkerungsgruppen an – Erwerbslose, Studenten und Künstler. Dies ließ eine [[Soziale Durchmischung|soziale Mischung]] entstehen, die bis heute prägend für den Stadtteil ist. Nach den [[Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|Studentenprotesten 1968]] wurde SO&amp;amp;nbsp;36  –&amp;amp;nbsp;auch aufgrund seiner grenznahen Randlage&amp;amp;nbsp;– zunehmend das Zentrum der [[Alternativbewegung|Alternativszene]] und Schauplatz von [[Hausbesetzung]]en. So kam es hier am 12. Dezember 1980 in der „[[Schlacht am Fraenkelufer]]“ zu den ersten schweren Straßenschlachten zwischen Hausbesetzern und der Polizei. Der Zustellbezirk gab dem Club [[SO36]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuwanderung aus dem In- und Ausland hat den Ortsteil seit Beginn der 1960er Jahre stark verändert. Für Leute aus den alten Bundesländern mit unbürgerlichen Lebensvorstellungen und alternativen politischen Positionen war Kreuzberg in der Zeit der Teilung ein beliebter Zufluchtsort. Die Alternativszene prägte und prägt bis heute die Kultur des Quartiers ebenso wie die [[Migrant]]en, überwiegend [[Türken in Berlin|türkischer]] Herkunft.&lt;br /&gt;
Heute gilt SO&amp;amp;nbsp;36 als [[sozialer Brennpunkt]]. Die Kriminalität steigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Herrmann, Verena Mayer, Thorsten Schmitz, Jens Scheider: &amp;#039;&amp;#039;Notruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. April 2016, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeitslosigkeit ist hoch. Am [[Kottbusser Tor]] hat sich seit Jahrzehnten eine größere [[Drogenszene]] etabliert. Auch der Görlitzer Park ist geprägt vom [[Drogenhandel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich zählt das Viertel inzwischen zu den Berliner Ausgehbezirken und beheimatet viele Studenten. Zu den wichtigsten Adressen im Nachtleben von Kreuzberg 36 zählen die [[Oranienstraße]] und die [[Wiener Straße (Berlin)|Wiener Straße]] sowie die Gegend um das [[Schlesisches Tor|Schlesische Tor]] (der sogenannte „[[Wrangelkiez]]“). Lange Abschnitte der Oranienstraße sind von Lokalen für junge Touristen dominiert. Gleichzeitig ist der Bezirk auch ein Paradebeispiel für [[Gentrifizierung]]sprozesse. Vor allem in denjenigen Teilen, die sanierte Altbauten aufweisen, haben sich Cafés, Restaurants, Kunstgalerien und Start-ups etabliert. Oft existieren Reichtum und Armut unmittelbar nebeneinander. Die Immobilienpreise sind sprunghaft angestiegen und viele alteingesessene Kreuzberger mussten im Zuge der durch ausländische Investoren gestiegenen Mieten aus Kreuzberg wegziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Martin Düspohl: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kreuzberggeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Kreuzberg Museum (Hrsg.) / [[Berlin Story Verlag]], Berlin 2009, ISBN 978-3-86855-000-9.&lt;br /&gt;
* Peter Frischmuth: &amp;#039;&amp;#039;Berlin Kreuzberg SO 36.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Story Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-929829-68-6.&lt;br /&gt;
* Raimund Thörnig, Renate Freyer: &amp;#039;&amp;#039;… außer man tut es! Kreuzberg abgeschrieben – aufgestanden.&amp;#039;&amp;#039; Verein SO 36 e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Berlin 1989, ISBN 3-9800074-0-5.&lt;br /&gt;
* Raimund Thörnig: &amp;#039;&amp;#039;… außer man tut es! Kreuzberg im Umbruch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2.  Verein SO 36 e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Verlag Grenzenlos, Berlin 1992, ISBN 3-9800074-1-3.&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-zeitung.de/archiv/erneuerung-statt-totalabriss---ein-berliner-stadtviertel-wurde-zum-weltweiten-vorbild-kreuzbergs-retter,10810590,10514576.html &amp;#039;&amp;#039;Kreuzbergs Retter: Erneuerung statt Totalabriss – ein Berliner Stadtviertel wurde zum weltweiten Vorbild&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Oktober 2007&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=40941796 |Titel=SOS für SO 36 |Jahr=1977 |Nr=13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09031243|Baudenkmal Postamt SO 36, 1925–1927}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/stadtteile/881811-768874-kreuzbergso36.html &amp;#039;&amp;#039;Kreuzberg SO 36&amp;#039;&amp;#039;.] berlin.de&lt;br /&gt;
* Historische [http://squat.net/archiv/berlin/12.12.80/1/IniSO36.html Presseerklärung der BI SO 36] zu den [[Instandbesetzung]]en in Kreuzberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.500000 |EW=13.42 |region=DE-BE |type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin|SO 36]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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