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	<title>Berlin-Wartenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-02-01T08:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
|NAME= Wartenberg&lt;br /&gt;
|BEZIRK= Lichtenberg&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 1107&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1920-10-01&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 6.92&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Wartenberg|ohneTz}}&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 34&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 29&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 31&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 05&lt;br /&gt;
|PLZ1= 13059&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im [[Bezirk Lichtenberg]] in [[Berlin]]. Im Sprachgebrauch ist meist nicht der alte Dorfkern gemeint, sondern das Neubaugebiet Wartenberg, das zum benachbarten Ortsteil [[Berlin-Neu-Hohenschönhausen|Neu-Hohenschönhausen]] gehört und sich auf der früheren [[Feldmark]] von Wartenberg befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Wartenberg befindet sich im nördlichen Teil des Bezirks Lichtenberg. Der Ortsteil grenzt an die benachbarten Ortsteile [[Berlin-Malchow|Malchow]], Neu-Hohenschönhausen und [[Berlin-Falkenberg|Falkenberg]] sowie an den [[brandenburg]]ischen [[Landkreis Barnim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Wartenberg neu 02.jpg|mini|links|Neue Kirche der Gemeinde Berlin-Wartenberg in Neu-Hohenschönhausen]]&lt;br /&gt;
Markgraf [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht der Bär]] holte ab 1157 neue Siedler nach Brandenburg, die insbesondere aus der [[Altmark]], dem [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], [[Flandern]] und den Rheingebieten kamen. Die Neuankömmlinge nahmen nicht selten die geografischen Bezeichnungen (Ortsnamen) ihrer Heimat mit und gründeten [[Angerdorf|Angerdörfer]] und [[Straßendorf|Straßendörfer]] (wie z. B. Wartenberg und Falkenberg). Auf diese Weise wird um 1230 auch Wartenberg (es gibt gleichnamige Orte in der Altmark) entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit von 1250 wird der Bau der ehemaligen [[Dorfkirche Wartenberg]] datiert. Der Bau zählte bis zu seiner Zerstörung 1945 zu den schönsten Dorfkirchen Berlins, einige Inventargegenstände, wie der [[Maria (Mutter Jesu)|Marienaltar]] wurden allerdings schon vor der Zerstörung entfernt und können heute in der Hohenschönhauser [[Taborkirche (Hohenschönhausen)|Taborkirche]] und im [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkischen Museum]] betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes fand 1270 statt: &amp;#039;&amp;#039;Bernhardus de Wardenberge&amp;#039;&amp;#039; wurde in einer Urkunde der brandenburgischen [[Markgraf]]en erwähnt. Rund 100 Jahre später fand eine weitere Erwähnung im [[Landbuch Karls IV.]] statt. Darin wurden die Besitztümer Wartenbergs angegeben: 1375 waren es 53 [[Hufe]]n, wovon drei dem Dorfpfarrer zustanden und einer der Dorfkirche. Daneben gab es acht [[Kossäte]]n, einen [[Krugrecht|Krug]] sowie einen [[Schultheiß|Lehnsschulzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1448 war das Dorf in Besitz mehrerer [[Alt-Berlin|Berliner]] und [[Alt-Kölln|Cöllner]] Bürger, unter anderem der Familien [[Blankenfelde (Adelsgeschlecht)|Blankenfelde]] und [[Boytin]]. Nach dem „[[Berliner Unwille]]n“ verloren diese ihre Besitztümer an [[Friedrich II. (Brandenburg)|Kurfürst Friedrich II.]] (genannt „Eisenzahn“), der diese wiederum an [[Lehnswesen|lehnstreue]] [[Vasall]]en verteilte, darunter auch die Adelsfamilie [[Röbel (Adelsgeschlecht)|Röbel]], der auch die umliegenden Dörfer [[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Hohenschönhausen]] und [[Berlin-Buch|Buch]] gehörten. 1451 wurde das Dorf in zwei [[Rittergut|Rittergüter]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1783 erwarb der [[Königreich Preußen|preußische]] Staatsminister [[Otto von Voß]] das Gut Wartenberg, er legte die beiden Rittergüter wieder zusammen und ließ sich ein neues Gutshaus mit Wirtschaftsgebäude errichten. Nach seinem Tod 1823 erbten zunächst seine drei Söhne das Gut, sein ältester Sohn Carl wurde nach dem Tod der beiden Jüngeren alleiniger Herrscher über Wartenberg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Wartenberg 1920.jpg|mini|Gemeinde und Gutsbezirk Wartenberg in den Grenzen von 1920]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Berlin kaufte 1882 das Gut Wartenberg und begann mit der Anlage von [[Rieselfelder]]n. Das Gut selbst wurde zum [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] des Stadtgutes Malchow. Die Landgemeinde und der [[Gutsbezirk]] Wartenberg gehörten zum [[Kreis Niederbarnim]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 folgte mit dem [[Groß-Berlin-Gesetz]] die Eingemeindung der Gemeinde und des Gutsbezirks; diese bildeten nun den Ortsteil Wartenberg des damaligen 18. [[Bezirk Weißensee|Verwaltungsbezirks Weißensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. April 1945 wurde die Dorfkirche von [[Wehrmacht]]sangehörigen gesprengt, da sie andernfalls als Orientierung für die anrückende [[Rote Armee]] hätte dienen können. Diese erreichte trotz der Sprengung noch am selben Tag gegen 10:30 Uhr den Dorfkern, was gleichzeitig eine der ersten Grenzüberschreitungen Berlins darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1985 wurde Wartenberg Teil des neuen [[Bezirk Hohenschönhausen|Bezirks Hohenschönhausen]], der 2001 im heutigen Bezirk Lichtenberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baulich ist Wartenberg sehr unterschiedlich gestaltet. Rund um die Gaststätte „Wartenberger Hof“ finden sich zahlreiche neu errichtete [[Einfamilienwohnhaus|Einfamilienhäuser]] und im Dorfkern gibt es noch alte [[Bauernhof|Bauernhöfe]]. Vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden die Siedlung Wartenberg und die Siedlung Falkenhöhe im Nordosten des Ortsteils sowie im Nordwesten die Siedlung Margaretenhöhe, die ursprünglich zu Malchow gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortskerns wird seit 2000 der [[Landschaftspark Wartenberger Feldmark]] als Naherholungsgebiet auf den ehemaligen Rieselfeldern entwickelt. Die Wartenberger und Falkenberger Feldflur wurde 2023 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2023/pressemitteilung.1326335.php |titel=Wartenberger und Falkenberger Feldflur als neues Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen |werk=Pressemitteilung des Bezirksamts Lichtenberg |datum=2023-05-19 |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Statistik des Regierungsbezirks Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Richard Boeckh, Berlin 1861, S. 88; [https://books.google.de/books?id=LiKSOOM2kjUC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA88#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1871–1919 Gross-Berlin: Geographie der Weltstadt&amp;#039;&amp;#039;. [[Friedrich Leyden]], 1933. 1925–1946 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Jahre). 1950 und 1963 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch der DDR 1964&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || {{0}}273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || {{0}}373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0}}486&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || {{0}}503&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0}}439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || {{0}}397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || {{0}}400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1779&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1848&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963 || 1736&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 1022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1347&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2067&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 2441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2355&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2604&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2653&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2645&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2669&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle ab 2007: &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember.&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=26 |format=PDF |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Berlin-Wartenberg|Bahnhof Wartenberg]] liegt südlich des Ortsteils in [[Berlin-Neu-Hohenschönhausen|Neu-Hohenschönhausen]]. Bis 2002 gehörte dieses Gebiet noch zu Wartenberg. Der Ortsteil wird durch zwei [[Busverkehr in Berlin|Buslinien]] bedient. Mit der Linie 256 der [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]] bestehen Fahrmöglichkeiten über Neu- und Alt-Hohenschönhausen nach [[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]]. Mit der Linie 893 der [[Barnimer Busgesellschaft]] werden Verbindungen über [[Lindenberg (Ahrensfelde)|Lindenberg]] nach [[Berlin-Buch|Buch]] angeboten. Nachts verkehrt die Buslinie N56 als Ringlinie von Wartenberg über Alt- und Neu-Hohenschönhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Straßen des Ortsteils sind die Dorfstraße mit Verbindungen nach Malchow und Neu-Hohenschönhausen sowie die Lindenberger Straße ins Umland. Im Nordwesten wird Wartenberg an der Siedlung Margaretenhöhe von der [[Bundesstraße 2]] tangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* 40. Schule (Grundschule), Straße 3 Nr. 21&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildung.berlin.de/schulverzeichnis/Schulportrait.aspx?IDSchulzweig=%2029855 |titel=Schulporträt |werk=bildung.berlin.de/schulverzeichnis |abruf=2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1952 gab es in Wartenberg die Ingenieurschule für Landtechnik, die 1969 in die Ingenieurhochschule Berlin-Wartenberg umgewandelt und 1990 aufgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.htw-berlin.de/files/Presse/Infomaterial/Web_HTW_Historische_Wurzeln.pdf |titel=Die Ingenieurhochschule Berlin-Wartenberg (1952–1990) |werk=htw-berlin.de |seiten=47–52 |format=PDF |abruf=2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Wartenberger SV.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://board.wartenberger-sv.com/ |titel=Wartenberger SV |werk=board.wartenberger-sv.com |abruf=2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fußballmannschaften des Vereins tragen ihre Spiele auf dem Sportplatz am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wartenberg#Fennpfuhlweg*|Fennpfuhlweg]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Besler]] (* 1919), langjähriger LPG-Vorsitzender in Wartenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Wartenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Wartenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Wartenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/derbezirk/wartenberg.html Geschichte von Wartenberg.] Seiten des Bezirksamtes.&lt;br /&gt;
* Ausführliche [http://wiki-de.genealogy.net/Berlin-Wartenberg Geschichte von Wartenberg.] Genwiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Lichtenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4464166-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Wartenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Wartenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1270]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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