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	<title>Berlin-Tegel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berlin-Tegel&amp;diff=84685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Müllt-Renner: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-26T16:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
|NAME= Tegel&lt;br /&gt;
|BEZIRK= Reinickendorf&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 1202&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Berlin Reinickendorf Tegel.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BREITE= 300px&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1920-10-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 33.7&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Tegel|ohneTz}}&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 35&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 00&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 17&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 00&lt;br /&gt;
|HÖHE= &lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS= &lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX= &lt;br /&gt;
|PLZ1= 13405, 13503, 13505&lt;br /&gt;
|PLZ2= 13507, 13509&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= &lt;br /&gt;
* [[Cité Guynemer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im [[Berlin]]er [[Bezirk Reinickendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Tegel Karte.png|mini|Übersichtskarte Tegel]]&lt;br /&gt;
Tegel liegt im Nordwesten Berlins. Es ist flächenmäßig nach [[Berlin-Köpenick|Köpenick]] der zweitgrößte Ortsteil der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tegeler See 1a.jpg|mini|Blick über den [[Tegeler See]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Humboldtinsel - 2017.jpg|mini|[[Tegeler Hafen]] mit der 2017 neugestalteten Luxusbebauung der [[Humboldtinsel]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seen und Inseln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Ortsteils liegt der [[Tegeler See]] mit sieben Inseln (von Nord nach Süd):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:250px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Hasselwerder]]&lt;br /&gt;
* [[Lindwerder (Tegeler See)|Lindwerder]]&lt;br /&gt;
* [[Reiswerder]]&lt;br /&gt;
* [[Scharfenberg (Insel)|Scharfenberg]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:250px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Baumwerder (Tegeler See)|Baumwerder]]&lt;br /&gt;
* [[Valentinswerder]]&lt;br /&gt;
* [[Maienwerder]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine nördlichste Bucht hat den Namen [[Großer Malchsee]]. Westlich davon liegt die Halbinsel [[Reiherwerder]]. Östlich mündet das [[Tegeler Fließ]]. Dort wird der See durch den [[Tegeler Hafen]] erweitert, durch den zwei weitere Inseln, die [[Humboldtinsel]] und die [[Tegeler Insel]], entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden des Sees befinden sich (im Uhrzeigersinn) die Ortslage [[Saatwinkel]], die durch einen künstlichen Damm weitgehend abgetrennte südlichste Bucht [[Kleine Malche]], die Wassergrenze zur [[Havel]] sowie auf der anderen Seeseite der Ortsteil [[Tegelort]], der einzige Teil des Seeufers, der nicht zum Ortsteil Tegel gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer See im Ortsteil ist der [[Flughafensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Tegel entstand als ein platzartiges Sackgassendorf, das am Tegeler See endet. Diese Lage würde es nahelegen, in Tegel ein ursprünglich [[Slawen|slawisches]] Fischerdorf zu sehen. Es wurden aber bisher noch keine spätslawischen Siedlungsspuren gefunden. Da für Tegel schon früh vier Pfarr[[hufe]]n nachgewiesen sind, liegt der Schluss nahe, dass Tegel bald nach Beendigung des [[Brandenburger Zehntstreit]]s 1237 gegründet wurde, denn der Markgraf hatte sich verpflichtet, alle Dörfer mit vier abgabefreien Hufen zugunsten der örtlichen Kirche und ihres Pfarrers auszustatten. Tegel wird 1322 erstmals urkundlich erwähnt als Kirchdorf &amp;#039;&amp;#039;Tygel&amp;#039;&amp;#039;. Offenbar muss Tegel einen bemerkenswerten Ziegelbau besessen haben. Eine andere Erklärung sieht im Ortsnamen Tegel ein [[Slawische Sprachen|slawisches Wurzelwort]], das „Anhängsel“ bedeutet. Dies würde sich auf den [[Tegeler See]] beziehen, der ein Ausläufer der [[Havel]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1361 wird eine (Wasser-)Mühle &amp;#039;&amp;#039;(molendium)&amp;#039;&amp;#039; in Tegel erwähnt. Das [[Landbuch Karls&amp;amp;nbsp;IV.]] (1375) weist für Tegel 32&amp;amp;nbsp;Hufe aus, davon vier Pfarrhufe. Im Dorf gab es sechs [[Kossät]]en und neben der erwähnten Mühle auch einen [[Krugrecht|Krug]] &amp;#039;&amp;#039;(taberna)&amp;#039;&amp;#039;. Das ganze Dorf gehörte seit 1361 den Nonnen von [[Berlin-Spandau|Spandau]], die es vom [[Alt-Kölln|Cöllner]] Bürger Johann Wolf gekauft hatten, unbeschadet der Abgabenrechte des Markgrafen. Von 1558 bis 1872 gehörte das Dorf dem Amt Spandau. Spätestens 1590 ist in Tegel ein [[Schultheiß|Schulzengut]] mit vier Freihufen nachzuweisen. Darauf entstand 1737 das [[Schloss Tegel|Schlösschen Tegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Tegel1.JPG|mini|[[Schloss Tegel]]]]&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Tegel&amp;#039;&amp;#039;, Kirchdorf, {{Bruch|1|1|2}}&amp;amp;nbsp;[[Meile|M.]] nordwestlich von Berlin, am Tegelschen See, im [[Landkreis Niederbarnim|Niederbarnimschen Kreis]], 25 Häuser und 164 Einw. Die Familie von Humboldt hat bei Tegel ein sehenswertes [[Schloss Tegel|Schloß]], mit einem großen herrlichen Park.&lt;br /&gt;
 |Quelle=aus J.G.A. Ludwig Helling (1830)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;J.G.A. Ludwig Helling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlich-statistisch-topographisches Taschenbuch von Berlin und seinen naechsten Umgebungen&amp;#039;&amp;#039;. H.A.W. Logier, Berlin 1830; [http://books.google.de/books?continue=http%3A%2F%2Fbooks.google.com%2Fbooks%2Fdownload%2FGeschichtlich_statistisch_topographische.pdf%3Fid%3DmtkAAAAAcAAJ%26hl%3Dde%26output%3Dpdf&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=mtkAAAAAcAAJ&amp;amp;q=Hermsdorf#v=snippet&amp;amp;q=Tegel&amp;amp;f=false google.com/books]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1893 besitzt Tegel einen Bahnhof, den heutigen [[Bahnhof Berlin-Tegel|S-Bahnhof Tegel]] an der [[Kremmener Bahn]]. 1927 wurde der elektrische [[S-Bahn Berlin|S-Bahn-Verkehr]] aufgenommen. In der Zeit [[West-Berlin]]s, als der Bezirk Reinickendorf zum französischen Sektor gehörte, wurde südwestlich vom S-Bahnhof der sogenannte Franzosenbahnhof eingerichtet. Er war Ziel bzw. Ausgangspunkt aller französischen Truppentransporte per Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Tegeler Fließ]] wurde 1895 durch [[Gustav Lilienthal]] die gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Scholle (Berlin-Tegel)|Freie Scholle]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Um die Wende zum 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfuhr Tegel als Erholungsgebiet der Stadt Berlin einen enormen Aufschwung. Ein Hafen wurde am Tegeler See angelegt bzw. ausgebaut und die [[Tegeler Hafenbrücke]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Landgemeinde Tegel bestand seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch der [[Gutsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Tegel-Schloß&amp;#039;&amp;#039;, zu dem neben dem Schloss und seiner direkten Umgebung auch der Tegeler See mitsamt seinen Inseln gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karte des Gutbezirks Tegel-Schloß mit den Grenzen von 1920. [https://digital.zlb.de/viewer/image/34904496/3/ zlb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1920 wurden die Landgemeinde und der Gutsbezirk aus dem [[Kreis Niederbarnim]] der preußischen [[Provinz Brandenburg]] nach [[Groß-Berlin]] [[Eingemeindung|eingemeindet]] und bilden seitdem den Ortsteil Tegel im Berliner Bezirk Reinickendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1930 und 1934 führte der &amp;#039;&amp;#039;[[Verein für Raumschiffahrt]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem Areal des einstigen Schießplatzes Tegel diverse Versuche mit [[Rakete|Flüssigkeitsraketen]] durch. Trotz zahlreicher Explosionen gelangen Aufstiege in Höhen von bis zu drei Kilometern. Zahlreiche bekannte deutsche Raketenforscher, wie [[Wernher von Braun]], waren Mitglieder des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tegel war von 1933 bis 1948 Standort des [[Sender Tegel|Senders Tegel]]. Als Antenne wurde ein in einem 165&amp;amp;nbsp;Meter hohen Holzturm aufgehängter Draht verwendet. Der Turm, der 1940 aus statischen Gründen auf eine Höhe von 86&amp;amp;nbsp;Metern zurückgebaut wurde, wurde im Zuge des Baus des Flughafens Tegel am 16. Dezember 1948 gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tegel Brunowplatz Herz-Jesu-Kirche.JPG|mini|hochkant|links|Katholische [[Herz-Jesu-Kirche (Berlin-Tegel)|Kirche Herz Jesu]] am Brunowplatz]]&lt;br /&gt;
Die Verlängerung der heutigen [[U-Bahn-Linie U6 (Berlin)|U-Bahn-Linie U6]] vom [[U-Bahnhof Seestraße]] nach Tegel ([[U-Bahnhof Alt-Tegel]]) war in den 1950er Jahren das erste Neubauprojekt des [[U-Bahn Berlin|Berliner U-Bahn-Netzes]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Die feierliche Einweihung der teilweise als [[Hochbahn|Dammbahn]] geführten [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] fand Anfang Juni 1958 statt. Damit einhergehend wurden die ab 1881 durch den Ortsteil geführten Straßenbahnlinien eingestellt, darunter auch die 1913 eröffneten [[Straßenbahn der Gemeinde Heiligensee an der Havel|Linien nach Heiligensee und Tegelort]]. Auch der in der Schloßstraße gelegene Straßenbahnhof wurde geschlossen.[[Datei:Berlin Tegel Gorkistraße Weihnachtsbeleuchtung.jpg|mini|Weihnachtsbeleuchtung in der [[Fußgängerzone]] Gorkistraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des früheren Gaswerks Tegel entstanden in drei Bauabschnitten (um 1960, um 1970 und um 1990) Mehrfamilienhäuser. Dabei wurden in der Nähe des früheren Gaswerk-Hafens mehrere Hochhäuser errichtet, die den Bewohnern der oberen Stockwerke einen ungehinderten Blick auf den See, den Wald und den Ort Tegel gestatten. Diese Häuser bilden zusammen mit der Siedlung „Waldidyll“ die Ortslage Tegel-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Berlin-Tegel|Flughafen Tegel]] wurde 1948 zur Unterstützung der [[Berliner Luftbrücke]] für die [[Forces Françaises à Berlin|französische Besatzungsmacht]] errichtet. 1960 begann der zivile Flugverkehr. Mit der Inbetriebnahme der Flughafenanlagen im Süden des Geländes im Jahr 1974 wurde Tegel der wichtigste Flughafen [[West-Berlin]]s. Er wurde mit der Eröffnung des [[Flughafen Berlin Brandenburg|Flughafens Berlin Brandenburg]] am 8. November 2020 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des damaligen Flughafens wurde bis 1978 [[Kies]] gewonnen. Hierdurch entstand der [[Flughafensee]], dessen größter Teil zusammen mit angrenzenden Waldstücken ein Vogelreservat bildet. An der nördlichsten Stelle des Sees liegt eine Badestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Internationale Bauausstellung|Internationalen Bauausstellung]] entstanden von 1984 bis 1988 am Tegeler Hafen um die Greenwichpromenade Wohnzeilen und Wohnschlangen mit insgesamt 350 Wohnungen, wobei zwischenzeitlich auch ein Terminal für [[Kreuzfahrt#Flusskreuzfahrt|Flusskreuzfahrten]] angelegt wurde. Im Jahr 2009 begannen die Bauarbeiten für die Bebauung der Insel Tegel. Der [[Russland|russische]] Investor, der das Eiland von einer Berliner Projektentwicklungs&amp;amp;shy;gesellschaft erworben hatte, musste allerdings im Rahmen der [[Finanzkrise ab 2007|Finanzkrise]] [[Insolvenz]] anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wurde das Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;[[Hallen Am Borsigturm]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, gebaut von der [[Herlitz Falkenhöh|Herlitz Falkenhöh AG]]. Der Neubau bezieht alte [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Gebäude der [[Borsig (Unternehmen)|Borsigwerke]] mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Gemeinde und Gutsbezirk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Gemeinde&amp;lt;br /&amp;gt; Tegel&lt;br /&gt;
! Gutsbezirk&amp;lt;br /&amp;gt; Tegel-Schloß&lt;br /&gt;
! zusammen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || {{0|00.}}296 || 112 || {{0|00.}}408&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=LiKSOOM2kjUC&amp;amp;vq=Tegel&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA86#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ortschafts-Statistik des Regierungsbezirks Potsdam, Richard Boeckh, Berlin 1861, S. 86]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0|00.}}511 || {{0}}80 || {{0|00.}}591&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. 1873, S. 34; [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV014917046/ft/bsb11157795?page=44]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || {{0|0}}1.652 || {{0}}79 || {{0}}1.731&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1888&amp;#039;&amp;#039;. S. 42; [https://books.google.de/books?id=io6_5_t5pncC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA42#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || {{0|0}}2.655 || {{0}}85 || {{0}}2.740&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Niederbarnim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1898&amp;#039;&amp;#039;; [https://opus4.kobv.de/opus4-btu/frontdoor/index/index/year/2016/docId/3781 kobv.de/opus4-btu]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 12.202 || 198 || 12.400&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Niederbarnim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1908&amp;#039;&amp;#039;. [https://dcms.lds.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=IE8323367 dcms.lds.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 18.752 || 240 || 18.992&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/niederbarnim.htm |titel=Landkreis Niederbarnim |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240304112736if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/niederbarnim.htm |archiv-datum=2024-03-04 |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 20.306 || 729 || 21.035&amp;lt;ref&amp;gt;Volkszählung 1919. [https://books.google.de/books?id=bGJOAQAAMAAJ&amp;amp;lpg=PA3388&amp;amp;dq=%22Gutsbezirk%20Tegel%22%20%22313%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA3388#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 26.141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 37.133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 33.026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 36.798&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 40.755&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 36.954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 31.614&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 34.001&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 33.413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 34.314&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 35.257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 36.764&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 36.697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 37.227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 37.291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 41.277&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: 1930–1987 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Jahre); ab 2007 &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerregisterstatistik Berlin&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=26 |format=PDF |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der starke Anstieg der Einwohnerzahl 2024 ist auf Deutschlands größte Flüchtlingsunterkunft auf dem ehemaligen Flughafen Tegel zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/migration-fluechtlingsunterkunft-in-berlin-tegel-bleibt-bis-2031-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250527-930-597676 |titel=Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Tegel bleibt bis 2031 |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2025-05-27 |abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil ist aufgrund des [[Tegeler See]]s und der dort befindlichen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tegel#Greenwichpromenade*|Greenwichpromenade]] (benannt nach [[Royal Borough of Greenwich|Greenwich]], Reinickendorfs Partnerbezirk in London) ein beliebtes Ausflugsziel im Berliner Norden. An der Greenwichpromenade unweit der [[Tegeler Hafenbrücke]] &amp;#039;&amp;#039;(Sechserbrücke)&amp;#039;&amp;#039; beginnen Schiffe ihre Rundfahrten durch die Berliner Gewässer. Am ehemaligen Tegeler Industriehafen gegenüber der Wassermühle befindet sich der neue [[Tegeler Hafen]] mit der [[Humboldt-Bibliothek]] und interessanten Wohnungsbauprojekten verschiedener internationaler Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer des Tegeler Sees, auf der Halbinsel [[Reiherwerder]], befinden sich mit der [[Villa Borsig]] das Gästehaus des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] sowie angrenzend die Akademie Auswärtiger Dienst, die der Ausbildung deutscher und ausländischer Diplomaten dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil liegt das [[Schloss Tegel]] (Humboldt-Schloss) mit dem dazugehörigen Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „[[Dicke Marie]]“ soll der älteste Baum Berlins und etwa 900&amp;amp;nbsp;Jahre alt sein. Nicht weit entfernt steht im [[Tegeler Forst]] auch der höchste Baum Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Veitstraße 5 befindet sich das 1911 eröffnete [[Feuerwehrmuseum Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem ursprünglichen [[Anger|Dorfanger]], der unmittelbar oberhalb der Uferpromenade des Tegeler Sees liegt, steht die [[Dorfkirche Alt-Tegel]]. Die katholische [[St. Bernhard (Berlin-Tegel)|St.-Bernhard-Kirche]], in Tegel-Süd an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tegel#Bernauer Straße*|Bernauer Straße]] gelegen, wurde nach Plänen von [[Alfons Leitl]] erbaut und 1960 fertiggestellt. An der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tegel#Wittestraße*|Wittestraße]] 37 befindet sich der einzige zivile [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxe]] [[Russischer Friedhof (Berlin-Tegel)|Russische Friedhof]] mit der St.-Konstantin-und-Helena-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen [[Borsig (Unternehmen)|Borsigwerke]] stehen als Gesamtanlage unter Denkmalschutz&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011842,T|Baudenkmal Werksanlage Borsig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und beherbergen unter anderem den [[Borsigturm]], das [[Borsig (Unternehmen)|Borsigtor]], die [[Kanonenhalle Berlin|Kanonenhalle]] sowie das Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;[[Hallen Am Borsigturm]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tegel befindet sich mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Alte Waldschänke|Alten Waldschänke]]&amp;#039;&amp;#039; die älteste Gaststätte Berlins (in seinen heutigen Grenzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Berlin-Tegel]] liegt an der [[Bahnstrecke Berlin-Schönholz–Kremmen|Kremmener Bahn]]. Er wird von der [[S-Bahn Berlin|S-Bahnlinie]] S25 ([[Bahnhof Hennigsdorf (b Berlin)|Hennigsdorf]]–[[Bahnhof Berlin Friedrichstraße|Friedrichstraße]]–[[Bahnhof Teltow Stadt|Teltow Stadt]]) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1927 und dem [[Berliner Mauer|Mauerbau]] im Jahr 1961 verkehrte die S-Bahn über Hennigsdorf hinaus bis [[Bahnhof Velten (Mark)|Velten]]. Eine Wiederherstellung dieser Verbindung ist seit längerem im Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/zweites-gleis-bis-hennigsdorf-mit-der-s-bahn-nach-velten/25087116.html |titel=Mit der S-Bahn nach Velten |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2019-10-05 |abruf=2022-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wird eine Anbindung des Regionalverkehrs durch die Linie RE6, die von Hennigsdorf parallel zur bestehenden S-Bahn-Trasse bis [[Bahnhof Berlin Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]] verlaufen soll, im Zuge des Projektes &amp;#039;&amp;#039;[[i2030]]&amp;#039;&amp;#039; untersucht. Im Zusammenhang damit soll auch ein 10-Minuten-Takt der S25 von der Berliner Innenstadt bis Tegel eingerichtet werden, wofür die Bahnstrecke mindestens zweigleisig ausgebaut werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.i2030.de/nordwest/ |titel=Prignitz-Express / Velten |werk=i2030 |datum=2020-02-06 |abruf=2020-10-10}} {{&amp;quot; |Der zweigleisige Ausbau zwischen Schönholz-Tegel mit einem Zusatzhalts Borsigwalde wird angestrebt. Die S-Bahn soll dann im 10-Minuten-Takt fahren.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Tegel verläuft die [[U-Bahn-Linie U6 (Berlin)|Linie U6]] der [[U-Bahn Berlin|Berliner U-Bahn]], die im Ortsteil drei Stationen hat ([[U-Bahnhof Alt-Tegel|Alt-Tegel]], [[U-Bahnhof Borsigwerke|Borsigwerke]] und [[U-Bahnhof Holzhauser Straße|Holzhauser Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil wird durch mehrere Buslinien erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
Hauptverkehrsstraßen sind die Straßenzüge Karolinenstraße–Berliner Straße–Seidelstraße als Nord-Süd-Verbindung und Bernauer Straße–Holzhauser Straße in West-Ost-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tegel wird von der [[Bundesautobahn 111]] mit den Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Waidmannsluster Damm/Hermsdorfer Damm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Holzhauser Straße&amp;#039;&amp;#039; und fünf Tunnelanlagen durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffsverkehr ===&lt;br /&gt;
An der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tegel#Greenwichpromenade*|Greenwichpromenade]] wurde Mitte der 2000er Jahre neben den Dampferanlegestellen auch ein [[Kreuzfahrt]]&amp;amp;shy;anleger für kleinere [[Flusskreuzfahrt]]schiffe unter anderem nach [[Stralsund]] und [[Prag]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.morgenpost.de/incoming/article212354375/Vom-Tegeler-Hafen-nach-Prag-oder-nach-Breslau-schippern.html |titel=Vom Tegeler Hafen nach Prag oder nach Breslau schippern |hrsg=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2017-10-26 |abruf=2020-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptnutzer der Dampferanlegestelle in Tegel ist bereits seit Jahrzehnten die [[Stern und Kreisschiffahrt]]. Auch die kleine in Tegel ansässige Reederei Bethke legt hier zu Rundfahrten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Tegel ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph von Goetze]] (1637–1703), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Hans John (Maler)|Hans John]] (1888–1973), Maler&lt;br /&gt;
* [[Bruno Hanuschke]] (1892–1922), Flugpionier&lt;br /&gt;
* [[Konrad Gericke]] (1904–1980), Schauspieler und Intendant&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Borsig junior]] (1906–1945), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Hans Tielecke]] (1909–1979), Biologe&lt;br /&gt;
* [[Klaus Wagenbach]] (1930–2021), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Christian Berkel]] (* 1957), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Philip Tägert|Fil]] (* 1966), Comiczeichner und Entertainer&lt;br /&gt;
* [[Nico Schulz]] (* 1993), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Tegel verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Marie-Elisabeth von Humboldt]] (1741–1796), Mutter von Wilhelm und Alexander von Humboldt, lebte in Tegel&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Humboldt]] (1767–1835), Gelehrter und Bildungsreformer, Schlossherr in Tegel&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Humboldt]] (1769–1859), Forschungsreisender, lebte in Tegel&lt;br /&gt;
* [[Felix Brucks]] (1874–1938), Direktor des [[Justizvollzugsanstalt Tegel|Strafgefängnisses Tegel]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Stritte]] (1877–1963), Gemeindevorsteher in Tegel&lt;br /&gt;
* [[Harald Poelchau]] (1903–1972), Gefängnispfarrer in Tegel&lt;br /&gt;
* [[Franz Neumann (Politiker)|Franz Neumann]] (1904–1974), Politiker (SPD), lebte am Moorweg 1 [[:Datei:Gedenktafel Moorweg 10 (Tegel) Franz Neumann.JPG|(Gedenktafel)]]&lt;br /&gt;
* [[Hilde Coppi]] (1909–1943), Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus, lebte in der Seidelstraße 23 [[:Datei:Stolperstein Seidelstr 23 (Tegel) Hilde Coppi.jpg|(Stolperstein)]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Coppi]] (1916–1942), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, lebte in der Seidelstraße 23 [[:Datei:Stolperstein Seidelstr 23 (Tegel) Hans Coppi.jpg|(Stolperstein)]]&lt;br /&gt;
* [[Marie Schlei]] (1919–1983), Politikerin (SPD), lebte am Allmendeweg 112 [[:Datei:Berliner Gedenktafel Allmendeweg 112 (Tegel) Marie Schlei.jpg|(Gedenktafel)]]&lt;br /&gt;
* [[Carsten Lekutat]] (* 1971), Arzt in Tegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tegel]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Tegel]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Tegel]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Tegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Meinhard Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Tegel. Zwischen Idylle und Metropole&amp;#039;&amp;#039;. be.bra verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-8148-0213-8.&lt;br /&gt;
* August Wietholz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dorfes und Schlosses Tegel.&amp;#039;&amp;#039; Knüppel, Berlin 1998, ISBN 3-927611-07-7 (Faksimile der Ausgabe von 1922).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.medienarchiv.com/Berlin/index-Berlin/index-Berlin-Tegel.htm Fotoalben über Tegel.] medienarchiv.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Reinickendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080374-0|LCCN=no2021034181|VIAF=244995862}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Tegel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Tegel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tegeler See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1322]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Müllt-Renner</name></author>
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