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	<title>Berlin-Rudow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berlin-Rudow&amp;diff=136891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Waltersdorfer Chaussee</title>
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		<updated>2026-03-20T20:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Waltersdorfer Chaussee&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
|NAME= Rudow&lt;br /&gt;
|BEZIRK= Neukölln&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 0804&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1920-10-01&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 11.8&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Rudow|ohneTz}}&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 25&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 00&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 30&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 00&lt;br /&gt;
|HÖHE= &lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS= &lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX= &lt;br /&gt;
|PLZ1= 12353&lt;br /&gt;
|PLZ2= 12355&lt;br /&gt;
|PLZ3= 12357&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Rudow Karte.png|mini|hochkant=1.3|Karte Berlin-Rudow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʁuːdoː}}] ist ein [[Berlin]]er Ortsteil des [[Bezirk Neukölln|Bezirks Neukölln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Rudow ist der südlichste Ortsteil des Bezirks Neukölln. Er grenzt im Norden an die Ortsteile [[Berlin-Britz|Britz]] und [[Berlin-Baumschulenweg|Baumschulenweg]], im Westen an [[Berlin-Buckow|Buckow]] und [[Berlin-Gropiusstadt|Gropiusstadt]], im Osten an [[Berlin-Johannisthal|Johannisthal]], [[Berlin-Adlershof|Adlershof]] und [[Berlin-Altglienicke|Altglienicke]] sowie im Süden an die in [[Brandenburg]] liegenden Orte [[Schönefeld]], [[Waßmannsdorf]] und [[Großziethen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
Der Dorfkern von Rudow liegt auf der [[Grundmoräne]]nplatte des [[Teltow (Landschaft)|Teltow]] an deren Rand, d.&amp;amp;nbsp;h. nahe dem wenige hundert Meter nordöstlich anschließenden Übergang zum [[Spree]]-[[Urstromtal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/umweltatlas/boden/geologische-karte/1937/abbildungen-tabellen/ Geologische Karte 1:25000.] berlin.de/umweltatlas&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Südwest nach Nordost durchzieht in einer [[Eiszeitalter|eiszeitlich]] entstandenen [[Entwässerungsrinne|Rinne]] das [[Rudower Fließ]] die Gemarkung des Dorfes. An die Ränder dieser Rinnen schließen sich teilweise Flächen mit Schmelzwassersanden ab, die sich mit ihrem grobkörnigeren [[Substrat (Boden)|Substrat]] von den eher [[Lehm|lehmigen]] Grundmoränenflächen unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze zu den Talsandflächen bzw. den See- und Moorablagerungen des Urstromtals mit organischen Anteilen im Boden und in der Regel höherem Grundwasserstand verläuft ungefähr entlang der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Kornradenstraße*|Kornradenstraße]]&amp;amp;nbsp;– [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Margueritenring*|Margueritenring]]&amp;amp;nbsp;– [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Köpenicker Straße*|Köpenicker Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wird der Ort erstmals im Jahr 1373 genannt. Grabungsfunde aus der Zeit um oder gar vor 1200 weisen auf eine spätslawische Vorbesiedlung hin, so dass Ortskontinuität vorliegt. Das ungewöhnliche [[Straßendorf]] verfügte über zwei Parallelstraßen, die auf zwei Siedlungskerne hindeuten (heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Alt-Rudow*|Alt-Rudow]] und [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Prierosser Straße*|Prierosser Straße]]). Das brandenburgische Namenbuch leitet den Namen von einer [[Polabische Sprache|polabischen]] Grundform &amp;#039;&amp;#039;Rudov&amp;#039;&amp;#039;, zu [[Slawische Sprachen|urslawisch]] &amp;#039;&amp;#039;Ruda&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;‚rote Erde‘ oder ‚Eisenstein‘) ab. Letztere Grundform wurde mit der Endung ‚-ov‘ zum [[Toponomastik#Klassifikation der Toponyme|Toponym]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Namenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besitzverhältnisse waren sehr zersplittert, die Besitzgeschichte sehr kompliziert. 1375 hatte das Dorf 64 [[Hufe]]n, davon hatte der Pfarrer vier Freihufen und die Kirche eine Freihufe. Nach einem Lehensbrief von Markgraf [[Otto&amp;amp;nbsp;V.]] hatte der Ritter Beteke Dierecke 14 freie Hufen (davon waren drei Hufen verpachtet), Gyse Dierecke hatte sieben Freihufen, Heinrich Schenck zehn Freihufen, Claus Duseke acht Hufen, von denen er Abgaben entrichten musste, Bürger Schaum in [[Alt-Kölln|Kölln]] hatte zwölf Freihufen, Cüne Dyben fünf Freihufen (von drei Hufen waren Abgaben an Frau Duseke zu entrichten) und drei bäuerliche Hufen. Außerdem gab es 16 [[Kötter|Kossätenhöfe]], einen [[Krugrecht|Krug]] und eine Mühle. Die Wagendienste (zur Burg [[Mittenwalde]]), das Ober- und Untergericht und das [[Kirchenpatronat|Patronat]] über die Kirche waren 1375 noch im Besitz des Markgrafen, allerdings verpfändet an einen Blumenhagen. Im Jahr 1613 kam Rudow in den Besitz des Adelsgeschlechts von [[Pfuel]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur1856&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leopold von Ledebur |Titel=Adelslexikon der preussischen Monarchie |Verlag=Rauh |Datum=1856 |Seiten=196–197 |Online={{archive.org |bub_gb_taVAAAAAcAAJ |Blatt=196}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1652 wechselte die Dorfherrschaft an das kurfürstliche Amt Köpenick. 1671 ging ein Teil, das Gutsvorwerk, an den kurfürstlichen Berater Sigismund von Heydekamp, bevor König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] 1702 Rudow wieder erwarb und in das Amt Köpenick eingliederte. Nach der Auflösung des Amtes Köpenick gehörte Rudow von 1811 bis 1872 zum [[Amt Mühlenhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich auf die Söhne des [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Großen Kurfürsten]] geht ein um 1680 errichtetes Jagdschloss zurück, das 1704 als eines der vornehmsten Lusthäuser des Königs bezeichnet wurde (Schloss Rudow). Geringe Reste des Komplexes sind im Haus Nr.&amp;amp;nbsp;48 an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Prierosser Straße*|Prierosser Straße]] noch erhalten, allerdings durch eingreifende Veränderungen außer den Kaminabzügen auf dem barock gewölbten Dach kaum noch zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rudow.de/jagdschloss-rudow/index.html |text=Jagdschloss. |wayback=20120509041326 |archiv-bot=2022-10-10 06:23:11 InternetArchiveBot}} rudow.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittelpunkt des Dorfes blieb die [[Dorfkirche]], ein aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinen]] ausgeführter rechteckiger Saalbau aus der zweiten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der allerdings mehrfach –&amp;amp;nbsp;zuletzt 1909&amp;amp;nbsp;– einschneidend verändert wurde und nach schweren [[Zweiter Weltkrieg|Kriegszerstörungen]] 1954 seine heutige Form erhielt. Aus der Zeit um 1800 hat sich der charakteristische Dorfkrug Alt-Rudow 59–61 erhalten, während die wohlhabend gewordenen Bauern sich meist im letzten Drittel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aufwendige Wohnhausbauten errichten ließen. Ein anschauliches Beispiel hierfür liegt in der Köpenicker Straße&amp;amp;nbsp;180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 wurde der [[Bahnhof Berlin-Rudow|Bahnhof Rudow]] an der [[Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn]] eröffnet, dessen Bahnhofsgebäude noch erhalten ist. Der [[Gutsbezirk]] Rudow wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1906 in die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Regierung Potsdam&amp;#039;&amp;#039;, 1905, S. 412; {{archive.org |bub_gb_WVINAAAAIAAJ |Blatt=412}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1913 erhielt die Gemeinde Anschluss an das [[Straßenbahn Berlin|Berliner Straßenbahnnetz]]. Die Bedienung erfolgte durch die von [[Berlin-Niederschönhausen|Niederschönhausen]] kommende Linie&amp;amp;nbsp;47 der [[Große Berliner Straßenbahn|Großen Berliner Straßenbahn]], Eigentümer der Strecke war die [[Südliche Berliner Vorortbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Kramer, Siegfried Münzinger |Titel=Südliche Berliner Vorortbahn |Sammelwerk=Berliner Verkehrsblätter |Band=Heft 7 |Datum=1963 |Seiten=69–72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudow gehörte bis 1920 zum [[Kreis Teltow]] in der [[Freistaat Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]]. Auch über die in diesem Jahr erfolgte Eingemeindung nach [[Groß-Berlin]] hinaus konnte Rudow seinen ländlichen Charakter im Wesentlichen bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudow kam 1945 wie der gesamte [[Bezirk Neukölln]] zum [[Viermächte-Status#Berlin|Amerikanischen Sektor]] Berlins. Die Abschnürung [[West-Berlin]]s durch die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verstärkte die verkehrsungünstige Randlage. Der Bahnhof war seit 1948 Endbahnhof, der Personenverkehr wurde 1955 eingestellt, die Straßenbahn 1966. Der Anschluss an die [[U-Bahn Berlin|U-Bahn]] erfolgte erst mit dem Bau der [[Berlin-Gropiusstadt|Gropiusstadt]], der [[U-Bahnhof Rudow]] als Endbahnhof der heutigen [[U-Bahn-Linie U7 (Berlin)|Linie U7]] wurde 1972 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mauerfall]] ist Rudow durch die Nähe zum [[Flughafen Berlin-Schönefeld|Flughafen Schönefeld]] und den Anschluss an den Autobahnzubringer der [[Bundesautobahn 113|A&amp;amp;nbsp;113]] zum [[Bundesautobahn 10|Berliner Ring]] bei [[Berlin-Altglienicke|Altglienicke]]&amp;amp;nbsp;– insbesondere im damaligen Verlauf der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;179]] über die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Neuköllner Straße*|Neuköllner Straße]] und [[Waltersdorfer Chaussee]]&amp;amp;nbsp;– erheblich vom [[Durchgangsverkehr]] belastet. Zudem sind die Rudower Felder als Stadterweiterungsgebiete für den Neubau von 1700 bis 2000&amp;amp;nbsp;Wohnungen vorgesehen. Zum Zeitpunkt der letzten [[West-Berlin]]er Volkszählung 1987 hatte Rudow rund 48.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gehörte auch die Gropiusstadt teilweise zu Rudow; seit dem 5.&amp;amp;nbsp;November 2001 ist sie als eigener Ortsteil ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Grenze zu [[Bezirk Treptow-Köpenick|Treptow]] im Osten liegen am [[Teltowkanal]] einige Industrieanlagen wie ein Holzheizkraftwerk der &amp;#039;&amp;#039;[[Innogy]]&amp;#039;&amp;#039;, das große Teile der Gropiusstadt mit Heizwärme und Warmwasser versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nachstehenden Beispiel der Kloster-Apotheke in Alt-Rudow sind die Veränderungen des [[Stadtbild]]es nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   kloster-apotheke-1950-zeichnung-c01 87.jpg|Um 1950&lt;br /&gt;
   kloster-apotheke-1956 zeichnung-c01 87.JPG|Um 1956&lt;br /&gt;
   kloster-apotheke-2007 zeichnung-c02 87.jpg|2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde und Gutsbezirk Rudow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
! Gutsbezirk&lt;br /&gt;
! {{0|00}}gesamt{{0|00}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || {{0|0.}}515 || {{0}}91 || {{0|0.}}606&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Boeckh: &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Statistik des Regierungsbezirks Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 106; [https://books.google.de/books?id=LiKSOOM2kjUC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Boxhagen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA106#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0|0.}}648 || 100 || {{0|0.}}648&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. 1873, S. 45, Fußnote 144; [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV014917046/ft/bsb11157795?page=55 bsb-muenchen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || {{0|0.}}844 || 102 || {{0|0.}}946&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen&amp;#039;&amp;#039;. 1888, S. 54; [https://books.google.de/books?id=io6_5_t5pncC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA54#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || 1.185 || {{0}}89 || 1.274&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen&amp;#039;&amp;#039;. 1898, S. 56; [https://opus4.kobv.de/opus4-btu/frontdoor/index/index/year/2016/docId/3781 kobv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde bzw. Ortsteil Rudow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0|00}}1.502&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900//gem1900.htm?brandenburg/teltow.htm |titel=Landkreis Teltow |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230605051507if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/teltow.htm |archiv-datum=2023-06-05 |abruf=2026-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || {{0|00}}1.447&amp;lt;ref&amp;gt;Volkszählung 1919. [https://books.google.de/books?id=bGJOAQAAMAAJ&amp;amp;lpg=PA3387&amp;amp;dq=%22Gutsbezirk%20Rudow%22%20%22313%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA3387#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || {{0|00}}2.022&amp;lt;ref&amp;gt;1925–1987 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Jahre)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || {{0}}4.587{{0|0.}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 15.068{{0|0.}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 16.634{{0|0.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 18.030&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 18.359&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 38.004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 47.853&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 54.349&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 41.032&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 40.828&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 41.892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 42.631&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 42.443&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 42.898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 42.826&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 42.818&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle ab 2007: &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember.&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=25 |format=PDF |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudow gab 2001 Gebietsteile an den neuen Ortsteil [[Berlin-Gropiusstadt|Gropiusstadt]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Rudow]]&lt;br /&gt;
* Ein beliebtes Ausflugsziel ist die aus einem [[Schuttberg|Trümmerberg]] entstandene {{Höhe|70|DE-NHN|link=1}} hohe Rudower Höhe ({{Coordinate|simple=y|type=landmark |name=Rudower Höhe |NS=52.41771|EW=13.51912 |region=DE-BE}}) am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Glashütter Weg*|Glashütter Weg]] mit einer großen [[Rodeln|Rodelbahn]]. Vom alten Dorfkern zur Stadtgrenze am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Klein-Ziethener Weg*|Klein-Ziethener Weg]] verläuft das [[Renaturierung|renaturierte]] [[Rudower Fließ]]. Den südlichsten Zipfel des Ortsteils&amp;amp;nbsp;– und des gesamten Bezirks Neukölln&amp;amp;nbsp;– bildet eine ehemalige [[Müllkippe]] mit [[Mau-Mau-Siedlung]], die nach einer parkartigen Umgestaltung den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Dörferblick]]&amp;#039;&amp;#039; (Höhe {{Höhe|85|DE-NHN|link=1}}) erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewässer und Parkanlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rudower Fließ]]&lt;br /&gt;
* [[Rudower Höhe]]&lt;br /&gt;
* [[Dörferblick]]&lt;br /&gt;
* Espenpfuhl&lt;br /&gt;
* [[Nordpark (Berlin-Rudow)|Nordpark]] mit Frauenviertel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gartenkulturpfad-neukoelln.de/gkp/rudow/frauenviertel |text=Route 5 Rudow – Das Frauenviertel. |wayback=20160118161923 }} Website des Gartenkulturpfads Neukölln; abgerufen am 8. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Südpark (Berlin-Rudow)|Südpark]]: 1996 entstand auf den Rudower Feldern ein Neubaugebiet, das im Norden und Süden von je einer Parkanlage umrahmt wird. In dem als ‚Frauenviertel‘ bezeichneten Gebiet mit rund 1700 Wohnungen sind alle 20 Straßen, Plätze und Wege nach Frauen benannt, die in Politik, Wissenschaft und Kultur tätig waren.&lt;br /&gt;
* [[Landschaftspark Rudow-Altglienicke]]: Der rund 64&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] große Park entstand als Ausgleichsfläche für den Neubau der [[Bundesautobahn 113|A&amp;amp;nbsp;113]]. Im Sommer weiden dort [[Wasserbüffel]].&lt;br /&gt;
* [[Vogelschutzgebiet am Wildmeisterdamm in Rudow|Vogelschutzgebiet am Wildmeisterdamm]], auch &amp;#039;&amp;#039;Rudower Wäldchen&amp;#039;&amp;#039; genannt: Es entstand im Jahre 1872 durch [[Förster|Wildmeister]] Hugo Luther im Auftrag Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;I.]] [[Reh]]e, [[Hasen]] und zahlreiche [[Systematik der Vögel|Vogelarten]] fanden sich bald in dem 600&amp;amp;nbsp;Meter langen und bis 100&amp;amp;nbsp;Meter breiten Gebiet ein. Durch den Bau der Gropiusstadt gingen der Vogelbestand stark und der Wildbestand völlig zurück. Es wachsen unterschiedliche [[Laubbaum|Laubbäume]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Im Herzen Rudows liegt der [[U-Bahnhof Rudow|gleichnamige U-Bahnhof]], die Endhaltestelle der [[U-Bahn-Linie U7 (Berlin)|U-Bahn-Linie U7]]. Mehrere Buslinien erschließen den Ortsteil. Die Expressbuslinie X7 verbindet den U-Bahnhof Rudow mit Zwischenhalt an der Haltestelle [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Lieselotte-Berger-Straße*|Lieselotte-Berger-Straße]] mit dem [[Flughafen Berlin Brandenburg]] (BER).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Berlin-Rudow|Bahnhof Rudow]] an der Bahnstrecke der [[Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn]] (NME) nach [[Bahnhof Zossen|Zossen]] wurde 1950 für den [[Schienenpersonennahverkehr|Personenverkehr]] und 1982 für den [[Schienengüterverkehr]] [[Streckenstilllegung|stillgelegt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die U-Bahn-Strecke bis zum Flughafen verlängert werden wird, ist derzeit (Stand: 2025) noch unklar. Ende 2018 hatte die Berliner Verkehrssenatorin [[Regine Günther]] eine [[Machbarkeitsstudie]] in Auftrag gegeben. Die [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]] befürwortet ab der Berliner Stadtgrenze aus Kostengründen eine oberirdische Führung. Geplant sei in dem Zusammenhang auch ein weiterer Halt in Rudow, der im sogenannten Frauenviertel am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow#Lieselotte-Berger-Platz*|Lieselotte-Berger-Platz]] entstehen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoelln-warnt-vor-verkehrschaos-faehrt-die-u7-bald-bis-zum-ber-durch/26082544.html |titel=Fährt die U7 bald bis zum BER durch? |werk=tagesspiegel.de |sprache=de |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
Im Nordosten und Osten wird Rudow von der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;113]] begrenzt. Sämtliche Hauptstraßen, die durch den Ortsteil führen, treffen an der [[Rudower Spinne]] –&amp;amp;nbsp;einer großen Kreuzung in der Ortsmitte&amp;amp;nbsp;– zusammen und führen von dort in die benachbarten Ortsteile. Die [[Waltersdorfer Chaussee]] ist ein wichtiger Zubringer zum [[Flughafen Berlin Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Neben fünf Grundschulen gibt es zwei [[Integrierte Sekundarschule]]n, eine davon nebst [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]], ein [[Schulpraktisches Seminar]] und ein Gymnasium, das [[Hannah-Arendt-Gymnasium (Berlin)|Hannah-Arendt-Gymnasium]]. Alle Schulen sind öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der [[TSV Rudow 1888]] ist mit mehr als 4600 Mitgliedern (Stand 1. Januar 2024) einer der größten Sportvereine in Berlin. Die Heimspielstätte der Fußballmannschaft ist der Sportplatz Stubenrauchstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortsteils ===&lt;br /&gt;
* [[Karl August von Wittich]] (1772–1831), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Stahl (Gemeindevorstand)|Heinrich Stahl]] (1868–1942), Vorsitzender der [[Jüdisches Leben in Berlin|Jüdischen Gemeinde Berlin]], in Alt-Rudow 43 geboren [[:Datei:Gedenktafel Alt-Rudow 41 (Rudow) Heinrich Stahl.jpg|(Gedenktafel)]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Conrath]] (1896–1979), General&lt;br /&gt;
* [[Olaf Schenk]] (* 1974), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Christian Hausmann]] (* 1975), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Rudow verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Robert von Benda]] (1816–1899), [[Rittergutsbesitzer]] in Rudow&lt;br /&gt;
* [[Peter Wieland]] (1930–2020), Schlagersänger, lebte in Rudow&lt;br /&gt;
* [[Heinz Buschkowsky]] (* 1948), Politiker ([[SPD Berlin|SPD]]), lebte in Rudow&lt;br /&gt;
* [[Angelika Mann]] (1949–2026), Sängerin, lebte in Rudow&lt;br /&gt;
* [[Arno Funke]] (* 1950), Erpresser, in Rudow aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Claudia von Gélieu]] (* 1960), Frauengeschichtsforscherin, lebt in Rudow&lt;br /&gt;
* [[Christian Ziege]] (* 1972), Fußballspieler, spielte für den [[TSV Rudow 1888]]&lt;br /&gt;
* [[Sascha Steuer]] (* 1975), Politiker (CDU), in Rudow aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Martin Hikel]] (* 1986), Politiker (SPD), Bezirksbürgermeister, Vorsitzender der SPD Rudow&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rudow]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Rudow]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Rudow]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Rudow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]], Margot Beck: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Teil&amp;amp;nbsp;IV: &amp;#039;&amp;#039;Teltow&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976. 396&amp;amp;nbsp;S.&lt;br /&gt;
* Christel Wollmann-Fiedler, [[Jan Feustel]]: &amp;#039;&amp;#039;Alte Dorfkirchen in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin Edition, Berlin 2001, ISBN 3-8148-0089-3.&lt;br /&gt;
* Willy Spatz: &amp;#039;&amp;#039;Der Teltow&amp;#039;&amp;#039;. 3.&amp;amp;nbsp;Teil: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ortschaften des Kreises Teltow&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Rob. Rohde, Berlin W 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/special/stadtteile/neukoelln/908313-5170841-rudow.html &amp;#039;&amp;#039;Rudow&amp;#039;&amp;#039;.] Berlin.de&lt;br /&gt;
* [https://www.rudow.de/ &amp;#039;&amp;#039;Rudow im Netz &amp;#039;&amp;#039;.] Ortsteilseite über Rudow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Namenbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Teltow&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972, S.&amp;amp;nbsp;156. 368&amp;amp;nbsp;S.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Neukölln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4224418-3|VIAF=239968276}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Rudow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Rudow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1373]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
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