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	<title>Berlin-Kladow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berlin-Kladow&amp;diff=50847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-02-11T06:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
| NAME = Kladow&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Spandau&lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER = 0506&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE = &lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BREITE = 300px&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1920-10-01&lt;br /&gt;
| NEUGRÜNDUNG = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 14.779&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Kladow|ohneTz}}&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 52&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 27&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 11&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 13&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 08&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 34&lt;br /&gt;
| HÖHE = &lt;br /&gt;
| HÖHE-VON = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = &lt;br /&gt;
| HÖHE-PRÄFIX = &lt;br /&gt;
| PLZ1 = 14089&lt;br /&gt;
| PLZ2 = &lt;br /&gt;
| PLZ3 = &lt;br /&gt;
| PLZ-BIS = &lt;br /&gt;
| GLIEDERUNG-LISTE = * Alt-Kladow&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kladow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈklaːdoː|Tondatei=De-Kladow.ogg}} ist der südlichste Ortsteil des [[Berlin]]er [[Bezirk Spandau|Bezirks Spandau]]. Der Name wird vom [[Slawische Sprachen|slawischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;kloda&amp;#039;&amp;#039; (‚Baumstamm‘) hergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Kladow wird im Norden vom Spandauer Ortsteil [[Berlin-Gatow|Gatow]], im Osten und Südosten von der [[Havel]] und im Westen und Südwesten von den [[Potsdam]]er Stadtteilen [[Sacrow (Potsdam)|Sacrow]] und [[Groß Glienicke]] im Land [[Brandenburg]] begrenzt. Kladow gehört zu den Ortsteilen Berlins, die ihren dörflichen Charakter erhalten haben. Nahe dem Ortskern liegt die Uferpromenade mit dem Hafen. Die unbewohnte Insel [[Imchen]] liegt vorgelagert in einer Bucht der Havel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung des Ortsteils ===&lt;br /&gt;
In der Berliner Stadt- und Bezirksplanung nach dem System der [[Lebensweltlich orientierte Räume|Lebensweltlich orientierten Räume]] gehören zum Ortsteil die Planungsräume 37 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow#Kladower Damm*|Kladower Damm]] (östlicher Streifen mit Ortskern), 38 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow#Kafkastraße*|Kafkastraße]] und 36 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow#Jägerallee*|Jägerallee]] (gesamter Norden und Westen bis an den [[Groß Glienicker See]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp?loginkey=zoomStart&amp;amp;mapId=lor_plan@senstadt&amp;amp;bbox=369495,5811606,379342,5816674 Lebensweltlich orientierte Räume (LOR) – Planungsräume: 36 + 37 + 38]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Kladow befinden sich mehrere Siedlungen bzw. Siedlungskerne. Einen Überblick über das aktuelle Gebäudealter der Wohnbebauung, mithin der Bauzeiten der einzelnen Siedlungen, sowie nach Straßen und Grundstücken sortierbar, gibt eine skalierbare Karte des Landeskartenwerks (FIS-Broker).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp?loginkey=zoomStart&amp;amp;mapId=k06_12baualter@senstadt&amp;amp;bbox=369989,5811858,378311,5815858 Gebäudealter der Wohnbebauung: Kladow]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet Kladows sind archäologisch [[Wenden|slawische]] Siedlungen aus dem 9.–12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und [[frühmittelalter]]liche Metallverarbeitung („Kladower Silberfund“) nachgewiesen. Die Erwähnung eines der [[Dorfkirche Kladow|Kladower Kirche]] gehörenden Ackers in &amp;#039;&amp;#039;Alt-Clado&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1590 lässt vermuten, dass einmal eine ältere Siedlung dieses Namens an anderer Stelle im Gemeindegebiet lag. Die Ortsform des vorfindlichen [[Platzdorf]]s deutet darauf hin, dass die Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zuziehenden deutschen Siedler eine slawische Siedlung übernahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anderenfalls hätten sie eine für die [[Deutsche Ostsiedlung]] typische Ortsform wie das [[Angerdorf]] oder das [[Straßendorf]] angelegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich bezeugt wurde der Ort erstmals 1267 als &amp;#039;&amp;#039;Clodow.&amp;#039;&amp;#039; Im [[Landbuch Karls&amp;amp;nbsp;IV.]] (1375) wird &amp;#039;&amp;#039;Cladow&amp;#039;&amp;#039; mit 48&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n erwähnt, davon acht Pfarrhufe&amp;lt;ref&amp;gt;Eine erstaunliche Anzahl, denn üblicherweise gibt es (nur) vier Pfarrhufe.&amp;lt;/ref&amp;gt; und drei [[Schultheiß|Schulzenhufen]]. Es gab vier [[Kossät]]en, aber ausdrücklich keinen [[Krugrecht|Krug]] &amp;#039;&amp;#039;(taberna)&amp;#039;&amp;#039;. Sämtliche Rechte am Dorf gehörten den [[Benediktinerinnenkloster Spandau|Benediktinerinnen]] von Spandau, die sie schon vor 1267 durch die [[Markgraf]]en erhalten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Reformation]] verlor das Kloster 1558 seine Patronatsrechte, und das Dorf kam an das Amt Spandau (bis 1872). Wie die ganze Gegend erlitt auch Kladow im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] starke Verwüstungen; sechs Bauernstellen waren verlassen. Ab 1660 unterstand es privaten Grundherren. 1685 erhielt [[Johannes Kunckel]] das [[Schultheiß|Lehnschulzengut]] zur Finanzierung seiner Versuche. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden auf königliche Order hin [[Maulbeerbaum|Maulbeerbäume]] zum Zweck der [[Seidenraupe]]nzucht gepflanzt. 1744 wurde das [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Neu-Kladow angelegt, bei dem 1800 ein [[Gutshof|Gutshaus]] gebaut wurde. 1808 wurden große Teile des Dorfes durch einen Brand zerstört. Erst 1818 wurde die vermutlich schon im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaute [[Dorfkirche Kladow|Dorfkirche]] wiederaufgebaut, die noch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert begann der Zuzug städtischer Bevölkerung. Ein Berliner Bauunternehmer kaufte das Gut Neu-Kladow. Am Havelufer entstanden zahlreiche Villen. Im Jahr 1920 wurde Kladow aus dem [[Landkreis Osthavelland]] nach [[Groß-Berlin]] in den [[Bezirk Spandau]] eingemeindet. In den Jahren 1934/1935 wurde der Militär-Flugplatz Kladow errichtet, der nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] dem Ortsteil Gatow zugeordnet wurde und als [[Flugplatz Gatow]] neben [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] und [[Flughafen Berlin-Tegel|Tegel]] einer der drei Berliner Flughäfen war, die während der [[Berlin-Blockade]] die von den [[Alliierte#Zweiter Weltkrieg|Alliierten]] errichtete [[Berliner Luftbrücke|Luftbrücke]] möglich machten. 1953 wurde die [[Schilfdachkapelle Zum Guten Hirten]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude wie das Gut Neukladow (1800) und die Dorfkirche (1818) gehen bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. Allerdings wurden in Kladow auch viele Neubausiedlungen errichtet wie die 1959/1960 errichtete [[Finnenhaussiedlung]]. Das neueste Bauprojekt auf einer südwestlichen Teilfläche des ehemaligen Flugplatzes Gatow (dessen Gelände vollständig zu Kladow gehört&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Nitsch |url=https://www.kladower-forum.de/?p=352 |titel=2003 – Der Ortsteil Kladow ist größer geworden |hrsg=Kladower Forum|zugriff=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist die [[Landstadt Gatow]]. Mit der Einweihung des neuen Einkaufszentrums &amp;#039;&amp;#039;Cladow-Center&amp;#039;&amp;#039; an der Mündung des [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow#Ritterfelddamm*|Ritterfelddamms]] zum [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow#Kladower Damm*|Kladower Damm]] hat sich das Leben teilweise aus dem Dorfkern heraus verlagert. Nach wie vor bietet dieser jedoch zahlreiche&amp;amp;nbsp;– teilweise alteingesessene&amp;amp;nbsp;– Geschäfte und Restaurants. Im aktuellen Sozialatlas von Berlin belegt Kladow den neunten Platz (von 97 Ortsteilen), zählt also (vergleichbar mit Gatow) zu den „guten Gegenden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Berlin-Kladow Dorfkirche 04-2015.jpg|[[Dorfkirche Kladow]]&lt;br /&gt;
  Berlin spandau kladow kossaetenhaus.jpg|[[Kossat|Kossätenhaus]] im&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow#Sakrower Kirchweg*|Sakrower Kirchweg]]&amp;amp;nbsp;6/8&lt;br /&gt;
  09085451 Berlin Kladow Am Schwemmhorn 1 Chauffeurhaus.JPG|Ehemaliges Chauffeurshaus im Landhausgarten Dr.&amp;amp;nbsp;Max Fraenkel&lt;br /&gt;
  Berlin-Spandau Neukladower Allee 12 LDL 09085692.JPG|Gutshaus Neukladow&lt;br /&gt;
  Groß Glienicke Gutspark Berliner Tor.JPG|Berliner Tor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1871–1919 Gross-Berlin: Geographie der Weltstadt&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrich Leyden]] 1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || 291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 558&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 662&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 906&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 928&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;1930–1987 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Jahre)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || {{0}}1.193&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || {{0}}2.686&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || {{0}}3.861&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || {{0}}4.493&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || {{0}}6.610&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || {{0}}7.173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 10.875&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 11.759&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=25 |format=PDF |abruf=2024-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 13.609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 13.867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 15.495&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 16.368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 16.406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 16.624&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 16.492&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 16.548&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Kladow]], 1818/1819 erbaut, 1952/1953 umgestaltet&lt;br /&gt;
* [[Mariä Himmelfahrt (Berlin-Kladow)|Kirche Mariä Himmelfahrt]], 1986/1987 errichtet&lt;br /&gt;
* [[Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow|Militärhistorisches Museum]] auf dem ehemaligen [[Flugplatz Gatow]] mit Exponaten aus den Beständen der [[Bundeswehr]] und der [[Nationale Volksarmee|NVA]]&lt;br /&gt;
* Landhausgarten Dr. Max Fraenkel, in den 1920er Jahren von [[Erwin Barth]] geschaffen, seit 2016 für Besucher geöffnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-spandau/ueber-den-bezirk/tourismus/sehenswertes/artikel.288638.php |titel=Landhausgarten Dr. Fraenkel |werk=berlin.de/ba-spandau |abruf=2018-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Gut Neukladow|Gutspark Neukladow]] mit dem Gutshaus gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe [[Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Gedenkstein Finnenhaussiedlung Kladow-Spandau.jpg|Gedenkstein der [[Finnenhaussiedlung]], die 1958–1961 errichtet wurde&lt;br /&gt;
  Gedenkstein Kladower Damm 380 (Kladow) Kladower Findling.jpg|Kladower [[Findling]]&amp;lt;br /&amp;gt;– 725&amp;amp;nbsp;Jahre Kladow&lt;br /&gt;
  Buddy Imchenplatz (Klado) 750 Jahre Kladow&amp;amp;2017.jpg|[[Buddy Bär]]&amp;lt;br /&amp;gt;– 750&amp;amp;nbsp;Jahre Kladow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im [[Busverkehr in Berlin|Busverkehr]] des [[Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg|VBB]] ist Kladow sowohl mit dem [[City West (Berlin)|westlichen Zentrum von Berlin]] (Linie X34) als auch mit denen von [[Berlin-Spandau|Spandau]] (Linien 134, 135 und N34) und [[Potsdam]] (Linie 697) verbunden. Zusätzlich verkehrt innerhalb von Kladow die Zubringerlinie 234 als Ringlinie zum Dorfplatz. Darüber hinaus verkehrt die [[Fährlinie F10]] der [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]] stündlich zwischen Kladow und [[Berlin-Wannsee|Wannsee]] mit Anschluss an den [[Bahnhof Berlin-Wannsee|Bahnhof Wannsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Kladow verfügt über eine Oberschule, das &amp;#039;&amp;#039;[[Hans-Carossa-Gymnasium Berlin|Hans-Carossa-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; sowie zwei Grundschulen &amp;#039;&amp;#039;(Grundschule am Ritterfeld&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mary-Poppins-Grundschule)&amp;#039;&amp;#039;. Komplettiert wird das Bildungsangebot durch die &amp;#039;&amp;#039;Freie [[Waldorfschule]] Havelhöhe&amp;amp;nbsp;– Eugen Kolisko&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe des [[Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe|Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Gessner]] (1868–1953), Architekt, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Jakob Tiedtke]] (1875–1960), Schauspieler, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Karl Kutschera (Gastronom)|Karl Kutschera]] (1876–1950), Betreiber des &amp;#039;&amp;#039;Kurhauses Cladow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Kunz]] (1904–1969), Maler, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Felix von Papen]] (1910–1945), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Otto Ogiermann]] (1912–2005), Historiker, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Isang Yun]] (1917–1995), Komponist, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Lothar Groppe]] (1927–2019), Jesuit und Publizist, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Volkmar Haase]] (1930–2012), Bildhauer, lebte und arbeitete in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Peter Knauer]] (1935–2024), Jesuit, Theologe, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Speßhardt]] (* 1935), Maler, lebt und arbeitet in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schatz]] (* 1938), Jesuit, Theologe und Kirchenhistoriker, lebt in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Pfeiffer (Kunsthistoriker)|Heinrich Pfeiffer]] (1939–2021), Kunsthistoriker, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Christian Herwartz]] (1943–2022), Jesuit, lebte zuletzt in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Manuela (Sängerin)|Manuela]] (1943–2001), Sängerin, lebte in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Ronald Rother]] (1943–2017), Pfarrer an der Kirche Mariä Himmelfahrt in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Carola Brückner]] (* 1962), Politikerin (SPD), ehemalige Bezirksbürgermeisterin von Spandau, lebt in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Sven Hasper]] (* 1965), Schauspieler und Synchronsprecher, lebt in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Miriam Dattke]] (* 1998), Langstreckenläuferin, in Kladow aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der im Oktober 2025 erschienene Psychothriller &amp;quot;Der Nachbar&amp;quot; des Besteller-Autors [[Sebastian Fitzek]] ist zu weiten Teilen in Kladow angesiedelt: Schauplätze sind unter anderem Alt-Kladow, der Ritterfelddamm und die Landstadt Gatow, hier allerdings mit ausgedachten Straßennamen wie Blaumeisenpfad, Eichelhäherweg und Habichtweg.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Nachbar, Sebastian Fitzek, 2025, Droemer Verlag, München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kladow]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Kladow]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale im Bezirk Spandau]], darunter viele in Kladow&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Kladow]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Kladow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Spandau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087321-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Kladow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kladow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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