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	<title>Berlin-Grunewald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berlin-Grunewald&amp;diff=137611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polito: Ergänzung Robert Ley</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berlin-Grunewald&amp;diff=137611&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-14T19:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung Robert Ley&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
| NAME= Grunewald&lt;br /&gt;
| BEZIRK= Charlottenburg-Wilmersdorf&lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER= 0404&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE= Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf Ortsteil Grunewald.png&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG= &lt;br /&gt;
| FLÄCHE= 22.33&lt;br /&gt;
| EINWOHNER= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Grunewald|ohneTz}}&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
| LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 29&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 00&lt;br /&gt;
| LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 16&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 00&lt;br /&gt;
| HÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS= &lt;br /&gt;
| HÖHE-PRÄFIX= &lt;br /&gt;
| PLZ1= 14193&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grunewald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] im Westen des [[Berlin]]er [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf]]. Er wurde nach dem gleichnamigen [[Grunewald (Forst)|Forst Grunewald]] benannt. Der Ortsteil zählt zu den wohlhabendsten Gebieten Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Grunewald grenzt im Norden und Osten an die Ortsteile [[Berlin-Westend|Westend]], [[Berlin-Halensee|Halensee]] und [[Berlin-Schmargendorf|Schmargendorf]], im Süden an den Nachbarbezirk [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf|Steglitz-Zehlendorf]] mit den Ortsteilen [[Berlin-Dahlem|Dahlem]], [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]] und [[Berlin-Nikolassee|Nikolassee]]. Die [[Havel]] bildet die westliche Grenze des Ortsteils Grunewald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil liegt im Zentrum des Berliner Villenbogens, der sich von [[Lichterfelde West]] südwestlich über [[Berlin-Dahlem|Dahlem]] und Grunewald bis nach [[Berlin-Westend|Westend]] erstreckt. Der größte Teil des Ortsteils wird von dem [[Grunewald (Forst)|Forst Grunewald]] eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Grunewald Karte.png|mini|links|Ortsteil Grunewald]]&lt;br /&gt;
In den 1880er Jahren verkaufte der [[Königreich Preußen|preußische Staat]] nach persönlicher [[Intervention (Politik)|Intervention]] von [[Reichskanzler]] [[Otto von Bismarck]] 234&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] des Forstes Grunewald an die [[Kurfürstendamm-Gesellschaft]], ein Bankenkonsortium, das sich zum Ziel gesetzt hatte, nach dem Muster der überaus erfolgreichen [[Villenkolonie]]n [[Colonie Alsen|Alsen]] und [[Villenkolonie Lichterfelde|Lichterfelde]] ein noch aufwändiger angelegtes Wohnviertel zu errichten. Wie in vielen Städten spielte auch hier die meist vorherrschende Westwindwetterlage eine Rolle, da die Abgase des Gewerbes und der Hausfeuerungen in die entgegengesetzte Richtung geweht werden. In diesem Zusammenhang wurde auch der [[Kurfürstendamm]] ausgebaut, und so entstand ab 1889 an seinem westlichen Ende ein neues nobles Wohnviertel, die &amp;#039;&amp;#039;Villenkolonie Grunewald&amp;#039;&amp;#039;, später auch inoffiziell „Millionärskolonie Grunewald“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1892|1546|Kolonie Grunewald (Übersichtskarte)|Teil=nach Teil 1|Seite=VI}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15.&amp;amp;nbsp;August 1898 wurde die Villenkolonie Grunewald durch Königlichen Erlass zur Landgemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Regierung Potsdam&amp;#039;&amp;#039;, 1898, S. 375; {{archive.org |bub_gb_Z1cNAAAAIAAJ |Blatt=n547}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund baulicher Vorgaben waren große Grundstücke erforderlich, die nur zu einem geringen Teil bebaut sein durften. Grunewald entwickelte sich mit einer [[Baustil|stilistisch]] sehr heterogenen Villenbebauung zu einer der wohlhabendsten Wohngegenden Berlins. Um 1870 wurden die künstlichen, in der [[Glaziale Rinne|glazialen Rinne]] der [[Grunewaldseenkette]] liegenden Seen [[Hubertussee (Berlin-Grunewald)|Hubertussee]] (vorher: &amp;#039;&amp;#039;Torffenn&amp;#039;&amp;#039;), [[Herthasee (Berlin)|Herthasee]] &amp;#039;&amp;#039;(Rundes Fenn)&amp;#039;&amp;#039;, [[Koenigssee]] &amp;#039;&amp;#039;(Langes Fenn)&amp;#039;&amp;#039; und [[Dianasee (Berlin)|Dianasee]] &amp;#039;&amp;#039;(Diebsloch)&amp;#039;&amp;#039; ausgehoben und über [[Artesischer Brunnen|artesische Brunnen]] mit Wasser gefüllt. Sie wurden entlang des ehemals sumpfigen Geländes angelegt. Man erreichte damit gleichzeitig zwei Dinge: Zum einen beseitigte man damit [[Moor]]gebiete ([[Fenn (Geographie)|Fenns]]), die man als [[Infektion]]sherde fürchtete, zum anderen entstanden gleichzeitig Attraktionen für die potenziellen Bewohner, da sich die Villen um die Seen gruppierten und die Seeufer sowie die Hangbereiche frei von jeder Bebauung blieben und zu privaten Garten- und Parkanlagen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludewig Wittmack]]: &amp;#039;&amp;#039;Die [[John Cornelius Booth|Boothschen]] Koniferen im Grunewald bei Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Zeitschriften (Haus-, Land- und Forstwirtschaft)#2794972-2|Gartenflora]]&amp;#039;&amp;#039;, 1893, Nr.&amp;amp;nbsp;42, Paul Parey, S.&amp;amp;nbsp;339–340 und &amp;#039;&amp;#039;Ausflug nach der Kolonie Grunewald&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gartenflora&amp;#039;&amp;#039;, 1899, 48.&amp;amp;nbsp;Jg., Paul Parey, S.&amp;amp;nbsp;417&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In großer Zahl wählten Unternehmer, Bankiers, Akademiker und Künstler, oft jüdischer Religion, das inzwischen attraktive Gelände zum Wohngebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für die Baumaßnahmen notwendigen Rodungen und die daraus resultierenden Holzverkäufe fanden ihren Niederschlag in dem Berliner Gassenhauer &amp;#039;&amp;#039;[[Im Grunewald, im Grunewald ist Holzauktion]]&amp;#039;&amp;#039;, der um 1892 entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Metzger: [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/artikel.181129.php &amp;#039;&amp;#039;Die Villenkolonie Grunewald&amp;#039;&amp;#039;.] Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, berlin.de; abgerufen am 1. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.grueneliga-berlin.de/der-rabe-ralf/jahrgang-2015/der-grunewald-ist-waldgebiet-des-jahres-2015/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Grunewald ist Waldgebiet des Jahres 2015.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304132236}} Grüne Liga Landesverband Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.; abgerufen am 1. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Am Bahnhof Grunewald (Grunew) Judendeportation3.JPG|mini|Gedenktafel am [[Bahnhof Berlin-Grunewald|Bahnhof Grunewald]] für die von hier in die Todeslager deportierten Juden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eingemeindung aus dem [[Kreis Teltow]] nach [[Groß-Berlin]] 1920 wurden 6449 Einwohner in der Landgemeinde Berlin-Grunewald und 507 Einwohner im Forstgutsbezirk Berlin-Grunewald gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Verwaltungsgeschichte Berlins|Berliner Gebietsreform von 1938]] kam ein großer Teil des Ortsteils vom [[Bezirk Wilmersdorf]] dem [[Bezirk Zehlendorf]] hinzu. Die [[Siedlung Eichkamp]] hingegen kam vom [[Bezirk Charlottenburg]] dem Bezirk Wilmersdorf, und damit dem Ortsteil Grunewald, hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Bahnhof Berlin-Grunewald|Bahnhof Grunewald]] aus erfolgte während der [[Holocaust|Shoah]] ab Oktober 1941 die [[Deportation deutscher Juden|Deportation]] der [[Juden in Berlin|Berliner Juden]] vorwiegend in östlich gelegene [[Konzentrationslager|Konzentrations-]] und [[Vernichtungslager]]. Hieran erinnert seit 1998 das [[Bahnhof Berlin-Grunewald#Deportationen|Mahnmal Gleis&amp;amp;nbsp;17]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierte Luftangriffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gerissene Lücken in der Bausubstanz wurden mit Ein- und Mehrfamilienhäusern der [[Nachkriegsarchitektur]] gefüllt. Während der [[Teilung Berlins]] lag Grunewald im [[Britischer Sektor|Britischen Sektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegsjahren]] wurde im Grunewald aus Schutt und Trümmern der zerstörten Innenstadtviertel auf dem Gelände der unvollendeten und verlassenen [[Wehrtechnische Fakultät|Wehrtechnischen Fakultät]] der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] der [[Teufelsberg]] aufgeschüttet, benannt nach dem nahegelegenen [[Teufelssee (Grunewald)|Teufelssee]]. Der Teufelsberg ist heute die zweithöchste Erhebung Berlins. Während des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] errichteten die [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Streitkräfte]] auf dem Gipfel des Berges eine Flugüberwachungs- und Abhörstation. Nach dem [[Berliner Mauer#Mauerfall|Mauerfall]] und dem Abzug der Alliierten verfiel die markante Anlage zur Ruine. Aktuell steht das Gebäude leer. Inzwischen werden Führungen angeboten, die auch explizit auf die in den Nachwendejahren entstandene [[Streetart]] in und an den Gebäuden hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewohner des Ortsteils leben sprachlich korrekt &amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039; (nicht &amp;#039;&amp;#039;im&amp;#039;&amp;#039;) Grunewald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || {{0}}{{0}}140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0}}{{0}}368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || {{0}}3.230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0}}5.563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || {{0}}6.649&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 11.312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 12.961&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 13.235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || {{0}}9.848&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 11.015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 12.580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 12.860&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 11.487&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 10.095&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 11.515&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 10.444&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 11.176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 10.954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 11.269&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 11.213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 11.154&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;#039;&amp;#039;1871–1919 Gross-Berlin: Geographie der Weltstadt&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrich Leyden]] 1933; 1930–1987 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Jahre); ab 2007 &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerregisterstatistik Berlin&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=24 |format=PDF |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|2=Douglasstraße 7-9 Berlin-Grunewald.jpg|3=150|4=Gottfried-von-Cramm-Weg 33-37 Berlin-Grunewald.jpg|5=150|6=Villa Harteneck|7=Villa Konschewski}}{{Doppeltes Bild|2=Berlin-Grunewald Bismarckallee 22.jpg|3=150|4=Villa Rathenau (2008).jpg|5=150|6=Villa Nathan-Samuel|7=Wohnhaus Walter Rathenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grunewaldturm]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Berlin-Grunewald|Bahnhof Grunewald]] mit dem [[Mahnmal Gleis 17]]&lt;br /&gt;
* [[Bismarckdenkmal]] am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Grunewald#Bismarckplatz*|Bismarkplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Hundekehlesee#Villa Harteneck|Villa Harteneck]]&lt;br /&gt;
* [[Hundekehlesee#Villa Konschewski|Villa Konschewski]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Wernerstraße 10/12 (Berlin-Grunewald)|Villa Kemmann]]&lt;br /&gt;
* [[Palais Mendelssohn|St.-Michaels-Heim]] (ehemals: &amp;#039;&amp;#039;Palais Mendelssohn&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Adolf Wollenberg|Villa Nathan Samuel / Leo Czapski]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Noelle (Fabrikant)|Villa Noelle]]&lt;br /&gt;
* [[Löwenpalais]]&lt;br /&gt;
* [[Schildhorn#Denkmal|Schildhorndenkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Schlosshotel im Grunewald]] (ehemals: &amp;#039;&amp;#039;Palais Pannwitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Steffi-Graf-Stadion]]&lt;br /&gt;
* [[Teufelsberg|Teufelsberg mit Abhöranlage]] der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Armee]]&lt;br /&gt;
* [[Herthasee (Berlin)#Villa Walther|Villa Walther]]&lt;br /&gt;
* Wohnhaus von [[Walther Rathenau]]&lt;br /&gt;
* [[Wissenschaftskolleg zu Berlin]] (ehemals: &amp;#039;&amp;#039;Villa Linde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
[[Datei:GrunewaldBismarckallee.JPG|mini|[[Grunewaldkirche]] in der Bismarckallee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sakralbauten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Katholische [[St. Karl Borromäus (Berlin)|St.-Karl-Borromäus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Grunewaldkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Diplomatische Vertretungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grunewald Griegstraße Botschaft Kuwait.jpg|mini|[[Kuwaitische Botschaft in Berlin|Botschaft des Emirats Kuwait]]]]&lt;br /&gt;
In Grunewald befinden sich die [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaften]] der Länder&lt;br /&gt;
* [[Afghanische Botschaft in Berlin|Afghanistan]]&lt;br /&gt;
* [[Aserbaidschanische Botschaft in Berlin|Aserbaidschan]]&lt;br /&gt;
* [[Elfenbeinküste]]&lt;br /&gt;
* [[Katarische Botschaft in Berlin|Katar]]&lt;br /&gt;
* [[Kuwaitische Botschaft in Berlin|Kuwait]]&lt;br /&gt;
* [[Laotische Botschaft in Berlin|Laos]]&lt;br /&gt;
* [[Nordmazedonien]]&lt;br /&gt;
* [[Polnische Botschaft in Berlin|Polen]] (vorübergehend)&lt;br /&gt;
* [[Serbische Botschaft in Berlin|Serbien]]&lt;br /&gt;
* [[Kosovarische Botschaft in Berlin|Kosovo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Berlin-Grunewald.jpg|mini|[[Bahnhof Berlin-Grunewald|Bahnhof Grunewald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Berlin-Grunewald|Bahnhof Grunewald]] wird von der [[S-Bahn Berlin#S7|S-Bahn-Linie S7]] bedient. Diese Linie verbindet [[Bahnhof Ahrensfelde|Ahrensfelde]], die [[Historische Mitte (Berlin)|historische Mitte]] und die [[City West (Berlin)|City West]] Berlins mit [[Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostende des Ortsteils beginnt am [[Rathenauplatz (Berlin)|Rathenauplatz]] der [[Kurfürstendamm]], der von hier durch die gesamte City West führt und am [[Breitscheidplatz]] mit der [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] endet. Ebenfalls vom Rathenauplatz ausgehend befindet sich eine [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstelle]] des Berliner Stadtrings [[Bundesautobahn 100|A&amp;amp;nbsp;100]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[AVUS]], die vom Stadtring am [[Autobahndreieck Funkturm|Dreieck Funkturm]] zur [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Nikolassee#Spanische Allee*|Spanischen Allee]] in [[Berlin-Nikolassee|Nikolasee]] und weiter als [[Bundesautobahn 115|A&amp;amp;nbsp;115]] zum Berliner Ring ([[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]]) führt, verläuft westlich parallel zu den Gleisen der S-Bahn. Die AVUS ist die Hauptverbindung für den [[Individualverkehr]] zwischen der Berliner Innenstadt und den Villenvororten am [[Großer Wannsee|Großen Wannsee]] und [[Potsdam]]. Sie war 1921 die erste [[Autobahn]] der Welt. Sie teilt den Ortsteil Grunewald in zwei Hälften, wobei sich auf der östlichen Seite die Villenkolonie Grunewald befindet und auf der westlichen Seite der gleichnamige, beinahe unbewohnte [[Grunewald (Forst)|Forst Grunwald]]. Anlässlich der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] verliefen sowohl der Marathonkurs als auch der Kurs des Straßenradrennens über die AVUS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Grunewald-Grundschule&lt;br /&gt;
* [[Hildegard-Wegscheider-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Walther-Rathenau-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[Europäische Akademie Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil hatte und hat viele prominente Bewohner aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft:&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Max-Reinhardt.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für [[Max Reinhardt]] am Haus Fontanestraße&amp;amp;nbsp;8]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedektafel Sudermann Lauckner.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für [[Hermann Sudermann]] und [[Rolf Lauckner]] am Haus Bettinastraße&amp;amp;nbsp;3]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin GTafel Duncan Humperdinck.jpg|mini|Gedenktafel für [[Isadora Duncan]] und [[Engelbert Humperdinck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-10-04 Gedenktafel Hans Ullstein.jpg|mini|Gedenktafel für [[Hans Ullstein]] am Haus Bettinastraße&amp;amp;nbsp;4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gustav Ahrens]], 1894–1914: Schwedlerstraße 4–6&lt;br /&gt;
* [[Max Alsberg]], 1925–1933: Richard-Strauss-Straße 22&lt;br /&gt;
* [[Fritz Ascher]], 1942–1945: Lassenstraße 28, 1945–1970: Bismarckallee 26&lt;br /&gt;
* [[Berthold Auerbach]], wohnte ab 1859 in der später nach ihm benannten Auerbachstraße; 1938 änderte die [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Bezirksverwaltung diesen Straßennamen wegen der jüdischen Abkunft Auerbachs nach dem [[Vogtlandkreis|vogtländischen]] Ort [[Auerbach/Vogtl.|Auerbach]] in „Auerbacher Straße“.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Bachmann]], Hasensprung 2 und Koenigsallee 35&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingeborg Bachmann]], [[Hans Werner Henze]], [[Hans Höller (Germanist)|Hans Höller]]: [https://books.google.de/books?lr=&amp;amp;as_brr=0&amp;amp;as_drrb_is=q&amp;amp;as_minm_is=0&amp;amp;as_miny_is=&amp;amp;as_maxm_is=0&amp;amp;as_maxy_is=&amp;amp;id=A6CyAAAAIAAJ&amp;amp;dq=inauthor:hans+inauthor:h%C3%B6ller&amp;amp;q=koenigsallee&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de#search_anchor &amp;#039;&amp;#039;Briefe einer Freundschaft: mit 8 Faksimiles&amp;#039;&amp;#039;.] 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Piper, 2006, ISBN 3-492-04608-8, S.&amp;amp;nbsp;509.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Bär]], Humboldtstraße 13&lt;br /&gt;
* [[Michael Ballhaus]], Wangenheimstraße 20&lt;br /&gt;
* [[Vicki Baum]], 1926–1932: Koenigsallee 43–45&lt;br /&gt;
* [[Walter Benjamin]], 1913–1928: Delbrückstraße 23&lt;br /&gt;
* [[Jack O. Bennett]], 1974–2001: Trabener Straße 68a&lt;br /&gt;
* [[Jeanette Biedermann]], Koenigsallee&lt;br /&gt;
* [[Leo Blumenreich]], Wildpfad 28 &lt;br /&gt;
* [[Siegmund Bodenheimer]], Richard-Strauss-Straße 29–33&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Bonhoeffer]], Wangenheimstraße 14&lt;br /&gt;
* [[Karl Bonhoeffer]], 1916–1935: Wangenheimstraße 14&lt;br /&gt;
* [[Artur Brauner|Artur „Atze“ Brauner]], Koenigsallee 18&lt;br /&gt;
* [[Arno Breker]], 1940: Koenigsallee 65&lt;br /&gt;
* [[Emil Bücherl]], Wangenheimstraße&lt;br /&gt;
* [[Eva Cassirer]], Wildpfad 28&lt;br /&gt;
* [[Sarah Connor]], seit 2010&lt;br /&gt;
* [[Emma Cotta]], Auguste-Viktoria-Straße 4, danach 1945–1957: Caspar-Theyß-Straße 14&lt;br /&gt;
* [[Hans Delbrück]], Kunz-Buntschuh-Straße 4&lt;br /&gt;
* [[Isadora Duncan]], Trabener Straße 16&lt;br /&gt;
* [[Werner Eisbrenner]], Bismarckallee 32a&lt;br /&gt;
* [[Gisela Fackeldey]]&lt;br /&gt;
* [[Lyonel Feininger]], 1908–1913: Königstraße 32&lt;br /&gt;
* [[Lion Feuchtwanger]], 1930–1933: Regerstraße 8&lt;br /&gt;
* [[Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[Samuel Fischer (Verleger)|Samuel Fischer]], Erdener Straße 8&lt;br /&gt;
* [[Carl Fürstenberg]], Koenigsallee 53&lt;br /&gt;
* [[Joachim Gottschalk]], Seebergsteig 2 (seit 2003: Toni-Lessler-Straße)&lt;br /&gt;
* [[Gustaf Gründgens]], bis 1937: Hagenstraße 31a&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Harden]], 1894–1923: Wernerstraße 16&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Harnack]], 1911–1930: Kunz-Buntschuh-Straße 2&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch |1911|1012|Harnack |Teil=Teil 1 |Seite=989}} {{Berliner Adressbuch |1930|1127|Harnack  |Teil=Teil 1 |Seite=1103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhart Hauptmann]], Trabener Straße 54 und Hubertusallee&lt;br /&gt;
* [[Johannes Heesters]], 1936–1943 und nach 1946: Hubertusbader Straße 16&lt;br /&gt;
* [[Hilde Hildebrand]], bis 1976: Bismarckallee 22&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Himmler]], Hagenstraße 22&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article102502819/Glanz-und-Elend-in-Grunewald.html |titel=Glanz und Elend in Grunewald |werk=&amp;#039;&amp;#039;Berliner Morgenpost&amp;#039;&amp;#039; |datum=2003-11-10 |abruf=2023-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christian Kraft zu Hohenlohe-Öhringen]], Humboldtstraße 22&lt;br /&gt;
* [[Marianne Hoppe]], Caspar-Theyss-Straße 14&lt;br /&gt;
* [[Camilla Horn]], 1936–1937: Knausstraße 10–12&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Humperdinck]], 1901–1912: Trabener Straße 16&lt;br /&gt;
* [[Harald Juhnke]], Richard-Strauss-Straße 26 / Lassenstraße 1&lt;br /&gt;
* [[Curd Jürgens]], Douglasstraße 13–15&lt;br /&gt;
* [[Helmut Käutner]], Koenigsallee 18g&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kerr]] und seine Frau [[Julia Kerr|Julia]], 1910–1921: Gneiststraße 9, 1921–1929: Höhmannstraße 6 und 1929–1933: Douglasstraße 10&lt;br /&gt;
* [[Michael Kerr (Jurist)|Michael Kerr]], 1921: Gneiststraße 9, 1921–1929: Höhmannstraße 6 und 1929–1933: Douglasstraße 10&lt;br /&gt;
* [[Judith Kerr]], 1923–1929: Höhmannstraße 6 und 1929–1933: Douglasstraße 10&lt;br /&gt;
* [[Harry Graf Kessler]], 1925–1930: Höhmannstraße 6&lt;br /&gt;
* [[Erich Kips]], 1912–1915, Herthastraße 20&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Knef]], Bettinastraße 12, Brahmsstraße 12&lt;br /&gt;
* [[Felix Koenigs]], in der nach ihm benannten Koenigsallee 1&lt;br /&gt;
* [[Viktor de Kowa]], Königsmarckstraße 9&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kreisler]], 1924–1939: Bismarckallee 32a&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Rüdiger Landowsky]], Fontanestraße&lt;br /&gt;
* [[Helene Lange]], Kunz-Buntschuh-Straße 7&lt;br /&gt;
* [[Else Lasker-Schüler]], 1913: Humboldtstraße 13&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lauckner]], 1931–1954: Bettinastraße 3&lt;br /&gt;
* [[Lilli Lehmann]], 1891–1929: Herbertstraße 20&lt;br /&gt;
* [[Otto Lessing]], 1894–1910: Wangenheimstraße 10 und Atelier Caspar-Theyß-Straße 12&lt;br /&gt;
* [[Robert Ley]], 1933–1945: Herthastraße 13–15&lt;br /&gt;
* [[Richard Löwenthal]], 1963–1991: Höhmannstraße 8&lt;br /&gt;
* [[Harry Meyen]], Winkler Straße 22&lt;br /&gt;
* [[Franz von Mendelssohn der Jüngere]], 1899–1935: Bismarckallee 23, „Mendelssohn-Palais“&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Mira]], 1970–2005: Koenigsallee 83&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Murnau]], 1919–1929: Douglasstraße 22&lt;br /&gt;
* [[Ernst Noelle]], 1901–1922: Winkler Straße 10&lt;br /&gt;
* [[Igor Oberberg]], Oberhaardter Weg 33&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Olbricht]], 1942–1944: Wildpfad 24&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch |1942|2205|Olbricht |Teil=Teil 1 |Seite=2185}} {{Berliner Adressbuch |1943|2164|Olbricht |Teil=Teil 1 |Seite=2134 |Kommentar=auch wenn dort der Wildpfad fälschlich dem Ortsteil Dahlem zugeordnet wurde}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alexander Oppler]] und [[Ernst Oppler]]: Hagenstraße 8&lt;br /&gt;
* [[Max Pechstein]], 1945–1955: Hubertusallee 18&lt;br /&gt;
* [[Max Planck]], 1905–1944: Wangenheimstraße 21&lt;br /&gt;
* [[Arthur Pohl]], 1958–1970: Koenigsallee 30–32&lt;br /&gt;
* [[Hermann Priebe (Geistlicher)|Hermann Priebe]], 1905–1949:  Bismarckallee&lt;br /&gt;
* [[Walther Rathenau]], 1910–1922: Koenigsallee 65&lt;br /&gt;
* [[Max Reinhardt]], 1902–1905: Fontanestraße 8&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Sauerbruch]], 1939–1951: Herthastraße 11&lt;br /&gt;
* [[Peter Schamoni]], 1967–1998: Furtwänglerstraße 19&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schamoni]], 1967–1998: Furtwänglerstraße 19&lt;br /&gt;
* [[Walter von Schleinitz]],&lt;br /&gt;
* [[Romy Schneider]],  Winkler Straße 22&lt;br /&gt;
* [[Angelika Schrobsdorff]], wuchs in einer Villa am [[Johannaplatz (Berlin)|Johannaplatz]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-ist-ja-eine-verpanschte-vermanschte-geschichte-geworden.954.de.html?dram:article_id=143124 |titel=Das ist ja eine verpanschte, vermanschte Geschichte geworden |hrsg=[[Deutschlandradio]] Kultur |datum= |abruf=2017-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Lebensabend verbrachte sie in Schmargendorf exakt an der Grenze zu Grunewald und zehn Minuten Fußweg vom Johannaplatz entfernt.&lt;br /&gt;
* [[Olli Schulz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Amandus Schwarz]], Humboldtstraße 33&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Sombart]], Humboldtstraße 35a&lt;br /&gt;
* [[Werner Sombart]],  Humboldtstraße 35a&lt;br /&gt;
* [[Hermann Sudermann]], 1910–1928: Bettinastraße 3&lt;br /&gt;
* [[Louis-Ferdinand Ullstein|Louis Ullstein]], Höhmannstraße 10&lt;br /&gt;
* [[Grethe Weiser]], Herthastraße 17a&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Wieck]], 1891–1913: Herthastraße 4&lt;br /&gt;
* [[Paul Wittig]], 1899–1943: Menzelstraße 26–28, Dachsberg 9, Knausstraße 4–6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helga Gläser, Karl-Heinz Metzger u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Villenkolonie Grunewald 1889–1989.&amp;#039;&amp;#039; Bezirksamt Wilmersdorf, 1988.&lt;br /&gt;
* Reinhard Milferstädt: &amp;#039;&amp;#039;Die Villenkolonie Grunewald. Entstehung und Entwicklung eines großbürgerlichen Wohnquartiers im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; TU Braunschweig.&lt;br /&gt;
* Herbert Siebert: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Grunewald: Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1930, {{OCLC|250170189}}.&lt;br /&gt;
* Maria Berning, Michael Braum, [[Engelbert Lütke Daldrup]], Klaus-Dieter Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Wohnquartiere: Ein Führer durch 60 Siedlungen in Ost und West.&amp;#039;&amp;#039; Reimer Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-496-01260-9.&lt;br /&gt;
* Peter-Alexander Bösel: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Grunewald in historischen Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Sutton-Verlag, Erfurt 2005, ISBN 3-89702-853-0.&lt;br /&gt;
* Christian Simon: &amp;#039;&amp;#039;Wilmersdorf – Zwischen Idylle und Metropole&amp;#039;&amp;#039;. be.bra verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-8148-0210-7.&lt;br /&gt;
* {{BerlinerArchitekturwelt |Autor=A.H. |Titel=Wettbewerbe der Kolonie Grunewald |Jahr=1902 |Heft=7 |Seiten=229–238 |zlb=243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Karl-Heinz Metzger&lt;br /&gt;
   |url=https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/artikel.181129.php&lt;br /&gt;
   |titel=Die Villenkolonie Grunewald&lt;br /&gt;
   |hrsg=BA Charlottenburg-Wilmersdorf&lt;br /&gt;
   |abruf=2013-10-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/halenseepark-umbau/rbb/Y3JpZDovL3JiYl85YTljOGMzOS1lZjA3LTQ4ODMtYTI2Ny1kYmZlNTZjZTJhNDVfcHVibGljYXRpb24 |titel=rbb Retro - Berliner Abendschau: Halenseepark - Umbau |werk=ardmediathek.de |datum= 1959-10-30|abruf=2024-11-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087315-8|LCCN=n84235499|VIAF=157161718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Grunewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Grunewald| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villenkolonie in Berlin|Grunewald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polito</name></author>
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