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	<title>Berlin-Friedrichsfelde - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T14:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
|NAME= Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
|BEZIRK= Lichtenberg&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 1101&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1920-10-01&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 5.55&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Friedrichsfelde|ohneTz}}&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
|LAT_MIN= 30&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 21&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
|LON_MIN= 31&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 09&lt;br /&gt;
|PLZ1= 10315&lt;br /&gt;
|PLZ2= 10319&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= &lt;br /&gt;
* [[Alt-Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Sewanviertel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms de-be friedrichsfelde 1987.png|mini|hochkant=0.5|[[Wappen des Bezirks Lichtenberg#Friedrichsfelde|Wappen des Ortsteils Friedrichsfelde]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Friedrichsfelde.jpg|mini|links|hochkant=0.6|[[Dorfkirche Friedrichsfelde]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrichsfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im [[Berlin]]er [[Bezirk Lichtenberg]]. Er ist gekennzeichnet durch seine historische Bebauung im [[Berlin-Friedrichsfelde (historischer Ortskern)|historischen Ortskern]], vor allem aber durch [[Großwohnsiedlung]]en, die zwischen den 1960er und 1990er Jahren entstanden sind. Bekannt ist der Ortsteil insbesondere durch den [[Tierpark Berlin]] mit dem [[Schloss Friedrichsfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf [[Rosenfelde]] wurde von [[Norddeutschland|niederdeutschen]] Siedlern um 1230 gegründet. Die urkundliche Erwähnung des Pfarrers Ludwig zu Rosenfelde ist 1265 der erste Nachweis des Dorfes. Die heute nicht mehr vorhandene erste Steinkirche entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Landbuch Karls IV.|Landbuch Kaiser Karls IV.]]&amp;#039;&amp;#039; von 1375 wies für Rosenfelde 104 [[Hufe]]n aus, davon sechs Pfarrhufen (Wedemhof). Diese ganz ungewöhnliche Größe umfasst etwa die doppelte Zahl von Hufen, wie sie auf dem [[Barnim]] für planmäßig angelegte deutsche Dörfer durchschnittlich üblich waren. &amp;lt;!--Die Gemarkung von Rosenfelde reichte damals bis zum Spreeufer. Die Dorfkirche liegt in der nördlichen Hälfte. Der Schluss liegt nahe, dass das ursprüngliche Dorf Rosenfelde mit einer zweiten, südlicher liegenden Siedlung vereinigt wurde, die [[Wüstung|wüstgefallen]] war.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Feldmark]] von Rosenfelde umfasste vom Mittelalter bis in die Neuzeit die heutigen Ortsteile Friedrichsfelde und [[Berlin-Karlshorst|Karlshorst]] vollständig, den südwestlichen Teil von [[Berlin-Marzahn|Marzahn]], sowie kleine Teile von [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]] und [[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]]. Im Nordosten lagen mit den &amp;#039;&amp;#039;Schragen&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Hasenheide&amp;#039;&amp;#039; zwei kleine Waldgebiete und im Süden ausgedehnte Wiesen, die bis an die [[Wuhlheide]] reichten, welche zu den Köpenicker Forsten gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductPreview&amp;amp;PRODUCTID=2c8e57d4-e210-420a-8036-e16019da76d5 |titel=Schmettausches Kartenwerk Brandenburg mit Berlin |werk=geobroker.geobasis-bb.de |abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenfelde wurde 1699 nach dem Kurfürsten [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich III.]] in &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsfelde&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich um den ehemaligen Anger bildet den [[Berlin-Friedrichsfelde (historischer Ortskern)|historischen Dorfkern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Colonie Friedrichsfelde&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Chaussee&amp;#039;&amp;#039; (heute: Straße [[Alt-Friedrichsfelde]]) wurde bevorzugter Wohnort für Handwerker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kurfürstentum Brandenburg|kurbrandenburgische]] Generalmarinedirektor [[Benjamin Raule]] erwarb Ende des 17. Jahrhunderts Rosenfelde und errichtete dort an der Straße nach [[Berlin-Köpenick|Köpenick]] ein [[Lusthaus]], das spätere [[Schloss Friedrichsfelde]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-10 |url=https://service.berliner-woche.de/epaper/1836_LIS.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Wo liegt Rosenfelde?&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2022-10-10 06:07:19 InternetArchiveBot}} (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Friedrichsfelde-Karlshorst, 5. September 2018, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1717 wurde der Besitz an [[Markgraf]] [[Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt]], einen Onkel des „[[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Soldatenkönigs]]“, übereignet, der das ursprüngliche Schloss erweitern ließ. Nach seinem Tod 1731 erbte sein Sohn Carl das Schloss. Schließlich ging das Anwesen auf seinen Vetter Prinz [[Ferdinand von Preußen]], den jüngsten Bruder des „[[Friedrich II. (Preußen)|Alten Fritz]]“, über. Vier seiner Kinder, unter anderem sein Sohn [[Louis Ferdinand von Preußen (1772–1806)|Louis Ferdinand Prinz von Preußen]], wurden dort geboren. 1896 wurde der Gutsbezirk Friedrichsfelde des [[Sigismund von Treskow]] mit der Kolonie Karlshorst (damals: &amp;#039;&amp;#039;Carlshorst&amp;#039;&amp;#039;) in die Gemeinde Friedrichsfelde eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Regierung zu Potsdam&amp;#039;&amp;#039;, 1896, S. 125; {{archive.org |bub_gb_RFYNAAAAIAAJ |Blatt=}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Karlshorst entwickelte sich danach zu einer Landhauskolonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 wurde die Gemeinde Friedrichsfelde aus dem brandenburgischen [[Landkreis Niederbarnim|Kreis Niederbarnim]] in [[Groß-Berlin]] eingegliedert. Im Jahr 1945 war Friedrichsfelde zeitweilig Sitz der Berliner Kommandantur der [[Rote Armee|Roten Armee]] (Alt-Friedrichsfelde/Rosenfelder Straße). An der Kreuzung Am Tierpark/[[Alfred-Kowalke-Straße]] erinnert ein Gedenkstein an [[Nikolai Erastowitsch Bersarin|Nikolai Bersarin]], den ersten Berliner Stadtkommandanten im Jahr 1945, der dort bei einem Motorradunfall tödlich verunglückte. Die [[Gruppe Ulbricht]] hatte nach ihrer Rückkehr aus der [[Sowjetunion]] von Mai bis Juli 1945 ihren Sitz in der Einbecker Straße 41.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/strasse/alph/E/strasse/Einbecker%20Stra%C3%9Fe |wayback=20200626131243 |text=Gedenktafel Einbecker Straße 41}} gedenktafeln-in-berlin.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie unterstützte die sowjetischen Behörden bei der Neuorganisation des öffentlichen Lebens und der Verwaltung Berlins und bereitete die Gründung von Parteien, Gewerkschaften und Organisationen in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1881 eingerichtete [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] mit der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] dem Ortsteil Lichtenberg zugeordnet. 1979 trat Friedrichsfelde sein östlich der [[Rhinstraße]] und nördlich der [[Preußische Ostbahn|Ostbahn]] (Bahnstrecke Berlin–[[Kostrzyn nad Odrą|Kostrzyn]]) gelegenes Gebiet rund um den [[Bahnhof Berlin Springpfuhl|S-Bahnhof Springpfuhl]] an den neuen [[Bezirk Marzahn]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Geschichte schrieb der seit 1984 in der Kirchgemeinde Friedrichsfelde arbeitende Friedenskreis. Er gehörte zu den aktivsten [[Ost-Berlin]]er Widerstandsgruppen gegen die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Herrschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendopposition.de/lexikon/sachbegriffe/148395/friedenskreis-friedrichsfelde Friedenskreis Friedrichsfelde.] jugendopposition.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloß Friedrichsfelde.jpg|mini|[[Schloss Friedrichsfelde]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Splanemannstraße 3-10.jpg|mini|[[Splanemann-Siedlung]]]]&lt;br /&gt;
Der Ortsteil ist geprägt von vielgeschossigen Neubauten. Die nördliche Begrenzung wird von der Bahntrasse der [[Bahnstrecke Berlin–Küstrin-Kietz Grenze|Ostbahn]] mit dem [[Bahnhof Berlin-Friedrichsfelde Ost|S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost]] gebildet, im Osten in Richtung [[Berlin-Biesdorf|Biesdorf]] ([[Berliner Außenring]]) und Süden in Richtung [[Berlin-Karlshorst|Karlshorst]] ([[VnK-Strecke]]) begrenzen ebenfalls Bahndämme den Ortsteil. Im Westen schließt sich der Ortsteil [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bauten ===&lt;br /&gt;
Entlang der Straße [[Alt-Friedrichsfelde]], aber vor allem im historischen Ortskern von Friedrichsfelde sind einige historische Wohngebäude aus dem 19. Jahrhundert erhalten, die inzwischen unter [[Denkmalschutz]] stehen. Hierzu zählt auch die [[Dorfkirche Friedrichsfelde]]. In der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichsfelde#Kurze Straße*|Kurzen Straße]] steht die katholische Kirche [[Zum Guten Hirten (Berlin-Friedrichsfelde)|Zum Guten Hirten]]. Im südöstlichen Teil liegt der im früheren Schlosspark eingerichtete und 1955 eröffnete [[Tierpark Berlin]] mit dem [[Schloss Friedrichsfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnhochhäuser und Bürobauten ===&lt;br /&gt;
Die überwiegende Anzahl der Wohngebäude bilden sechs- bis etwa zwanziggeschossige [[Plattenbau]]ten, für die zwischen den 1960er und 1990er Jahren neue Flächen erschlossen wurden, und ein gänzlich neues Straßennetz entstand. Das damalige [[Sewanviertel|Hans-Loch-Viertel]] beiderseits der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichsfelde #Sewanstraße* |Sewanstraße]] war die erste Neubau-Großsiedlung [[Ost-Berlin]]s nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nördlich des Tierparks befindet sich das Gelände des Bildungs- und Verwaltungszentrums, ein großer Verwaltungskomplex, in dem Standorte des [[Amt für Statistik Berlin-Brandenburg|Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg]] und der [[Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin]] untergebracht sind. Es entstand aus einem in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit 1984 bebauten und abgeschotteten Gelände, auf dem die Bezirksverwaltung Berlin des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] ihren Sitz hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Splanemann-Siedlung ===&lt;br /&gt;
An der südlichen Grenze des Ortsteils befindet sich die [[Splanemann-Siedlung]]. Sie wurde zwischen 1926 und 1930 als erste Plattenbausiedlung Deutschlands nach einem Entwurf des Architekten Wilhelm Primke und auf Veranlassung des damaligen Berliner Stadtbaurats [[Martin Wagner (Architekt)|Martin Wagner]] errichtet. In den zwei- und dreigeschossigen Häusern entstanden ursprünglich 138 Wohnungen, von denen im Zweiten Weltkrieg ein Teil zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde zunächst &amp;#039;&amp;#039;Kriegerheimsiedlung&amp;#039;&amp;#039; nach der Haupterschließungsstraße, der Kriegerheimstraße, genannt. Ihren heutigen Namen trägt die Siedlung seit 1951, nachdem die Kriegerheimstraße in Splanemannstraße umbenannt wurde. Namensgeber ist der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] [[Herbert Splanemann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1871–1910 Gross-Berlin: Geographie der Weltstadt&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Leyden, 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;1919–1946 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Jahre)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;1950 und 1963 &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch der DDR 1964&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || {{0|00}}1.567{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0|00}}2.170{{FN|2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || {{0|00}}3.755{{FN|3}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0}}5.563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || {{0}}9.632&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 19.785&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 24.404&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 27.116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 50.804&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || {{0}}21.871{{FN|4}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 21.759&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963 || 21.424&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 49.972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 48.762&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 50.927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 55.423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 56.397&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 57.195&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 57.706&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 58.098&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|davon Gemeinde 1.231 und Gutsbezirk 336&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Boeckh: &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Statistik des Regierungsbezirks Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 70; [https://books.google.de/books?id=LiKSOOM2kjUC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA70#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|davon Gemeinde 1.731 und Gutsbezirk 439&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;.  1873, S. 32 ff.; [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV014917046/ft/bsb11157795?page=42 bsb-muenchen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|3|davon Gemeinde 2.561 und Gutsbezirk 1.194&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1888&amp;#039;&amp;#039;. S. 38 ff.; [https://books.google.de/books?id=io6_5_t5pncC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA38#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|4|Die Einwohnerzahlen bis 1939 umfassen auch den heutigen Ortsteil Karlshorst, der bis dahin zu Friedrichsfelde gehörte.}}&lt;br /&gt;
Quelle ab 2007: &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember.&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=26 |format=PDF |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Tierpark Berlin|Tierpark]] mit [[Schloss Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Zum Guten Hirten (Berlin-Friedrichsfelde)|Kirche Zum Guten Hirten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] liegt im Ortsteil [[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alt-Friedrichsfelde Tunnel Berlin-Frf 073-124.JPG|mini|Kreuzung Rhinstraße / Alt-Friedrichsfelde / Am Tierpark]]&lt;br /&gt;
In West-Ost-Richtung führt die Straße [[Alt-Friedrichsfelde]] (1976–1992: &amp;#039;&amp;#039;Straße der Befreiung&amp;#039;&amp;#039;) als Teil der – auf gemeinsamer [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] geführten – [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 1|B 1]] und [[Bundesstraße 5|B 5]] vom [[Historische Mitte (Berlin)|Stadtzentrum]] ins östliche Berliner Umland. Sie unterquert in einem 1979 eröffneten Autotunnel die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Trasse der [[Rhinstraße]] und der Straße [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichsfelde#Am Tierpark*|Am Tierpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Nord-Süd-Straßenzug ist ein Teilabschnitt der Tangentialverbindung, die mehrere östliche Berliner Ortsteile von [[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Alt-Hohenschönhausen]] im Norden bis [[Berlin-Niederschöneweide|Niederschöneweide]] im Süden untereinander verbindet. Die Hauptverkehrsachse des [[Sewanviertel]]s ist die Sewanstraße (1961–1992: &amp;#039;&amp;#039;Hans-Loch-Straße&amp;#039;&amp;#039;). Sie ist gleichzeitig die Verbindung zum benachbarten Ortsteil [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahn Berlin U5 Friedrichsfelde entrance.JPG|mini|Eingangsportal des [[U-Bahnhof Friedrichsfelde|U-Bahnhofs Friedrichsfelde]]]]&lt;br /&gt;
Der Ortsteil ist über zwei Bahnhöfe der [[S-Bahn Berlin|S-Bahn]] ([[Bahnhof Berlin-Friedrichsfelde Ost|Friedrichsfelde Ost]] an den [[S-Bahn Berlin#Linien|Linien S5, S7 und S75]] und [[Bahnhof Berlin-Rummelsburg (Betriebsbahnhof)|Betriebsbahnhof Rummelsburg]] an der S3) sowie zwei Bahnhöfe der [[U-Bahn Berlin|U-Bahn]] ([[U-Bahnhof Friedrichsfelde|Friedrichsfelde]] und [[U-Bahnhof Tierpark|Tierpark]] an der [[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|Linie U5]]) an das Berliner Schnellbahnnetz angeschlossen. Die Bahnhöfe dienen gleichzeitig als Umsteigepunkte zu mehreren [[Straßenbahn Berlin|Straßenbahn]]- und [[Busverkehr in Berlin|Buslinien]], die den Ortsteil erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1973 war Friedrichsfelde Endstation der heutigen U-Bahn-Linie U5 (damals: Linie E). Die [[U-Bahn Berlin#Betriebswerkstatt Friedrichsfelde|Betriebswerkstatt Friedrichsfelde]] wartet die Fahrzeuge der [[Großprofil]]-Linien U5, [[U-Bahn-Linie U8 (Berlin)|U8]] und [[U-Bahn-Linie U9 (Berlin)|U9]] der [[Berliner U-Bahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kurzmeldungen – U-Bahn |Sammelwerk=[[Berliner Verkehrsblätter]] |Nummer=12 |Datum=2015 |Seiten=237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 1900 ist Friedrichsfelde an das Berliner Straßenbahnnetz angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-bahnen.de/strassenbahnen-berlin/gbs/gbs1/index.html Große Berliner Straßenbahn.] berliner-bahnen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Entlang der Rhinstraße und der Straße Am Tierpark führt die [[Berliner Straßenbahn|Straßenbahnstrecke]] zwischen [[Berlin-Neu-Hohenschönhausen|Neu-Hohenschönhausen]] und [[Berlin-Niederschöneweide|Niederschöneweide]]. Sie wird von den Linien M17, 27 und 37 bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Omnibuslinien erschließen einige Bereiche des Ortsteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Adam-Ries-Grundschule, Alt-Friedrichsfelde 66&lt;br /&gt;
* Bernhard-Grzimek-Schule (Grundschule), Sewanstraße 184&lt;br /&gt;
* Bürgermeister-Ziethen-Schule (Grundschule), Massower Straße 39&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Schule Lichtenberg]] (Grundschule, privat), Rummelsburger Straße 3&lt;br /&gt;
* Friedrichsfelder Schule (Grundschule), Lincolnstraße 67&lt;br /&gt;
* Schmetterlings-Grundschule, Dolgenseestraße 60&lt;br /&gt;
* 35. Schule (Grundschule), Sewanstraße 41&lt;br /&gt;
* Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule ([[Gemeinschaftsschule#Berlin|Gemeinschaftsschule]]), Erich-Kurz-Straße 6–10&lt;br /&gt;
* Alexander-Puschkin-Schule (Integrierte Sekundarschule), Massower Straße 37&lt;br /&gt;
* Schule am Tierpark (Integrierte Sekundarschule), Sewanstraße 223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der 1920 gegründete [[SC Borussia 1920 Friedrichsfelde]] bietet neben Fußball unter anderem die Sportarten Handball und Basketball an. Er trägt seine Fußballspiele im [[Stadion Friedrichsfelde]] in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichsfelde#Zachertstraße*|Zachertstraße]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Agnes-Kraus-Weg, Berlin, 215-320.JPG|mini|Gedenkstein am Agnes-Kraus-Weg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl von Treskow (1787–1846).JPG|mini|hochkant|[[Carl von Treskow (Politiker)|Carl von Treskow]]]]&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Friedrichsfelde ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=30em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Ernst Gottlieb Woltersdorf]] (1725–1761), evangelischer Geistlicher und Kirchenliedautor&lt;br /&gt;
* [[Louis Ferdinand von Preußen (1772–1806)|Louis Ferdinand von Preußen]] (1772–1806), [[Königreich Preußen|preußischer]] General&lt;br /&gt;
* [[August von Preußen (1779–1843)|Prinz August von Preußen]] (1779–1843), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Julius von Treskow]] (1818–1894), preußischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Carl von Treskow (Politiker)|Carl von Treskow]] (1819–1882), preußischer Politiker, Gutsherr auf Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
* [[Sigismund von Treskow]] (1864–1945), preußischer Politiker, Gutsherr auf Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
* [[Hermann Müller (Politiker, 1873)|Hermann Müller]] (1873 – nach 1927), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Felix Tucholla]] (1899–1943), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Frieda Müller]] (1907–1999), Politikerin ([[Demokratische Bauernpartei Deutschlands|DBD]])&lt;br /&gt;
* [[Günter Riesebrodt]] (1911–1989), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Wendelin Niedlich]] (1927–2022), Buchhändler und Galerist&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Finder]] (* 1977), Schauspielerin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Friedrichsfelde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- geordnet nach geburtsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=30em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Raule]] (1634–1707), [[Kurfürstentum Brandenburg|kurbrandenburgischer]] Generalmarinedirektor, lebte im Schloss Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt]] (1672–1731), kurbrandenburgischer [[Generalleutnant]], im Schloss Friedrichsfelde gestorben&lt;br /&gt;
* [[August Ferdinand von Preußen]] (1730–1813), preußischer General, lebte im Schloss Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Spalding]] (1762–1811), Philologe, Besitzer eines Landguts in Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
* [[Carl von Treskow (Landwirtschaftsreformer)|Carl von Treskow]] (1787–1846), Landwirtschaftsreformer, Gutsbesitzer von Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
* [[Erwin Anton Gutkind]] (1886–1968), Architekt der [[Wohnanlage Sonnenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Erastowitsch Bersarin|Nikolai Bersarin]] (1904–1945), Berliner Stadtkommandant 1945 mit Sitz in Friedrichsfelde&lt;br /&gt;
* [[Kurt Roßberg]] (1906–1991), Journalist, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, lebte im [[Sewanviertel|Hans-Loch-Viertel]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Dathe]] (1910–1991), erster Direktor des [[Tierpark Berlin|Tierparks Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Agnes Kraus]] (1911–1995), Schauspielerin, lebte in der Mellenseestraße 36&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Straße erinnert an Schauspielerin Agnes Kraus.&amp;#039;&amp;#039;| Datum=2011-02-14| Sammelwerk=[[Tagesspiegel]]| Online=https://web.archive.org/web/20220311193635/https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/friedrichsfelde-strasse-erinnert-an-schauspielerin-agnes-kraus/3815032.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herbert Splanemann]] (1912–1945), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, lebte in der Marie-Curie-Allee 112&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ziergiebel]] (1922–1988), Schriftsteller, lebte in der Schwarzmeerstraße 50&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1986|554|Ziergiebel |Werk=TO |Seite=552}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heiner Müller]] (1929–1995), Schriftsteller, lebte 1979–1993 in der Erich-Kurz-Straße 9&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/gedenktafeln/detail/heiner-mueller/2184|titel=Gedenktafel Heiner Müller |hrsg=www.gedenktafeln in Berlin|abruf=2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Edith Diehl]] (1931–2022), Stadtplanerin, lebte in der Paul-Gesche-Straße 10&lt;br /&gt;
* [[Peter Oehme (Mediziner)|Peter Oehme]] (* 1937), Direktor des [[Institut für Wirkstofforschung|Instituts für Wirkstoffforschung]] in der Alfred-Kowalke-Straße&lt;br /&gt;
* [[Andrea Ballschuh]] (* 1972), [[Moderator]]in, besuchte eine [[Polytechnische Oberschule]] im Neubaugebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{FontaneWanderungen |Titel=Friedrichsfelde |Band=4 |Teil=An der Spree |zenoID=20004779754}}&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Landbuch Karls IV.#Edition 1940|Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Landbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band 2; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940 ([https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214564 Digitalisat] in [[Universitätsbibliothek Potsdam]]).&lt;br /&gt;
* Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin II.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1984, S. 209–218.&lt;br /&gt;
* [[Jan-Michael Feustel|Jan Feustel]]: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge in Lichtenberg.&amp;#039;&amp;#039; Haude und Spener, Berlin 1996, ISBN 3-7759-0409-3.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Stefan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsfelde – Der Ort. Das Schloss. Die Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-9303-8891-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://berlin.de/ba-lichtenberg/derbezirk/friedrichsfelde.html Geschichte von Friedrichsfelde] auf den Seiten des Bezirksamtes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Lichtenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393353-1|LCCN=nr2002033795|VIAF=148216986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Friedrichsfelde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Friedrichsfelde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich I. (Preußen) als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
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