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	<title>Berlin-Borsigwalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berlin-Borsigwalde&amp;diff=1188656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Legov20: /* Siehe auch */ +Link</title>
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		<updated>2026-04-13T15:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil von Berlin&lt;br /&gt;
| NAME = Borsigwalde&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Reinickendorf&lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER = 1211&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE = Berlin Reinickendorf Borsigwalde.svg&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BREITE = 300px&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1920-10-01&lt;br /&gt;
| NEUGRÜNDUNG = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.0&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Borsigwalde|ohneTz}}&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = {{Metadaten Einwohnerzahl DE-BE|Datum|ISO-Ot.}}&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 52&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 34&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 59&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 13&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 18&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 40&lt;br /&gt;
| HÖHE = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = &lt;br /&gt;
| HÖHE-PRÄFIX = &lt;br /&gt;
| PLZ1 = 13509&lt;br /&gt;
| GLIEDERUNG-LISTE = &lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Borsigwalde Karte.png|mini|Übersichtskarte Borsigwalde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borsigwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im [[Berlin]]er [[Bezirk Reinickendorf]]. Bis 2012 gehörte Borsigwalde zum Ortsteil [[Berlin-Wittenau|Wittenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Borsigwalde wird westlich und nördlich von [[Berlin-Tegel|Tegel]] begrenzt, im Südwesten schließt sich der Ortsteil [[Berlin-Reinickendorf|Reinickendorf]] an. Im Osten bildet der [[Nordgraben]] eine geografische Grenze zum historischen Zentrum von [[Berlin-Wittenau|Wittenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Borsigwalder Terrain-Aktiengesellschaft.jpg|mini|links|hochkant=0.7|Werbeanzeige der &amp;#039;&amp;#039;Borsigwalder Terrain-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; von 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raeusch 15 Street Ensemble.png|mini|Historische Fassaden entlang der [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Räuschstraße*|Räuschstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verlegte die Firma [[Borsig (Unternehmen)|Borsig]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; ihre Produktion in ein neues Werk in [[Berlin-Tegel|Tegel]]. Da für die Arbeiter und Angestellten nicht genügend Wohnraum in der Nähe des neuen Werks zur Verfügung stand, sollte eine [[Arbeitersiedlung|Werkssiedlung]] errichtet werden. Dazu wurde zunächst die &amp;#039;&amp;#039;Terraingesellschaft Tegel mbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet, deren Aufgabe darin bestand, Bauland zu erwerben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaremba76ff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Zaremba]] |Titel=Reinickendorf im Wandel der Geschichte |Auflage=1. |Verlag=be.bra verlag |Ort=Berlin |Datum=1999 |ISBN=3-930863-63-4 |Seiten=76–80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztendlich kaufte die [[Terraingesellschaft]] bis zum Ende des Jahres 1895 eine Fläche von 200&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] (rund 51&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]) Land von der Gemeinde Dalldorf (dem späteren Wittenau), das bis zu diesem Zeitpunkt als Weidefläche verpachtet war. Die Terraingesellschaft legte dort zunächst ein Straßennetz an&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Reibe |Hrsg=[[Wolfgang Ribbe]] |Titel=Reinickendorf |Reihe=Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke |BandReihe=4 |Auflage=1. |Verlag=Colloquium Verlag |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-7678-0714-9 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verkaufte das vorbereitete Bauland danach an die Firma Borsig,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Neumeyer |Titel=Der Werkwohnungsbau in Berlin und seine Entwicklung im 19. und im frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert |Ort=Berlin |Datum=1977 |Seiten=170}} In: {{Literatur |Autor=Axel Reibe |Hrsg=[[Wolfgang Ribbe]] |Titel=Reinickendorf |Reihe=Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke |BandReihe=4 |Auflage=1. |Verlag=Colloquium Verlag |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-7678-0714-9 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die in den Folgejahren sowohl selbst als auch durch Baugenossenschaften, an denen sie maßgeblich beteiligt war, Wohnhäuser errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedel Fielitz |Hrsg=Förderkreis für Kultur und Bildung in Reinickendorf e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Borsigwalde einst: Berichte und Erzählungen |Ort=Berlin |Datum=1987 |Seiten=11 |DNB=881210900}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Häuser konnten am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1899 im Bereich der heutigen [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Holzhauser Straße*|Holzhauser Straße]] bezogen werden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaremba76ff&amp;quot; /&amp;gt; bis zum Jahr 1900 wurden die Häuser im Straßenzug [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Räuschstraße*|Räuschstraße]] zwischen Holzhauser und [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Ernststraße*|Ernststraße]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EuJ13&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedel Fielitz |Hrsg=Förderkreis für Kultur und Bildung in Reinickendorf e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Borsigwalde einst: Berichte und Erzählungen |Ort=Berlin |Datum=1987 |Seiten=13 |DNB=881210900}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Straßenzug ist bis heute komplett erhalten und steht als [[Bauensemble]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/cgi-bin/hidaweb/getdoc.pl?DOK_TPL=lda_doc.tpl&amp;amp;KEY=obj%2009012248 |titel=Kolonie Borsigwalde in der Denkmaldatenbank des Landes Berlin |werk=berlin.de |hrsg=Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt |datum=2008-03-25 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140202093120/http://www.stadtentwicklung.berlin.de/cgi-bin/hidaweb/getdoc.pl?DOK_TPL=lda_doc.tpl&amp;amp;KEY=obj%2009012248 |archiv-datum=2014-02-02 |abruf=2024-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauten in Borsigwalde wurden bewusst abweichend von dem Stil der damals üblichen [[Mietskaserne]]n in der [[Berliner Innenstadt]] errichtet. Bis heute lässt sich das an den Fassaden der Häuser nachvollziehen: Als sichtbares Baumaterial wurde roter [[Backstein]] und [[Klinker]] verwendet, zusätzlich lassen die Verzierungen mit [[Giebel|Fachwerkgiebeln]] und Schnitzereien eine Ähnlichkeit mit der Bürgerhaus-Architektur der [[Gotik|Spätgotik]] und [[Renaissance]] entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EuJ13&amp;quot; /&amp;gt; Als weiterer Kontrast zur Innenstadt wurde auf Seitenflügel und Hinterhäuser verzichtet, stattdessen verfügte jedes Mietshaus über einen eigenen Garten hinter dem Haus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedel Fielitz |Hrsg=Förderkreis für Kultur und Bildung in Reinickendorf e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Borsigwalde einst: Berichte und Erzählungen |Ort=Berlin |Datum=1987 |Seiten=19 |DNB=881210900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bereits seit 1900 eine Schule vorhanden war (das Gebäude der heutigen Stötzner-Schule),&amp;lt;ref name=&amp;quot;koischwitz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Koischwitz |Titel=Sechs Dörfer in Sumpf und Sand – Geschichte des Bezirks Reinickendorf von Berlin |Verlag=„Der Nord-Berliner“ Wilhelm Möller |Ort=Berlin |Datum=1984 |Seiten=91 |DNB=871131145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde nur ungefähr die Hälfte der Wohnungen in Borsigwalde tatsächlich von Mitarbeitern der Firma Borsig bewohnt. Grund dafür ist nach zeitgenössischen Aufzeichnungen, dass die Arbeiter versuchten, eine zu große Abhängigkeit vom Betrieb zu vermeiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reibe63&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Reibe |Hrsg=[[Wolfgang Ribbe]] |Titel=Reinickendorf |Reihe=Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke |BandReihe=4 |Auflage=1. |Verlag=Colloquium Verlag |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-7678-0714-9 |Seiten=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu kamen die katastrophalen hygienischen Bedingungen: Obwohl in den 80 Häusern bereits zwischen 3000 und 4000 Menschen lebten, gab es weder Wasserleitungen, noch eine Kanalisation. Auch eine Müllabfuhr war nicht vorhanden, was die Zustände noch weiter verschlimmerte; es gab sogar [[Typhus]]fälle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reibe63&amp;quot; /&amp;gt; Aus diesen Gründen wurde [[Ernst Borsig|Borsig]] von Seiten der Mieter mehrfach angezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaremba76ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Einwohner der Werkssiedlung schon früh erfolgreich um einen eigenständigen Namen bemüht hatten, wirkte sich die Zugehörigkeit zu Dalldorf und die damit verbundene Assoziation mit der dortigen [[Irrenanstalt]] nicht auf die Entwicklung Borsigwaldes aus. So zog es immer mehr Berliner Unternehmen und Bürger in die Nähe der neuen Borsigwerke, sodass schließlich 1908 die Gemeinde Wittenau in dem Industriegebiet, das den südlichen Teil Borsigwaldes ausmacht, ein Gaswerk, ein Elektrizitätswerk und ein Kanalisationspumpwerk errichten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Schlickeiser |Hrsg=Förderkreis für Kultur und Bildung in Reinickendorf e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Festschrift 650&amp;amp;nbsp;Jahre Wittenau 1351–2001 |Ort=Berlin |Datum=2001 |ISBN=3-927611-16-6 |Seiten=13–17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für das geistliche Wohl der Borsigwalder wurde mit dem Bau eines Pfarrhauses in diesem Jahr gesorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedel Fielitz |Hrsg=Förderkreis für Kultur und Bildung in Reinickendorf e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Borsigwalde einst: Berichte und Erzählungen |Ort=Berlin |Datum=1987 |Seiten=70}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Kirchenkonstruktion aus Holz bestand bis zum Baubeginn der neuen Kirche 1969.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koischwitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit der Weltkriege ===&lt;br /&gt;
Die immer zahlreicheren Bautätigkeiten führten nicht nur zu steigenden Einwohnerzahlen Borsigwaldes, sondern auch zu steigenden Bodenpreisen, sodass zu Beginn der 1920er Jahre schließlich drei- bis viergeschossige Häuser errichtet wurden, die Mietergärten wurden reduziert oder entfielen sogar komplett.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaremba76ff&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1914 wurde das Gebäude der [[Volksschule#20. Jahrhundert|Volksschule]] in der [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Sommerfelder Straße*|Sommerfelder Straße]] fertiggestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/de/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09012381 |titel=Benjamin-Franklin-Oberschule in der Denkmaldatenbank des Landes Berlin |werk=berlin.de |hrsg=Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt |datum=2008-03-25 |offline=1 |abruf=2012-03-12|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160424120836/http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/de/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09012381|archiv-datum=2016-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute ein Teil der Benjamin-Franklin-Oberschule), nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] diente das Gebäude allerdings zunächst als [[Kaserne]]. Erst 1919 wurde das Gebäude schließlich von Schülern bezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koischwitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Schubartstr 55 (Borsig) Widerstandsgruppe Mannhart.jpg|mini|Gedenkplatte für die Mitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Mannhart-Gruppe&amp;#039;&amp;#039; mit einem Zitat von [[Julius Fučík (Autor)|Julius&amp;amp;nbsp;Fučík]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt der [[Weltwirtschaftskrise]] waren rund 90&amp;amp;nbsp;Prozent der 6500 Einwohner Borsigwaldes arbeitslos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaremba76ff&amp;quot; /&amp;gt; Das änderte sich nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] Anfang 1933: im Zuge der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] profitierte die Siedlung von der zwischen [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Eichborndamm*|Eichborndamm]] und Holzhauser Straße in den 1930er Jahren angesiedelten Metall- und Rüstungsindustrie. Unternehmen wie [[Friedrich Krupp AG|Krupp]], [[Altmärkische Kettenwerke|Alkett]] oder die [[Dürener Metallwerke]] produzierten dort in direkter Nähe zu den [[Metallpatronen AG|Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Reibe |Hrsg=[[Wolfgang Ribbe]] |Titel=Reinickendorf |Reihe=Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke |BandReihe=4 |Auflage=1. |Verlag=Colloquium Verlag |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-7678-0714-9 |Seiten=86 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vermehrte Zuzug von katholischen Arbeitern aus dem [[Rheinland]] führte zur Gründung einer eigenen Kirchengemeinde in der [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Räuschstraße*|Räuschstraße]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaremba76ff&amp;quot; /&amp;gt; Mit der [[Berliner Bezirke#Berliner Gebietsreform 1938|Gebietsreform von 1938]] wurden nicht nur die Bezirksgrenzen verschoben, auch der Verlauf der Ortsteilgrenzen wurde geändert. So kommt es, dass der [[Friedhof der Russisch-Orthodoxen Gemeinde Berlin-Tegel|Russisch-orthodoxe Friedhof]] heute zum Ortsteil Tegel statt zu Borsigwalde zählt. Auf diesem Friedhof finden sich denn auch Sammelgräber, in denen die verstorbenen Kinder der [[Sowjetunion|russischen]] [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiterinnen]] aus den Lagern in Borsigwalde und Tegel-Süd beerdigt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zaremba76ff&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marlies Emmerich: {{Webarchiv | url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-meisten-standorte-sind-heute-vergessen-auch-krupp--borsig-und-daimler-rekrutierten-aus-berliner-lagern,10810590,9744076.html | wayback=20140203012237 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die meisten Standorte sind heute vergessen&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Dezember 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Schubartstraße&amp;amp;nbsp;55 erinnert heute eine Gedenktafel an sieben Mitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Mannhart&amp;#039;&amp;#039; um [[Max Klesse]], die den von ihnen organisierten [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] bei [[Rheinmetall|Rheinmetall-Borsig]] mit dem Leben bezahlen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besatzung und Kalter Krieg ===&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Schäden durch den [[Luftkrieg]] musste Borsigwalde nach Kriegsende auch die [[Demontage (Reparation)|Demontage]] eines Großteils seiner Industrie verkraften. Nicht nur die Werke des ehemaligen Hauptarbeitgebers [[Rheinmetall]]-[[Borsig (Unternehmen)|Borsig]] in Tegel, auch die [[Altmärkische Kettenwerke|Alkett-Werke]] an der Breitenbachstraße wurden demontiert, sowohl von den [[Sowjetunion|sowjetischen]] als auch von den [[Frankreich|französischen]] Truppen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Zaremba]] |Titel=Reinickendorf im Wandel der Geschichte |Auflage=1. |Verlag=be.bra verlag |Ort=Berlin |Datum=1999 |ISBN=3-930863-63-4 |Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Berlin-Blockade]] trug dazu bei, dass erst für die Zeit ab 1953 ein wirtschaftlicher Aufschwung verzeichnet werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Reibe |Hrsg=[[Wolfgang Ribbe]] |Titel=Reinickendorf |Reihe=Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke |BandReihe=4 |Auflage=1. |Verlag=Colloquium Verlag |Ort=Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-7678-0714-9 |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Industrieller Schwerpunkt in Borsigwalde blieb das Gewerbegebiet im Süden, Unternehmen wie [[Waggon-Union]] produzierten hier bis in die 1990er Jahre. Der wirtschaftliche Aufschwung zeigte sich auch in diversen Bautätigkeiten, so wurde die [[Allerheiligenkirche (Borsigwalde)|Kirche Allerheiligen]] der katholischen Gemeinde in der Räuschstraße 1955 eingeweiht, der [[Gnade-Christi-Kirche|Neubau der evangelischen Gemeinde]] in der Tietzstraße wurde erst 1970 fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koischwitz&amp;quot; /&amp;gt; Aber nicht nur die öffentlichen-rechtlichen Kirchen investierten in Borsigwalde, auch die öffentliche Hand: Dem Neubau eines Jugendclubs in der Tietzstraße 1964&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.borsigwalde.eu/8.html |titel=Bildergalerie 4 |werk=borsigwalde.eu |hrsg=André Stubbe |abruf=2012-03-14 |zitat=Das Jugendclubhaus wurde nach einem Wettbewerbsentwurf der Architekten Jan und Rolf Rave errichtet. Am 19. Juni 1964 war Grundsteinlegung, und am 14. September wurde das Gebäude seiner Bestimmung übergeben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgte am 19. August 1974 die Einweihung der Borsigwalder Grundschule an der Miraustraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.borsigwalde.eu/19.html |titel=Die Schulen |werk=borsigwalde.eu |hrsg=André Stubbe |abruf=2012-03-14 |zitat=Die Einweihung der Borsigwalder Grundschule fand am 19. August 1974 statt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu diesem Zeitpunkt teilten sich die Grundschüler das Gebäude an der Sommerfelder Straße mit den Schülern der Oberschule, die seit dem 9.&amp;amp;nbsp;November 1967 den Namen von [[Benjamin Franklin]] trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Dorothea Minkels]] |url=http://www.franklin.cidsnet.de/Jahrbuch/jahrbuch02/chronik.pdf |titel=Kurze Chronik der Schule |werk=franklin.cidsnet.de |hrsg=Benjamin-Franklin-Oberschule |datum=2002-06 |format=PDF; 266&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111005114504/http://www.franklin.cidsnet.de/Jahrbuch/jahrbuch02/chronik.pdf |archiv-datum=2011-10-05 |abruf=2012-03-14 |zitat=Auf Vorschlag des Schulrats Dittberner wurde der 2.&amp;amp;nbsp;OR Reinickendorf am 9.&amp;amp;nbsp;November 1967 der Namen des toleranten amerikanischen Staatsmanns, Physikers und Philosophen Benjamin Franklin gegeben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In direkter Nachbarschaft zur neuen Grundschule wurde 1986 die Toulouse-Lautrec-Schule eröffnet, die schon in der Planungsphase die Anforderungen von körperbehinderten Schülern berücksichtigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Witt |url=http://www.tls.cidsnet.de/fksite/cms/index.php?seite=6.geschichte |titel=Zur Geschichte des Förderkreises |werk=tls.cidsnet.de |hrsg=Förderkreis für körperbehinderte Kinder e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=1998 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140201173432/http://www.tls.cidsnet.de/fksite/cms/index.php?seite=6.geschichte |archiv-datum=2014-02-01 |abruf=2012-03-14 |zitat=Nachdem die Toulouse-Lautrec-Schule 1986 eröffnet wurde, siedelte der Förderkreis in dieses Schulgebäude um und arbeitet seitdem für die Schüler dieser Einrichtung.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1985 wurde der Neubau des [[Vivantes Humboldt-Klinikum|Humboldt-Krankenhauses]] auf dem Gelände östlich der beiden Schulen eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Zaremba]] |Titel=Reinickendorf im Wandel der Geschichte |Auflage=1. |Verlag=be.bra verlag |Ort=Berlin |Datum=1999 |ISBN=3-930863-63-4 |Seiten=103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms de-be Borsigwalde.jpg|mini|hochkant=0.5|Wappen von Borsigwalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abwanderung der Berliner Industrie spürte auch Borsigwalde, mittlerweile kann hier aber auf erfolgreiche Industrie- und Gewerbeansiedlungen verwiesen werden. 1992 wurde der Neubau der [[Maschinenbau]]-Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Korsch AG]]&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.korsch.com/frontend/de/Unternehmen/KORSCH_AG_Berlin/site__247/ |titel=Korsch AG Berlin |hrsg=Korsch Aktiengesellschaft |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20120906080812/http://www.korsch.com/frontend/de/Unternehmen/KORSCH_AG_Berlin/site__247/ |archiv-datum=2012-09-06 |abruf=2024-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1996 befindet sich auf dem ehemaligen Industriegelände an der nördlichen Miraustraße eine [[Kartbahn|Indoor-Kartbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kartland.de/informationen/strecke |titel=Strecke |werk=kartland.de |hrsg=Cart Connection GmbH |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111228050108/http://www.kartland.de/informationen/strecke |archiv-datum=2011-12-28 |abruf=2012-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige Gelände der [[Waggon-Union]] wurde seit 1997 in einen Gewerbepark umgewandelt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kunst und Kommerz beleben ehemalige Industriebrache |Sammelwerk=[[Berliner Morgenpost]] |Datum=2002-07-31 |Online=[http://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article505832/Kunst_und_Kommerz_beleben_ehemalige_Industriebrache.html kostenpflichtig] |Abruf=2012-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Vermarktung der Flächen erfolgte zunächst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Factory Village&amp;#039;&amp;#039;, heute als &amp;#039;&amp;#039;Holzhauser Markt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwi-grundbesitz.de/index.php?id=18&amp;amp;L=1 |titel=Realisierte Projekte: Holzhauser Markt |hrsg=DWI Grundbesitz GmbH |abruf=2012-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2000 erweiterte der bereits seit 1984 in Borsigwalde ansässige [[Mittelstand|mittelständische]] Fleisch- und Wurstwarenhersteller &amp;#039;&amp;#039;mago Kohn &amp;amp; Kempkes&amp;#039;&amp;#039; seine Produktionsflächen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mago-wurst.de/index.php?id=29 |titel=Geschichte – Vom Familienbetrieb zum regionalen Marktführer. |werk=mago-wurst.de |hrsg=Golßener und mago Vertriebs oHG |abruf=2012-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 2005 existiert in der denkmalgeschützten &amp;#039;&amp;#039;RABOMA&amp;#039;&amp;#039;-Maschinenfabrik eine Filiale von &amp;#039;&amp;#039;[[Toys “R” Us|Toys “Я” Us]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Toys“R”Us feierte 5-jähriges Jubiläum in Reinickendorf |Sammelwerk=[[Berliner Woche]] |Datum=2011-11-30 |Online=[http://www.cduborsigwalde.de/sites/ortsteil/dox/berliner-woche_rdf_3.pdf cduborsigwalde.de] |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2012-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch die klassische Industrie ist weiterhin in Borsigwalde vertreten, international bekannt sind Namen wie [[Novelis]] und [[Linde&amp;amp;nbsp;AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge eines Beschlusses der Reinickendorfer [[Bezirksverordnetenversammlung]] vom 14.&amp;amp;nbsp;März 2012 erklärte das [[Bezirksamt (Berlin)|Bezirksamt]] am 24.&amp;amp;nbsp;April 2012 die Ortslage Borsigwalde zum 11.&amp;amp;nbsp;Ortsteil des Bezirks,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/to020.asp?TOLFDNR=21514 |titel=Borsigwalde: 11. Ortsteil Reinickendorfs |werk=berlin.de |abruf=2025-02-17}} Drucksache Nr. 0020/XIX der BVV Reinickendorf (inkl. Karte der Ortsteilgrenzen), 25. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 18. Mai 2012 wurde der Beschluss im Amtsblatt verkündet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 20, S. 771.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das auf Basis eines Ideenaufrufs ausgewählte Ortsteilwappen wurde mit Wirkung zum 20. November 2012 festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/to020.asp?TOLFDNR=23109 |titel=Wappen für den Ortsteil Borsigwalde |hrsg=BVV Reinickendorf |datum=2012-12-12 |abruf=2025-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 6.404&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 6.542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 6.769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 6.749&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 6.911&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 6.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 7.101&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand – Grunddaten. 31. Dezember.&amp;#039;&amp;#039; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/33c9036f104cc704/506649c17098/SB_A01-05-00_2023h02_BE.pdf |titel=Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |seiten=26 |format=PDF |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Busverkehr in Berlin|Buslinie]] 125 durch den historischen Kern von Borsigwalde verbindet den Ortsteil direkt mit Tegel und dem [[Bahnhof Berlin-Tegel|dortigen S-Bahnhof]], der Expressbus X33 verbindet Borsigwalde mit den Bahnhöfen [[Bahnhof Berlin-Wittenau (Wilhelmsruher Damm)|Wittenau]] und [[Berlin-Spandau|Spandau]]. Der [[U-Bahnhof Borsigwerke]] der [[U-Bahn-Linie U6 (Berlin)|Linie U6]] kann über eine Fußgängerbrücke erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borsigwalde grenzt im Westen an die [[Kremmener Bahn]], die von der [[S-Bahn Berlin#S25|S-Bahn-Linie S25]] befahren wird. Im Zuge der nächsten Ausbaustufe des Streckenabschnitts zwischen [[Berlin-Schönholz|Schönholz]] und Tegel ist für Borsigwalde die Errichtung eines neuen Haltepunktes an der [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Holzhauser Straße*|Holzhauser Straße]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/13/KlAnfr/k130393.pdf |titel=Drucksache 13/596 |titelerg=Antwort auf die Kleine Anfrage Nr. 393 |hrsg=[[Abgeordnetenhaus von Berlin]] |datum=1996-06-11 |format=PDF; 14,4&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2012-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Zemla]] (1921–2000), Lehrer und Politiker ([[CDU Berlin|CDU]]), von 1960 bis 1965 und ab 1973 Ortsvorsitzender der CDU Borsigwalde&lt;br /&gt;
* [[Detlef Dzembritzki]] (* 1943), Politiker ([[SPD Berlin|SPD]]), besuchte die Vorgängerschule der heutigen Benjamin-Franklin-Oberschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dorothea Minkels |url=http://www.franklin.cidsnet.de/Jahrbuch/jahrbuch02/chronik.pdf |titel=Kurze Chronik der Schule |werk=franklin.cidsnet.de |hrsg=Benjamin-Franklin-Oberschule |datum=2002-06 |format=PDF; 266&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111005114504/http://www.franklin.cidsnet.de/Jahrbuch/jahrbuch02/chronik.pdf |archiv-datum=2011-10-05 |abruf=2012-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frank Balzer (Politiker, 1964)|Frank Balzer]] (* 1964), Politiker (CDU), Bezirksbürgermeister von Reinickendorf, wuchs in Borsigwalde auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marcus Böttcher |Titel=Mit Bürgermeister Balzer auf Streifzug: Das ist mein Borsigwalde |Sammelwerk=[[Berliner Kurier]] |Datum=2012-05-26 |Online=[http://www.berliner-kurier.de/kiez-report/der-kiez-report-teil-11-mit-buergermeister-balzer-auf-streifzug--das-ist-mein-borsigwalde,15601652,16116764.html berliner-kurier.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* Toulouse-Lautrec-Schule, [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Miraustraße*|Miraustraße]] 120–126&lt;br /&gt;
* Borsigwalder Grundschule, Miraustraße 100&lt;br /&gt;
* Stötzner-Schule für Lernbehinderte, [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde#Tietzstraße*|Tietzstraße]] 26&lt;br /&gt;
* Benjamin-Franklin-Schule (Integrierte Sekundarschule), [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde #Sommerfelder Straße*|Sommerfelder Straße]] 5–7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Siedlung Borsigwerk]] in Biskupitz (Oberschlesien), auch Borsigwalde genannt&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Berlin-Borsigwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Borsigwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gedenktafeln in Berlin-Borsigwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Borsigwalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Schlickeiser&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Förderkreis für Kultur und Bildung in Reinickendorf e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Borsigwalde – einst und jetzt, Wohnen und Industrie&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wiesjahn&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Schlickeiser&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Förderkreis für Kultur und Bildung in Reinickendorf e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Spaziergänge in Borsigwalde&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |DNB=101102098X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eva Lindner&lt;br /&gt;
   |Titel=Freiheit für Borsigwalde&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Berliner Morgenpost]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2011-12-11&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article105366859/Freiheit-fuer-Borsigwalde.html kostenpflichtig]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2012-03-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.borsigwalde.eu/ Bilder von Borsigwalde – Damals und heute.] borsigwalde.eu&lt;br /&gt;
* [http://www.borsigwalde.org/ Borsigwalde einst und heute – ortsgeschichtliche Informationssammlung.] borsigwalde.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Berlins im Bezirk Reinickendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087305-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Borsigwalde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Berlin|Borsigwalde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Legov20</name></author>
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