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	<title>Berken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd: (GR)  File:Berken-coat of arms.svg → File:CHE Berken COA.svg</title>
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		<updated>2025-06-08T17:39:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Berken-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Berken-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Berken-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Berken_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Berken COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Berken COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde im Kanton Bern. Für weitere Begriffe siehe [[Berken (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Berken&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Berken 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Berken COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-04-16 Balonveturo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 077.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf die Aare mit verschiedenen Gemeinden, darunter Berken (oberhalb des Waldes rechts von der Bildmitte)&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Oberaargau|Oberaargau]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Oberaargau&lt;br /&gt;
| BFS = 0972&lt;br /&gt;
| PLZ = 3376&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.22736&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.71076&lt;br /&gt;
| HÖHE = 419&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.4&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 0,0 % &amp;lt;small&amp;gt;(2011)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01/nip_detail.Document.155075.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungswachstum setzt sich fort&amp;#039;&amp;#039;]. Medienmitteilung. [[Bundesamt für Statistik]]. Vom 26. April 2012. Abgerufen am 17. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.berken.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[berndeutsch]] {{IPA|[bɛːrkχə]}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;onb&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Ortsnamenbuch des Kantons Bern]],&amp;#039;&amp;#039; Teil I, Band 1, S.&amp;amp;nbsp;277.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Bern]]. Sie liegt im [[Verwaltungskreis Oberaargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Berken liegt auf {{Höhe|420|CH}}, 6&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadt [[Langenthal]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich in der Talniederung der [[Aare]] südlich des Flusses, im [[Oberaargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 1,4&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen Berner [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]]. Die nördliche Gemeindegrenze bildet die Aare, die hier im Lauf der Zeit ein rund 30&amp;amp;nbsp;m tiefes Tal in die [[Schotter]]ebene eingegraben hat. Von der Aare erstreckt sich der Gemeindebann südwärts über die [[Niederterrasse]] (rund {{Höhe|420|CH}}) auf die deutlich abgegrenzte [[Hochterrasse]] (rund {{Höhe|445|CH}}). Die Hochterrasse wird untergliedert durch das Tälchen des [[Seebach (Aare)|Seebach]]s, des Abflusses aus dem [[Inkwilersee]]. Der südwestliche Gemeindeteil wird vom ausgedehnten &amp;#039;&amp;#039;Berkerwald&amp;#039;&amp;#039; eingenommen, in dem mit {{Höhe|458|CH}} der höchste Punkt von Berken erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 31 % auf Wald und Gehölze, 52 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 6 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berken besteht aus den Weilersiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Unterberken&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|420|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Christenhof&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|430|CH}}) in der Talniederung südlich der Aare sowie &amp;#039;&amp;#039;Oberberken&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|446|CH}}) auf der Hochterrasse westlich des Seebachtälchens. Nachbargemeinden von Berken sind [[Graben BE|Graben]], [[Heimenhausen]], [[Walliswil bei Wangen]], [[Walliswil bei Niederbipp]] und [[Bannwil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0972}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Berken zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern gaben im Jahr 2000 100 % Deutsch als Muttersprache an. Die Bevölkerungszahl von Berken belief sich 1850 auf 77 Einwohner, 1900 auf 114 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl durch starke Abwanderung um mehr als 50 % ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserversorgung ==&lt;br /&gt;
Die [[Wasserversorgung]] ist Sache des [[Gemeindeverband Wasserversorgung an der untern Oenz|Gemeindeverbandes Wasserversorgung an der untern Oenz]] (WVOe).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wasserversorgung-oenz.ch/Versorgungsgebiet.htm &amp;#039;&amp;#039;Versorgungsgebiet.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeindeverband Wasserversorgung an der untern Oenz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie viele andere Wasserversorger hat auch die WVOe mit [[Chlorothalonil|Chlorothalonil-Metaboliten]] zu kämpfen. Wasserproben aus dem Jahr 2019 zeigten gleich bei vier Trinkwasserfassungen des WVOe Überschreitungen der geltenden Höchstwerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.vol.be.ch/vol/de/index/direktion/organisation/kl/publikationen/Mitteilungen.assetref/dam/documents/VOL/KL/de/mitteilungen_result_chlorothalonil.pdf |wayback=20200206155938 |text=&amp;#039;&amp;#039;Resultate Chlorothalonil-Metaboliten über 0.1 Mikrogramm/Liter&amp;#039;&amp;#039;}}. Kantonales Laboratorium, Kanton Bern (PDF; 16&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.be.ch/portal/de/index/mediencenter/medienmitteilungen.meldungNeu.html/portal/de/meldungen/mm/2020/02/20200206_0921_chlorothalonil-metabolitenimtrinkwasserkantonpubliziertdiemesswe |wayback=20200206155935 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kantonales Laboratorium. Chlorothalonil-Metaboliten im Trinkwasser: Kanton publiziert die Messwerte&amp;#039;&amp;#039;}}. Kanton Bern, 6. Februar 2020 (Medienmitteilung).&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge der [[Hitzewellen in Europa 2019|Wärme und Trockenheit im Jahr 2019]] wurden die Kunden im Juli desselben Jahres dazu aufgerufen, den [[Wasserverbrauch]] einzuschränken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wasserversorgung-oenz.ch/view/data/5730/Sparsames%20Umgehen%20mit%20Wasser.pdf &amp;#039;&amp;#039;Informationen zum Wasserverbrauch infolge der anhaltenden Trockenheit.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeindeverband Wasserversorgung an der untern Oenz, Juli 2019 (PDF; 50&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Berken war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] sowie die [[Forstwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Östlich von Oberberken wird eine Kiesgrube ausgebeutet. Einige Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Langenthal-Herzogenbuchsee arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen an einer Verbindungsstrasse von [[Wangen an der Aare]] nach [[Langenthal]]. Berken besitzt auch einen Aareübergang. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]] (Bern–Zürich) befindet sich rund 5&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Das Dorf hat keine Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einzelne Funde aus dem [[Mittelsteinzeit|Mesolithikum]] und dem [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] belegen eine sehr frühe Besiedlung des heutigen Gemeindegebietes. Die älteste bekannte Erwähnung des Ortes stammt aus Urkunden von 1272, wo von &amp;#039;&amp;#039;Berinkon&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Berinchoven&amp;#039;&amp;#039; die Rede ist. Spätere Namenformen sind etwa &amp;#039;&amp;#039;Berikofen&amp;#039;&amp;#039; (1358), &amp;#039;&amp;#039;Beronkon&amp;#039;&amp;#039; (1359), &amp;#039;&amp;#039;Berikon&amp;#039;&amp;#039; (1365) und &amp;#039;&amp;#039;Bercken&amp;#039;&amp;#039; (1432). Zugrunde liegt ein erschlossenes (das heisst nicht überliefertes) [[althochdeutsch]]es &amp;#039;&amp;#039;Bëringhofen,&amp;#039;&amp;#039; was «bei den Höfen der Leute des Bero» bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;onb&amp;quot; /&amp;gt; Ortsnamen mit der Endung &amp;#039;&amp;#039;{{nowrap|-iken, -ikon, -ikofen}}&amp;#039;&amp;#039; sind typisch für im 7. und 8. Jahrhundert gegründete [[Alamannen|alemannische]] Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Berken der Herrschaft [[Aarwangen]]. Nachdem das Geschlecht der Herren von Aarwangen ausgestorben war, gelangte das Dorf 1341 an die Freiherren von Grünenberg ([[Melchnau]]), ebenfalls ein Dienstmannengeschlecht der [[Habsburg]]er. Durch Kauf kam Berken 1432 unter Berner Herrschaft und wurde der Landvogtei Aarwangen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Berken während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Berken besitzt kein eigenes Gotteshaus, es gehört zur Kirchgemeinde [[Herzogenbuchsee]].&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Berken, Graben, Aare v. S. aus 3000 m-Inlandflüge-LBS MH01-003254.tif|mini|Historisches Luftbild aus 3000 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Berken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|558|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berken.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Berken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Oberaargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4819230-2|VIAF=314869064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1272]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd</name></author>
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