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	<title>Beringen SH - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:12:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beringen_SH&amp;diff=593147&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Link auf BKS aufgelöst, Guillemets</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beringen_SH&amp;diff=593147&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-29T23:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf BKS aufgelöst, Guillemets&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SH|Schaffhausen|Beringen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Beringen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Beringen 2013.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Beringen.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Schaffhausen&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Schaffhausen&lt;br /&gt;
| BILD = beringen aerial.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Beringen vom Beringer Randenturm her gesehen&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 2932&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 8222 Beringen&amp;lt;br /&amp;gt;8223 [[Guntmadingen]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH BER&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.69833&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.57239&lt;br /&gt;
| HÖHE = 449&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 18.64&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 25,21 % &amp;lt;small&amp;gt;(31.01.2023)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausländeranteil&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/Selection.aspx?px_language=de&amp;amp;px_db=px-x-0102010000_101&amp;amp;px_tableid=px-x-0102010000_101%5Cpx-x-0102010000_101.px&amp;amp;px_type=PX |wayback=20170208195859 |text=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter |archiv-bot=2022-10-10 05:16:03 InternetArchiveBot }}.Gemeinde Beringen. Stand: 1. April 2012, abgerufen am 11. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Roger Paillard FDP&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.beringen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] des [[Kanton Schaffhausen|Kantons Schaffhausen]] in der [[Schweiz]]. Am 1. Januar 2013 fusionierte [[Guntmadingen]] mit Beringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Beringen liegt im landwirtschaftlich geprägten [[Klettgau]], am Fuss des [[Randen (Gebirge)|Randen]]. Es grenzt im Nordosten an [[Schaffhausen]], im Südosten an [[Neuhausen am Rheinfall]], im Süden an [[Jestetten]] ([[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]) und im Westen an [[Siblingen]], [[Löhningen]] und [[Neunkirch]]. Im [[Eschheimertal]], nahe dem [[Beringer Randenturm]], liegt der [[Mittelpunkt des Kantons Schaffhausen|geografische Mittelpunkt des Kantons Schaffhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Um Beringen wurde einst [[Bohnerz]] gefördert.&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bohnerz-Pinge Lauferberg-Dia 247-07729.tif|mini|300px|[[Leo Wehrli]] mit der [[Volkshochschule Zürich]] auf einer Exkursion am Lauferberg, Bohnerz[[pinge]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Beringen gehört zu den Ortschaften im heutigen Kanton Schaffhausen, die schon früh erstmals erwähnt werden, nämlich 1090 in einer Schenkungsurkunde des Grafen Burkhard [[Grafen von Nellenburg|von Nellenburg]] an das [[Kloster Allerheiligen (Schweiz)|Kloster Allerheiligen]] in Schaffhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Urkunde]] Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] aus dem Jahr 965, die oft als Ersterwähnungsurkunde von Beringen angeführt wird, ist eine Fälschung aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.beringen.ch/Portrait/Geschichte/index.htm |wayback=20121205141105 |text=Darstellung der Ortsgeschichte |archiv-bot=2023-06-15 12:33:29 InternetArchiveBot }} auf der Website der Gemeinde Beringen, abgerufen am 7. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Beringen lebten aber schon zur [[Bronzezeit]], vor rund 3’500 Jahren, Menschen, von denen reiche Gräber gefunden wurden. Vor rund 2’000 Jahren waren es die [[Römisches Reich|Römer]], die im [[Lieblosental]] eine Siedlung – einen Gutshof – gründeten. Sie wurden später durch die [[Alamannen|Alemannen]] über die Alpen zurückgedrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frühmittelalter]] erfolgte die eigentliche Gründung Beringens als «die Siedlung des Bero». Von dieser Siedlung zeugt ein kleines Gräberfeld in der Flur Spinnbündten, das überaus wertvolle Funde, Fibeln (Broschen) aus Silber und Gold sowie Bronze und Glasgefässe erbracht hat. Sie gehören zu den wertvollsten Funden dieser Zeit auf Schweizer Boden und belegen, dass im 7. Jahrhundert hier eine reiche Familie ansässig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein adeliges Geschlecht ist in Beringen ab dem hohen [[Mittelalter]] belegt: Die «Hünen von Beringen». Ihnen gehörte das – heute kaum noch erkennbare – [[Schloss Beringen|Schloss]] in der Ortsmitte.&lt;br /&gt;
[[Datei: Museum beringen sh.jpg|mini|Wohnturm des Schloss Beringen: hier befindet sich das [[Ortsmuseum Beringen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Einwohnerzahlen von früher können keine verlässlichen Angaben gemacht werden. Immerhin werden 1530 in einer Aufstellung der Herdstätten für Beringen 43 angegeben (zum Vergleich: Neunkirch 92, Gächlingen 24, Neuhausen 12, Trasadingen 10, Guntmadingen 5). Diese Zahlen belegen, dass Beringen damals das benachbarte [[Neuhausen am Rheinfall|Neuhausen]] an Grösse übertraf und eine der bedeutenden Dorfgemeinschaften des damaligen Stadtstaates Schaffhausen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 beschrieb Eduard [[Im Thurn]], der erste Schaffhauser [[Statistik]]er, Beringen mit den folgenden Worten: «Pfarrdorf mit 145 Feuerstellen, liegt an der Landstrasse von Schaffhausen nach [[Freiburg im Breisgau]]. Seine Bewohner treiben Obst-, Wein-, Wiesen und Ackerbau, auch taglöhnen viele derselben in der Stadt.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank den Fortschritten der Medizin und bei der Hygiene hatte die Bevölkerungszahl vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts rasch zugenommen. Dieser starke Bevölkerungszuwachs führte in der Landwirtschaft zu einer Güterzerstückelung mit vielen Klein- und Hungerbetrieben. Die Gemeinde konnte bald ihre Einwohner nicht mehr ernähren, so dass bis 1852 149 Beringer nach Amerika auswandern mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war Beringen noch ein kleines Bauerndorf. Daran erinnert auch das Dorfwappen. Wein und Brot waren die wichtigsten Lebensmittel der Einwohner und deren Erzeugung ihr wesentlichster Lebensinhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Industrialisierung der Stadt [[Schaffhausen]] und des Nachbarortes Neuhausen wandelte sich Beringen während der 1930er und 1940er Jahre zum Vorort dieser neuen Industrieagglomeration. Seit den 1960er Jahren wurde Beringen ebenso schnell selbst zur Industriegemeinde.&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Beringen-LBS H1-013385.tif|mini|300px|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1950)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Gespalten von gelb mit blauer Traube und von rot mit weissem halbem Mühlrad.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beringens Kirchenpatron ist der heilige [[Georg (Heiliger)|Georg]]. Dieser ist auch als berittener [[Drachentöter]] auf weissem Grund auf einer bildlichen Darstellung des Wappens aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. Später ist auf dem Wappen ein schwarzer, wachsender Bär in gelb auf dem Wappen zu sehen. Da sich der Namen der Ortschaft von Bero (Bär) herleitet, war dieses Wappen eine Versinnbildlichung des Namens. Zur Zeit des [[Ancien Régime]] entwickelte sich ein neues Wappen, das einerseits den seit Jahrhunderten bestehenden Mühlen, andererseits dem zur damaligen Zeit blühenden [[Weinbau]] Rechnung trug. Das älteste Siegel mit diesem Wappen ist von 1804 erhalten. Von 1839 ist noch ein [[Friedensgericht|Friedensrichtersiegel]] erhalten, das anstelle der Rebe ein Schweizerkreuz trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des Gemeindewappens 1949 verzichtete man auf das Wappen mit dem heiligen Georg, da man Verwechslungen mit dem Wappen von [[Stein am Rhein]] verhindern wollte, und man es für eine protestantische Gemeinde für nicht schicklich hielt, einen Heiligen in ihrem Wappen zu führen. Der Vorschlag, den Bären im Wappen zu führen wurde zugunsten des bisher geführten Wappens schliesslich abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruckner-Herbstreit, Berty: &amp;#039;&amp;#039;Die Hoheitszeichen des Standes Schaffhausen und seiner Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;, Reinach-Basel 1951, S. 177–180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen am Brandplatz in Beringen SH.jpg|mini|300px|Brunnen am Brandplatz in Beringen SH]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Häuser &amp;quot;Im Egg&amp;quot; und &amp;quot;Haumesser&amp;quot; in Beringen SH.jpg|mini|300px|Häuser «Im Egg» und «Haumesser» in Beringen SH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Legislative]] von Beringen wird durch den [[Gemeindeparlament|Einwohnerrat]] gebildet. Er umfasst 13 Mitglieder und wird alle vier Jahre im [[Verhältniswahl|Proporz]] gewählt. Die untenstehende Grafik zeigt seine Zusammensetzung seit der Wahl vom 24. November 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beringen.ch/uploads/files/pdf/Behoerde-Politik/Abstimmungen-Wahlen/2024/2024%2011%2024%20Kommunale%20Wahlen.pdf |titel=Protokoll Erneuerungswahl des Einwohnerrates |hrsg=Gemeinde Beringen |datum=2024-11-24 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = CH&lt;br /&gt;
| float = none&lt;br /&gt;
| SPS|glp|EVP|FDP|SVP&lt;br /&gt;
| SPS = 3&lt;br /&gt;
| glp = 1&lt;br /&gt;
| EVP = 1&lt;br /&gt;
| FDP = 3&lt;br /&gt;
| SVP = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einwohnerräte in Beringen (Stand: 09. September 2025)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beringen.ch/de/mitglieder |titel=Mitglieder – Gemeinde Beringen |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!Rolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerold Baur&lt;br /&gt;
|[[Schweizerische Volkspartei|SVP]]&lt;br /&gt;
|GPK-Mitglied&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ralph Meier&lt;br /&gt;
|SVP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Roman Schlatter&lt;br /&gt;
|SVP&lt;br /&gt;
|GPK-Präsident&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jörg Schwaninger&lt;br /&gt;
|SVP&lt;br /&gt;
|Präsident&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Thomas Widmer&lt;br /&gt;
|SVP Plus&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reto Weber&lt;br /&gt;
|[[Evangelische Volkspartei|EVP]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beatrix Delafontaine&lt;br /&gt;
|[[FDP.Die Liberalen|FDP]]&lt;br /&gt;
|GPK-Mitglied&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Marcel Holenstein&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Michael Bizic&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christian Naef&lt;br /&gt;
|GLP&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jonas Bolli&lt;br /&gt;
|[[Parteiloser|Parteilos]] (SP)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lisa Elmiger&lt;br /&gt;
|Parteilos (SP)&lt;br /&gt;
|GPK-Mitglied&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lukas Rüedlinger&lt;br /&gt;
|Parteilos (SP)&lt;br /&gt;
|Vizepräsident&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] bildet die [[Exekutive]] der Gemeinde. Er besteht aus fünf Mitgliedern, die alle vier Jahre im [[Majorz]] gewählt werden. Er wird geleitet durch den Gemeindepräsidenten, zurzeit Roger Paillard (FDP, Stand 2025). Er besteht zurzeit aus diesen Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beringen.ch/de/mitglieder-gemeinderat |titel=Mitglieder – Gemeinde Beringen |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Gemeinderat (Stand 01. August 2023)&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!Hauptreferat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Roger Paillard&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
Bildungsreferat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fabian Hell&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|Vizepräsident&lt;br /&gt;
Finanzreferat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Roger Walter&lt;br /&gt;
|SVP&lt;br /&gt;
|Hochbaureferat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hugo Bosshart&lt;br /&gt;
|EVP&lt;br /&gt;
|Tiefbaureferat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Corinne Maag&lt;br /&gt;
|GLP&lt;br /&gt;
|Sozialreferat&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Badischer Bahnhof in Beringen SH.jpg|mini|300px|Badischer Bahnhof Beringen SH, ein DB-Bahnhof in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
Am östlichen Rand von Beringen teilt sich die [[Hauptstrasse 14]] ([[Frauenfeld]] – [[Schaffhausen]] – [[Neuhausen am Rheinfall]] – [[Schleitheim]] – [[Freiburg im Breisgau]]) und die [[Hauptstrasse 13]] (auch [[Europastraße 54|Europastrasse&amp;amp;nbsp;54]], Singen am Hohentwiel – Schaffhausen – Neuhausen am Rheinfall – [[Trasadingen]] – [[Waldshut]] – [[Basel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht vollständig asphaltierte Nebenstrasse führt von Beringen über einen kleinen Höhenzug zum Quartier Breite der Stadt [[Schaffhausen]]. Diese Strasse wird auch der &amp;#039;&amp;#039;Kistenpass&amp;#039;&amp;#039; genannt, da sie über einen Hohen Punkt auf dem [[Randen (Gebirge)|Randen]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hochrheinbahn]] (Schaffhausen–Erzingen–Waldshut–Basel) führt durch Beringen, wo es den [[Beringen Badischer Bahnhof|Beringer Bahnhof]] und (seit Herbst 2013) einen [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Beringerfeld&amp;#039;&amp;#039; gibt, die von Zügen des Nahverkehrs bedient werden. Ausserdem verkehrt eine Überlandbuslinie von Schaffhausen nach [[Schleitheim]] (Regionallinie 21). Eine zweite Buslinie besteht mit dem sogenannten Ortsbus (Regionallinie 28) welche Beringen mit dem Ortsteil Guntmadingen verbindet und vor allem dafür da ist die Schüler aus Guntmadingen nach Beringen zu befördern oder umgekehrt. Am 5. Oktober 2013 wurde der Ausbau der Bahnstrecke zwischen [[Bahnhof Erzingen (Baden)|Erzingen]] und dem [[Bahnhof Schaffhausen]] abgeschlossen und dem Betrieb übergeben. Sie wurde von Erzingen bis Beringen auf 12,5 km Länge zweigleisig ausgebaut sowie bis Schaffhausen elektrifiziert. Seither verkehrt die [[S-Bahn Schaffhausen]] S&amp;amp;nbsp;64 nach Trasadingen bzw. Erzingen im Halb- bzw. Stundentakt. Sie hat die Buslinie der deutschen [[Südbadenbus|Südbadenbus GmbH]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|S|64}} [[Bahnhof Schaffhausen|Schaffhausen]] – [[Beringen Badischer Bahnhof|Beringen Bad Bf]] – [[Bahnhof Erzingen (Baden)|Erzingen (Baden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Beringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsmuseum im Herzen von Beringen ist ein [[Wohnturm]] aus dem 13. Jahrhundert. Das sogenannte «Schloss» war Stammsitz der „Edlen Hün von Beringen“, die im [[Hochmittelalter]] Inhaber der [[Vogt|Dorfvogtei]] waren. Es beinhaltet eine volkstümliche Sammlung von Maschinen aus Handwerk, Feuerwehr und Militär, sowie Werke von regionalen Künstlern. Beim Ausbau des Museums legte der Archäologische Dienst eine Ruine frei, die man heute im Ortsmuseum besichtigen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katharina Schäppi |Titel=«In Beringen hat es ouch einen werhaften turn mit einem graben umgeben» – Chronik einer Entdeckung |Hrsg=Schweizerischer Burgenverein |Sammelwerk=Mittelalter |Band=28 |Nummer=2 |Datum=2023 |DOI=10.5169/seals-1042191 |Seiten=90-107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Beringer Randenturm]] ausserhalb des Dorfes ist ein beliebter Aussichtspunkt für Einheimische und Besucher. Die 26 Meter hohe Stahlkonstruktion wurde 1998 erbaut und ersetzte so den Holzturm, welcher bis dahin an der Stelle stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beringen verfügt mit über 50 Vereine aus diversen Bereichen über ein aktives Vereinsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Beringen verfügt über Schulen für alle Altersklassen und Schulstufen. Da die umliegenden Gemeinden [[Löhningen]] und [[Guntmadingen]] keine Sekundar- oder Realschulen betreiben, gehen die Jugendlichen in Beringen zur Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gab es verschiedene Primarschulen in Beringen. Das «alte Schulhaus» am Schulberg, welches nach dem Neubau des Schulhauses Schützeweg während einigen Jahren nicht mehr als Schule genutzt wurde, beherbergt heute eine [[Kindertagesstätte|KiTa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der «Pavillon» am Zimmerberg war ein [[Provisorium]] mit 3 Gebäuden, welches im Jahr 2004 abgerissen wurde. An seinem Standort befindet sich heute der Doppelkindergarten Haargasse. 1995 wurden die vorwiegend von der Primarschule genutzten Schulhäuser Schützeweg I und II fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ältere Sekundar- und Realschulhaus Zimmerberg I liegt südlich der Primarschulhäuser Schützeweg. Die Anlage verfügt über eine Sporthalle («Alte Turnhalle»), in einem Gebäude gegenüber liegen die für Veranstaltungen genutzte Mehrzweckhalle («Zimmerberghalle») und die «Neue Turnhalle».&lt;br /&gt;
Im Februar 2014 wurde das Oberstufenschulhaus Zimmerberg II westlich des älteren Oberstufenschulhauses eingeweiht, es wurde vom Zürcher Architekturbüros Niedermann Sigg Schwendener entworfen und innert zweier Jahre errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Doppelkindergarten befindet sich seit längerem an der Gellerstrasse, der [[Kindergarten]] Haargasse im Süden des Schulareals Zimmerberg wurde auf August 2015 zu einem Doppelkindergarten erweitert. Seit Sommer 2022 gibt es neu noch einen Kindergarten im Benze im Engequartier, welcher bei zunehmender Schülerzahl ebenfalls zu einem Doppelkindergarten erweitert werden könnte. Ein Teil der Kindergärtler der Gemeinde Beringen / Gundmadingen besucht den Kindergarten im Schulhaus Guntmadingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Sport ==&lt;br /&gt;
Das Freibad Gwaagge Badi wurde 1969 eröffnet, seit dem Umbau 2013/14 hat es eine natürliche Wasseraufbereitung durch einen Teich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verglichen mit der Dorfgrösse verfügt Beringen über ein sehr gutes Sportangebot. Ein Fitnesscenter, mehrere Fussballplätze, ein Basketballplatz, eine Skateboard Halfpipe, ein [[Pumptrack]], sowie insgesamt 8 Tennisplätze auf 4 Anlagen geben Sportlern die Möglichkeit, sich vielseitig zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Beat Heinrich Bolli]] (1858–1938), Rechtsanwalt, Politiker und Diplomat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Bächtold]]: &amp;#039;&amp;#039;Beringen&amp;#039;&amp;#039;, in: Schaffhauser Magazin, 11, 1988, No. 2, S. 15–91.&lt;br /&gt;
* Kurt Bänteli: &amp;#039;&amp;#039;Die Baugeschichte von Schloss Beringen&amp;#039;&amp;#039;, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte, 65, 1988, S. 31–49.&lt;br /&gt;
* [[Walter Ulrich Guyan]]: &amp;#039;&amp;#039;Beringen. Das Dorf und seine Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, Beringen 1983, ISBN 3-85805-122-5.&lt;br /&gt;
* Armin Rahm, Rita Rahm: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichtlicher Begleiter durch Beringen&amp;#039;&amp;#039;, Beringen 2000.&lt;br /&gt;
* Ewald Rahm: &amp;#039;&amp;#039;Beringen. Unser Dorf einst (in Bildern) und jetzt (im Text)&amp;#039;&amp;#039;, Beringen 1993.&lt;br /&gt;
* Mathias Schmidheiny: &amp;#039;&amp;#039;Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Beringen-Spinnbündten&amp;#039;&amp;#039;, Schaffhausen 2006, ISBN 3-9521868-5-6.&lt;br /&gt;
* Markus Schwyn-Hager: &amp;#039;&amp;#039;Beringen&amp;#039;&amp;#039;, in: Schaffhauser Magazin, 28, 2005, No. 1, S. 9–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beringen SH|Beringen|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Beringen SH}}&lt;br /&gt;
* [https://www.beringen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Beringen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1275|Beringen|Autor=Robert Pfaff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bezirk Schaffhausen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kanton Schaffhausen&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Kanton Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beringen SH| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1090]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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