<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Berikon</id>
	<title>Berikon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Berikon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berikon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T22:10:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berikon&amp;diff=183876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: Änderungen von ~2025-42041-62 (Diskussion) auf die letzte Version von TaxonKatBot zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berikon&amp;diff=183876&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-20T14:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-42041-62&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-42041-62&quot;&gt;~2025-42041-62&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-42041-62&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-42041-62 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:TaxonKatBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:TaxonKatBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;TaxonKatBot&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Berikon&lt;br /&gt;
| BILD = Berikon 035.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Berikon&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Berikon 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Berikon.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Bremgarten&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Bremgarten&lt;br /&gt;
| BFS = 4062&lt;br /&gt;
| PLZ = 8965&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.35065&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.37195&lt;br /&gt;
| HÖHE = 554&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.38&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.berikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˈb̥ɛɾkχə}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;zehnder&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Zehnder |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau |TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen |Sammelwerk=Argovia |WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau |Band=Band 100/II |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1991 |ISBN=3-7941-3122-3 |Seiten=82 f.}} Angegebene Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;bę́rkxə&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gs&amp;quot;&amp;gt;Gabrielle Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Berikon AG (Bremgarten)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld / Stuttgart / Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;141. Angegebene Lautschrift: [{{IPA|ˈbɛrkχə}}].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Bremgarten]] und liegt unmittelbar südlich der [[Mutschellen]]-Passhöhe an der Grenze zum [[Kanton Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Berikon dehnt sich vom [[Mutschellen]]pass am Fusse des Hasenbergs in südöstlicher Richtung auf dem Höhenzug [[Holzbirrliberg]] über dem [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] aus. Das rund zwei Kilometer lange Dorf besteht (von Nordwesten nach Südosten) aus den Ortsteilen Mutschellen, Unterberikon und Oberberikon, die in den letzten Jahrzehnten zusammengewachsen sind, aber auch mit den Nachbargemeinden [[Rudolfstetten-Friedlisberg]], [[Widen]] und [[Zufikon]]. In Oberberikon entspringt der [[Rummelbach]], der nach drei Kilometern auf dem Gemeindegebiet von [[Dietikon]] in die [[Reppisch]] mündet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 538 [[Hektar]]en, davon sind 176 Hektaren mit Wald bedeckt und 118 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|670|CH}} im Gebiet Allmend an der östlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf {{Höhe|522|CH}} in der Schlossmatt an der südlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden sind [[Rudolfstetten-Friedlisberg]] im Norden, [[Birmensdorf]] im Osten, [[Oberwil-Lieli]] im Süden, [[Zufikon]] im Westen und [[Widen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einzelne Funde weisen auf eine Besiedlung während der [[Jungsteinzeit]] hin. Berikon ist um die Mitte des 12. Jahrhunderts mehrfach als &amp;#039;&amp;#039;Percheim&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Bercheim&amp;#039;&amp;#039; urkundlich bezeugt. Der Ortsname stammt wohl vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;bërg-heim&amp;#039;&amp;#039; und bezeichnet den Ort als erhöht liegende Wohnstätte. Er wandelte sich im Laufe der Zeit über &amp;#039;&amp;#039;Berchein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Berkein&amp;#039;&amp;#039; zu im 14. Jahrhundert belegtem &amp;#039;&amp;#039;Berken&amp;#039;&amp;#039; und erscheint 1675 schliesslich als &amp;#039;&amp;#039;Berekhen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zehnder&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf diente im Mittelalter als Gerichtsstätte der [[Habsburg]]er im [[Freiamt Affoltern]], der Galgen stand im Gebiet Mattenhof. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war Berikon ein [[Lehnswesen|Lehen]] der Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]], die es an die Herren von Schönenwerd bei [[Dietikon]] weiterverliehen. 1374 erwarb die Stadt [[Bremgarten AG|Bremgarten]] die [[niedere Gerichtsbarkeit]] und richtete eine Untervogtei ein, die bis 1798 Bestand hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Berikon-LBS H1-026711.tif|mini|links|Luftansicht (1966)]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Geschichte des Kantons Aargau#Eroberung des Aargaus|Eroberung des Aargaus]] durch die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] im Jahre 1415 kam Berikon zunächst unter die Landesherrschaft der Stadt [[Zürich]] und wurde dann 1471 geteilt. Oberberikon gelangte zum [[Kelleramt]], während Unterberikon dem Amt [[Rohrdorf AG|Rohrdorf]] der [[Grafschaft Baden]] zugeteilt wurde. Im März 1798 marschierten die [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzosen]] in die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Beide Gemeinden gelangten zum kurzlebigen [[Kanton Baden]]. Bei der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 wurden die Einwohnergemeinden wiedervereinigt, die Trennung in zwei [[Bürgergemeinde|Ortsbürgergemeinden]] hatte jedoch bis 1906 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1902 erhielt Berikon nach der Eröffnung der [[Bremgarten-Dietikon-Bahn]] mit einer Haltestelle auf dem Mutschellen Anschluss ans Eisenbahnnetz. Bis Ende der 1950er Jahre blieb Berikon ein bescheidenes Bauerndorf mit nur leicht ansteigender Bevölkerungszahl. Doch dann setzte, begünstigt durch die Nähe zu Zürich, ein beispielloser Bauboom ein. Zwischen 1960 und heute vervierfachte sich die Einwohnerzahl. Berikon wuchs mit den Nachbargemeinden zusammen und ist heute Teil der [[Agglomeration]] Zürich.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Berikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berikon preghejo 034.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Mauritius]]&lt;br /&gt;
Eine dem Heiligen [[Mauritius (Heiliger)|Mauritius]] geweihte Kapelle bestand seit mindestens 1420. Bis 1860 gehörte Berikon zur Pfarrei Oberwil. Südlich der alten Kapelle entstand ab 1856 nach Plänen von [[Joseph Caspar Jeuch]] die Pfarrkirche St. Mauritius. Die Einweihung dieser [[Saalkirche]] im [[Neugotik|neugotischen]] Stil erfolgte 1862. Wegen Einsturzgefahr musste der Glockenturm 1903/04 vollständig renoviert werden, gleichzeitig verlängerte man das [[Kirchenschiff]] und baute [[Chor (Architektur)|Chor]] und [[Sakristei]] neu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Felder |Hrsg=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IV: Bezirk Bremgarten |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Datum=1967 |ISBN=3-906131-07-6 |Seiten=6–7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gebiet Gunzenbühl ist ein Geologielehrpfad zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Weiss gestieltes grünes Kleeblatt.» Dieses Wappen erschien erstmals 1811 auf dem amtlichen Gemeindesiegel. Gemäss einem Bericht aus dem Jahr 1872 soll sich das Kleeblatt auf drei Höfe beziehen, die sich zusammenschlossen und so den Grundstein zur heutigen Gemeinde legten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Datum=2004 |ISBN=3-906738-07-8 |Seiten=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-12 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 549 || 701 || 767 || 900 || 1156 || 1593 || 2314 || 3765 || 4358 || 4571 || 4749&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4062}} Menschen in Berikon, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4062}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 40,4 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 23,3 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 36,3 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 05:15:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 92,6 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,6 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 1,0 % [[Französische Sprache|Französisch]], 0,7 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] sowie je 0,6 % [[Englische Sprache|Englisch]] und [[Spanische Sprache|Spanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-12 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Bremgarten zuständig. Berikon gehört zum Friedensrichterkreis VII (Bremgarten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Etwas mehr als 330 kleine und mittlere Unternehmen ([[Kleine und mittlere Unternehmen|KMU]]) bieten in Berikon gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1500 Arbeitsplätze an, davon 3 % in der Landwirtschaft, 11 % in der Industrie und 86 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-12 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 05:15:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mehrheit der erwerbstätigen Bevölkerung arbeitet allerdings in der Stadt [[Zürich]] oder im nahe gelegenen [[Limmattal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Hauptstrasse 1]] über den Mutschellen ist eine der wichtigsten Hauptstrassen der Schweiz. Von der Passhöhe aus führt die Kantonsstrasse 282 in Richtung Baden, die Kantonsstrasse 411 durch Berikon in Richtung [[Jonen]]. Das Dorf wird über die Kantonsstrasse 263 (Sädelstrasse) von [[Bremgarten AG|Bremgarten]] nach [[Birmensdorf]] südlich umfahren. Bei Birmensdorf, in rund drei Kilometern Entfernung, besteht Anschluss an die Westumfahrung Zürich, die Autobahn [[Autobahn 4 (Schweiz)|A4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Berikon-Widen der [[Bremgarten-Dietikon-Bahn]] von [[Bahnhof Dietikon|Dietikon]] nach [[Bahnhof Wohlen|Wohlen]] steht auf der Mutschellen-Passhöhe. Von dort aus fahren [[Postauto]]s nach [[Bahnhof Baden|Baden]] und [[Bahnhof Zürich Wiedikon|Zürich-Wiedikon]], ferner ein Schnellbus der Gesellschaft [[Limmat Bus]] von [[Oberrohrdorf]] über Berikon und den [[Uetlibergtunnel]] zum Bahnhof [[Bahnhof Zürich Enge|Zürich-Enge]]. An Wochenenden verkehren Nachtbusse von Dietikon über Berikon nach [[Oberwil-Lieli]] sowie von Dietikon über den Mutschellen nach Wohlen und [[Sarmenstorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|PanoramaMutsch.jpg|1000|Sicht auf Berikon und die Alpen bei Föhn (Dezember 2004)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über vier [[Kindergarten|Kindergärten]] und drei Schulhäuser, in denen sämtliche Stufen der obligatorischen Volksschule unterrichtet werden ([[Primarschule]], [[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]). Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Huber]] (* 1948), Aargauer Regierungsrat, Gemeindeammann während 15 Jahren, Ehrenbürger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dina Wyler]], Malerin. Sie lebte von 1959 bis 2007 in Berikon.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kunstbreite.ch/Kuenstlerwerdegaenge_aargau_wyler_dina.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1661|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Felder |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IV: Bezirk Bremgarten |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Datum=1967 |ISBN=3-906131-07-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Berikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bremgarten Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4362665-8|VIAF=247809948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
	</entry>
</feed>