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	<title>Bergwerkswald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergwerkswald&amp;diff=477670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Superbass: Überschrift</title>
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		<updated>2026-01-18T22:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Überschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergwerkswald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 86,47 Hektar großes Waldgebiet zwischen [[Gießen]] und [[Linden (Hessen)|Linden]], welches zu 20 Prozent auf dem Gebiet der Stadt Gießen liegt, 80 Prozent gehören zu Linden. Das Gelände wurde 1955 das erste Mal unter [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutz]] gestellt, 1972 zum zweiten Mal. Seit 2001 ist der Bergwerkswald [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat (FFH)]]-, [[Natura 2000]]- und Naturschutzgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;ina: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kalkgebirge voller Erz und Mangan&amp;#039;&amp;#039;. In: Gießener Allgemeine Zeitung, 16. August 2010, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/natura-2000-gebiet/giessener-bergwerkswald |titel=Gießener Bergwerkswald (DE 5418-301) |hrsg=BfN |abruf=2023-04-11 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2026-01-11-Bergwerkswald-061390.jpg|mini|Berkwerkswald Gießen im Winter]]&lt;br /&gt;
Der Name stammt von den früher zahlreichen [[Bergwerk]]en in diesem Gebiet, die [[Eisenerz|Eisen-]] und [[Mangan]]erz-Vorkommen gehörten zu den größten in Deutschland. Daneben wurde noch [[Kalkstein|Kalk]] sowie Manganton abgebaut. Die aus der Ausbeutung zwischen 1843 und 1952 im [[Tagebau]] und im [[Stollen (Bergbau)|Stollen]]-Bergbau entstandenen Hohlräume führen noch heute von Zeit zu Zeit zu plötzlichen Bodenabsenkungen. Große Teile des Waldes sind [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]], in dem sich viele Seen, Pflanzen und Tiere befinden. Die Seen sind teilweise dadurch entstanden, dass Bomberverbände der [[Alliierte#Zweiter_Weltkrieg|Alliierten]] beim [[Gießen#Luftangriffe_im_Zweiten_Weltkrieg|Luftangriff auf Gießen]] am 6. Dezember 1944 ihre Ziele verfehlten und die Bombenlast über dem Wald abwarfen. Aus den Bombenkratern sind kleine Tümpel und Teiche entstanden, die vor allem [[Gemeine Geburtshelferkröte|Geburtshelferkröten]] und einer sehr großen [[Nördlicher Kammmolch|Kammmolch]]-Population einen guten Lebensraum bieten.&amp;lt;ref&amp;gt;elo: &amp;#039;&amp;#039;Aus »Mondlandschaft« wurde ein Naturparadies&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gießener Allgemeine Zeitung]], 6. August 2008, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben existieren [[Wasserfledermaus|Wasserfledermäuse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Ferni 5.jpg|miniatur|Grube Fernie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasoline mining locomotive entering a gallery, Scientific American, May 23, 1906, page 1.jpg|miniatur|Die Benzollok der Grube Fernie war die erste [[Deutz AG|Deutz]]-Grubenlok überhaupt&amp;lt;!--, Typ C I--&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Ebenfalls interessant sind einige Gesteinsformationen im Wald: Es erhebt sich mitten aus dem Wald über einem See ein etwa 15&amp;amp;nbsp;m hoher Felsen, von dessen Spitze aus man einen guten Ausblick über die Wipfel der Bäume hat. Der Aufstieg ist von forstamtlicher Seite jedoch eigentlich nicht gestattet, da eine erhöhte Absturzgefahr besteht. Außerdem befinden sich in der Nähe des Lindener Ortsteils Forst auch noch [[Hügelgrab|Hügelgräber]] aus der späten [[Eisenzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergwerkswald wird heute von mehreren [[Verkehrsweg|Verkehrsadern]] durchschnitten. Dies ist zum einen die [[Bundesautobahn 485]], die in diesem Gebiet auch die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Dreieck Bergwerkswald&amp;#039;&amp;#039; als Abzweig zur [[Bundesstraße 49]] aufweist. Außerdem führt die [[Main-Weser-Bahn]] von Gießen nach [[Frankfurt am Main]] durch den Bergwerkswald. An der Autobahn (A&amp;amp;nbsp;485) liegt der Lindener Ortsteil Oberhof, ein [[Weiler]] und ehemalige Bergarbeitersiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Gießener Bergwerkswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste FFH-Gebiete in Gießen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste FFH-Gebiete im Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.561105 |EW=8.671432 |type=landmark |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Hessen|Gießener Bergwerkswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Superbass</name></author>
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