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	<title>Bergwerk Peiting - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gomera-b: /* Geschichte */ link</title>
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		<updated>2025-05-04T10:51:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=Bergwerk Peiting Schachtanlage 1960 Foto auf Informationstafel am Geotop Kohleflöz am Bühlach.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Schachtanlage 1960 (Detail einer Informationstafel am Geotop „Kohleflöz am Bühlach“)&lt;br /&gt;
 |NAME=Bergwerk Peiting&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Pechkohle]]&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=[[BHS-Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke|Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke AG]]&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=929 (Höchststand: 1957)&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=28. Juli 1968&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
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 |GESAMTLÄNGE4=&lt;br /&gt;
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 |ROHSTOFFGEHALT5= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT6= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE6= &lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=47.787699&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=10.954246&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
 |STANDORT=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Peiting &lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Weilheim-Schongau&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Landkreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergwerk Peiting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eines der Bergwerke der südbayerischen [[Pechkohle]]nvorkommen, betrieben bis 1968. Es war neben dem [[Bergwerk Peißenberg]] ein weiterer Abbaubetrieb in der [[Lagerstätte]], die Peißenberger Mulde genannt wird. Dort im Westfeld der Peißenberger Mulde werden die [[Flöz]]e deutlich schwächer, deswegen war die Peitinger Schachtanlage ein kleinerer Betrieb als in [[Peißenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Kohlenbergwerk Peißenberg 1837 bis 1937&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke, Seite 59&amp;lt;/ref&amp;gt; Mithilfe der Schachtanlage [[Peiting]] förderten die dortigen Grubenarbeiter zwischen 1921 und 1968 etwa 7,6 Millionen Tonnen Kohle.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Heinlein, Ludwig Stippel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Tiefstollen zum Cölestinschacht&amp;#039;&amp;#039; (Wanderführer), Herausgeber: Verein der Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg e. V., 2. Auflage von 2000, Seite 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kohlenvorrat der Schachtanlage Peiting betrug bei Stilllegung 6,4 Millionen Tonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Geissler: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geologie im Ostfeld des Kohlenbergwerkes Peißenberg&amp;#039;&amp;#039;, In: Geologica Bavarica Nr. 73, Herausgeber: Bayerisches Geologisches Landesamt, München 1975, Seite 57&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechkohle Peiting.jpg|mini|Peitinger Pechkohle]]&lt;br /&gt;
Erste Abbautätigkeiten auf Peitinger Gebiet gab es bereits Ende des 16. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mathias von Flurl]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, München 1792, Nachdruck: ISBN 978-1143349157, Seite 27–29, {{Google Buch|BuchID=ke8OAAAAQAAJ|Seite=27|Hervorhebung=Peutingen|Linktext=Ansicht}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Große wirtschaftliche Bedeutung erlangte der Peitinger Bergbau erst durch die Schachtanlage Peiting, die ab August 1920 [[Abteufen|abgeteuft]] worden war, nachdem bereits 1912 [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|abbauwürdige]] Kohlevorkommen durch Tiefbohrungen gefunden wurden. Von 1914 bis 1918 gab es bereits einen [[Stollen (Bergbau)|Versuchsstollen]] mit provisorischer Förderung am Bühlach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BillerStippelS29&amp;quot;&amp;gt;Max Biller, Ludwig Stippel: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau und Bergbau-Museum am Hohen Peißenberg&amp;#039;&amp;#039;, 3. erweiterte Auflage 2006, Seite 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund für den zusätzlichen [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] in Peiting war der Verlust der Kohlengruben in [[Lothringen]], im [[Saargebiet]] und in [[Oberschlesien]], als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;A. Braun, W. Kalbitzer, K. Sesar: &amp;#039;&amp;#039;Das Peitinger Kohlenbergwerk&amp;#039;&amp;#039;, Seite 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau von [[Tagesanlagen]] verlief gleichzeitig mit dem Schachtabteufen. Da es nach dem Ersten Weltkrieg durch die Besetzung und Abriegelung des [[Ruhrgebiet]]es durch Frankreich es zu einer Verknappung an Stahl kam, bauten sie stattdessen den [[Förderturm]] aus Stahlbeton.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZerleS35&amp;quot;&amp;gt;Paul Zerle: &amp;#039;&amp;#039;135 Jahre Kohlenbergwerk Peissenberg 1837–1972&amp;#039;&amp;#039;, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. März 1922 erreichte der Schacht bei 235 Metern [[Teufe]] die zweite Sohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BillerStippelS29&amp;quot;/&amp;gt; Durch ein [[Abhauen]] vom [[Bühlach (Erhebung)|Bühlach]] aus in Flöz 10/11 stellte man im Jahr 1922 durch einen Durchschlag eine [[Bewetterung]] für den neuen Schacht her.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Zerle: &amp;#039;&amp;#039;135 Jahre Kohlenbergwerk Peissenberg 1837–1972&amp;#039;&amp;#039;, Seite 34&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1922 nahm die [[Bahnstrecke Kaufbeuren–Schongau]] den Betrieb auf, damit vereinfachte sich der Kohlenabsatz nach [[Schwaben (Bayern)|Bayerisch-Schwaben]] und ins [[Allgäu]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Kohlenbergwerk Peißenberg 1837 bis 1937&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke, Seite 59&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1923 wurde die Errichtung einer [[Kohlenwäsche]] beauftragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZerleS35&amp;quot;/&amp;gt; 1925 überstieg die Fördermenge erstmals 100.000 Tonnen Kohle pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Chronologie: Bergwerk Peiting |url=http://www.knappenverein-peissenberg.de/Kohlenstrasse/Peiting%20Fakten.html |wayback=20090509211052 }}, Websitebetreiber: Knappenverein Peißenberg, abgerufen am 5. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1927 fand die Gründung der [[BHS-Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke|BHS]] statt, die den Betrieb der Grube übernahm.  Von 1934 bis 1936 wurde der Schacht auf 513 Meter zur fünften Sohle weiter abgeteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BillerStippelS29&amp;quot;/&amp;gt; 1951 stellten die Bergleute erstmals einen [[Durchschlag (Bergbau)|Durchschlag]] zur Peißenberger Grube her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZerleS35&amp;quot;/&amp;gt; Ab 21. März 1952 wurde der Schacht bis 813 Meter Teufe weiter vertieft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BillerStippelS29&amp;quot;/&amp;gt; Ab 19. April 1956 wurde der Wetterschacht in Kurzenried abgeteuft, hierbei erreichten sie die zweite Sohle am 17. November 1956.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BillerStippelS29&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahre 1957 hatte das Kohlenbergwerk Peiting mit 882 Bergleuten und 47 Angestellten seinen höchsten Belegschaftsstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZerleS36&amp;quot;&amp;gt;Paul Zerle: &amp;#039;&amp;#039;135 Jahre Kohlenbergwerk Peissenberg 1837 - 1972&amp;#039;&amp;#039;, Seite 36&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1. April 1959 begann die Förderung von der sechste Sohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BillerStippelS29&amp;quot;/&amp;gt; 1961 hatte die Schachtanlage die größte [[Jahresförderung]] von 300.000 Tonnen verwertbarer Kohle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZerleS36&amp;quot;/&amp;gt; Am 28. Juli 1968&amp;lt;ref&amp;gt;A. Braun, W. Kalbitzer, K. Sesar: &amp;#039;&amp;#039;Das Peitinger Kohlenbergwerk&amp;#039;&amp;#039;, Seite 94&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BillerStippelS29&amp;quot;/&amp;gt; stellte die BHS die Kohlenförderung wegen mangelnder Rentabilität ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotop ==&lt;br /&gt;
Im Abbaugebiet wurde das [[Kohleflöz am Bühlach]] als Demonstrationsbauwerk errichtet und vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] (LfU) als geowissenschaftlich besonders wertvolles [[Geotop]] (Geotop-Nummer: 190A012) ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde auch vom LfU mit dem offiziellen Gütesiegel &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der schönsten Geotope in Bayern|Bayerns schönste Geotope]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;100BY&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Geotope im Landkreis Weilheim-Schongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heute gibt es einen 12 Kilometer langen Bergbauweg, der in 13 Stationen durch die Geschichte des Peitinger Bergbaus führt.&lt;br /&gt;
* In Peiting im ehemaligen Bergwerksgelände gibt es inzwischen eine Diskothek mit dem Namen „Bergwerk Peiting“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* A. Braun, W. Kalbitzer, K. Sesar: &amp;#039;&amp;#039;Das Peitinger Kohlenbergwerk&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Trägerverein Peitinger Kultur- und Naturmuseum Klösterle e. V., September 2009, 120 Seiten&lt;br /&gt;
* Karl Fliegauf: &amp;#039;&amp;#039;Das Peitinger Bergwerk 1919–1969&amp;#039;&amp;#039;, Peitinger Heimatfreund Nr. 15, Schongau 1971, 49 Seiten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Peitinger Bergwerk. Eine Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Fliegauf: Chronik der Gemeinde Peiting, Band 3, Peiting 1987, Seite 684 bis 944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;100BY&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/55/index.htm Bayerns schönste Geotope, Peitinger Pechkohle] (abgerufen am 9. Dezember 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot;&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=190A012 Bayerisches Landesamt für Umwelt, Geotop &amp;#039;&amp;#039;Kohleflöz am Bühlach&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 21. Oktober 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.knappenverein-peissenberg.de/index.php?id=cetest_firstpage Chronologie des Peitinger Bergbaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Bayern|Peiting, Bergwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlebergwerk in Bayern|Peiting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peiting]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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