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	<title>Bergtheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergtheim&amp;diff=339182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 6. März 2026 um 15:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-06T15:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt Bergtheim in Unterfranken, es existiert auch [[Bergtheim (Gutenstetten)]] in Mittelfranken im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bergtheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/54//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/04//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bergtheim in WÜ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Würzburg&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Bergtheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 273&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97241&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09367, 09384&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09679117&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE B5U&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Marktplatz 8&lt;br /&gt;
|Website           = [https://vgem-bergtheim.de/home-bergtheim/ bergtheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Konrad Schlier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vgem-bergtheim.de/home-bergtheim/gemeinderat/#mitglieder |titel=Gemeinderat Bergtheim |hrsg=Gemeinde Bergtheim |zugriff=2020-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergtheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Würzburg]]. Der gleichnamige [[Hauptort]] ist Sitz der Gemeindeverwaltung und der [[Verwaltungsgemeinschaft Bergtheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt verkehrsgünstig zwischen [[Würzburg]] und [[Schweinfurt]], im Überlappungsgebiet beider [[Einzugsbereich]]e, weshalb Bergtheim in neuerer Zeit zu einem bevorzugten Wohnort wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahl, Stand 2021, angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Bergtheim |val=1781|zugriff=2021-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=88997627511 |objekt=Gemeinde Bergtheim |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bergtheim ([[Pfarrdorf]], 2612)&lt;br /&gt;
* [[Dipbach]] (Pfarrdorf, 567)&lt;br /&gt;
* [[Opferbaum]] (Pfarrdorf, 740)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Bergtheim, Dipbach und Opferbaum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Bergtheim hat eine Fläche von 11,971&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1974 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6064,15&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090671 |titel=Gemarkung Bergtheim (090671) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/SWrpK |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 772 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Klerikers [[Alwalah]] im Urkundenbuch des Klosters Fulda erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Konrad: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Wichtiges Zeugnis der Geschichte des Dorfes&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, Main-Post (Ausgabe Würzburg-Landkreis), 15. Januar 2019, www.mainpost.de/regional/wuerzburg/wichtiges-zeugnis-der-geschichte-des-dorfes-art-10154186.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch gab es schon 400 v. Chr. keltische Siedlungen bei Bergtheim. Im Januar 1400 fand bei Bergtheim die entscheidende [[Schlacht von Bergtheim|Schlacht]] statt, in der die Ritter des Würzburger Bischofs die Würzburger Bürger besiegten und damit die Unabhängigkeitsbestrebungen der Stadt Würzburg zunichtemachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Leng |url=https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/W%C3%BCrzburger_St%C3%A4dtekrieg/Schlacht_von_Bergtheim,_1400 |titel=Würzburger Städtekrieg/Schlacht von Bergtheim 1400 |werk=Historisches Lexikon Bayerns |hrsg=Bayerische Staatsbibliothek |datum=2024-07-04 |sprache=de |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil des [[Hochstift Würzburg|Hochstiftes Würzburg]], das zum [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]] gehörte, wurde Bergtheim 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert und im [[Frieden von Pressburg]] 1805 Erzherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand von Toskana]] zur Bildung des [[Großherzogtum Würzburg|Großherzogtums Würzburg]] überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dipbach ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Gemeindeteiles Dipbach stammt aus dem Jahr 1282, als Bischof [[Berthold II. von Sternberg]] zu Würzburg das Dorf Dipbach an Wolff von [[Grumbach (Ministeriale)|Grumbach]] verpfändete. Es ist zu vermuten, dass Dipbach zur Zeit der [[Fränkische Landnahme|fränkischen Landnahme]] entstand. Der Ortsname dürfte aus der Zusammensetzung von Diepold und Bach entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opferbaum ===&lt;br /&gt;
Opferbaum wurde erstmals am Jahr 1160 in einer Urkunde erwähnt, in der ein gewisser Rupert für seinen Herrn Sefried dem Kloster St. Stephan einen Hof und einen Acker in Opferbaum schenkte. Der Ortsname leitet sich vermutlich von „Opferbann“ her, was so viel wie Opferbezirk bedeutet. Der Ortsname könnte auf eine germanische Kultstätte, vielleicht auf dem nahen Eichelberg, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bundesweites Aufsehen erlangte Bergtheim durch die Wahl des neuen Bürgermeisters im April 2008, bei der Konrad Schlier (CSU) gegen Robert Kremling (Freie Christliche Wählergemeinschaft) antrat. Die Auszählung ergab eine Mehrheit von einer Stimme für Kremling, woraufhin Schlier eine Überprüfung der Stimmzettel forderte. Sie ergab, dass eine der Stimmen für Kremling tatsächlich ungültig war. Aufgrund der Stimmengleichheit musste nun das Los entscheiden, das schließlich zu Gunsten Schliers entschied. Zu weiterer Verwirrung trug bei, dass der örtliche Wahlleiter ebenfalls den Nachnamen Schlier trug, was bei Kremlings Gefolgschaft zu heftigen Anschuldigungen gegen ihn führte, obwohl Kandidat und Wahlleiter nicht verwandt sind. Der Fall brachte es Ende 2008 sogar bis in die ZDF-Sendung „Menschen 2008“, in der beide Bürgermeisterkandidaten und der örtliche Wahlleiter anwesend waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Tscharnke |url=https://www.n-tv.de/politik/Buergermeister-ausgelost-article259397.html |titel=Gemeinde Bergtheim gespalten – Bürgermeister ausgelost |hrsg=[[n-tv]] |datum=2008-04-02 |abruf=2010-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Von den 3450 Einwohnern im Jahre 2004 waren 93 Prozent katholisch, sechs Prozent evangelisch und ein Prozent einer anderen Religion angehörig.&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Matthäuskirche (Bergtheim)|Matthäuskirche]] wurde 1994 erbaut, der Neubau der katholischen Pfarrkirche [[St. Bartholomäus (Bergtheim)|St. Bartholomäus]] wurde 1964 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Juli 1972 die Gemeinde [[Dipbach]], die zum [[Landkreis Kitzingen]] gehörte, eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=597}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Opferbaum]] kam am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 756}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1961: 2375 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 2543 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 2874 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 3067 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 3226 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 3391 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 3461 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 3447 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 3608 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2018: 3756 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1200c_201844.pdf |titel=Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2018 |werk= |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum= |abruf=2020-05-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: 3815 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1200c_201944.pdf |titel=Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2019 |werk= |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum= |abruf=2020-10-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: 3845 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2023: 3903 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 2953 auf 3756 um 803 Einwohner bzw. um 27,2 %.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT    = nein&lt;br /&gt;
| TITEL      = Gemeinderatswahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09679117/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Gemeinde_Bergtheim.html Gemeinderatswahl 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2     = (in %)&lt;br /&gt;
| PARTEI1    = CSU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1  = 47.11&lt;br /&gt;
| PARTEI2    = FW(BY)&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2  = 24.43&lt;br /&gt;
| PARTEI3    = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3  = 20.15&lt;br /&gt;
| PARTEI4    = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4  = 8.31&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = aktuelle Sitzverteilung im Gemeinderat Bergtheim (15. März 2020)&lt;br /&gt;
| float     = right&lt;br /&gt;
| Legende   = ja&lt;br /&gt;
| Land      = DE&lt;br /&gt;
| CSU|FW(BY)|GRÜNE|SPD&lt;br /&gt;
| CSU       = 8&lt;br /&gt;
| FW(BY)    = 4&lt;br /&gt;
| GRÜNE     = 3&lt;br /&gt;
| SPD       = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 wurde Konrad Schlier (CSU) mit 77,17 % der Stimmen zum [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeister]] wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09679117/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_108_Gemeinde_Gemeinde_Bergtheim.html Bürgermeisterwahl 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schlier ist seit 1. Mai 2008 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 16 Mitgliedern. Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 haben von den 3004 stimmberechtigten Einwohnern in der Gemeinde Bergtheim, 2075 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 69,07 % lag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09679117/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Gemeinde_Bergtheim.html Gemeinderatswahl 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Geteilt von Blau und Silber; oben ein silberner Schrägbalken, belegt mit drei blauen Ringen, unten ein schräg gestelltes blaues Messer, beseitet von je einem sechsstrahligen blauen Stern. |Zusatz= |Quelle={{HdBG GKZ |zugriff=2017-09-07}} |ref= |Begründung= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Am 28. April 1984 unterzeichneten die Bürgermeister Ernst Steigleder und Robert Richard den Partnerschaftsvertrag mit der französischen Gemeinde [[Boutiers-Saint-Trojan]] im [[Département Charente]], [[Region (Frankreich)|Region]] [[Nouvelle-Aquitaine]] ([[Arrondissement Cognac]]). 2024 wurde entsprechend das 40-jährige Jubiläum gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Konrad: &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Ein riesengroßes Geschenk&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, Main-Post (Ausgabe Würzburg-Landkreis), Nr. 163 vom 17. Juli 2024, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Bergtheim|Liste der Bodendenkmäler in Bergtheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2017 gab es in der Gemeinde 536 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 1647 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 1111 Personen größer als die der Einpendler. 45 Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 46 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bergtheim besitzt im Osten des Ortes einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Bamberg–Rottendorf]], der stündlich von der Regionalbahn bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bergtheim und Opferbaum führt die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;19]] von Richtung [[Werneck]] nach [[Würzburg]]. Die [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2270|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2270]] verläuft von [[Prosselsheim|Püssensheim]] über Dipbach nach [[Schwanfeld]]. Außerdem führen die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Würzburg#WÜ 4|Kreisstraßen WÜ&amp;amp;nbsp;4]] von [[Erbshausen]] über Bergtheim und Dipbach nach [[Untereisenheim]] sowie [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Würzburg#WÜ 5|WÜ&amp;amp;nbsp;5]] von Bergtheim nach [[Oberpleichfeld]]. Der nächste Autobahnanschluss (an die [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]]) besteht bei Erbshausen an der Anschlussstelle 100 &amp;#039;&amp;#039;Gramschatzer Wald&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergtheim und die Gemeindeteile Dipbach und Opferbaum sind mit den Buslinien 44 bzw. 46 von Würzburg an das Omnibus-Netz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2017 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 3 Kindertageseinrichtungen mit 199 genehmigten Plätzen und 157 Kindern, davon 35 unter drei Jahren.&lt;br /&gt;
* Volksschulen: eine Grundschule, dreizügig, zwölf Klassen mit 14 Lehrkräften und 270 Schülern. In der Grundschule werden Schüler aus den Orten Bergtheim, Erbshausen-Sulzwiesen, Hausen, Oberpleichfeld, Opferbaum und Rieden unterrichtet. Die Schule hat noch Gebäude in Erbshausen-Sulzwiesen und Rieden. Die Schule in Erbshausen ist generalsaniert, die Schule in Bergtheim bekam 2008 einen Erweiterungsbau und wurde generalsaniert.&lt;br /&gt;
* Der Gemeindeteil Dipbach gehört dem Schulverband Schwanfeld (Landkreis Schweinfurt) an.&lt;br /&gt;
Ergänzend betreibt die katholische Kirchengemeinde eine [[Katholische öffentliche Bücherei|Katholische Öffentliche Bücherei]] im Pfarrheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
* Der [[HSV Bergtheim]] Handball nimmt mit drei Damenteams, einer Herrenmannschaft und sechs Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb des [[Bayerischer Handball-Verband|(BHV)]] teil. Das erste Damenteam spielt [[Handball-Bayernliga 2022/23|2022/23]] in der viertklassigen [[Handball-Bayernliga]] und die Herren in der Bezirksklasse. Der größte Erfolg des HSV Bergtheim war neben den drei [[Handball-Bayernliga#Meister|Bayerischen Meisterschaften]] der Aufstieg in die [[3. Liga Frauen (Handball) 2010/11|3. deutsche Handballliga]] der Frauen.&lt;br /&gt;
* Die HSG Pleichach Handball ist eine Spielgemeinschaft, die sich aus den Vereinen SV Bergtheim, SV Oberpleichfeld, DJK Dipbach sowie SG [[DJK Rimpar]] zusammensetzt und mit drei Damenteams und vier Nachwuchsmannschaften am [[Bayerischer Handball-Verband|BHV]]-Spielbetrieb teilnimmt. Das erste Damenteam spielt ebenfalls [[Handball-Bayernliga 2022/23|2022/23]] in der viertklassigen [[Handball-Bayernliga]]. Der SV Bergtheim spielte in der Saison [[Handball-Regionalliga (Frauen) 2004/05|2004/05]] in der drittklassigen Handball-Regionalliga Süd der Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handballvereine tragen ihre Heimspiele in der Willi-Sauer-Halle (Oberpleichfelder Straße 10) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Moritz Schmid (Propst)|Moritz Schmid]] (1733–1818), Stiftspropst von [[Kloster Heidenfeld|Heidenfeld]] von 1787 bis 1803&lt;br /&gt;
* Karl Hornung (Bildhauer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht von Bergtheim 1400.&amp;#039;&amp;#039; in: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Theiss-Verlag, Stuttgart 2001, S. 110–113.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=353|SpBis=354}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://vgem-bergtheim.de/home-bergtheim/ Homepage]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9679117}} (PDF; 1,05&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Würzburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Bergtheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4207936-6|VIAF=239058568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergtheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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