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	<title>Bergtaube - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergtaube&amp;diff=1681469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Earwig: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-25T08:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bergtaube&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Geotrygon montana&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Amerikanische Erdtauben&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Geotrygon&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Tauben&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Columbidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Taubenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Columbiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Geotrygon montana Parc des Mamelles Guadeloupe 2010-04-04.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergtaube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Erdtaube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Geotrygon montana&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Art der Taubenvögel. Sie kommt von Mittel- bis Südamerika vor. Sie wird von der [[IUCN]] als nicht gefährdet eingestuft und ist in Teilen ihres Verbreitungsgebietes eine häufige Taubenart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Die Bergtaube  erreicht je nach Unterart eine Körpergröße von bis zu 28 Zentimetern.&amp;lt;ref&amp;gt; Rösler, S. 224 &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gestalt ist erdtaubentypisch kompakt mit einem kurzen Schwanz. Der Kopf ist braun, der Vorderkopf sehr flach. Ausgehend von der Schnabelbasis verläuft unterhalb des Auges ein blass gelbbrauner Streif. Ein zweiter Streif verläuft über das Auge. Der hintere Hals, der Mantel, Rücken und die Flügeldecken sind kräftig rotbraun mit einem purpurroten Glanz. Brust, Bauch und Unterschwanzdecken sind heller und eher gelblichbraun. Der Schnabel ist rötlich und wird zur Spitze hin dunkler. Die Iris ist gelb bis orange. Die unbefiederten Augenringe sind rot. Die Füße sind rötlich. Bei Männchen ist die Gesichtsfärbung etwas intensiver. Die Weibchen sind auf der Körperoberseite dunkler und schillern grünlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Bergtaube hat ein sehr großes Verbreitungsgebiet, das sich mit denen der meisten anderen Arten der Amerikanischen Erdtauben überlappt.&amp;lt;ref&amp;gt; Gibbs, S. 388&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verbreitungsgebiet der Bergtaube reicht von Mexiko über Mittelamerika bis nach Bolivien, Paraguay und in den Norden Argentiniens. Es werden außerdem die meisten der karibischen Inseln besiedelt. Sie fehlt allerdings auf den [[Bahamas]].&amp;lt;ref&amp;gt; Gibbs, S. 390 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Lebensraum sind tropische Primär- und Sekundärwälder. Ihre Höhenverbreitung ist abhängig vom jeweiligen Verbreitungsgebiet. Sie hält sich in der Regel in einer Höhe von etwa 600 Meter über NN auf. In Kolumbien besiedelt sie jedoch auch feuchte subtropische Wälder bis zu 2.600 Höhenmeter.&amp;lt;ref&amp;gt; Gibbs, S. 389 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lebensraum muss dichtes Unterholz und ausreichend abgestorbene Blätter auf dem Erdboden aufweisen. Sie toleriert aber einen selektiven Holzeinschlag und besiedelt auch aufgegebene Plantagen, auf denen sich dichtes Unterholz gebildet hat. Sie ist in Teilen ihres Verbreitungsgebietes nomadisch und weist saisonale Wanderungen auf. Aus diesem Grund kann die regionale Bestandsdichte erheblich schwanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Die Bergtaube ist eine verhältnismäßig scheue und unauffällige Taubenart, die meist einzeln oder in Paaren beobachtet wird. Sie fliegt nur selten auf. Ihre Nahrung sucht sie zwischen den abgestorbenen Blättern, die auf dem Boden liegen. Ihr Nahrungsspektrum setzt sich aus Samen, kleinen Früchten, Würmern, Insekten und deren Larven sowie Käfern und Schnecken zusammen. Die Fortpflanzungszeit variiert in Abhängigkeit ihres Verbreitungsgebietes. Auf [[Trinidad (Insel)|Trinidad]] brütet sie beispielsweise im Zeitraum Februar bis Juli, in Peru und Bolivien dagegen von August bis Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Balz verfolgt das Männchen das Weibchen in gespannter Körperhaltung. Er spreizt dabei die Unterschwanz-Deckfedern und die Schwanzfedern seitlich ab. Unmittelbar vor der Paarung stößt das Männchen den Kopf ruckartig senkrecht nach oben und zieht ihn schnell wieder nach unten. Flügelzucken oder ein Ausbreiten und Anheben der Flügel sind Verhaltenselemente, wenn das Männchen dem Weibchen geeignete Nistplätze weist.&amp;lt;ref&amp;gt; Münst, S. 74 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nest ist eine lose Plattform, bestehend aus einigen Zweigen und ausgelegt mit kleinen Wurzeln und abgestorbenen Blättern. Es befindet sich auf toten Baumstümpfen, auf waagerechten Ästen, zwischen Schlingpflanzen oder im Unterholz und wird in der Regel anderthalb Meter über dem Erdboden errichtet. Das Gelege besteht aus einem bis zwei Eiern. Die Brutzeit dauert 10 bis elf Tage. Die Jungvögel sind nach 10 Tagen flügge. Dies ist eine für einen Vogel dieser Größe sehr kurze Reproduktionszeit.&amp;lt;ref&amp;gt; Gibbs, S. 389 &amp;lt;/ref&amp;gt; An der Aufzucht der Jungvögel sind beide Elternvögel beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Es sind zwei Unterarten bekannt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldbirdnames.org/new/bow/pigeons/ Pigeons]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geotrygon montana martinica&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Linnaeus}}, 1766)&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne283&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné (1766), S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist auf den [[Kleine Antillen|Kleinen Antillen]] verbreitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geotrygon montana montana&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Linnaeus}}, 1758)&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne163&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné (1758), S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; kommt von [[Mexiko]] bis ins nordöstliche [[Argentinien]], den [[Große Antillen|Großen Antillen]] und auf [[Trinidad (Insel)|Trinidad]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] der Bergtaube erfolgte 1758 durch Carl von Linné unter dem [[Wissenschaftlicher Name|wissenschaftlichen Namen]] &amp;#039;&amp;#039;Columba montana&amp;#039;&amp;#039;. Als Verbreitungsgebiet gab er [[Jamaika]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne163&amp;quot;/&amp;gt; 1847 führte [[Philip Henry Gosse]] die für die Wissenschaft neue Gattung &amp;#039;&amp;#039;Geotrygon&amp;#039;&amp;#039; für die Bergtaube und die [[Kurzschopftaube]] (&amp;#039;&amp;#039;Geotrygon versicolor&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Frédéric de Lafresnaye|Lafresnaye]]}}, 1846), [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]] &amp;#039;&amp;#039;Geotrygon sylvatica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gosse}}, 1847) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gosse163&amp;quot;&amp;gt;Philip Henry Gosse (1758), S. IX, 316 &amp;amp; 320.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Begriff leitet sich von {{lang|grc|γεω, γη|geō-, gē}} für &amp;#039;&amp;#039;Boden, Erde&amp;#039;&amp;#039; und {{lang|grc|τρυγων, τρυγονος|trygōn, trygonos}} für &amp;#039;&amp;#039;Taube&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=Geotrygon &amp;#039;&amp;#039;Geotrygon&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Epitheton|Artname]] &amp;#039;&amp;#039;montana&amp;#039;&amp;#039; hat seinen Ursprung in {{laS|montanus, mons, montis|de=von den Bergen, Berge}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=montana &amp;#039;&amp;#039;montana&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Martinica&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf [[Martinique]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne283&amp;quot;/&amp;gt; [[Alfred Laubmann]] berichtete nur von einem Weibchen, welches [[Eugen Schuhmacher|Eugen Josef Robert Schuhmacher]] (1906–1973) in [[Independencia (Distrikt in Paraguay)|Independencia]] gesammelt hatte. Ansonsten nannte er nur [[Arnaldo de Winkelried Bertoni]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bertoni190&amp;quot;&amp;gt;Arnaldo de Winkelried Bertoni (1901), S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Quelle für [[Paraguay]], der diese 1914 auch für das [[Departamento Alto Paraná]]. Bertoni bezog sich 1901 wiederum auf &amp;#039;&amp;#039;Paloma de la roxa y amarilla&amp;#039;&amp;#039; von [[Félix de Azara]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;azara15&amp;quot;&amp;gt;Félix de Azara (1805), S. 15–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;laubmann142&amp;quot;&amp;gt;Alfred Laubmann (1939), S.  142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung in menschlicher Obhut ==&lt;br /&gt;
Bergtauben wurden erstmals im Jahre 1860 im [[London Zoo|Londoner Zoo]] gezeigt. Nach Deutschland wurden sie 1886 in größerer Anzahl eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt; Rösler, S. 225 &amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gilt als sehr zutrauliche Taube mit einem friedlichen Verhalten, die sich sehr gut in einer Gesellschaftshaltung pflegen lässt. Da sie ein Bewohner tropischer Regenwälder ist, benötigt sie jedoch viel Wärme und ist im Winter auf einen geheizten Schutzraum angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Félix de Azara&lt;br /&gt;
   |Titel=Apuntamientos para la historia natural de los páxaros del Paragüay y Rio de la Plata&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Impr. de la viuda de Ibarra&lt;br /&gt;
   |Ort=Madrid&lt;br /&gt;
   |Datum=1805&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/310493#page/27/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter H. Barthel, Christine Barthel, [[Einhard Bezzel]], Pascal Eckhoff, [[Renate van den Elzen]], [[Christoph Hinkelmann]], [[Frank Dieter Steinheimer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vögel der Erde – Arten, Unterarten, Verbreitung und deutsche Namen&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutsche Ornithologen-Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Radolfzell&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.do-g.de/fileadmin/Die_Vo%CC%88gel_der_Erde__DO-G_2021_doi.pdf}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Arnaldo de Winkelried Bertoni&lt;br /&gt;
   |Titel=Aves nuevas del Paraguay. Continuación á Azara&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Anales cientificos paraguayos&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Datum=1901&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–216&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/47928#page/198/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[David Gibbs (Naturforscher)|David Gibbs]], [[Eustace Barnes]], John Cox&lt;br /&gt;
   |Titel=Pigeons and Doves. A Guide to the Pigeons and Doves of the World&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pica Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Alfeld-Sussex&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=90-74345-26-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Philip Henry Gosse &lt;br /&gt;
   |Titel=The birds of Jamaica&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. Van Voorst&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1847 &lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/50518#page/17/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Laubmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vögel von Paraguay&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Strecker und Schröder&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1939&lt;br /&gt;
   |Seiten=142&lt;br /&gt;
   |Online=https://books.google.de/books?id=IJtXAAAAMAAJ}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl von Linné&lt;br /&gt;
   |Titel=Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis&lt;br /&gt;
   |Auflage=10&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Imprensis Direct Laurentii Salvii&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Datum=1758&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/10277#page/182/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl von Linné&lt;br /&gt;
   |Titel=Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=12&lt;br /&gt;
   |Verlag=Laurentii Salvii&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Datum=1766&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/137337#page/287/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alois Münst, Josef Wolters&lt;br /&gt;
   |Titel=Tauben – Die Arten der Wildtauben&lt;br /&gt;
   |Auflage= 2. erweiterte und überarbeitete&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Karin Wolters&lt;br /&gt;
   |Ort=Alfeld-Bottrop&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9801504-9-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Rösler&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Wildtauben der Erde – Freileben, Haltung und Zucht&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag M. &amp;amp; H. Schaper&lt;br /&gt;
   |Ort=Alfeld-Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7944-0184-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Geotrygon montana}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2025.2|ID=22690966|ScientificName=Geotrygon montana|AssessmentID=139747376|YearAssessed=2019|Assessor=BirdLife International|Download=2026-01-25}}&lt;br /&gt;
* {{BirdLifeSpecies|ID=ruddy-quail-dove-geotrygon-montana|EnglName=Ruddy Quail-Dove|ScientificName=Geotrygon montana}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=4817EC0131FB3E2F|ScientificName=Geotrygon montana|CommonName=Bergtaube}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS|TSN=177180|Name=&amp;#039;&amp;#039;Geotrygon montana&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= ruqdov |Name= Bergtaube (&amp;#039;&amp;#039;Geotrygon montana&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Geotrygon-montana|ScientificName=Geotrygon montana|Name=Bergtaube}}&lt;br /&gt;
* {{Featherbase|ID=Geotrygon/montana|Name=Bergtaube}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45509436|Name=Ruddy Quail Dove|Wissenschaftlich=Geotrygon montana}}&lt;br /&gt;
* {{Oiseaux.net|ID=colombe.rouviolette|frName=Colombe rouviolette|ScientificName=Geotrygon montana}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergtaube}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taubenvögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Earwig</name></author>
	</entry>
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