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	<title>Bergstedter Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:55:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergstedter_Kirche&amp;diff=2478451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chleo: /* Fotografien und Karte */</title>
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		<updated>2026-02-18T19:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fotografien und Karte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Hamburg-Bergstedt.jpg|miniatur|Ansicht des Turms]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kberg choransicht.jpg|miniatur|Chorseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kberg innenraum.jpg|miniatur|Innenansicht mit Blick auf den Altar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergstedter Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines der ältesten [[Kirchengebäude]] im Hamburger Raum mit sehenswerten Kunstwerken. Sie gehört heute zum [[Hamburg]]er Bezirk [[Bezirk Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] und zur [[Nordkirche]]. Bis zum [[Groß-Hamburg-Gesetz]] gehörten der Ort [[Hamburg-Bergstedt|Bergstedt]] und damit auch die Kirche zu [[Kreis Stormarn|Stormarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Erweiterungen bis 1951 ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in mehreren Abschnitten errichtet und stellt sich heute als Ergebnis verschiedener Bauperioden dar. Die Kirche wurde 1248 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. In dieser Urkunde wird sie gleichberechtigt neben der [[Kirche Alt-Rahlstedt|Alt-Rahlstedter Kirche]] erwähnt, daher ist wie für diese davon auszugehen, dass der erste Kirchenbau in Bergstedt bereits im späten [[12. Jahrhundert]] errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Dietrich Hellmund|Titel=Der historische Kontext der Urkunde von 1248, die als erste den Ort &amp;quot;Rahlstedt&amp;quot; erwähnt|Sammelwerk=Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte &amp;amp; Kultur | Band= | Nummer=8 | Jahr=2006 | Seiten=68-72|Verlag=Rahlstedter Kulturverein}} [http://www.rahlstedter-kulturverein.de/jahrbuecher.html Übersicht der online zur Verfügung stehenden Jahrbücher], abgerufen am 13. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten heute noch vorhandenen Teile stammen aus dem frühen [[13. Jahrhundert]]. Ursprünglich war die Kirche ein einfacher romanischer [[Saalkirche|Saalbau]] mit flacher Decke. In den Außenmauern sind Reste dieses [[Findling|Feldsteinbaus]] erhalten, er wurde später mit gotischen Elementen erweitert. Die heutige Decke stammt von 1609, ihre Verzierungen aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Zu einer wesentlichen Erweiterung kam es um die Mitte des 18. Jahrhunderts als 1745 bis 1750 unter der Leitung des Architekten [[Jasper Carstens]] der Fachwerkturm und die westliche Erweiterung angebaut und dadurch ein vorher vorhandener frei stehender Glockenturm ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Reformation]] war die Kirche [[Maria (Mutter Jesu)|St. Maria]] und [[Willehad|St. Willehad]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel am Kirchhof. Stand 15. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Friedhof, der die Kirche ursprünglich umgab, sind außer der Einfriedung des Kirchhofes nur noch Reste erhalten. Auf der Nord- und Westseite der Kirche stehen noch vereinzelte Grabmäler, darunter die Steinplatte für [[John Miles Sloman]]. Auf der Südseite wurden einige weitere Grabsteine aus der Zeit des [[Klassizismus]] gesammelt aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Ältestes Stück in der Kirche ist die Altarplatte, die aus einem einzelnen Stein gefertigt und mit fünf eingemeißelten [[Weihekreuz]]en verziert ist. Ebenfalls aus der frühen Zeit stammen vier Weihekreuze an der Ostwand sowie die Reste zweier weiterer an der Südwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum wirkt bäuerlich und bodenständig und hat den Stil des 17. und 18. Jahrhunderts weitgehend bewahrt, wenn seine Ausstattung auch mehrfach verändert worden ist. Die Deckenmalereien mit Ranken und Inschriften stammen aus dem Jahr 1685, die Kanzel aus dem Jahr 1686. Die ursprünglichen Emporen wurden 1663 eingebaut. Ein Kruzifix von 1500, ein Taufengel von 1768, ein [[Epitaph|Porträtepitaph]] von 1771 für den damaligen Gemeindepfarrer Winkler sind ebenfalls erwähnenswert. In einer separaten Vitrine wird eine reichhaltig ausgestattete Bibel von 1619/1620 aufbewahrt. Die Altarleuchter stammen aus dem Jahr 1721, ein weiterer 16-armiger Leuchter aus dem Jahr 1731, der Opferstock in der jetzigen Version ist von 1783. Bis 1952 stand in der Kirche ein Kanzelaltar, von dem in diesem Jahr die Kanzel abgetrennt und an die rechte Seitenwand gestellt wurde. Der heutige Altar wurde im gleichen Jahr aus mehreren Teilen neu zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster haben bis auf zwei [[Gotik|gotische]] Fensteröffnungen ihre Form in der [[Barock]]zeit erhalten. Alle heute vorhandenen Fenster sind klar und ohne farbige Malereien ausgeführt, ausgenommen einen Hinweis auf den für das jeweilige Fenster verantwortlichen Spenderkreis. Der Innenraum ist auch auf das dadurch recht ungehindert eintretende Tageslicht angewiesen, denn es gibt nur für die Chorempore und den Altarraum eine sparsame elektrische Beleuchtung. Die Hauptbeleuchtung während aller Veranstaltungen erfolgt auch heute noch durch Kerzenlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Rothe, Flyer &amp;#039;&amp;#039;Die Bergstedter Kirche&amp;#039;&amp;#039;, ohne Jahresangabe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Die älteste Glocke wurde 1622 in Hamburg gegossen und trägt die Umschrift &amp;#039;&amp;#039;Si Deus pro nobis quis contra nos&amp;#039;&amp;#039; („Wenn Gott für uns, wer (mag dann) gegen uns (sein)“). Eine Zweite Glocke aus dem Jahre 1795 wurde im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] [[Glockenfriedhof|abgeliefert]]. Die als Ersatz angeschaffte neue Glocke aus dem Jahr 1954 trägt das [[Vaterunser]] als Umschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Änderungen nach 1951 ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1951 und 1952 erfolgte eine Instandsetzung der Kirche unter der Leitung des Architekten [[Walter Ahrendt]]. Dabei wurden Altar, Kanzel und Empore umgebaut und die verschalte Holzbalkendecke mit den Deckenmalereien wieder frei gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 bis 1980 mussten die eichene Balkendecke und der Turm auf Grund von [[Hausbock]]befall umfangreich saniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des erhalten gebliebenen Charakters einer mittelalterlichen Dorfkirche gehört die Kirche zu den beliebtesten Hochzeitskirchen in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgeln ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Orgeln der Bergstedter Kirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnitger-Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kberg schnitger orgel.jpg|mini|[[Orgelprospekt|Prospekt]] der Schnitger-Orgel]]&lt;br /&gt;
Die älteste noch vorhandene [[Orgel]] von 1686 steht neben dem Altar und stammt aus der Werkstatt von [[Arp Schnitger]]. Sie war ursprünglich als [[Positiv (Musikinstrument)|Positiv]] gebaut, stand bis 1960 auf der Westempore und wurde 1961 durch [[Franz Grollmann]] in Altarnähe ebenerdig aufgestellt. Das Gehäuse, die [[Windlade]] und zwei bis drei [[Register (Orgel)|Register]] sind original erhalten, der Giebel und einige Verzierungen sind später hinzugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre [[Disposition (Orgel)|Disposition]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgel-owl.de/as/as_berg.htm Informationen zur Arp Schnitger-Orgel in Bergstedt] auf der Webseite zur Orgellandschaft [[Ostwestfalen-Lippe]]. Abgerufen am 11. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.arpschnitger.nl/sbergstedt.html Webseite zu Arp-Schnitger Orgeln] (englisch). Abgerufen am 11. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; lautet:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Gedackt &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Prinzipal &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039; || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Mixtur III ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Zimbel II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Regal &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039; || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rohlf-Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergstedt Kirche Orgel Rohlf.jpg|mini|Rohlf-Orgel von 2014]]&lt;br /&gt;
Zu Ostern 2014 stellte die [[Johannes Rohlf|Orgelbaufirma Rohlf]] als Opus 190 die Hauptorgel für die Westempore fertig. Der Neubau verfügt über 17 Register, die auf zwei Manuale und Pedal verteilt sind. Vier Register im Pedal sind [[Register (Orgel)#Transmission|Transmissionen]] aus dem Hauptwerk. Die Disposition lautet wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgelbau-rohlf.de/home.htm Info auf der Website des Orgelbauers Rohlf]. Abgerufen am 11. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
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| 3. || Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
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| 5. || Octave || 2′&lt;br /&gt;
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| 8. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Praestant || 4′ &lt;br /&gt;
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| 11. || Flöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 16. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Octavbaß (aus HW)&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Hohlflöte (aus HW)&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Octave (aus HW)&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;4′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Trompete (aus HW)&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* [[Zimbelstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografien und Karte ==&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/|name=Bergstedter Kirche|map=right|maplevel=adm1st|mapsize=240|NS=53/40/19.9/N |EW=10/7/34.8/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirche Hamburg-Bergstedt.1.ajb.jpg|Ansicht mit Kirchhof&lt;br /&gt;
Datei:Kirche Hamburg-Bergstedt.Tafel.ajb.jpg|Infotafel am Kirchhof&lt;br /&gt;
Datei:Kberg maueranker.jpg|Maueranker in der Nordwand&lt;br /&gt;
Datei:Kirchhof Hamburg-Bergstedt.3.ajb.jpg|Grabmale des ehemaligen Friedhofes&lt;br /&gt;
Datei:Kberg grab sloman.jpg|Sloman-Grab&lt;br /&gt;
Datei:Kberg decke.jpg|Bemalte Balkendecke&lt;br /&gt;
Datei:Kberg 2 weihekreuze.jpg|Weihekreuze an der Altarwand&lt;br /&gt;
Datei:Kberg weihekreuz altarplatte.jpg|Eingemeißeltes Weihekreuz auf der Altarplatte&lt;br /&gt;
Datei:Kberg altar.jpg|Altar, ehemals als Kanzelaltar ausgeführt&lt;br /&gt;
Datei:Kberg gestühl.jpg|Schnitzereien am Gestühl&lt;br /&gt;
Datei:Kberg seite hinten.jpg|Ehemaliger Beichtstuhl mit Vitrine für die Bibel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Ralf Lange]]| Titel=Architektur in Hamburg | Verlag=[[Junius Verlag]] | Ort= Hamburg | Jahr=2008 | ISBN=978-3-88506-586-9 | Seiten=222 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Matthias Gretzschel]]| Titel=Kirchen in Hamburg: Geschichte, Architektur, Angebote|Verlag=[[Axel Springer Verlag]] | Ort= Hamburg | Jahr=2000 | ISBN=3-921305-92-6 | Seiten=98f }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Barbara Leisner, [[Norbert Fischer (Historiker)|Norbert Fischer]]| Titel=Der Friedhofsführer|Verlag=Christians Verlag | Ort= Hamburg | Jahr=1994 | ISBN=3-7672-1215-3 | Seiten=114-117 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Friedhelm Grundmann]], Thomas Helms | Titel=Wenn Steine predigen|Verlag=Medien Verlag Schubert | Ort= Hamburg | Jahr=1993 | ISBN=3-929229-14-5 | Seiten=60f }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bergstedter Kirche}}&lt;br /&gt;
* [https://kircheoberalsterbergstedt.de/ Homepage der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/4443590/bergstedter-kirche/ Bergstedter Kirche] auf hamburg.de&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Hamburg-Ost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Hamburg-Bergstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Hamburg, Bergstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Hamburg Bergstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche|Hamburg Bergstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhadikirche|Hamburg Bergstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Hamburg Bergstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Wandsbek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chleo</name></author>
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