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	<title>Bergslagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KGF am 9. April 2022 um 12:02 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Falu koppargruva.jpg|miniatur|hochkant=1.4|[[Bergwerk von Falun]] – Stora Stöten]]&lt;br /&gt;
{{Positionskarte&lt;br /&gt;
 |Schweden&lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergslagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man das mittel[[Schweden|schwedische]] Bergbaugebiet, das schon im [[Mittelalter]] von großer wirtschaftlicher Bedeutung war. Bergslagen umfasst den Ostteil von [[Värmland]], den Norden von [[Närke]] und [[Västmanland]], westliche Teile von [[Uppland]] und den Süden von [[Dalarna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter, als man [[Bergbau]] in großem Umfang betrieb, wurden für die Gebiete rund um die Bergwerke eigene Privilegien und Vorschriften, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;bergslagar&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;lagar&amp;#039;&amp;#039;, sv., Plural von &amp;#039;&amp;#039;lag&amp;#039;&amp;#039; – dt.: Gesetz), erlassen, um Konflikte zwischen der [[Landwirtschaft]] und den Bedürfnissen des Bergbaus oder der Erzverarbeitung zu vermeiden. Ab dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;bergslagen&amp;#039;&amp;#039; auch auf das Gebiet selbst angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist reich an stillgelegten Gruben, die heute Museen sind, wie beispielsweise in der Gemeinde [[Norberg (Gemeinde)|Norberg]], bei [[Bergwerk von Falun|Falun]] (heute ein [[Weltkulturerbe]]), [[Skinnskatteberg]] und Eisen- bzw. Kupferhütten, wie [[Hüttenwerk Engelsberg|Engelsberg]] (auch ein Weltkulturerbe), [[Riddarhyttan]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
1986 wurde das [[Ekomuseum Bergslagen]] als ein Netzwerk, bestehend aus sechs Gemeinden und zwei Provinzialmuseen in Dalarna und in Västmanland, gegründet. Das Ekomuseum betreut ungefähr 60 historische Stätten vom [[Schloss Strömsholm]] in Strömsholm und dem See [[Mälaren]] im Süden, bis nach [[Fredriksberg]] und [[Ludvika]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderen Orten wird noch immer Bergbau (Garpenberg: Zink, Blei, Kupfer) bzw. Eisen- und Stahlverarbeitung betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Bergslagen ist auch heute noch in einigen Objekten der Verkehrsinfrastruktur zu finden, und zwar in der Fernstraße [[Bergslagsdiagonalen]], den Bahnstrecken [[Bergslagsbanan]] und [[Bahnstrecke Kolbäck–Ludvika|Bergslagspendeln]], dem [[Bergslagskanalen]] sowie dem Wanderweg [[Bergslagsleden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=400px heights=450px&amp;gt;&lt;br /&gt;
LA2-Bergslagen-vatten.png|Das Gebiet Bergslagen hat reichlich Wasserkraft durch [[Kolbäcksån]], Arbogaån, [[Svartån (Mälaren)|Svartån]], die alle in den [[Mälaren]] münden. Falun, Borlänge, Hedemora und Avesta liegen beim nördlichen Fluss [[Dalälven]]. Diagonal durch das Gebiet zieht sich der [[Strömsholm-Kanal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://ekomuseum.se/ Webpräsenz des Ekomuseums Bergslagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dalarna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Värmland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KGF</name></author>
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