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	<title>Bergseetauchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:16:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergseetauchen&amp;diff=2137727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: /* Extremes Bergseetauchen */Das Team ist Singular.</title>
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		<updated>2025-10-19T20:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Extremes Bergseetauchen: &lt;/span&gt;Das Team ist Singular.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bergseetauchen-Lai da Marmorera.jpg|miniatur|300px|rechts|Taucher im [[Lai da Marmorera]] ({{Höhe|1680|CH|link=true}})]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergseetauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im [[Sporttauchen|Tauchsport]] einen [[Tauchgang]], bei dem wegen der erhöhten Lage andere Umgebungsbedingungen beachtet werden müssen als bei einem Tauchgang auf Meereshöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Höhenlagen herrschen andere Druckverhältnisse als auf Meereshöhe. In einem Bergsee müssen deshalb längere [[Dekompressionszeit]]en eingehalten werden, während sich die [[Nullzeit]]en verkürzen. Dazu gibt es spezielle auf entsprechende Höhen ausgerichtete Bergsee-[[Dekompressionstabelle]]n und Berechnungsmodelle. In der [[Tauchausbildung]] wird oft ab 300 [[Meter]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;300m&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.padi.com/scuba/templates/de-adzone2.aspx?id=5362 | titel=Tauchen in grösserer Höhe – Bergseetauchen | hrsg=PADI | zugriff=2013-02-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20131110233738/http://www.padi.com/scuba/templates/de-adzone2.aspx?id=5362 | archiv-datum=2013-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Höhe über dem Meeresspiegel]] vom Bergseetauchen gesprochen. Andere Definitionen – wie beispielsweise das [[Dekompressionstabelle|Dekompressions-Modell]] &amp;#039;&amp;#039;DECO 92&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot; DECO92&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url= http://www.vanwaasen.de/TABLES/DECO92-700/DECO92-700.HTML | titel= DECO92 – 0-700m | autor=Jochen van Waasen | zugriff=2013-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Max Hahn – sehen erst ab 700 Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Praxis des Tauchens&amp;quot;/&amp;gt; über Meer angepasste Berechnungsmodelle vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Wasser wegen der geringen Temperaturen weniger Schwebeteilchen enthält, sind in Bergseen, [[Stausee]]n und alpinen Flüssen [[Sichtweite unter Wasser|Sichtweiten]] von bis zu 60 Meter möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Praxis des Tauchens&amp;quot;&amp;gt;[[Thomas Kromp]], [[Hans J. Roggenbach]], [[Peter Bredebusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Praxis des Tauchens&amp;#039;&amp;#039;: 3. Auflage. Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-7688-1816-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[Gemässigte Zone|gemäßigten Breiten]] nimmt die Vegetation und damit der Fischbestand ab einer Höhe von 1100 Metern rapide ab, was auch die Unterwasserlandschaft zum [[Ödland]] werden lassen kann. Alpine Gewässer sind meist kalt, was entsprechenden Kälteschutz mit Halbtrocken- bzw. [[Trockentauchanzug|Trockentauchanzügen]] unumgänglich macht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trockentauchanzug&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dive.steha.ch/weiterbildungen/specialities/bergseetauchen/ |titel=Berseetauchen |hrsg=dive.steha.ch |abruf=2019-08-21 |zitat=&amp;#039;&amp;#039;Weil die meisten Bergseen eher kühl sind, empfehlen wir diesen Kurs in einem Trockentauchanzug zu absolvieren.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergseetauchen stellt sowohl an den Taucher als auch an die [[Tauchausrüstung]] erhöhte Anforderungen, weshalb nur ausreichend erfahrene Taucher in hochalpinen Gewässern tauchen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messung des Drucks ==&lt;br /&gt;
[[Tiefenmesser]], die aus dem Wasserdruck die Tauchtiefe ermitteln, müssen vor dem Tauchgang auf den entsprechend geringen Atmosphärendruck in großer Höhe justiert werden, wenn sie korrekte Werte anzeigen sollen. Während moderne [[Tauchcomputer]] den Umgebungsdruck – vor dem Einstieg – teilweise selbstständig messen und in die Berechnungen unter Wasser miteinbeziehen, können manche konventionellen Tiefenmesser mit einer Justierschraube vorangestellt werden. Nicht wenige der heute von Tauchern verwendeten konventionellen Tiefenmesser verfügen nicht über diese Möglichkeit. Da sie aber bei einem hochgelegenen Gewässer eine zu geringe Tiefe anzeigen, befindet sich der Taucher – auch mit der Abweichung von der effektiven Tiefe – immer auf der „sicheren Seite“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Praxis des Tauchens&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dekompressionstabellen ==&lt;br /&gt;
Da der [[Luftdruck|Atmosphärendruck]] mit zunehmender Höhe – pro 1000&amp;amp;nbsp;m um rund 0,1&amp;amp;nbsp;bar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Praxis des Tauchens&amp;quot; /&amp;gt; – abnimmt, steigt auch das Risiko für die [[Taucherkrankheit]] während und nach dem Auftauchen. Wegen des geringeren Aussendrucks/Luftdrucks können leichter Gasblasen ausperlen, weswegen der beim Tauchgang angereicherte [[Stickstoff]] langsamer abgebaut werden muss, als dies auf Meereshöhe der Fall wäre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gtuem&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gtuem.org/991/Tauchmedizin/Bergseetauchen.html |wayback=20120202165305 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bergseetauchen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-03-19 04:16:40 InternetArchiveBot }}, GTÜM e.&amp;amp;nbsp;V. Geschäftsstelle BG-Unfallklinik Murnau, zugegriffen am 2. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb müssen an die Höhe angepasste [[Dekompressionstabelle]]n und Berechnungsmodelle angewendet werden. In diese Kategorie fallen Gewässer ab einer entsprechenden Höhe von 300 oder 700&amp;amp;nbsp;Metern Höhe über dem Meeresspiegel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erwin&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://v-i-p-divepoint.com/-%20Bergsee,%20Altitude-Tauchen%20-%20erstellte%20Kursfolie%20von%20Erwin.pdf |wayback=20160305103115 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bergseetauchen / Altitude&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB) |archiv-bot=2023-06-15 12:03:13 InternetArchiveBot }}, Erwin Haigis 2007, zugegriffen 2. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tauchgangplanung mit Korrekturfaktor ===&lt;br /&gt;
Dekompressionstabellen für Meereshöhe können zur [[Tauchgangplanung]] herangezogen werden, wenn mit einem Korrekturfaktor gerechnet wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{\text{Atmosphärendruck in Meereshöhe}}{\text{Atmosphärendruck in der Höhe des Wasserspiegels}} = \text{Korrekturfaktor}&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;erwin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Faktor muss mit allen Tiefen, die in der Dekompressionstabellen gesucht werden, multipliziert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Tauchtiefe } \times \text{ Korrekturfaktor} = \text{in der Dekompressionstabellen zu suchende Tiefe}&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;erwin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Umrechnung erreicht man eine genügend konservative Tauchgangplanung, um das Risiko einer Taucherkrankheit auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergsee-Dekompressionstabellen ===&lt;br /&gt;
Präziser und deshalb weniger konservativ als die Berechnung mit dem Korrekturfaktor – ist die Tauchgangplanung mit einer speziell für die Höhe angepassten Dekompressionstabelle. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene solche Tabellen für unterschiedliche Höhen entwickelt: Am bekanntesten ist die sogenannte „Bühlmann-Tabelle“, die auf [[Albert Bühlmann]] zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Albert A. Bühlmann |title=Decompression problems in diving in mountain lakes |language=fr |journal=Schweiz Z Sportmed |volume=37 |issue=2 |pages=80–3; discussion 99–102 |year=1989 |pmid=2799365 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Albert A. Bühlmann |title=Decompression during lowered air pressure |language=de |journal=Schweiz Med Wochenschr |volume=114 |issue=26 |pages=942–7 |year=1984 |pmid=6087447 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Albert A. Bühlmann, Schibli R, Gehring H |title=Experimental studies on decompression following diving in mountain lakes at reduced air pressure |language=de |journal=Schweiz Med Wochenschr |volume=103 |issue=10 |pages=378–83 |year=1973 |month=March |pmid=4144210 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andere Tabellen sind die Hennessy-&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Hennessy T. R. |title=Converting standard air decompression tables for no-stop diving from altitude or habitat |journal=Undersea Biomed Res |volume=4 |issue=1 |pages=39–53 |year=1977 |issn=0093-5387 |pmid=857357 |url=http://archive.rubicon-foundation.org/2784 |accessdate=2008-04-24 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20120426170112/http://archive.rubicon-foundation.org/xmlui/handle/123456789/2784 |archivedate=2012-04-26 |offline=yes |language=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Egi-Brubakk-&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Egi S. M., Brubakk A. O. |title=Diving at altitude: a review of decompression strategies |journal=Undersea Hyperb Med |volume=22 |issue=3 |pages=281–300 |year=1995 |issn=1066-2936 |pmid=7580768 |url=http://archive.rubicon-foundation.org/2194 |accessdate=2008-04-24 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20110811174838/http://archive.rubicon-foundation.org/2194 |archivedate=2011-08-11 |offline=yes |language=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Paulev-Zubieta-Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergseemodus ===&lt;br /&gt;
Noch weniger konservatives Tauchen als mit Bergsee-Dekompressionstabellen ist mit Computern möglich, die einen sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Bergseemodus&amp;#039;&amp;#039; besitzen. Während manche Tauchcomputer selbstständig in diesen Modus umschalten, müssen andere Modelle manuell vom Benutzer umgestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erwin&amp;quot; /&amp;gt; Der Computer benutzt in einem solchen Modus für seine Berechnungen eine auf die Höhe angepasste Dekompressionstabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederholungs-Tauchgänge ===&lt;br /&gt;
Werden am gleichen Tage mehrere Tauchgänge geplant, können diese auch mit Hilfe eines Korrekturfaktors berechnet werden, wobei die nächsthöhere Druckgruppe gewählt wird. Tauchcomputer beziehen die Oberflächenpause in die Berechnung der Limits für einen Wiederholungstauchgang mit ein. Für [[oberflächenversorgtes Tauchen]] und [[Heliox]]-Tauchgänge verbietet die [[United States Navy|US-Navy]] Wiederholungstauchgänge in alpinen Gewässern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;usn&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |title=US Navy Diving Manual, 6th revision |year=2006 |publisher=US Naval Sea Systems Command |location=United States |url=http://www.supsalv.org/00c3_publications.asp?destPage=00c3&amp;amp;pageID=3.9 |accessdate=2008-04-24 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20080502023541/http://www.supsalv.org/00c3_publications.asp?destPage=00c3&amp;amp;pageId=3.9 |archivedate=2008-05-02 |offline=0 |archivebot=2024-07-25 23:30:32 InternetArchiveBot |language=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor und nach dem Tauchen ==&lt;br /&gt;
Besonders bei Stauseen sollte vorgängig der Betreiber der [[Wehr (Wasserbau)|Wehr-]] und [[Wasserkraftwerk|Kraftwerksanlagen]] über die Tauchpläne informiert werden. Für Taucher ist es unmöglich, der Strömung zu entkommen, die ein unterirdischer Zufluss, eine Druckleitung oder ein offenes Wehr verursacht. Da Zu- und Abflüsse erst während des Tauchgangs geöffnet werden können, kann die Gefahr beim Einstieg noch nicht vorhanden sein und die Taucher unter Wasser überraschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Praxis des Tauchens&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geringen Wassertemperaturen in Bergseen können zu weiteren Gefahren führen:&lt;br /&gt;
* [[Hypothermie|Unterkühlung]].&lt;br /&gt;
* [[Ventilvereisung|Vereisung]] des [[Atemregler]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vereisung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.uni-mainz.de/FB/Sport/physio/pdffiles/Hothorn_u_Ulmer_rev_CAISSON19II-2010.pdf | titel=Vereisung des Atemreglers: Tödliche Gefahr beim Bergseetauchen | autor=D. Hothorn, H.-V. Ulmer | hrsg=Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | zugriff=2013-02-13 | sprache= | format=PDF; 231&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon bei der Planung des Tauchgangs sollte deshalb auf kaltwassertaugliche Tauchausrüstung geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückfahrt von Bergseen erfordert oft das Überqueren von [[Gebirgspass|Pässen]] oder anderen Wegstrecken mit starkem Anstieg. Da bei zunehmender Höhe der Atmosphärendruck nachlässt und Stickstoff im Körper ausperlen könnte, besteht die Gefahr, dass eine Taucherkrankheit entsteht. Grundsätzlich sollte die Rückfahrt über keine Stelle führen, die höher liegt als der Spiegel des betauchten Gebirgsgewässers. Es gibt Modelle, um den maximal zulässigen ungefährlichen Aufstieg nach dem Bergseetauchgang zu berechnen. Da diese Modelle aber auch keine großen Aufstiege erlauben, werden sie normalerweise nicht angewandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;usn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten sind Bergseen für [[Rettungsdienst]]e nur schwer erreichbar. Bei einem Tauchunfall scheidet meist die Bergung oder der Transport per [[Rettungshelikopter]] aus, weil jeder Aufstieg auf größere Höhe eine erneute Gefährdung des verunfallten Tauchers bedeutet. Deshalb sollte bei der Tauchgangplanung dem Notfallszenario besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Praxis des Tauchens&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Extremes Bergseetauchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LicancaburCraterLake.jpg|miniatur|300px|rechts|Kratersee des Licancabur]]&lt;br /&gt;
Obwohl es keine offiziellen Belege dafür gibt, wird angenommen, dass das Team von Charles Brush und [[Johan Reinhard]] im Jahr 1982 die höchsten Tauchgänge in einem der weltweit höchstgelegenen Seen, dem Kratersee des [[Licancabur]] auf {{Höhe|5916}} durchführte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://investor.materion.com/press-releases/press-release-details/2006/Brush-Engineered-Materials-Mourns-Loss-of-Dr-Charles-F-Brush-III-Director-Emeritus/default.aspx |titel=Brush Engineered Materials Mourns Loss of Dr. Charles F. Brush III, Director Emeritus |sprache=en-US |abruf=2021-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Tauchausbildungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterwassersport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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