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	<title>Bergrheinfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergrheinfeld&amp;diff=1222719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-25T12:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Bergrheinfeld COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/0/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10/10/49/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Bergrheinfeld in SW.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Unterfranken&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Schweinfurt&lt;br /&gt;
| Höhe             = 208&lt;br /&gt;
| PLZ              = 97493&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 09721, 09722&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09678115&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE ZAA&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Hauptstraße 38&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.bergrheinfeld.de/ bergrheinfeld.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Ulrich Werner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergrheinfeld.de/buergermeister_Buergermeister_206_kkmenue.html |titel=Bürgermeister |hrsg=Gemeinde Bergrheinfeld |zugriff=2020-05-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergrheinfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[unterfränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Berch&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südwestliche Vorort von [[Schweinfurt]] liegt am rechten Ufer des [[Main]]s. Typisch für den Ortskern des einstigen [[Straßendorf]]es sind die [[Dachtraufe|traufseitigen]] Natursteinhäuser. Bergrheinfeld liegt am Nordrand des [[Franken (Weinbaugebiet)|Fränkischen Weinlandes]]. Überregional ist Bergrheinfeld als wichtiger deutscher Stromleitungsknoten und ein Ende von [[Suedlink]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mater Dolorosa Bergrheinfeld 2016 (04).jpg|mini|Katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Mater Dolorosa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstraße 63 Bergrheinfeld.jpg|mini|Traufseitiges Natursteinhaus,&amp;lt;br /&amp;gt;typisch für Bergrheinfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rheinfeld (Wüstung)}}&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Rheinfeld&amp;#039;&amp;#039; wurde ursprünglich für Berg-, [[Grafenrheinfeld]] und [[Oberndorf (Schweinfurt)|Oberndorf]] verwendet. Bergrheinfeld liegt mit {{Höhe|208|DE-NHN}} nur 2&amp;amp;nbsp;Meter höher als Grafenrheinfeld, was aber bei der Gefahr durch [[Hochwasser]] einen maßgeblichen Unterschied ausmacht. Deshalb wurde zur Unterscheidung der gleichnamigen Ortschaften der Name &amp;#039;&amp;#039;Bergrheinfeld&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.grafenrheinfeld.de/Der_Ortsname.html|titel=Gemeinde Grafenrheinfeld/Der Ortsname|zugriff=2020-10-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201028165358/https://www.grafenrheinfeld.de/Der_Ortsname.html|archiv-datum=2020-10-28|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Bergrheinfeld liegt im waldarmen Westen des [[Schweinfurter Becken]]s, zwischen Main und [[Wern]]. Die Fluren werden von Ackerbau und Hochspannungsleitungen geprägt. Am östlichen und südlichen Rand des Gemeindegebietes liegen [[Auwald|Auwälder]] und zahlreiche kleinere Seen (siehe: [[#Schutzgebiete|Schutzgebiete]]). Im Ortsteil [[Garstadt]] wird im kleinen Maße [[Weinbau]] betrieben (0,3&amp;amp;nbsp;ha&amp;amp;nbsp;Rebfläche).&amp;lt;ref&amp;gt;0,29 ha bestockte Rebfläche nach Angabe der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau für das Jahr 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergrheinfeld liegt innerhalb eines wichtigen Infrastrukturknotenpunktes an der südwestlichen Peripherie Schweinfurts, wo Autobahnen, Straßen, Bahnlinien und Hochspannungsleitungen zusammenlaufen, mit einem Leitungsknoten von nationaler Bedeutung (siehe: [[#Leitungsknoten Bergrheinfeld|Leitungsknoten Bergrheinfeld]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Bergrheinfeld |val=1751|abruf=2020-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=72219850511 |objekt=Gemeinde Bergrheinfeld |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bergrheinfeld ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Garstadt]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Bergrheinfeld und Garstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Bergrheinfeld hat eine Fläche von 16,076&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 4106 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3915,23&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090932 |titel= Gemarkung Bergrheinfeld (090932) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/gZLKf |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Bergrheinfeld hat sechs Nachbargemeinden, von denen sich mit Ausnahme der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] Schweinfurt alle im Landkreis Schweinfurt befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|NORDOST=[[Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
|NORD=[[Geldersheim]]&lt;br /&gt;
|OST=[[Grafenrheinfeld]]&lt;br /&gt;
|WEST=[[Werneck]]&lt;br /&gt;
|SUED=[[Waigolshausen]]&lt;br /&gt;
|SUEDOST=[[Röthlein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergrheinfelder Insel ===&lt;br /&gt;
Der Main wurde im Bereich Berg-, Grafenrheinfeld und Oberndorf bei der [[Mainkorrektion bei Grafenrheinfeld|Mainkorrektion von 1823]] begradigt. Der alte Verlauf, mit seinen drei Schleifen, blieb abschnittsweise als [[Altwasser (Fluss)#Altwasser|Altwasser]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?zoom=9&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;bgLayer=historisch&amp;amp;E=585469.26&amp;amp;N=5539919.53&amp;amp;catalogNodes=122|titel=BayernAtlas: Urpositionsblatt 1:25.000 Werneck, 1836 (mit später eingezeichneter Bahnlinie Schweinfurt–Würzburg ), Bereich Bergrheinfeld/Grafenrheinfeld|zugriff=2020-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altmainufer in Grafenrheinfeld mit Kernkraftwerk.jpg|mini|links|Altmain (Rand der Bergrhein&amp;amp;shy;felder Insel) im Jahr 2017. Hinten das ein&amp;amp;shy;stige [[Kernkraftwerk Grafenrheinfeld]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kernkraftwerk Grafenrheinfeld 03062015.JPG|mini|links|Bergrheinfelder Insel im Jahr 2015, kurz vor Stilllegung des  Kernkraftwerks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindegrenze zwischen dem rechtsmainischen Berg- und dem linksmainischen Grafenrheinfeld folgt nicht dem heutigen Verlauf des Mains. Im Süden folgt sie der [[Altmainschleife Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet, das hier fast vollständig vom Main und der östlich von ihm gelegenen Altmainschleife Süd umgeben ist, wird &amp;#039;&amp;#039;Bergrheinfelder Insel&amp;#039;&amp;#039; genannt. Zu ihr gehören die [[Flur (Gelände)|Flurabteilungen]] &amp;#039;&amp;#039;Im&amp;amp;nbsp;Sand&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Im&amp;amp;nbsp;Waidig&amp;#039;&amp;#039;. Die Bergrheinfelder Insel ist, einschließlich des dort gänzlich zu Bergrheinfeld gehörenden Altmains, 2,15&amp;amp;nbsp;km² groß.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemessen im [[BayernAtlas]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das brettflache Areal wird seit der Mainkorrektion von 1823 durch einen in den 1960er Jahren ausgebauten [[Deich]] entlang des begradigten Mains vor [[Hochwasser]] geschützt.&lt;br /&gt;
Die Bergrheinfelder Insel (204 bis {{Höhe|205|DE-NHN}}) liegt 1&amp;amp;nbsp;bis 2&amp;amp;nbsp;Meter über dem Wasserspiegel des Mains bei normalem [[Wasserstand]] ({{Höhe|203|DE-NHN}} zwischen der [[Staustufe Schweinfurt]] und der Staustufe Garstadt). Sie ist unbewohnt, unbewaldet, wird ausschließlich landwirtschaftlich genutzt und ist trotz ihrer nahen Lage zum einstigen [[Kernkraftwerk Grafenrheinfeld]] frei von [[Hochspannungsleitung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[#Flutpolder Bergrheinfeld|Flutpolder Bergrheinfeld]] und [[Grafenrheinfeld#Gemeindegebiet|Grafenrheinfeld, Gemeindegebiet]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die früheste bekannte Besiedlung des Gemeindegebietes erfolgte 2900 bis 2200 vor Christus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bergrheinfeld.de/leben/ortsportrait/geschichte.html |titel=Geschichte Bergrheinfelds |hrsg=Gemeinde Bergrheinfeld |abruf=2021-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rheinfeld (Wüstung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafenrheinfeld entwickelte sich aus der einstigen Siedlungs- und [[Gemarkung]]seinheit,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trost&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle|url=http://web.archive.org/save/https://www.grafenrheinfeld.de/Der_Ortsname.html |titel=Gemeinde Grafenheinfeld/Geschichtliches/Der Ortsname |abruf=2021-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. gemeinsamen [[Pfarrei]] Rheinfeld (siehe auch: [[#Etymologie|Etymologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainkorrektion 1823 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mainkorrektion bei Grafenrheinfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Main durchlief zwischen Berg- und Grafenrheinfeld mehrere Schleifen. 1823 wurde er dort durch die [[Gewässerkorrektion|Mainkorrektion]] der Bayerischen Staatsregierung durch vier aufeinander folgende [[Durchstich (Wasserbau)|Durchstiche]] [[Flussbegradigung|begradigt]], wodurch die [[Mäander|Mainschleifen]] zu [[Altwasser (Fluss)|Altwassern]] wurden (Altmain) und teilweise [[Verlandung|verlandeten]]. Ein Vorläufer des heutigen Maindeichs wurde an derselben Stelle angelegt, der dem begradigten Main folgte. Durch die Mainkorrektion wurden die linksmainischen Gebiete Bergrheinfelds vom Ort abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchsteig Garstadt 2014 1.jpg|mini|hochkant|Kirchsteig in [[Garstadt]]]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Juli 1971 die Gemeinde [[Garstadt]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=570}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Schweinfurter Vorort verzeichnet aufgrund eines begrenzten Wohnangebotes in Schweinfurt stetiges Einwohnerwachstum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1961: 3790 Einwohner, davon 279 in Garstadt&lt;br /&gt;
* 1970: 4410 Einwohner, davon 299 in Garstadt&lt;br /&gt;
* 1991: 4701 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 4909 Einwohner&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2005: 4976 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 5092 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 5334 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2018: 5315 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.statistikdaten.bayern.de/genesis/online?sequenz=tabelleErgebnis&amp;amp;selectionname=12411-001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 4476 auf 5315 um 839 Einwohner bzw. um 18,7 %.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung des Gemeinderats von Bergrheinfeld seit 2026&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grat2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.osrz-akdb.de/uf-p/678115/2/20260308/gemeinderatswahl_gemeinde/index.html |titel=Ergebnisse Gemeinderatswahl 2026 in Bergrheinfeld |hrsg=Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|FW|CSUE&lt;br /&gt;
|| SPD  = 3&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 2&lt;br /&gt;
| FW   = 7&lt;br /&gt;
| CSUE  = 8&lt;br /&gt;
| FW Farbe = f0bf4c&lt;br /&gt;
| CSUE Farbe = 000000&lt;br /&gt;
| FW Link = [https://freie-waehler-bergrheinfeld.de FW]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat (ohne Bürgermeister) 20&amp;amp;nbsp;Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bergrheinfeld.de/rathaus/ortspolitik/gemeinderat.html |titel=Der Gemeinderat Bergrheinfeld |hrsg=Gemeinde Bergrheinfeld |abruf=2022-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Wahl zum Gemeinderat am 8. März 2026]] ergab sich die im nebenstehenden Diagramm dargestellte Sitzverteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Ulrich Werner (CSU). Er wurde erstmals am 12.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2017 gewählt und trat das Amt am 1.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;2017 an. Bei der Kommunalwahl am 19.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2023 wurde er für eine zweite Amtszeit wiedergewählt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bmeist2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/2023_03_12/09678115/praesentation/index.html |titel=Wahl des ersten Bürgermeisters - Gemeinde Bergrheinfeld |hrsg=Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die aktuelle Amtsperiode endet am 30.&amp;amp;nbsp;April&amp;amp;nbsp;2029.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkommunale Allianz ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied in der &amp;#039;&amp;#039;Interkommunalen Allianz Oberes [[Wern]]tal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Über goldenem [[Dreiberg]] gespalten, vorne in Blau ein mit drei blauen Ringen belegter silberner Schräglinksbalken, hinten in Rot drei silberne Spitzen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = In der vorderen Schildhälfte steht das Wappen des Würzburger Fürstbischofs [[Julius Echter von Mespelbrunn#Familie und Herkunft|Echter von Mespelbrunn]]. Es ist zugleich das Wappen des Juliusspitals in Würzburg, das der Fürstbischof 1576 gegründet hat. 1663 kam Bergrheinfeld in den Besitz des Spitals, das bis zum Ende des Alten Reichs 1803 alleiniger Dorf- und Gerichtsherr war. Bergrheinfeld gehörte zum Territorium des Bistums Würzburg. Daran erinnern die drei silbernen Spitzen in Rot, der [[Fränkischer Rechen|Fränkische Rechen]]. Der Dreiberg steht [[Redendes Wappen|redend]] für den Ortsnamenbestandteil &amp;#039;&amp;#039;Berg-&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Bergrheinfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergrheinfeld und seine Nachbarorte Grafenrheinfeld und Geldersheim waren die [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Orte des [[Hochstift Würzburg|Hochstiftes Würzburg]], die der [[Protestantismus|protestantischen]] Region um Schweinfurt im Südwesten am nächsten lagen. In der [[Gegenreformation]] förderten die Würzburger [[Fürstbischof|Fürstbischöfe]] diese Vorposten aus Sorge vor der [[Martin Luther|lutherischen Lehre]] auch durch den Bau prächtiger, [[barock]]er Dorfkirchen und die Aufstellung von zahlreichen [[Bildstock|Bildstöcken]], [[Wegkreuz]]en, Prozessionsaltären und katholischen [[Heilige]]nfiguren, die Fluren und Ortsbilder im scharfen Gegensatz zur ehemaligen [[Reichsstadt Schweinfurt]] prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[Pfarrkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mater Dolorosa (Bergrheinfeld)|Mater Dolorosa]]&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Schmerzensmutter, 1688–93) von Christian Hermann ist ein hochbarocker [[Saalkirche|Saalbau]] mit eingezogenem [[Chor (Architektur)|Chor]] und Turm mit Welscher [[Haube (Architektur)|Haube]], der 1873 erneuert wurde. Das Rathaus (Hauptstraße 38; 1666–67) mit Fachwerkobergeschoss war eine [[Vogt]]ei bzw. ein [[Rentamt]] des [[Juliusspital Würzburg|Juliusspitals Würzburg]]. Das [[Zehnthof|Zehnthaus]] (Hauptstraße 36) ist im Kern von 1666 und beherbergt seit Renovierung und Umbau im Jahre 1986 die Gemeindebibliothek. Das Gartenhaus an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Im Keilgarten&amp;#039;&amp;#039; mit Fachwerkobergeschoss stammt aus der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[Kuratiekirche]] (Quasipfarrei) St.&amp;amp;nbsp;Michael in Garstadt (1691–94) von Georg Baumann ist ebenfalls ein hochbarocker Saalbau mit eingezogenem Chor und Turm mit Welscher Haube. Der &amp;#039;&amp;#039;Gasthof zum Schiff&amp;#039;&amp;#039; in Garstadt stammt aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptstraße 38 Bergrheinfeld 20191219 003.jpg|Rathaus,&amp;lt;br/&amp;gt;ehem. Vogtei&amp;lt;br/&amp;gt;(1667)&lt;br /&gt;
Maria Dolorosa Bergrheinfeld 1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mater Dolorosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;(1693)&lt;br /&gt;
Hauptstraße 36 Bergrheinfeld 1.jpg|Zehnthaus,&amp;lt;br/&amp;gt;Gemeinde-Bibliothek&amp;lt;br/&amp;gt;(1666)&lt;br /&gt;
Gartenhaus im Keilgarten, Bergrheinfeld.jpg|Gartenhaus&amp;lt;br/&amp;gt;(18. Jh.)&lt;br /&gt;
St. Michel Garstadt 2014 4.jpg|St. Michael,&amp;lt;br/&amp;gt;Garstadt&amp;lt;br/&amp;gt;(1694)&lt;br /&gt;
Gasthof Schiff Garstadt 2014 2.jpg|Gasthof zum Schiff,&amp;lt;br/&amp;gt;Garstadt&amp;lt;br/&amp;gt;(18. Jh.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Bergrheinfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Vorarbeiten für das Umspannwerk Bergrheinfeld West (siehe: [[#Bergrheinfeld West und Suedlink|Bergrheinfeld West und Suedlink]]) wurde das bisher zweitgrößte [[Schnurkeramische Kultur|schnurkeramische]] Gräberfeld Bayerns ergraben. Insgesamt wurden Gräber von 26&amp;amp;nbsp;Frauen, Männern und Kindern freigelegt, die zwischen 2800 und 2300&amp;amp;nbsp;vor Christus bestattet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tennet.eu/de/unser-netz/onshore-projekte-deutschland/umspannwerk-bergrheinfeld-west/ |titel=Umspannwerk Bergrheinfeld West - TenneT |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Auf Bergrheinfelder Gemeindegebiet befinden sich vier [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der [[Altmainschleife Süd]] liegt das &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Alter Main bei Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit seinen [[Röhricht]]beständen, [[Hochstaudenflur]]en, [[Weiden (Botanik)|Weidengebüschen]] und Ufergehölzen ist es ein wichtiger Brut- und Rastplatz für Wasservögel. Weiter südlich am Main liegt das &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Garstadter Holz]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Südosten schließen sich daran die Gartstädter Seen (Baggerseen) an, mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Vogelschutzgebiet Garstadt]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Erweiterung des Vogelschutzgebietes Garstadt]]&amp;#039;&amp;#039;, bei dem jedoch nur ein kleiner Bereich auf Bergrheinfelder Gebiet liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alter Main mit Schilfufer.jpg|Altmainschleife Süd&amp;lt;br/&amp;gt;mit [[Naturschutzgebiet Alter Main bei Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld]]&lt;br /&gt;
Blick auf einen Teil des Sees Richtung Garstadt.jpg|[[Vogelschutzgebiet Garstadt]],&amp;lt;br/&amp;gt;im Hintergrund links Weinberge bei Garstadt&lt;br /&gt;
Vogelschutzgebiet Garstadt Erweiterung 5190717.jpg|NSG [[Erweiterung des Vogelschutzgebietes Garstadt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naherholung ===&lt;br /&gt;
Eine Naherholungsanlage mit zwei Badeseen befindet sich auf der anderen Mainseite in der [[Altmainschleife Süd]] (siehe: [[Grafenrheinfeld#Altmainschleife Süd|Grafenrheinfeld, Altmainschleife Süd]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bergrheinfeld führt der 600&amp;amp;nbsp;Kilometer lange [[Main-Radweg]], der 2008 als erster deutscher Radfernweg vom [[ADFC|Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club]] (ADFC) mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;n-tv.de: &amp;#039;&amp;#039;Main-Radweg ausgezeichnet – Fünf Sterne vom ADFC.&amp;#039;&amp;#039; 27. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner der [[Main-Werra-Radweg]] von [[Meiningen]] über Schweinfurt nach Würzburg und der [[Wern-Radweg]] von [[Rottershausen]] unweit der [[Wern]]quelle nach [[Wernfeld]] an der Mündung der Wern in den Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bocksbeutelstraße]] führt ebenfalls durch Bergrheinfeld. Ihr nächstes Etappenziel ist die nahe gelegene [[Volkacher Mainschleife]], die Kernregion des [[Fränkisches Weinland|Fränkischen Weinlandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1996 findet jährlich nach den Pfingstferien die Kulturwoche im und um das Zehnthaus statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehr Garstadt 2014.jpg|mini|Freiwillige Feuerwehr Garstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte St. Anton&lt;br /&gt;
* Kath. Kindergarten St. Bartholomäus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Julius-Echter-Schule&lt;br /&gt;
* Mittelschule &amp;#039;&amp;#039;Holderhecke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Musikschule&lt;br /&gt;
* Volkshochschule-Außenstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
* Gemeindebibliothek Zehnthaus&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Mater Dolorosa (kath.)&lt;br /&gt;
* St. Bartholomäus (kath.)&lt;br /&gt;
* St. Michael, Garstadt (kath.)&lt;br /&gt;
* Zum Guten Hirten (evang.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]]en in Bergrheinfeld und Garstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
* Erholungsanlage Holderhecke&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
=== Badeseen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Taschsee&amp;#039;&amp;#039;: zwei Badeseen (Baggerseen) in der [[Altmainschleife Süd]] am Ortsrand von Grafenrheinfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bootshafen ===&lt;br /&gt;
In Garstadt befindet sich am Main ein [[Sportboothafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Sportzentrum TSV Bergrheinfeld&lt;br /&gt;
* Tennispoint&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der überregionalen [[Entwicklungsachse]] [[Schweinfurt]]–[[Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Industriegebiet &amp;#039;&amp;#039;Am Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Mainbrücke Bergrheinfeld ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mainbrücke Bergrheinfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainbruecke-Bergrheinfeld1.jpg|mini|[[Mainbrücke Bergrheinfeld]] zwischen Bergrheinfeld (li.) und [[Grafenrheinfeld]], hinter nach ihrer Fertigstellung (2009) abgebrochenen Vorgängerbrücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berg- und [[Grafenrheinfeld]] werden seit 1901 durch eine Mainbrücke verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grafenrheinfeld.de/Lebensader_Main_-_frueher_und_heute.html |titel=Gemeinde Grafenrheinfeld: „Der Main und seine Bedeutung für Grafenrheinfeld“ |abruf=2020-10-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201031163503/https://www.grafenrheinfeld.de/Lebensader_Main_-_frueher_und_heute.html |archiv-datum=2020-10-31 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 04:27:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008/2009 wurde die neue [[Stabbogenbrücke]] errichtet. Ursprünglich verkehrte 600&amp;amp;nbsp;Meter weiter nördlich (mainaufwärts) eine [[Fähre]] über den Main in seinem ursprünglichen Verlauf (siehe: [[#Mainkorrektion 1823|Mainkorrektion 1823]]). Hierauf weist heute dort noch der Name der [[Einzelsiedlung|Einzellage]] &amp;#039;&amp;#039;Fährhaus&amp;#039;&amp;#039; auf Bergrheinfelder Gebiet hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Autobahnen:&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 70]] ([[Europastraße 48|E 48 Schweinfurt–Prag]]) Schweinfurt–[[Bamberg]]–[[Bayreuth]], mit direkter Anschlussstelle Nr.&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweinfurt/Bergrheinfeld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* auf der A 70 nach 2&amp;amp;nbsp;km Richtung Westen Anschluss an die [[BAB 71|Autobahn&amp;amp;nbsp;71]] [[Dreieck Südharz]]–[[Erfurt]]–Schweinfurt&lt;br /&gt;
* auf der A 70 nach weiteren 6 km Richtung Westen Anschluss an die [[BAB 7|Autobahn&amp;amp;nbsp;7]] ([[Europastraße 45|E&amp;amp;nbsp;45]]) [[Kassel]]–[[Ulm]]&lt;br /&gt;
:[[Berlin]] ist über zwei nahezu gleichlange Autobahnrouten via A&amp;amp;nbsp;70 und A&amp;amp;nbsp;71 erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mainbrücke: Seit 1901 verbindet die [[Mainbrücke Bergrheinfeld]], die 2008/2009 als [[Stabbogenbrücke]] neu errichtet wurde, die Gemeinde mit [[Grafenrheinfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiene ====&lt;br /&gt;
Güterverkehr: Gleisanschluss an der [[Bahnstrecke Bamberg–Rottendorf]] im Industriegebiet &amp;#039;&amp;#039;Am Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personenverkehr: nächster Bahnhof ist [[Schweinfurt Hauptbahnhof]] (4&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ÖPNV ====&lt;br /&gt;
Bergrheinfeld ist an das Busliniennetz der [[Stadtwerke Schweinfurt]] und des [[Omnibusverkehr Franken]] (OVF) der [[DB Regio]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiff ====&lt;br /&gt;
Eine Schiffsanlegestelle an der Mainbrücke Bergrheinfeld am südmainischen Ufer (auf Grafenrheinfelder Seite) ist in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleuse Garstadt 2014.jpg|mini|Schleuse [[Garstadt]],&amp;lt;br/&amp;gt;im Hintergrund das 2015 stillgelegte [[Kernkraftwerk Grafenrheinfeld]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Main wurde im Raum Bergrheinfeld ab den 1950er Jahren zur Rhein-Main-Donau-[[Schifffahrtsstraße|Großschifffahrtsstraße]] ausgebaut. 1953 wurde die [[Staustufe]] Garstadt errichtet und 1956/57 der Main auf 203,10 m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;NHN aufgestaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.grafenrheinfeld.de/Zeittafel.html|titel=Gemeinde Grafenrheinfeld/Zeittafel|zugriff=2020-11-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20201113064402/https://www.grafenrheinfeld.de/Zeittafel.html|archiv-datum=2020-11-13|offline=ja|archiv-bot=2023-03-19 04:11:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Staustufe befinden sich ein [[Laufwasserkraftwerk]] und eine [[Schleuse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Kiesabbau]] entstanden durch zwei Schweinfurter Baufirmen [[Baggersee]]n: unweit der Schweinfurter Stadtgrenze durch [[Riedel Bau]] sowie südmainisch an der Grenze zu Grafenrheinfeld durch die Firma Tasch (&amp;#039;&amp;#039;Taschsee&amp;#039;&amp;#039;; siehe auch: [[#Badeseen|Badeseen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deiche ====&lt;br /&gt;
Die beiden Gemeindeteile Bergrheinfeld und [[Garstadt]] sind durch [[Deich]]e, die unmittelbar am Main verlaufen, vor [[Hochwasser]] geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flutpolder Bergrheinfeld ====&lt;br /&gt;
Auf der [[#Bergrheinfelder Insel|Bergrheinfelder Insel]] wurde 2003 für einen ca. 170&amp;amp;nbsp;Hektar großen, gesteuerten [[Flutpolder]] eine [[Machbarkeitsstudie]] erstellt. Sie zeigte, dass der Standort für die Errichtung eines Polders geeignet ist, und die [[Regierung von Unterfranken]] stellte fest, dass der geplante Polder den Zielen des [[Landesentwicklungsprogramm]]es entspricht. Bei einem hundertjährlichen Hochwasserereignis&amp;amp;nbsp;(HQ100) könne mit optimaler Steuerung des Flutpolders ein Absenken des Wasserstandes des Mains um ca.&amp;amp;nbsp;20 cm in der Strommitte erreicht werden. Die Kosten des Polders wurden auf ca.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen des Polders trafen auf großen Widerstand der Bevölkerung und der örtlichen Landwirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wwa-kg.bayern.de/hochwasser/hochwasserschutzprojekte/bergrheinfeld/historie/index.htm|titel=Wasserwirtschaftsamt Bad Kissingen/Flurpolder Bergrheinfeld|zugriff=2020-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geplante Flutpolder wurde 2006 durch den Planungsausschuss des [[Regionaler Planungsverband|Regionalen Planungsverbandes]] der [[Region Main-Rhön]] auf Intervention der Gemeinde Bergrheinfeld, unterstützt vom [[Landkreis Schweinfurt]], gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.roethlein.de/dateien/archiv/zusammenfassung/Sitzung_20062006.htm|titel=Röthlein.de/Wegfall des Flutpolders in Bergrheinfeld erzeugte Widerspruch bei Röthleiner Räten|zugriff=2020-10-07|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|1=Grafenrheinfeld#Main- und Deichgeschichte|titel1=Grafenrheinfeld, Main- und Deichgeschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzknotenpunkt Bergrheinfeld ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte BBPlG-Vorhaben.png|mini|links|Zentraler deutscher Netzknoten&amp;amp;shy;punkt [[Grafenrheinfeld]] / Bergrheinfeld (untere Kartenmitte). Stromleitungen und Leitungsvorhaben des Bundes&amp;amp;shy;bedarfsplanungsgesetzes, Stand 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ Positionskarte+&lt;br /&gt;
 | Deutschland&lt;br /&gt;
 | width=250&lt;br /&gt;
 | float=right&lt;br /&gt;
 | caption=Trassenabschnitte von [[Suedlink]]&lt;br /&gt;
 | places={{ Positionskarte~&lt;br /&gt;
	   | Deutschland&lt;br /&gt;
           | label=Wilster&lt;br /&gt;
	   | position=right&lt;br /&gt;
	   | lat=53.921667&lt;br /&gt;
	   | long=9.344722&lt;br /&gt;
           | region=DE&lt;br /&gt;
	  }}&lt;br /&gt;
          {{ Positionskarte~&lt;br /&gt;
	   | Deutschland&lt;br /&gt;
	   | label=Brunsbüttel&lt;br /&gt;
	   | position=left&lt;br /&gt;
	   | lat=53.917659&lt;br /&gt;
	   | long=9.235118&lt;br /&gt;
           | region=DE&lt;br /&gt;
	  }}&lt;br /&gt;
          {{ Positionskarte~&lt;br /&gt;
	   | Deutschland&lt;br /&gt;
	   | label=Großgartach&lt;br /&gt;
	   | position=bottom&lt;br /&gt;
	   | lat=49.143611&lt;br /&gt;
	   | long=9.150833&lt;br /&gt;
           | region=DE&lt;br /&gt;
	  }}&lt;br /&gt;
          {{ Positionskarte~&lt;br /&gt;
	   | Deutschland&lt;br /&gt;
	   | label=Bergrheinfeld&lt;br /&gt;
	   | position=right&lt;br /&gt;
	   | lat=49.989167&lt;br /&gt;
	   | long=10.16&lt;br /&gt;
           | region=DE&lt;br /&gt;
	  }}&lt;br /&gt;
          {{ Positionskarte~&lt;br /&gt;
           | Deutschland&lt;br /&gt;
	   | label=Scheeßel&lt;br /&gt;
	   | position=top&lt;br /&gt;
	   | lat=53/10/14/N&lt;br /&gt;
	   | long=9/28/59/E&lt;br /&gt;
           | region=DE&lt;br /&gt;
           | mark=Paris plan pointer b jms.svg&lt;br /&gt;
	  }}&lt;br /&gt;
          {{ Positionskarte~&lt;br /&gt;
           | Deutschland&lt;br /&gt;
	   | label=Bad Gandersheim / Seesen&lt;br /&gt;
	   | position=top&lt;br /&gt;
	   | lat=51.87051&lt;br /&gt;
	   | long=10.02673&lt;br /&gt;
           | region=DE&lt;br /&gt;
           | mark=Paris plan pointer b jms.svg&lt;br /&gt;
	  }}&lt;br /&gt;
          {{ Positionskarte~&lt;br /&gt;
           | Deutschland&lt;br /&gt;
	   | label=Gerstungen&lt;br /&gt;
	   | position=top&lt;br /&gt;
	   | lat=50/57/45/N&lt;br /&gt;
	   | long=10/03/35/E&lt;br /&gt;
           | region=DE&lt;br /&gt;
           | mark=Paris plan pointer b jms.svg&lt;br /&gt;
	  }}&lt;br /&gt;
          {{ Positionskarte~&lt;br /&gt;
           | Deutschland&lt;br /&gt;
	   | label=Arnstein&lt;br /&gt;
	   | position=left&lt;br /&gt;
	   | lat=49/58//N&lt;br /&gt;
	   | long=09/59//E&lt;br /&gt;
           | region=DE&lt;br /&gt;
           | mark=Paris plan pointer b jms.svg&lt;br /&gt;
	  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Umspannwerk}} Entstehung ===&lt;br /&gt;
Einer der wichtigsten deutschen Netzknotenpunkte der [[Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung]] (HGÜ) liegt zwei Kilometer südwestlich vom Ort. Er entstand zusammen mit dem [[Umspannwerk]] Bergrheinfeld für das [[Kernkraftwerk Grafenrheinfeld]] (in&amp;amp;nbsp;Betrieb 1982–2015), das auf der gegenüberliegenden Mainseite liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Bergrheinfeld West und Suedlink}} Umspannwerk Bergrheinfeld West ===&lt;br /&gt;
Der Netzknotenpunkt wurde 2015 bis 2019 durch das neue Umspannwerk Bergrheinfeld West mit 380-/220-/110-kV-[[Transformator]]en vom Übertragungsnetzbetreiber [[Tennet&amp;amp;nbsp;TSO]] für rund 100&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro weiter ausgebaut. Es ist über vier Stromkreise (zwei 220&amp;amp;nbsp;kV und zwei&amp;amp;nbsp;380 kV) mit der Schaltanlage des Kernkraftwerks verbunden. Bergrheinfeld&amp;amp;nbsp;West soll ein Endpunkt von [[Suedlink]] werden,&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolai Kwasniewski: [https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gleichstromtrasse-suedlink-planung-und-verlauf-der-stromautobahn-a-951656.html &amp;#039;&amp;#039;Gleichstromtrasse Sued.Link: Hier soll die neue Energieautobahn verlaufen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;Februar 2014. Auf Spiegel.de, abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tennet.eu/de/news/news/versorgungssicherheit-fuer-nordbayern-tennet-trafo-erreicht-umspannwerk-bergrheinfeld-west |titel=Versorgungssicherheit für Nordbayern: TenneT-Trafo erreicht Umspannwerk Bergrheinfeld West |werk=Tennet.eu |datum=2017-06-21 |abruf=2019-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer [[Gleichstrom]]trasse in [[Erdverkabelung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulda-Main-Leitung ===&lt;br /&gt;
Parallel zur Gleichstromtrasse Suedlink wird im mittleren Deutschland eine Wechselstromtrasse errichtet, die Fulda-Main-Leitung. Sie wird als 380-kV-Wechselstromleitung vom neuen Netzknotenpunkt [[Mecklar]] (Nordhessen) über [[Dipperz]] nach Bergrheinfeld geführt, wo die beiden Großprojekte zusammentreffen werden. Die Fulda-Main-Leitung wird überwiegend als [[Freileitung]] und in einzelnen Abschnitten als [[Erdkabel]] ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.netzausbau.de/Vorhaben/ansicht/de.html?nummer=17&amp;amp;gruppe=bbplg|abruf=2025-12-02|titel=Netzausbau - Leitungsvorhaben|hrsg=[[Bundesnetzagentur]]|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|datum=2024-08-22|sprache=de|url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/trotz-protest-verlauf-der-fulda-main-leitung-steht-fest,UM66fMv|abruf=2025-12-02|titel=Trotz Protest: Verlauf der Fulda-Main-Leitung steht fest|autor=Marcus Filzek, Christiane Scherm|werk=[[BR24]]|hrsg=[[Bayerischer Rundfunk]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://content.tennet.eu/de/projekte/fulda-main-leitung|abruf=2025-12-02|titel=Fulda-Main-Leitung|hrsg=[[Tennet]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; caption=&amp;quot;Netzknotenpunkt Bergrheinfeld&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umspannwerk Bergrheinfeld alt03012019.png|Umspannwerk Bergrheinfeld (um 1980).&amp;lt;br /&amp;gt;Im Hintergrund rechts [[Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
Umspannwerk Bergrheinfeld09102018 1.png|Umspannwerk Bergrheinfeld West (2019)&amp;lt;br /&amp;gt;mit 380-/220-/110-kV-Transformatoren&lt;br /&gt;
Umspannwerk Bergrheinfeld09102018 2.png|Bergrheinfeld West am Abend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Michael Wecklein]] (1778–1849), römisch-katholischer Theologe und Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Stephan Eusemann]] (1924–2005), Professor für Textilkunst und Flächendesign&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „Bergrheinfeld – Garstadt/100 Jahre im Bild“ (108 Seiten), Bach/Schöner – Geiger-Verlag, Horb am Neckar (1989)&lt;br /&gt;
* Chronik „Heimat zwischen Main und Wern: Rheinfeld – Bergrheinfeld“ (400 Seiten) von Karl Schöner, Revista-Verlag, Schweinfurt (1991)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bergrheinfeld.de Homepage]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9678115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schweinfurt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Bergrheinfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4210419-1|VIAF=243050963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Gründungsdatum ungeklärt]] &amp;lt;!-- Hauptort und Gemeinde --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrheinfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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