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	<title>Berglen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berglen&amp;diff=181150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert: Links ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-30T14:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur gleichnamigen Landschaft siehe [[Berglen (Landschaft)]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Berglen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/51/41/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/28/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Berglen im Rems-Murr-Kreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rems-Murr-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 308&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73663&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07195, 07181, 07183&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08119089&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GN5&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Beethovenstraße 14–20&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.berglen.de/ www.berglen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Holger Niederberger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berglen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Rems-Murr-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Der Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich in Oppelsbohm.&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die [[Großgemeinde]] Berglen liegt etwa 25 Kilometer östlich von [[Stuttgart]] in 300 bis 450 Meter Höhe in der [[Keuper]]hügellandschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Berglen (Landschaft)|Berglen]]&amp;#039;&amp;#039;, einem westlichen Ausläufer des [[Welzheimer Wald]]es zwischen [[Schorndorf]], [[Winnenden]] und [[Backnang]]. Die meisten Ortsteile liegen im Tal des [[Buchenbach (Murr)|Buchenbachs]] oder auf den Talhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berglen Karte.png|mini|links|400px|Karte der Gemeinde Berglen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Berglen mit den Ortsteilen [[Bretzenacker]], [[Hößlinswart]], [[Ödernhardt]], [[Öschelbronn (Berglen)|Öschelbronn]], [[Oppelsbohm]], [[Reichenbach (Berglen)|Reichenbach]], [[Rettersburg]], [[Steinach (Berglen)|Steinach]] und [[Vorderweißbuch]] besteht aus 21 [[Dorf|Dörfern]], [[Weiler]]n und [[Wohnplatz|Wohnplätzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Bretzenacker gehören das Dorf Bretzenacker und der Wohnplatz Volkhardsmühle. &lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Hößlinswart gehört alleine das Dorf Hößlinswart. &lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Ödernhardt gehören das Dorf Ödernhardt und der Weiler Erlenhof. &lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Öschelbronn gehören das Dorf Öschelbronn und der Weiler [[Stöckenhof (Öschelbronn)|Stöckenhof]]. &lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Oppelsbohm gehören das Dorf Oppelsbohm (Sitz der Gemeindeverwaltung) und der Weiler Oberweiler. &lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Reichenbach bei Winnenden gehören das Dorf Reichenbach, die Weiler Lehnenberg und Spechtshof sowie die [[Wüstung]] Baubenweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/21806/Baubenweiler+-+W%C3%BCstung |titel=Baubenweiler - Wüstung - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Rettersburg gehören das Dorf Rettersburg und die Weiler Drexelhof, Kieselhof und Linsenhof. &lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Steinach gehören das Dorf Steinach und der Weiler Kottweil. &lt;br /&gt;
* Zur Altgemeinde Vorderweißbuch gehören das Dorf Vorderweißbuch sowie die Weiler [[Birkenweißbuch]] und Streich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 518–520.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    2587_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 879_ha = 34,0_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1352_ha = 52,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   8_ha =  0,3_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  10_ha =  0,4_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 162_ha =  6,2_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 158_ha =  6,1_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  17_ha =  0,7_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:34.0 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:34.0 till:86.3 color:Land&lt;br /&gt;
 from:86.3 till:86.6 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:86.6 till:87.0 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:87.0 till:93.2 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:93.2 till:99.3 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.3 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS119089 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Berglen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berglen-Oppelsbohm 2020 MTh 7737.JPG|mini|Berglen-Oppelsbohm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Berglen entstand im Rahmen der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg#Die Gemeindereform|Gemeindereform in Baden-Württemberg]] durch folgende Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. April 1972: Zusammenschluss der zuvor politisch selbständigen Gemeinden Bretzenacker, Ödernhardt, Öschelbronn (mit dem Stöckenhof, der bis zum 31. Dezember 1971 größtenteils zur Nachbargemeinde [[Bürg (Winnenden)|Bürg]] gehörte, die ihrerseits seit dem 1. Dezember 1971 ein Teil der Stadt Winnenden ist), Oppelsbohm, Reichenbach bei Winnenden, Rettersburg, Steinach und Vorderweißbuch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Buchenberg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 27. Dezember 1972: Änderung des Namens Buchenberg in &amp;#039;&amp;#039;Berglen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1975: Eingemeindung von Hößlinswart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=459 und 464}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Gemeindeteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bretzenacker ====&lt;br /&gt;
[[Bretzenacker]] wurde 1293 erstmals erwähnt und war lange ein Weiler von Oppelsbohm. Erst 1819 wurde Bretzenacker eine unabhängige Gemeinde. Der Ort war bekannt für seinen Obst- und Weinbau. Bretzenacker erhielt nie starken Zuzug und konnte so seine Bräuche bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hößlinswart ====&lt;br /&gt;
Der südlichste Gemeindeteil [[Hößlinswart]] ist wahrscheinlich in der jüngeren Ausbauzeit entstanden und wurde 1347 erstmals erwähnt. In früheren Zeiten war der Ort für seine hochwertigen Keramikprodukte bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ödernhardt ====&lt;br /&gt;
[[Ödernhardt]] liegt auf 372 m ü. NN. Der Ort wurde im Jahr 1428 erstmals erwähnt. Ödernhardt entstand auf einem gerodeten Bergwald und war frühere in Weinbauort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öschelbronn ====&lt;br /&gt;
Das kleine Dorf [[Öschelbronn (Berglen)|Öschelbronn]] 412 m über dem Meer und wurde 1293 erstmals erwähnt. Ursprünglich gehörte es zum Kloster Lorch und fiel dann an Württemberg. In Öschelbronn wurde Obst- und Weinbau betrieben. Man handelte außerdem mit Holz und Leinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Oppelsbohm ====&lt;br /&gt;
[[Oppelsbohm]] liegt auf 308 m. ü. NN und war seit jeher das religiöse Zentrum der Landschaft Berglen. 1440 entstand in Oppelsbohm eine Pfarrei (Sankt Mauritius). Auch wirtschaftlich entwickelte sich Oppelsbohm schon im 19. Jahrhundert besser als die umliegenden Ort und verfügte über eine Bierbrauerei, eine Ziegelei sowie über eine [[Gerben|Gerberei]]. Weiterhin pflanzte man Kern- und Steinobst und stellte [[Spirituose|Spirituosen]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reichenbach ====&lt;br /&gt;
[[Reichenbach (Berglen)|Reichenbach]] liegt auf 370 m. ü. NN und ist vermutlich in der Rodungszeit entstanden. Der Ortsname bedeutet wasserreicher Bach. Der Ort kam mit der Herrschaft Winnenden an die Grafen von Württemberg. In Reichenbach wurde früher viel Obstbau betrieben. Außer Stein- und Kernobst gab es auch Leinenweberei. Dennoch zählte Reichenbach lange zu den ärmsten Gemeinden der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rettersburg ====&lt;br /&gt;
[[Rettersburg]] wurde 1293 erstmals erwähnt. Hinweise auf eine mittelalterliche Burganlage fehlen. Wegen schlechter Böden mangelte es lange an Brotgetreide. Bemerkenswert war der Holzreichtum in der Gemeinde. Neben Holz handelte man auch mit Leinwand und Vieh. Im 19. Jahrhundert entstand eine Methodistengemeinde mit eigener Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Steinach ====&lt;br /&gt;
[[Steinach (Berglen)|Steinach]] wurde 1293 erstmals bezeugt. Der kleine Ort liegt auf 301 m. ü. NN und war für sein Kern- und Steinobst bekannt. Weiterhin gab es wie in Hößlinswart eine bedeutende Keramikproduktion. Die Töpferwaren wurden bis ins [[Unterland (Württemberg)|Unterland]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorderweißbuch ====&lt;br /&gt;
Der kleine Ort [[Vorderweißbuch]] liegt auf 407 m über dem Meeresspiegel. 1342 erstmals bezeugt, war Vorderweißbuch im Besitz der Herren von Urbach und von [[Ebersberg (Auenwald)|Ebersberg]]. Später erwarben die [[Prämonstratenser]] von [[Kloster Adelberg]] den Ort. Nach der Reformation kam das Kloster und sein Besitz an Württemberg.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:80%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Bretzenacker.png|60px|Bretzenacker]]&amp;lt;br /&amp;gt;Bretzenacker&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Oedernhardt.png|60px|Ödernhardt]]&amp;lt;br /&amp;gt;Ödernhardt&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Oeschelbronn.png|60px|Oeschelbronn]]&amp;lt;br /&amp;gt;Öschelbronn&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Oppelsbohm.png|60px|Oppelsbohm]]&amp;lt;br /&amp;gt; Oppelsbohm&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Reichenbach (Berglen).png|60px|Reichenbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Reichenbach (Berglen)|Reichenbach]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Rettersburg.svg|60px|Rettersburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;Rettersburg&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Steinach (Berglen).png|60px|Wappen Steinach]]&amp;lt;br /&amp;gt;Steinach&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Vorderweissbuch.png|60px|Vorderweissbuch]]&amp;lt;br /&amp;gt;Vorderweißbuch&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Hosslinswarth.png|60px]]&amp;lt;br /&amp;gt;Hößlinswart&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurden Bretzenacker, Ödernhardt, Öschelbronn, Oppelsbohm, Rettersburg und Steinach (mit [[Reichenbach (Berglen)|Reichenbach]]) dem [[Oberamt Waiblingen]] zugeordnet. Die Orte Hößlinswart und Vorderweißbuch waren dem [[Oberamt Schorndorf]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten alle neun Gemeinden 1938 zum [[Landkreis Waiblingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurden die Gemeinden Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörten somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppelsbohm, der jetzige Verwaltungssitz der Gemeinde Berglen, ist in den Nachkriegsjahren durch Neubaugebiete gewachsen, die am nördlichen und östlichen Ortsausgang entstanden sind. Auch in den 1970er und 1980er Jahren ist im Südwesten von Oppelsbohm ein neues Wohngebiet dazugekommen. Auch in anderen Ortsteilen entstanden kleinere Neubaugebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] kam das Gebiet der neuen Gemeinde Berglen am 1. Januar 1973 zum Rems-Murr-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hößlinswart Gemeinde Berglen Rems-Murr-Kreis Evangelische Kirche (1).jpg|mini|Hößlinswart Gemeinde Berglen Rems-Murr-Kreis Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] ist das Gebiet des heutigen Berglen [[evangelisch-lutherisch]] geprägt. In Oppelsbohm befindet sich die [[Mauritius-Kirche (Oppelsbohm)|Mauritius-Kirche]], in Steinach die Kirche [[St. Bernhard (Steinach)|St. Bernhard]]. In Hößlinswart gibt es ebenfalls eine evangelische Kirche, für einige Teilorte ist die Gemeinde in [[Remshalden#Buoch|Buoch]] zuständig. Die Katholiken werden von Winnenden aus geistlich betreut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den beiden großen Amtskirchen gibt es eine Evangelische Freikirche im [[Bund Evangelischer Täufergemeinden]] und in Steinach eine [[neuapostolisch]]e Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Laut dem [[Zensus 2011]] waren  54,7 % der Einwohner [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]], 16,5 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 28,8 % waren [[konfessionslos]], gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft|Religionsgemeinschaft]] an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:081190089089,BEK_4_2_6,RELIGION_KURZ-1,table |wayback=20130621101339 |text=Berglen Religion |archiv-bot=2022-10-10 04:08:55 InternetArchiveBot }}, [[Zensus 2011]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einen Auszug aus der statistischen Auswertung des Zweckverbands „Komm.One“ waren Ende 2020 von den 6.511 Einwohnern 46,2 % evangelisch, 14,4 % römisch-katholisch und 39,6 % konfessionslos oder gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berglen.de/fileadmin/Dateien/Nummer_30.pdf Amtsblatt Gemeinde Berglen - Bevölkerungsstatistik (Stand: 31. Dezember 2020) Auszug aus der statistischen Auswertung des Zweckverbands „Komm.One“ über die Wohnbevölkerung in Berglen zum Ende 2020], abgerufen am 27. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist demnach im beobachteten Zeitraum gesunken, während der Anteil der Konfessionslosen zunahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Berglen-Oppelsbohm Beethovenstr14 2020 MTh 7720.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1972–1996: Gerhard Schnabel (von 1964 bis 1972 Bürgermeister der früheren Gemeinden Vorderweißbuch und Oppelsbohm). &lt;br /&gt;
* 1996–2012: Wolfgang Schille&lt;br /&gt;
* 2012–2021: [[Maximilian Friedrich]] &lt;br /&gt;
* seit 2021: Holger Niederberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;9&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = BWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 79.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 61.0&lt;br /&gt;
|FARBE1         = A9A9A9&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FBB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.7&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 0000DD&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD-oLB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 20.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 17.0&lt;br /&gt;
|FARBE3         = FF0000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|BWV&lt;br /&gt;
|Bürgerliche Wählervereinigung Berglen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |79,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |61,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FBB&lt;br /&gt;
|Freie Bürger Berglen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD-oLB&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]-offene Liste Berglen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;71,4 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;67,6 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Gold auf grünem Dreiberg ein grüner Kirschbaum mit neun Blättern.&lt;br /&gt;
Dabei steht symbolisch jeweils ein Blatt für eine Teilgemeinde der Gesamtgemeinde Berglen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Berglen unterhält seit dem 3. Oktober 1993 partnerschaftliche Beziehungen zu [[Krögis]], heute Ortsteil von [[Käbschütztal]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
Seit August 2016 besteht außerdem eine Gemeindepartnerschaft mit [[Gaschurn]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Berglen besitzt mit der Nachbarschaftsschule &amp;#039;&amp;#039;In den Berglen&amp;#039;&amp;#039; eine [[Grundschule]] mit zwei Außenklassen in Steinach. Weiterführende Schulen können in den Nachbarstädten besucht werden. Für die jüngsten Bewohner der Gemeinde gibt es neben acht gemeindlichen [[Kindergarten|Kindergärten]] auch einen privat betriebenen [[Waldkindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beethovenstr-26 Berglen-Oppelsbohm 2020 MTh 7725.JPG|mini|Haus in Berglen-Oppelsbohm]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Oppelsbohm gibt es ein [[Heimatmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Erlenhof findet jährlich das &amp;#039;&amp;#039;Richtfest&amp;#039;&amp;#039; statt, veranstaltet vom 1992 gegründeten Heimatverein &amp;#039;&amp;#039;Berglesbond&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Straßenfest durch örtliche Vereine im Ortsteil Hößlinswart&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt am Samstag vor dem 3. Advent im Ortsteil Birkenweißbuch&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Lindenfest&amp;#039;&amp;#039; findet jährlich meist im ersten Ferienwochenende im Ortsteil Birkenweißbuch statt, veranstaltet durch den Musikverein Weißbuch.&lt;br /&gt;
* Das Eselrennen auf dem Hößlinswarter Sportplatz wird jährlich am Pfingstsonntag vom KTSV Hößlinswart ausgerichtet.&lt;br /&gt;
* Der Bergles-Hock in Oppelsbohm ist ein gemeinsames Dorffest der Vereine, Organisationen und Firmen, das alle zwei Jahre stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnecknamen ==&lt;br /&gt;
In den Berglen gibt es viele Ortsnecknamen, die früher scherzhaft verwendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bretzenacker: Die Einwohner wurden &amp;#039;&amp;#039;Wasserüble&amp;#039;&amp;#039; (Wasser-[[Rüben]]) genannt. Damit wurden die Dorfbewohner wegen ihrer einfachen Kost verspottet.&lt;br /&gt;
* Hößlinswart: Wegen der dort hergestellten [[Töpferei|Töpferwaren]] wurden die Einwohner &amp;#039;&amp;#039;Häfner&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
* Ödernhardt: Die Einwohner wurden wegen der steilen Lage &amp;#039;&amp;#039;die Bergmäuse&amp;#039;&amp;#039; genannt, der Ort &amp;#039;&amp;#039;[[Zuckerhut (Felsen)|Zuckerhut]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Öschelbronn: &amp;#039;&amp;#039;Die Zwiebelomtreter&amp;#039;&amp;#039; (Zwiebelumtreter) wohl wegen des intensiven Anbaus von [[Zwiebel]]n.&lt;br /&gt;
* Oppelsbohm: Wegen des vielen [[Mostobst]]s wurde Oppelsbohm &amp;#039;&amp;#039;Saufbiegel&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
* Rettersburg: &amp;#039;&amp;#039;Die Schulmeischtermetzger (Schulmeister-Metzger).&amp;#039;&amp;#039; Der Grund dafür konnte nicht ermittelt werden. Ein weiterer Neckname lautet &amp;#039;&amp;#039;Kloi-Ägypte&amp;#039;&amp;#039; (Klein-Ägypten).&lt;br /&gt;
* Steinach: Wegen den steilen Weiden nannte man die Einwohner &amp;#039;&amp;#039;Berglesgraser&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Vorderweißbuch: Wegen ihrer angeblichen Spießbürgerlichkeit wurden die Einwohner früher [[Philister (Studentenverbindung)|Philister]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kennzeichen WN, Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Waldemar Lutz, Erich Scheible |Verlag=Verlag Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag GmbH |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-12-258290-2 |Seiten=198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Werner Hofmann (1920–2014), der frühere Rektor der Nachbarschaftsschule &amp;#039;&amp;#039;In den Berglen&amp;#039;&amp;#039; ist der Autor der Ortschronik sowie mehrerer heimatgeschichtlicher Bücher.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schnabel (* 1936) war Bürgermeister der damals selbständigen Gemeinden Vorderweißbuch und Oppelsbohm, Amtsverweser der neu gegründeten Gemeinde Buchenberg und Bürgermeister der Gemeinde Buchenberg bzw. Berglen.&lt;br /&gt;
* Klara Hofmann (1930–2021) war Gemeinderätin, Grundschullehrerin, gründete 1970 den Ortsverein der Landfrauen in Oppelsbohm und hat sich in vorbildlicher Weise für die Berglener Bevölkerung uneigennützig eingesetzt und durch ihr soziales, kulturelles und wirtschaftliches Engagement große Verdienste für die Gemeinde Berglen geleistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berglen.de/gemeindeinfo-wirtschaft/aktuelles?tx_hwnews_hwnews%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hwnews_hwnews%5Bcontroller%5D=Newsartikel&amp;amp;tx_hwnews_hwnews%5BcurrentPage%5D=1&amp;amp;tx_hwnews_hwnews%5BnewsartikelId%5D=978&amp;amp;cHash=1bc11a9be99850420405ee8a3f87a0ae &amp;#039;&amp;#039;Trauer um Ehrenbürgerin Klara Hofmann&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Gemeinde Berglen. 15. Dezember 2021, abgerufen am 27. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Klett]] (1781–1869), württembergischer Verwaltungsbeamter und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Hildt]] (1785–1863), Werkmeister und Architekt&lt;br /&gt;
* [[Georg Bernhard von Bilfinger]] (1798–1872), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hansel Mieth]] (1909–1998), deutsch-amerikanische Fotojournalistin&lt;br /&gt;
* [[Jörg Hofmann (Gewerkschafter)|Jörg Hofmann]] (* 1955), Gewerkschafter, Erster Vorsitzender der IG Metall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in der Gemeinde gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Mörike]] (1897–1978), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, war lutherischer Pfarrer in Oppelsbohm&lt;br /&gt;
[[Datei:WinkelhockM1985.jpg|mini|Manfred Winkelhock 1985 Nürburgring]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Winkelhock]] (1951–1985), Rennfahrer, lebte bis zu seinem Tod in der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Denis Scheck]] (* 1964), deutscher Literaturkritiker, Übersetzer und Journalist, wuchs in Bretzenacker auf&lt;br /&gt;
* [[Markus Winkelhock]] (* 13. Juni 1980 in Stuttgart-Bad Cannstatt), deutscher Rennfahrer, lebt in Berglen-Steinach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ilse Böwing-Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Berglen&amp;#039;&amp;#039;. Hopfer Verlag, Tübingen 1958.&lt;br /&gt;
* [[Horst Lässing]] (Hrsg.): Der Rems-Murr-Kreis. Der Rems-Murr-Kreis. Verlag Konrad Theiss, Aalen 1980, ISBN 3-8062-0243-5. S. 285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Berglen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berglen.de/ Website der Gemeinde Berglen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4225354-8|VIAF=245059237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berglen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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