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	<title>Bergl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Foxy5: /* Bahnhofsviertel */</title>
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		<updated>2025-12-02T17:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bahnhofsviertel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Statistischer Bezirk 21&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schweinfurt#Stadtgliederung|Stadtteil]] in&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Schweinfurt]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:DEU Schweinfurt COA.svg|35px]]&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.03718&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.20079&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 228&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.70&amp;lt;!--8.18 ehem. Gemeindefläche minus 1.70 neuer Stadtteil Bergl--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;Gemessen mittels [[BayernAtlas]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 9170&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schweinfurt.de/rathaus-politik/stadt/zahlen-daten-und-fakten/m_45803 |titel=Stadt Schweinfurt/Zahlen, Daten und Fakten |abruf=2024-01-18}} [[Einwohnerzahl#Melderegisterbasierte Einwohnerzahl|Melderegisterbasierte Einwohnerzahl]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97424&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09721&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Schweinfurt, Stadtteil 21 Bergl.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Stadtteils Bergl&amp;lt;br /&amp;gt;in der kreisfreien Stadt Schweinfurt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Schweinfurt Berliner Platz 7-001-2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Oberndorf (Schweinfurt)|Oberndorfer]] Wasserturm,&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrzeichen des Stadtteils Bergl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Ortsangabe: &amp;#039;&amp;#039;am Bergl&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Stadtteil]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Schweinfurt]] in der [[Gemarkung]] von [[Oberndorf (Schweinfurt)|Oberndorf]]. Er wird zusammen mit dem Bahnhofsviertel (südöstlich des John-F-Kennedy-Rings) und dem einstigen Stammwerk von [[FAG Kugelfischer]] (heute [[Schaeffler-Gruppe|Schaeffler]]) für [[amtlich-statistisch]]e Zwecke  als Bezirk 21 geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÜJH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendhilfeplan-sw.de/jugendhilfeplan/planungsgebiete/uebersichtskarte |titel=Jugendhilfeplan der Stadt Schweinfurt/Übersichtskarte der Stadtteile und statistischen Bezirke |abruf=2024-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bergl hat, nach der [[Innenstadt (Schweinfurt)|Innenstadt]], die zweithöchste Einwohnerzahl der 15&amp;amp;nbsp;Schweinfurter Stadtteile. Es liegt nordwestlich des [[Schweinfurt Hauptbahnhof|Hauptbahnhofs]], in dessen Umfeld sich neben Schaeffler weitere Großfirmen befinden, weshalb das Bergl als [[Arbeiterviertel]] und Wohnort für Angestellte errichtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1970 war das Bergl in seinem Kerngebiet (nordwestlich des John-F-Kennedy-Rings) mit 13.000&amp;amp;nbsp;Einwohnern die mit Abstand größte [[Großsiedlung]] [[Unterfranken]]s. Sie hatte so viele Einwohner wie damals (vor der [[Gebietsreform in Bayern|Bayerischen Gebietsreform]]) das benachbarte [[Bad Kissingen]], jedoch auf einer Fläche von nur 1&amp;amp;nbsp;km². Am Bergl wurde von 1958 bis 1960 das erste moderne [[Hochhaus]] (15&amp;amp;nbsp;Geschosse) [[Mainfranken]]s errichtet. Der Stadtteil erfährt in neuerer Zeit eine Phase des Umbaus und der Erneuerung und verändert allmählich sein von der Nachkriegszeit geprägtes Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Bergl im engeren Sinn (die Großsiedlung) liegt nordwestlich des John-F-Kennedy-Rings. Dem Bezirk&amp;amp;nbsp;21 wurde außerdem fast die gesamte Oberndorfer Gemarkung nördlich des [[Schweinfurt Hauptbahnhof|Hauptbahnhofs]] zugeteilt, mit relativ wenig Einwohnern aber mit Großindustrie, einem Gewerbegebiet und ausgeprägter städtischer Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezirk 21 grenzt im Osten mit der Friedrichstraße an die [[Innenstadt (Schweinfurt)|Innenstadt]] (Bezirke 12/13), im Süden entlang der Hauptbahnhofstraße und der Gustav-Heusinger-Straße an den zum Stadtteil Oberndorf (Bezirke 61/62) gehörenden Hauptbahnhof, im Westen an die Bahnstrecke nach [[Erfurt]] und im Norden an das Schulzentrum-West im [[Musikerviertel (Schweinfurt)|Musikerviertel]] (Bezirk 22) und an die Fritz-Drescher-Straße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÜJH&amp;quot; /&amp;gt; Der John-F-Kennedy-Ring durchschneidet den Bezirk 21 von Nord nach Süd. Westlich davon liegt die Großsiedlung. Über die [[Geldersheim]]er Straße im Nordwesten des Bergls gelangt man nach Bad&amp;amp;nbsp;Kissingen (24&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topographie ===&lt;br /&gt;
Das Bergl liegt auf einem 2,5&amp;amp;nbsp;km breiten Streifen zwischen den Flüssen [[Main]] und [[Wern]], letzterer hat hier in seinem Oberlauf nur die Größe eines Bachs. Die kleine Anhöhe &amp;#039;&amp;#039;Am Bergl&amp;#039;&amp;#039;, auf der Oberndorf einen [[Wasserturm]] errichtete, hindert die Wern, dort in den Main zu fließen. Dadurch mündet sie erst 30&amp;amp;nbsp;km weiter westlich, nahe [[Gemünden am Main|Gemünden]] in den Main und wird auf diesem Weg zu einem kleinen Fluss und [[Unterfranken]]s drittgrößtem Fließgewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;290&amp;quot; caption=&amp;quot;Plan des Statistischen Bezirks 21 Bergl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schweinfurt. Plan Stadtteil Bergl.png|Das Bergl liegt in der Gemarkung [[Oberndorf (Schweinfurt)|Oberndorf]]. Es liegt auf einer kleinen Anhöhe zwischen dem [[Main]] im Südosten und der [[Wern]] im Nordwesten,&amp;lt;br /&amp;gt;auf der sich auch der Oberndorfer Wasserturm befindet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SW Oberndorfer Wasserturm2.png|mini|Wasserhaus und Wasserturm, die einzigen Bauten am Bergl um 1911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SW Stadtplan Industriegebiet vor 1945.png|mini|Heutiger Bezirk 21 vor dem Zweiten Weltkrieg. Am Bergl war nur ein Streifen entlang der Bahnlinie bebaut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Am Bergl&amp;#039;&amp;#039; ist eine alte Oberndorfer Flurbezeichnung. Das Gebiet des Stadtteils gehörte ursprünglich zur Gemeinde [[Oberndorf (Schweinfurt)|Oberndorf]], die am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1919 nach Schweinfurt eingemeindet wurde. Das Areal des heutigen Stadtteils war zu jener Zeit noch nahezu unbebaut und eine landwirtschaftlich genutzte [[Langstreifengewannflur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Wohngebäude wurden ab den 1920er Jahren entlang der Bahnstrecke nach [[Erfurt]] errichtet. Die systematische Besiedlung des Stadtteils begann 1938.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF/W&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schweinfurtfuehrer.de/oberndorf/der-wasserturm/ |titel=Peter Hofmann: schweinfurtfuehrer.de/Der Wasserturm Oberndorfs steht heute am Bergl |abruf=2020-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den 1950er Jahren bis 1973 wurde das Bergl zur Großsiedlung ausgebaut. Es spiegelt anschaulich, vom südlichen Bereich ausgehend, die Entwicklung des [[Sozialer Wohnungsbau|Sozialen Wohnungsbaus]] und [[Städtebau]]s der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] wider.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jugendhilfe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jugendhilfeplan-sw.de/allgemein/planungsgebiete/bergl/ |titel=Jugendhilfeplan der Stadt Schweinfurt.de/Stadtteil Bergl |abruf=2017-01-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170802130305/http://www.jugendhilfeplan-sw.de/allgemein/planungsgebiete/bergl/ |archiv-datum=2017-08-02 |offline=ja |archiv-bot=2024-07-25 22:45:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bergl war ursprünglich vorwiegend Wohnort für in der Schweinfurter Großindustrie beschäftigte Arbeiter und Angestellte, für die viele [[Werkswohnung]]en errichtet wurden. Noch heute herrschen am Bergl weitgehend Mietwohnungen vor. Das einzige Bauwerk aus der Zeit vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ist der Oberndorfer Wasserturm von 1912, der zum Wahrzeichen des Stadtteils wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1970 hatte das Bergl (ohne Bahnhofsviertel) auf nur ca. 0,8&amp;amp;nbsp;km² mit 13.000 Einwohnern seinen Höchststand und damit genau so viele Einwohner wie die 20&amp;amp;nbsp;km weiter nördlich gelegene, damals noch [[kreisfreie Stadt]] [[Bad Kissingen]]. Mit einer Bevölkerungsdichte von ca.&amp;amp;nbsp;16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer hatte das Bergl damals einen Wert, der nur in Metropolen überschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialstruktur ==&lt;br /&gt;
Das Bergl verfügt als Stadtteil mit verhältnismäßig günstigem Wohnraum über einen Anteil von [[Migranten]], der zwar über den städtischen Durchschnittswerten liegt, aber niedriger ist als man es von einer [[Großsiedlung]] erwartet. Insbesondere der Süden des Stadtteils mit alter und qualitativ niedriger Bausubstanz war bisher vor allem für einkommensschwache Haushalte attraktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jugendhilfe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left mw-detatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&amp;lt;br/&amp;gt;31. Dez. 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;ME&amp;quot;&amp;gt; [[Einwohnerzahl#Melderegisterbasierte Einwohnerzahl|Melderegisterbasierte Bevölkerung]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Bergl&amp;lt;br/&amp;gt;Statistischer Bezirk 21&lt;br /&gt;
! Gesamtgebiet&amp;lt;br /&amp;gt;Schweinfurt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deutsche&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;73,8 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;77,4 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausländer&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;26,2 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22,6 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil Doppelstaatler&amp;lt;br /&amp;gt;an der deutschen Bevölkerung&lt;br /&gt;
| 25,2 %&lt;br /&gt;
| 17,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergl war bis in die 1970er Jahre [[Arbeiterviertel]] und Wohnort für kleine und mittlere Angestellte der nahen Großindustrie. In den nachfolgenden Jahrzehnten wurde der Stadtteil, insbesondere im südlichen Bereich, zum Problemstadtteil infolge stark ansteigender [[Arbeitslosigkeit]] (1992/93 am Bergl bis 25 %), des Zuzugs von Migranten und durch [[Segregation (Soziologie)|Segregation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/wird-das-bergl-zum-hasenbergl-art-5233912 |titel=mainpost.de: Wird das Bergl zum Hasenbergl? 31. Juli 2009 |abruf=2020-04-25 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits bietet das Bergl viele praktische Vorteile und ist zu einem Teil bis heute ein bürgerlicher Stadtteil geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 21. Jahrhunderts trat ein Wandel ein, infolge wieder stark zurückgegangener Arbeitslosigkeit, stark angestiegener Mieten von einem relativ niedrigen Ausgangsniveau, knapp gewordenem Wohnraum in und um Schweinfurt und gestiegenen Fahrtkosten für Pendler. Das Bergl wurde mit seiner sehr guten [[ÖPNV]]-Anbindung und Infrastruktur wieder für Mieter und [[Bauträger]] interessant. Infolge wieder einsetzender Einwohnerzunahme Schweinfurts bei gleichzeitig knappen Flächen rückte der Stadtteil in den Blickpunkt der [[Stadtentwicklung]]. Seit den 2010er Jahren verwandelte das Bergl sein Gesicht durch den Ersatz von Bauten aus den 1950er Jahren durch Neubauten und durch [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierung]] großer Wohnblöcke aus den 1960er und 1970er Jahren durch die [[Baugenossenschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
=== Altes Bergl (im Süden) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweinfurt, Brombergstraße 73, 011.jpg|mini|hochkant|Altes Bergl. Breslaustraße mit Campanile (1962) der [[Auferstehungskirche (Schweinfurt)|Auferstehungskirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Bereich des Bergls aus den 1950er Jahren wird &amp;#039;&amp;#039;Altes Bergl&amp;#039;&amp;#039; genannt. Dort herrschen die für die damalige Zeit typischen Wohnblocks in [[Zeilenbau]]weise vor. Mitte und Geschäftszentrum des Alten Bergls ist der Berliner Platz am Wasserturm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haylmannstraße ====&lt;br /&gt;
Die alten Wohnblocks aus den frühen 1950er Jahren verfielen zusehends, insbesondere um die Haylmannstraße, auch wegen Problemen der Gebäudegründung. Um der [[Ghetto#Urbane Ghettoisierung|urbanen Ghettoisierung]] entgegenzuwirken, wurden in den 1990er Jahren alle Gebäude der Haylmannstraße abgebrochen und die Straße führte bis 2016 durch eine grüne Wiese. 2014 beschloss der Stadtrat mit einem [[Bebauungsplan (Deutschland)|Bebauungsplan]] das Areal mit einer Eigentumswohnanlage, Reihenhäusern und einer Einrichtung für [[Betreutes Wohnen]] zu bebauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Stadt Schweinfurt zur 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. W 35c/l im Bereich Haylmannstraße/Am Bergl&amp;lt;/ref&amp;gt; Quer über die Haylmannstraße wurde an ihrem Anfang, nahe dem Berliner Platz, ein großes Pflegezentrum als städtebauliche Barriere errichtet. Der dahinterliegende Straßenbereich wurde eine Sackgasse, wo seit 2017 höherwertige Wohngebäude, teilweise mit [[Penthaus|Penthäusern]], errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großsiedlung (im Norden) ===&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde der nördliche Bereich des Stadtteils mit der neuen Haupterschließungsstraße, der Oskar-von-Miller-Straße bebaut, mit zahlreichen achtgeschossigen [[Punkthaus|Punkthäusern]] und der zwölfgeschossigen „[[Wohnscheibe]]“, einem 135 Meter langen Wohnblock&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Horling: 111 Orte in und um Schweinfurt, die man gesehen haben muss, Emons Verlag Köln, 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;. Man war bemüht, die Monotonie der Zeilenbauten zu durchbrechen, mit unterschiedlichen Gebäudeformen und einer Durchmischung von Wohnblocks und Eigenheimen, mit [[Reihenhaus|Reihenhäusern]] und [[Atriumhaus|Atriumhäusern]]. Der Aufbau des Stadtteils fand Anfang der 1970er Jahre seinen Abschluss, mit einem dritten, großen Geschäftszentrum mit SB-Märkten am östlichen Rand des Bergls, einem winkelförmigen Hochhaus an der Geldersheimer Straße und einem Hochhaus am John-F-Kennedy-Ring (im Volksmund: „Weißer Riese“). Dadurch entwickelte sich der nördliche Bereich des Bergls zu einer [[Großsiedlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heisenbergstraße ====&lt;br /&gt;
Am nördlichen Rand des Stadtteils wurde eine Tennishalle abgebrochen und die Heisenbergstraße neu angelegt und ab den 1990er Jahren bebaut, unter anderem mit einem Projekt im [[Experimenteller Wohnungsbau|Experimentellen Wohnungsbau]] der WAG-Wiederaufbau-GmbH Schweinfurt (heute: [[SWG Stadt- und Wohnbau GmbH]]), mit mehrgeschossigen Wohnhäusern in [[Holzbauweise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhofsviertel ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet zwischen [[Schweinfurt Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] und John-F-Kennedy-Ring wurde einschließlich des Stammwerks von [[FAG Kugelfischer]] (heute [[Schaeffler-Gruppe]]) demselben statistischen Bezirk&amp;amp;nbsp;21 wie das Bergl zugeordnet. Es besitzt die typische Struktur eines Bahnhofsviertels, mit einer breiten Allee die zu einem großen Bahnhofsplatz führt. Das weit von der Innenstadt entfernte, namenlose Gebiet, das zum größten Teil aus Gewerbeflächen besteht, besitzt kein Eigenleben eines Quartiers. Das Gebiet, insbesondere der Bahnhofsplatz, gilt als trist, geriet in Kritik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/rolle-rueckwaerts-in-schweinfurt-neuer-vorplatz-am-hauptbahnhof-erst-in-acht-jahren-art-10733768 |titel=mainpost.de: Rolle rückwärts in Schweinfurt: Neuer Vorplatz am Hauptbahnhof erst in acht Jahren, 20. Februar 2022 |abruf=2024-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird, einschließlich der Kleinsiedlung Am Herroth am &amp;#039;&amp;#039;Alten Bergl&amp;#039;&amp;#039;, als 20,5&amp;amp;nbsp;ha großes [[Stadtsanierung|Sanierungsgebiet]] ausgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/wohnen-und-arbeiten-zwischen-hauptbahnhof-und-bergl-wie-planer-und-stadtraete-sich-die-zukunft-vorstellen-art-11019454 |titel=mainpost.de: Wohnen und arbeiten zwischen Hauptbahnhof und Bergl: Wie Planer und Stadträte sich die Zukunft vorstellen, 19. Januar 2023 | abruf=2024-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe auch: [[Schweinfurt Hauptbahnhof#Kritik|Schweinfurt Hauptbahnhof, Kritik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Areal führt als Hauptachse die Stresemannstraße, eine 32&amp;amp;nbsp;Meter breite Allee mit einem parkähnlichen Mittelstreifen. An der Allee liegen die ehemaligen Postgaragen und das von 1928 bis 1930 errichtete und unter [[Denkmalschutz]] stehende einstige Telegrafen- und [[Fernmeldeamt|Fernsprechamt]] ([[Neue Sachlichkeit (Architektur)|Neue Sachlichkeit]]). Das Amt wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von Schweinfurt ins nahe [[Bad Kissingen]] verlegt, um den Bombenangriffen zu entgehen. Dies ist der Grund, warum der Kurort eine kürzere Telefonvorwahl (0971) als Schweinfurt hat (09721).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot; caption=&amp;quot;Hauptbahnhofstraße&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hbf SW mit Pferdebahn.png|Hauptbahnhof mit [[Straßenbahn Schweinfurt|Schweinfurter Straßenbahn]] (Pferdebahn 1895–1921).&amp;lt;br /&amp;gt;Um 1900&lt;br /&gt;
 SW Hauptbahnhofstraße.png|Hauptbahnhof (links) mit Stadtbus.&amp;lt;br /&amp;gt;Um 1940&lt;br /&gt;
 Schweinfurt Hauptbahnhofstraße mit Hotel Bayerischer Hof 1939.png|Blick vom Bahnhof zum Hotel Bayerischer Hof.&amp;lt;br /&amp;gt;1939&lt;br /&gt;
 Fag stammsitz schweinfurt.jpg|[[Schaeffler Group|Schaeffler AG]]&amp;lt;br /&amp;gt;mit der Marke [[Kugelfischer|FAG]].&amp;lt;br /&amp;gt;2005&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Plan Bahnhofsviertel siehe: [[#Topographie|Topographie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Schweinfurt Hauptbahnhof#Königreich Bayern und Weimarer Republik|Schweinfurt Hauptbahnhof, Königreich Bayern und Weimarer Republik]] und [[Schweinfurt Hauptbahnhof#Bahnhofsumfeld|Schweinfurt Hauptbahnhof, Bahnhofsumfeld]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sachskolonie ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweinfurt Sachskolonie Wilhelm Höpflinger Straße 16 und 14-001.JPG|mini|Sachskolonie: Doppelhaus (1923)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sachskolonie an der Franz-Josef-Strauß-Brücke, ist eine 1922/23 entstandene Wohnsiedlung für Werksangehörige der Firma [[Sachs (Marke)|Fichtel&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Sachs]] mit elf Doppelhäusern im [[Heimatstil]] und steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schaeffler ====&lt;br /&gt;
Das einstige Stammwerk von FAG Kugelfischer entlang Hauptbahnhof- und Georg-Schäfer-Straße bietet das für die örtliche Großindustrie prägende Bild langer Fronten mit [[Klinker]]bauten aus den 1930er und hier auch 1950er Jahren. Der älteste Verwaltungsbau von Kugelfischer, ein Klinkerbau aus der [[Jahrhundertwende]] im Stil der [[Gründerzeit]] an der Hauptbahnhofstraße, überstand unversehrt den letzten Krieg. Daneben befindet sich das FAG-Hochhaus, ein in klassischer Moderne errichteter [[Stahlskelettbau]] mit [[Vorhangfassade]] aus der Zeit um 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Plan Schaeffler siehe: [[#Topographie|Topographie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bürgerverein und Kirchweih ===&lt;br /&gt;
Der [[Bürgerverein]] Bergl wurde 1957 gegründet. Er führt die Bergl-[[Kirchweih]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Schweinfurt#Bürgervereine|Schweinfurt, Bürgervereine]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|SW Bau Oberndorfer Wasserturm.png|105|SW Oberndorfer Wasserturm1.png|102|1911. Bau des Oberndorfer Wasserturms|Fertiggestellter Wasserturm im selben Jahr}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweinfurt, Brombergstraße 73, 014.jpg|mini|[[Auferstehungskirche (Schweinfurt)|Auferstehungskirche]] (erb. 1959)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wuchtige, nachts angestrahlte 45 Meter hohe Wasserturm am Berliner Platz wurde 1911 erbaut und ab 1995 in Etappen saniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SF/W&amp;quot; /&amp;gt; Für seinen eigentlichen Zweck wurde er wegen zu hoher Härtegrade nur knapp zehn Jahre genutzt, aber danach stehen gelassen bis zur Besiedlung des Bergl und steht heute unter Denkmalschutz&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Horling: 111 Orte in und um Schweinfurt, die man gesehen haben muss, Emons Verlag Köln, 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Auferstehungskirche (Schweinfurt)|Auferstehungskirche]] (1958–1959) von [[Olaf Andreas Gulbransson]] mit [[Campanile]] von 1962 ist ein außergewöhnlicher moderner Kirchenbau. Der Grundriss der Kirche vereint ein [[Achteck|Oktagon]] mit einem [[Griechisches Kreuz|griechischen Kreuz]]. Sie ist das Meisterwerk von Gulbransson in roten Sichtziegeln mit moderner Ornamentik, im Innern mit blauen Spindelsäulen und großem [[Radleuchter]], der die zwölf Tore des [[Neues Jerusalem|Himmlischen Jerusalems]] symbolisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dekanat-schweinfurt-evangelisch.de/469.php |titel=Radleuchter Auferstehungskirche |abruf=2016-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gulbransson schuf mit dieser Kirche das einzige Beispiel eines neuen [[Baustil]]s, der [[Ornament]]ik, [[Kunsthandwerk]] und [[Moderne (Architektur)|Moderne]] vereint und infolge seines tödlichen Autounfalls bei anderen, postum fertiggestellten Kirchen nicht konsequent fortgesetzt wurde. Die Kirche steht unter [[Denkmalschutz]] und bildet einen scharfen Kontrast zum Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Bergls beeindrucken durch ihre Größe und klaren Formen zwei Bauwerke: [[Unterfranken]]s größtes Wohnhaus, die 135&amp;amp;nbsp;Meter lange „Wohnscheibe“ ([[Hochhaus#Formen|Scheibenhochhaus]]). Im 90-Grad-Winkel zu ihr erstreckt sich ein stangenförmiger, über 180&amp;amp;nbsp;Meter langer,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot;&amp;gt;Gemessen im [[BayernAtlas]]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus elf Häusern bestehender Wohnblock entlang der Breslaustraße. Beide Gebäude stammen aus den 1960er Jahren. Das älteste moderne Hochhaus Mainfrankens (15&amp;amp;nbsp;Geschosse), mit einem ungeordneten Baukörper, steht im scharfen Kontrast zur gegenüberliegenden „Wohnscheibe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das Bergl besitzt eine sehr gute Infrastruktur, die teilweise weit über die Nahversorgung hinausgeht, als ein Zentrum für das westliche Stadtgebiet mit weiterführenden Schulen für die ganze Region. Die Geschäfte konzentrieren sich um den Berliner Platz, um die „Wohnscheibe“ und um einen Großparkplatz eines Einkaufszentrums östlich der Oskar-von-Miller-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Bergls befinden sich zwei Schulen, die Albert-Schweitzer-Grund- und die Albert-Schweitzer-Mittelschule. Am Nordrand des Stadtteils liegt das große Schulzentrum-West mit einer [[Montessoripädagogik|Montessori]]-Grund- und einer Montessori-Mittelschule, dem [[Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt|Alexander-von-Humboldt-Gymnasium]] mit einer Zweigstelle der Stadtbücherei und zahlreichen Berufs- und weiterführenden Schulen. Es gibt Kindergärten von mehreren Trägern (evangelische und katholische Kirche, Montessori, [[Arbeiterwohlfahrt]]), zudem die Kinder- und Jugendtreffs Scheibe und Café Morisson, die von der „Wohnscheibe“ 2021 in einen Neubau an der Albert-Schweitzer-Schule umzogen. Im Zentrum des Stadtteils liegen die evangelische Auferstehungskirche und die katholische [[Kirchen in Schweinfurt#Christkönigskirche|Christkönigskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bahnhofsviertel (Wirsingstraße) wurde 2024 die größte Bearbeitungsstelle (Behördenauslagerung) [[Bayern]]s des [[Finanzamt München|Finanzamtes München]] für 300&amp;amp;nbsp;Stellen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergl ist sehr gut an den Nah- und Fernverkehr angebunden. Die kurzgetaktete Stadtbuslinie&amp;amp;nbsp;100 durchfährt den Stadtteil und die Linie&amp;amp;nbsp;120 tangiert ihn im Süden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtwerke-sw.de/_Resources/Persistent/e/2/0/f/e20fc4510a6d561fdba1f51d9a599d7c38f5f5b7/Liniennetz-Stadtbus-Schweinfurt-2025.png |titel=Stadtwerke Schweinfurt: Liniennetzplan Stand 11/2024 |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sich der Schweinfurter [[Schweinfurt Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] und ein Busbahnhof für Regional- und Fernbusse befinden. Über den zweibahnigen, vierspurigen John-F-Kennedy-Ring (zulässige Höchstgeschwindigkeit 60&amp;amp;nbsp;km/h) sind zahlreiche Stadtteile und die [[Bundesautobahn 70|Bundesautobahnen&amp;amp;nbsp;70]] Erfurt (Berlin) und [[Bundesautobahn 71|71]] Bayreuth (Berlin) schnell zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
An der [[Wern]] befindet sich ein Park. Ein Radweg führt von dort ins 2&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Geldersheim]], ein altfränkisches Dorf mit historischem Ortsbild und [[Kirchenburg]], das im scharfen Kontrast zu dem auf Sichtweite gelegenen Bergl steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der Schweinfurter Oberbürgermeister [[Sebastian Remelé]] (CSU) wuchs am Bergl auf.&lt;br /&gt;
* Die Sängerin [[Sarah Kreuz]] war Schülerin der Albert-Schweitzer-Schule und wurde dort von einem Lehrer entdeckt und gefördert. Sie ging im Mai&amp;amp;nbsp;2009 als Zweitplatzierte aus der sechsten Staffel der Castingshow [[Deutschland sucht den Superstar]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bing.com/videos/search?q=wehranlagen+schweinfurt+aus+der+luft&amp;amp;&amp;amp;view=detail&amp;amp;mid=CD63804E493C8799DB2CCD63804E493C8799DB2C&amp;amp;&amp;amp;FORM=VDRVRV Video: SW-N.TV: Bergl und Umgebung aus der Luft (5:31)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Schweinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4296706-5|VIAF=246222916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Foxy5</name></author>
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