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	<title>Bergkloster Bestwig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T08:40:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergkloster_Bestwig&amp;diff=2600105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Literaturverzeichnis angelegt</title>
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		<updated>2025-10-14T09:09:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literaturverzeichnis angelegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zisterzienserkloster&lt;br /&gt;
| Titel = Bergkloster Bestwig&lt;br /&gt;
| Bild = Bergkloster Bestwig.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Der gesamte Gebäudekomplex von Kloster und Schule&lt;br /&gt;
| Bildbreite = 300px&lt;br /&gt;
| Lage = Bergkloster Bestwig, Zum Bergkloster, 59909 Bestwig&lt;br /&gt;
| Bistum = [[Bistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51.36021&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8.40552&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
| Nummer =&lt;br /&gt;
| Patrozinium =&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1965&lt;br /&gt;
| Ursprungsorden = Orden der Heiligenstädter Schulschwestern&lt;br /&gt;
| benediktinisch =&lt;br /&gt;
| Auflösung = &lt;br /&gt;
| Wiederbesiedlung = &lt;br /&gt;
| Wiederauflösung =&lt;br /&gt;
| Mutterkloster =&lt;br /&gt;
| Primarabtei =&lt;br /&gt;
| Kongregation =&lt;br /&gt;
| Tochterklöster =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergkloster Bestwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Bestwig]] ist der Sitz der europäischen Provinz der [[Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel]]. Zum Bergkloster gehört auch das Berufskolleg Bergkloster Bestwig. Der Name Bergkloster lehnt sich an den des [[Bergkloster Heiligenstadt|Mutterhauses in Heiligenstadt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kloster ==&lt;br /&gt;
Der traditionelle Sitz des Generalats der deutschen Kongregation der Schwestern war [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] im [[Eichsfeld]]. Infolge der Teilung Deutschlands wurde das Noviziat bereits 1947 nach [[Geseke]] verlegt. Angesichts der politischen Entwicklung in der DDR und weil die Verbindungen zu den Niederlassungen in Westdeutschland und in [[Lateinamerika]] sich von Heiligenstadt aus nur noch schwer aufrechterhalten ließen, erwog der [[Generalrat (Kirchenrecht)#Generalrat in Ordensgemeinschaften|Generalrat in Ordensgemeinschaften]], den Sitz in den Westen Deutschlands zu verlegen. Nach dem [[Berliner Mauer|Bau der Mauer]] 1961 wurde dies noch dringlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von vorneherein war geplant, mit dem Kloster eine Schule zu gründen. Die Schwestern entschieden sich für [[Bestwig]]. Der damalige Paderborner Bischof [[Lorenz Jaeger]] spielte für die Ansiedlung im Sauerland eine wichtige Rolle, weil er meinte, dass es in der dortigen Schullandschaft noch Defizite gäbe. Die ursprünglich geplante Nutzung des ehemaligen [[Augustinerinnenkloster Glindfeld|Klosters Glindfeld]] wurde aus praktischen Gründen verworfen. Stattdessen wurden seit 1962 in Bestwig Liegenschaften unter anderem von der Familie von [[Lüninck (Adelsgeschlecht)|Lüninck]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Theresia Lehmeier, Ulrich Bock: &amp;#039;&amp;#039;Der Bau der Mauer brachte die Schwestern ins Sauerland: Schwestern blicken auf die Geschichte des Bergklosters Bestwig von seiner Gründung bis heute&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;An Ruhr, Valme und Elpe&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2 (2007), S. 19–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort begann 1965 der Bau von Schule und Kloster. Die Schwestern konnten das neue Haus 1968 beziehen. Seither erfolgten mehrere An- und Umbauten an den Klostergebäuden. Der erste [[Konvent (Kloster)|Konvent]] bestand aus sieben Schwestern. Heute leben dort etwa 70 Schwestern. Herz des Klosters ist die 1971 geweihte [[Dreifaltigkeitskirche (Bestwig)|Dreifaltigkeitskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Generalkapitel des Ordens beschloss 2002/2003, die ost- und westdeutsche Ordensprovinz mit der niederländischen zur europäischen Provinz zu vereinen. Deren Sitz ist Bestwig. Das Generalat der Ordensgemeinschaft befindet sich wieder in Heiligenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster bietet vielfältige Möglichkeiten zur geistlichen Einkehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bergkloster.smmp.de/ SMMP – Zu Gast im Kloster], abgerufen am 20. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Exerzitien sind offen für Frauen und Männer aller Altersgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klosterportal.org/angebote/germany/nordrhein-westfalen/bestwig/bergkloster-bestwig/ |titel=Bergkloster Bestwig |werk=www.klosterportal.org |abruf=2021-07-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsschule ==&lt;br /&gt;
In der angeschlossenen Berufsschule wurden im Entstehungsjahr 35 Ausbildungsplätze für [[Kinderkrankenschwester]]n und [[Erzieher]]innen eingerichtet. Im Laufe der Jahrzehnte expandierte die Schule. Heute verfügen das [[Berufskolleg]] und die daraus hervorgegangene Bildungsakademie für Therapieberufe über eigene Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berufskolleg zählt etwa 600 Schülerinnen und Schüler. Neben den [[Bildungsgang|Bildungsgängen]] am beruflichen Gymnasium, der Fachoberschule und der Berufsfachschule werden dort v.&amp;amp;nbsp;a. Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet. Die Ausbildung von [[Ergotherapie|Ergo-]] und [[Physiotherapeut]]en übernimmt inzwischen die eigene Bildungsakademie für Therapieberufe im Schulzentrum neben dem Kloster. Träger der Bildungsakademie sind die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel und die Elisabeth-Klinik in Bigge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gehören zum Bergkloster die Eltern-Kind-Einrichtung Julie-Postel-Haus, eine ambulant betreute Senioren-Wohngemeinschaft und eine Praxis für Ergotherapie. Außerdem werden Kurse und Seminare angeboten. Für Teilnehmer und Urlauber steht ein Gästehaus mit rund 90 Betten zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Lass (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Klosterlandschaft Westfalen-Lippe&amp;#039;&amp;#039;. Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster 2023, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit heute etwa 200 Beschäftigten gehört das Kloster zu den größten Arbeitgebern in Bestwig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theresia Lehmeier, Ulrich Bock: &amp;#039;&amp;#039;Der Bau der Mauer brachte die Schwestern ins Sauerland: Schwestern blicken auf die Geschichte des Bergklosters Bestwig von seiner Gründung bis heute&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;An Ruhr, Valme und Elpe. Heimatkundliche Beiträge aus den Dörfern der Gemeinde Bestwig&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2 (2007), S. 19–25.&lt;br /&gt;
* Basina Kloos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Klosterführer. Gott und sich selber finden&amp;#039;&amp;#039;. Don Bosco, München 2001, ISBN 3-7698-1291-3, S. 211–213: &amp;#039;&amp;#039;Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel – Bestwig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Website der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel - https://smmp.de/&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Website des [https://bergkloster.smmp.de/ Bergklosters Bestwig]&lt;br /&gt;
* [http://www.berufskolleg-bergkloster-bestwig.de/ Homepage der Berufsschule Bergkloster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Bestwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufskolleg in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Bestwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1965|Bestwig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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