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	<title>Bergkirche St. Michael - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Roland1950: HC: −Kategorie:Büsingen am Hochrhein; ±Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Konstanz→Kategorie:Kulturdenkmal in Büsingen am Hochrhein</title>
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		<updated>2026-03-11T07:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:B%C3%BCsingen_am_Hochrhein&quot; title=&quot;Kategorie:Büsingen am Hochrhein&quot;&gt;Kategorie:Büsingen am Hochrhein&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturdenkmal_im_Landkreis_Konstanz&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Konstanz&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Konstanz&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_B%C3%BCsingen_am_Hochrhein&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Büsingen am Hochrhein (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Büsingen am Hochrhein&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2014-12-07 14-00-55 - Germany Baden-Württemberg Büsingen Bergkirche St. Michael.JPG|mini|Luftbild der Bergkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:06060809 Bergkirche Buesing.jpg|mini|Bergkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-07-29 20-32-09 Switzerland Schaffhausen Dörflingen, Hinterdorf.jpg|mini|Blick auf die Kirche St. Michael nach einem Regenschauer von Dörflingen aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Urban Bergkirche.jpg|mini|Erstnennung der Bergkirche Büsingen durch Papst Urban II. (ecclesiam ad Kirichberch)]]&lt;br /&gt;
Die [[Romanik|romanische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergkirche St. Michael&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt auf dem Kirchberg (415 m) bei [[Büsingen am Hochrhein]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Konstanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt der Gründung der Kirche ist unbekannt, reicht aber wohl weit vor das Jahr 1000. Sie gilt als eine der frühen Landkirchen des [[Bistum Konstanz|Bistums Konstanz]], mit einem umfangreichen [[Pfarrei|Sprengel]]. Die Bergkirche war Tauf- und Leutkirche für Büsingen, [[Gennersbrunn]], Widlen, [[Buchthalen]], [[Schaffhausen]], [[Neuhausen am Rheinfall|Neuhausen]], Rheinhard und Mogern. Die Schaffhauser Stadtkirche [[Kirche St. Johann (Schaffhausen)|St.&amp;amp;nbsp;Johann]] war eine Tochterkirche der Büsinger Bergkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Jahr 1095 datiert die erste Nennung der Kirche durch Papst [[Urban II.]] in einem Schutzbrief an das [[Kloster Allerheiligen (Schweiz)|Kloster Allerheiligen]] in Schaffhausen (ecclesia ad Kirichberch). Nach 1248 wurde die Büsinger Pfarrkirche vollends in das Kloster Allerheiligen inkorporiert. 1488 wurde die Kirche dem heiligen [[Michael (Erzengel)|Michael]] geweiht. Im Zuge der [[Reformation]] schaffte 1529 die Stadt Schaffhausen die [[Heilige Messe]] ab, hob das [[Kloster Allerheiligen (Schweiz)|Kloster Allerheiligen]] auf und führte in allen Pfarreien das Zürcher Bekenntnis ein. Obwohl Büsingen seit 1810 zum [[Großherzogtum Baden]] gehörte, hatte die Schaffhauser [[Landeskirche]] bis 1843 die kirchlichen Rechte. 1835 wurde im Dorf Büsingen eine neue Kirche gebaut und die Bergkirche diente danach als Sommerkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Wolf und Hans Lieb: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergkirche Büsingen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer GSK,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 531). Bern 1993, S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Kirchenschiff]], [[Sakristei]] und Turm gehören zu den ältesten, romanischen Bauteilen und datieren wohl auf das 11. und 12. Jahrhundert. Die frühmittelalterliche Lichtführung wird heute nur durch ein spätgotisches Fenster unterbrochen, das zur Zeit der Reformation geschaffen wurde. In dieser Zeit wurden auch der Kirchenschmuck entfernt und die aus gotischer Zeit stammenden Malereien übertüncht. Eine umfangreichere Renovierung im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert führte zu einer Verlängerung des Schiffes nach Westen. Alle späteren Restaurierungsmaßnahmen (1823, 1953, 1977, 1979) dienten vor allem dazu, die Kirche in ihrem romanischen Aussehen zu bewahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Wolf und Hans Lieb: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergkirche Büsingen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer GSK,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 531). Bern 1993, S. 8 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:09035932 Bergkirche innen.jpg|miniatur|Innenansicht von Kirchenschiff und Chorraum]]&lt;br /&gt;
Die nach Osten ausgerichtete Kirche zeichnet sich aus durch das schlichte, einschiffige [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit den hoch liegenden kleinen Rundbogenfenstern. Es handelt sich um eine flach gedeckte [[Saalkirche]] mit eingezogenen, gerade abgeschlossenem [[Chorraum]]. Die beträchtliche Höhe ist typisch für die hochromanische Entstehungszeit. Aus dieser Zeit stammt auch die Wehrmauer, welche die Kirche, das Mesnerhaus und das Wirtschaftsgebäude sowie den Friedhof vollständig umschließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Wolf und Hans Lieb: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergkirche Büsingen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer GSK,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 531). Bern 1993, S. 10 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des quadratischen Altarraums steht ein einfacher, oktogonaler [[Taufstein]]. Aus dem Jahr 1977 stammt das vom [[Bündner]] [[Glasmaler]] [[Gian Casty]] geschaffene Ostfenster, mit der Darstellung des gekreuzigten Christus. In der Nordwand bei der Kanzel befindet sich das während der Reformation eingebaute spätgotische Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Das Kirchenschiff wird innen von einer flachen, 1953 neu angebrachten Holzdecke abgeschlossen. Auf der einfachen, hölzernen [[Empore|Westempore]] wurde 1960 eine kleine Orgel aufgestellt, die im Jahr 2000 durch ein neues Instrument aus der [[Orgelwerkstatt Wegscheider]] ([[Manual (Musik)|zweimanualig]], 15&amp;amp;nbsp;[[Register (Orgel)|Register]]) ersetzt wurde. Das Instrument hat mechanische [[Traktur]]en. Eine Besonderheit sind drei Register des Hauptwerkes, die jeweils über 18 zusätzliche Pfeifen [[Mitteltönige Stimmung|mitteltöniger Stimmung]] verfügen. Diese können über einen separaten Registerzug aktiviert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/buesingen-am-hochrhein-bergkirche-st-michael/ |titel=Büsingen am Hochrhein – Bergkirche St. Michael – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2023-06-19 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Viola da Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Flauten || 8′|| &amp;lt;small&amp;gt;(M)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Octave || 4′||&amp;lt;small&amp;gt;(M)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Flöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Superoktave || 2′||&amp;lt;small&amp;gt;(M)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Mixtur &amp;lt;small&amp;gt;(vorbereitet)&amp;lt;/small&amp;gt; || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Brustwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}8. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Sesquialtera II || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Flöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Regal || 8′&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Principalbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Posaunenbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nebenregister:&amp;#039;&amp;#039; Kanaltremulant, auf alle Werke wirkend&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anmerkung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;(M)&amp;lt;/small&amp;gt; = Register enthält zusätzliche 18 Pfeifen mitteltöniger Stimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geläut ==&lt;br /&gt;
Im Turm hängen drei Glocken, mit der Schlagtonfolge cis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;–e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;–gis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Im Zweiten Weltkrieg wurden alle drei Glocken für die Rüstungsindustrie beschlagnahmt. Zwei davon kehrten 1948 unversehrt zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Götz, A. Schiendorfer, G. Eiglsperger: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Büsingen – eine deutsche Gemeinde in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag der Gemeinde, Büsingen 1990. S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dritte und größte konnte 1978 bei der [[H. Rüetschi|Glockengießerei Rüetschi]] in Aarau in Auftrag gegeben werden. 2006 wurde die kleinste, aus dem 13. Jahrhundert stammende Glocke wegen Rissen im Kronarm durch eine neue Glocke aus der [[Glockengießerei Maria Laach]] ersetzt. Die historische Glocke bekam in der Kirche einen Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bergkirche-buesingen.de/glocken/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Dorfkirche (1835) wurde die Bergkirche immer seltener genutzt, hauptsächlich für Beerdigungsgottesdienste. In der heutigen Zeit ist sie eine häufig genutzte Hochzeitskirche, die offen für alle Konfessionen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bergkirche-buesingen.de/hochzeiten/&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein Freunde der Bergkirche zu Büsingen e.&amp;amp;nbsp;V. veranstaltet regelmäßig Konzerte. Seit 1993 werden jedes Jahr im August Kammermusiktage veranstaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://kammermusiktage.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2004 wurde [[Andreas Jetter]] zum [[Titularorganist]]en ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muenstermusik-radolfzell.de/leitung/ Biografie] auf muenstermusik-radolfzell.de, abgerufen am 11. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Der 415&amp;amp;nbsp;Meter hohe Kirchberg, auf dem sich die Bergkirche etwa 25 Meter über die umgebende Landschaft erhebt (Rhein bei Büsingen: 392&amp;amp;nbsp;m), ist seit 19.&amp;amp;nbsp;April 1939 als [[Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen. Das Gebiet hat die Schutzgebietsnummer 3.35.001 und eine Fläche von 17&amp;amp;nbsp;[[Hektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=F. Götz, A. Schiendorfer, G. Eiglsperger&lt;br /&gt;
   |Titel=900 Jahre Büsingen – eine deutsche Gemeinde in der Schweiz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag der Gemeinde&lt;br /&gt;
   |Ort=Büsingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921413-23-0&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Büsinger Bergkirche&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein für Geschichte des Hegau e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hegau&amp;amp;nbsp;– Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Ort=Singen (Hohentwiel)&lt;br /&gt;
   |Datum=1957&lt;br /&gt;
   |Seiten=44–46&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ursula Wolf, [[Hans Lieb (Historiker)|Hans Lieb]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Bergkirche Büsingen&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Schweizerische Kunstführer]]&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=531&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85782-531-6&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bergkirche St. Michael (Büsingen)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bergkirche-buesingen.de/ Freunde der Bergkirche zu Büsingen e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergkirche-buesingen.ch/ Vereinigung für die Büsinger Bergkirche]&lt;br /&gt;
* [https://www.buesingen.de/ Gemeinde Büsingen am Hochrhein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.6984|EW=8.70392|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Konstanz|Busingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Evangelischen Landeskirche in Baden|Busingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche|Busingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michaeliskirche|Busingen am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergkirche|Busingen am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Baden-Württemberg|Busingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Büsingen am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Busingen am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1095]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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