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	<title>Bergholtz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergholtz&amp;diff=994606&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: /* Bauwerke */</title>
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		<updated>2026-04-19T10:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Bergholtz&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville de Bergholtz (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Thann-Guebwiller|Thann-Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Guebwiller|Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes de la Région de Guebwiller|Région de Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|insee= 68029&lt;br /&gt;
|cp= 68500&lt;br /&gt;
|longitude= 07/14/46/O&lt;br /&gt;
|latitude= 47/55/00/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 245&lt;br /&gt;
|alt mini= 222&lt;br /&gt;
|alt maxi= 574&lt;br /&gt;
|km²= 4.24&lt;br /&gt;
|siteweb= http://www.bergholtz.fr/&lt;br /&gt;
|image= Bergholtz, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= [[Mairie]] Bergholtz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergholtz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|bɛʁ.ɡɔlts|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Visiteur-JEP (Madehub)-Bergholtz.wav}} ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Bergholz&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68029}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68029}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie ist Mitglied des [[Communauté de communes|Gemeindeverbandes]] [[Communauté de communes de la Région de Guebwiller|Région de Guebwiller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergholtz.JPG|mini|links|Blick auf Bergholtz am Rand der Oberrheinebene]]&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Ostrand der [[Vogesen]] in der [[Oberrheinebene]], zwischen den Talausgängen von &amp;#039;&amp;#039;Quierenbach&amp;#039;&amp;#039; und [[Lauch (Fluss)|Lauch]]. Der Westen des Gemeindeareals ist bewaldet (&amp;#039;&amp;#039;Forêt communale de Bergholtz&amp;#039;&amp;#039;). Hier wird an den östlichen Klippen des &amp;#039;&amp;#039;Oberlinger&amp;#039;&amp;#039; mit 574 m über dem Meer der höchste Punkt erreicht. Die Entfernung zu den Städten [[Colmar]] im Norden und [[Mülhausen]] im Süden beträgt jeweils etwa 25 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Bergholtz ist Teil des [[Regionaler Naturpark Ballons des Vosges|Regionalen Naturparks Ballons des Vosges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Bergholtz sind [[Bergholtzzell]] und [[Orschwihr]] im Norden, [[Rouffach]] im Nordosten, [[Gundolsheim]] im Osten, [[Issenheim]] im Süden sowie [[Guebwiller]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Bergholtz liegt am Rande der hier von einem [[Löss|Lösssaum]] bedeckten [[Quartär (Geologie)|quartären]] Schotterebene des Rheins. Der Quierenbach hat sich in diese Lössdecke eingetieft. Den Untergrund der Rebhänge bilden  Schichten der [[Tertiär|tertiären]] Rheingrabenfüllung. Darüber erhebt sich der Steilanstieg des bewaldeten [[Buntsandstein|Buntsandsteins]], der früher auch hier abgebaut wurde. Über dem Buntsandstein lagert noch [[Muschelkalk]]. Die Gemarkung von Bergholtz befindet sich also zum größten Teil in der durch eine Vielzahl von Verwerfungen in einzelne Schollen zerlegten Vorbergzone der Vogesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ersterwähnung 680. Bergholtz befand sich seit dem 9. Jahrhundert und bis zur Revolution im Besitz des [[Fürstabtei Murbach|Klosters Murbach]] (Vogtei Gebweiler). Der Gründungslegende nach sollen sich die ersten Mönche dieses Klosters zuerst in Bergholtz-Zell (bis 1824 zur Gemeinde Bergholtz gehörend) niedergelassen haben. Ein Burghügel auf der Gemarkung, eine sogenannte [[Motte (Burg)|Motte]], erinnert an eine mittelalterliche Burg, die in der Revolution zerstört wurde und von der nur noch Grundmauern erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1699 wurde der Vauban-Kanal eröffnet, auf dem unter anderem Steine aus den Brüchen von Bergholtz zum Bau der Festung Neu-Breisach transportiert wurden. 1790 wurde der Kanal verfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] gehörte Bergholz als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Gebweiler]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |titel=Kreis Gebweiler |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240627165639if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |archiv-datum=2024-06-27 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergholtz wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs am 5. Februar 1945  durch Truppen der 1. französischen Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] von der Naziherrschaft befreit. Dies geschah im Zuge der Endoffensive der Alliierten gegen den von den Deutschen noch immer hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr !! 1910 !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2008 !! 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 539&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; || 543 || 567 || 526 || 834 || 920 || 1008 || 1068 || 1078&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergholtz, Église Saint-Gall.jpg|mini|Pfarrkirche St. Gallus]]&lt;br /&gt;
* Kirche St. Gallus (&amp;#039;&amp;#039;Église Saint-Gall&amp;#039;&amp;#039;), zwischen 1759 und 1764 errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/mersri_fr?ACTION=CHERCHER&amp;amp;FIELD_1=REF&amp;amp;VALUE_1=IA00054810 |titel=Eintrag |werk=Base Mérimée des Kulturministeriums |sprache=fr |abruf=2011-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie besitzt spätbarocke Ausstattungsstücke und eine [[Verschneider (Orgelbauer)|Verschneider-]]Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Bergholtz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergholtz et le Spiegel.jpg|mini|links|hochkant=1.4|Weinlage &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; oberhalb des Ortes]]&lt;br /&gt;
Der Weinbau spielt eine herausragende wirtschaftliche Rolle; auf dem Gebiet der Gemeinde befindet sich ein Teil der [[Alsace Grand Cru|Alsace-Grand-Cru]]-Weinlage &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, deren anderer Teil auf der Gemarkung Guebwiller liegt. Entsprechend liegt der Ort an der [[Elsässer Weinstraße]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Bergholtz pflegt seit dem Jahr 2000 eine Partnerschaft mit der belgischen Gemeinde [[Hotton]] in den [[Ardennen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Erlolf von Bergholz]], [[Abt]] der Klöster [[Fürstabtei Murbach|Murbach]] und [[Kloster Fulda|Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 465–468.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergholtz.fr/ Gemeindepräsentation] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=3742 Einwohnerentwicklung seit 1793]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Thann-Guebwiller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4501895-9|VIAF=245826804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergholtz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 680]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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