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	<title>Bergheide (Finsterwalde) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergheide_(Finsterwalde)&amp;diff=2180184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hättensiesgewusst am 28. Mai 2025 um 20:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-28T20:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bergheide Gora - Ausschnitt Meßtischblatt Kl Leipisch.jpg|miniatur|Ausschnitt aus dem Messtischblatt 2543 – Kl. Leipisch – von 1934. Der Ort Bergheide (sorb. Gora).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (umbenannt 1937&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Frankfurt (Oder) |Nummer=Stück 46 |Datum=1937 |Seiten=241 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, davor &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gohra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;Góra&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/mjenja/pokaz/5960154 Eintrag „Góra“] in der niedersorbischen Ortsnamendatenbank auf dolnoserbski.de&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein Dorf im ehemaligen [[Kreis Finsterwalde|Landkreis Finsterwalde]], das südöstlich von [[Finsterwalde]] und nördlich von [[Lauchhammer]] lag. Die Ortschaft befand sich auf einer bewaldeten Hochfläche und war mit einer Höhenlage von bis zu 166 m ü. NN&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71054685/df_dk_0010001_4448_1936 |titel=Meßtischblatt 4448 : Kl. Leipisch, 1938 |hrsg=Reichsamt für Landesaufnahme |abruf=2017-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der höchstgelegene Ort im Altkreis Finsterwalde. Die Nachbargemeinden waren im Osten [[Sallgast]], im Norden [[Lichterfeld]], im Westen [[Sorno (Finsterwalde)|Sorno]] und im Süden [[Kostebrau]] und Lauchhammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile von Bergheide waren Kleine Mühle, Haide-Mühle, Gohraer Pechhütte (5 Einwohner, 1820)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Daniel Friedrich Rumpf |Titel=Vollständiges topographisches Wörterbuch des preußischen Staats |Band=Band 1 |Datum=1820 |Seiten=395 |Online=https://books.google.de/books?id=TsdUAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Lichterfelder Pechhütte (16 Einwohner, 1820)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Daniel Friedrich Rumpf |Titel=Vollständiges topographisches Wörterbuch des preußischen Staats |Band=2 |Datum=1820 |Seiten=173  |Online=https://books.google.de/books?id=Z8dUAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Forsthaus Gohra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Raum Bergheide konnte ein etwa zehntausend Jahre alter Feuersteinabbau in Form von bis zu drei Meter tiefen Gruben nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=K.-P. Wechler, G. Wetzel |Titel=Eine Fundstelle mit steinzeitlichem Bergbau auf Moränenfeuerstein von Bergheide, Kr. Finsterwalde |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Museums für Ur- und Frühgeschichte Potsdam |Band=21 |Datum=1987|Seiten=7-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sensationeller Fund* aus der Weichseleiszeit |Sammelwerk=Neues Deutschland |Datum=1983-04-30 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung von Gohra erfolgte im Juli 1487 in einer Belehnungsurkunde des [[Kloster Dobrilugk|Klosters Dobrilugk]]. Bis zum Januar 1870 wurde Gohra in die [[Parochie]] Massen eingepfarrt, danach in die Parochie Sallgast.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amts-Blatt der Königlich Preußischen Regierung zu Frankfurt a. O. |Nummer=Stück 14 |Verlag=Amtsblattstelle der Regierung |Datum=1870-04-06 |Seiten=95 |Online=https://books.google.de/books?id=v2xUAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA95&amp;amp;dq=gohra&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwipiLPv8qrWAhULEVAKHZZoCL8Q6AEIRTAF#v=onepage&amp;amp;q=gohra&amp;amp;f=false |Abruf=2017-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1891 erhielt Gohra einen eigenen [[Filialkirche]]nbau.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.verschwundene-orte.de/de/verschwundene_orte/erinnerungsorte/gedenkstein_fuer_bergheide/75830 Archiv verschwundener Orte/Archiw zgubjonych jsow]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/finsterwalde/Kirche-von-Bergheide-als-einzige-in-der-DDR-in-der-Hand-des-Staates;art1057,2101178 |titel=Kirche von Bergheide als einzige in der DDR in der Hand des Staates |werk=Lausitzer Rundschau |abruf=2016-11-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161120151739/http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/finsterwalde/Kirche-von-Bergheide-als-einzige-in-der-DDR-in-der-Hand-des-Staates;art1057,2101178 |archiv-datum=2016-11-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 03:40:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche war ein einfacher rechteckiger gelber Verblenderbau mit quadratisch angelegtem Westturm sowie einer fünfseitiger Apsis im Osten. Im Süden war eine Sakristei vorgesetzt. Im Inneren waren sowohl die dreiseitig eingebauten Emporen als auch der schlichte Kanzelaltar nüchtern gestrichen. Zwei Glocken krönten den Turm, von denen die größere der beiden 1917 für den Krieg eingeschmolzen wurde. Das Besondere der Gohraer Kirche war, dass das Haus auch in der Zeit der DDR im Eigentum der Kommune verblieb. Erst 1954 wurde die Kirche an die Kirchengemeinde Sallgast überschrieben. 1985 fand der letzte Gottesdienst in der Kirche statt, 1987 wurde das Haus abgebrochen. Das Inventar der Kirche ist weitestgehend abhandengekommen. Die letzte Glocke ist heute in der Kirche in Münchhausen und ruft dort zum Gottesdienst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Bauer |Titel=450 Jahre Gohra/50 Jahre Bergheide |Sammelwerk=Sallgaster Schriften, Heft 8 |Auflage=1. |Ort=Sallgast |Datum=2017  |Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde der Ort im Zuge der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Liste von Ortsumbenennungen in der Lausitz 1936/37|Germanisierung sorbischstämmiger Ortsnamen]] in „Bergheide“ umbenannt. Anders als in den meisten Lausitzer Orten erhielt er seinen ursprünglichen Namen nie zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre musste Bergheide dem vorrückenden [[Tagebau Klettwitz-Nord]] endgültig weichen, ein Teil der Ortsumsiedlung erfolgte bereits 1964. 1987/88 wurde letztlich auch der Hauptort vollständig abgebaggert. Die letzten 170 von einst 478 Dorfbewohnern wurden hauptsächlich nach Finsterwalde und Lauchhammer umgesiedelt. Zum 1. Januar 1988 wurde die Gemarkung des devastierten Ortes dem Stadtgebiet von Finsterwalde einverleibt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerentwicklung 1820 bis 1985:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichniß der Landgemeinden im Kreis Luckau |Sammelwerk=Luckauer Kreisblatt |Nummer=77 |Datum=1900-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landrätliche Bekanntmachungen |Sammelwerk=Luckauer Kreisblatt |Nummer=141 |Datum=1906-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Messow |Titel=Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats: oder alphabetisches Verzeichnis sämmtlicher Städte, Flecken, Dörfer, Rittergüter, Vorwerke, Mühlen, oder sonstiger bewohnter Anlagen, Fabriken und Grundstücke, welche einen eigenen Namen führen, mit genauer Bezeichnung der letztern …|Verlag=Baensch |Datum=1854 |Seiten=243 |Online=https://books.google.de/books?id=4bNOAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q=gohra&amp;amp;f=false |Abruf=2018-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Rudolph |Titel=Vollständigstes geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Deutschland sowie der unter Österreichs und Preussens Botmässigkeit stehenden nichtdeutschen Länder: enthaltend alle Städte, Flecken, Pfarr-, Kirch- und andere Dörfer, Ort- und Bauerschaften, Kirchspiele, Schlösser, Rittergüter, Vorwerke, Weiler, Hüttenwerke, Mühlen, Höfe, merkwürdige Ruinen, Krüge, Einschichten, Einöden u.&amp;amp;nbsp;s.&amp;amp;nbsp;w. ; für Gerichts-, Verwaltungs-, Polizei-, Post-, Eisenbahn- und Militair-Behörden, Bibliotheken, Lehranstalten, sowie für Geistliche, Lehrer, Naturforscher, Kaufleute, Fabrikanten, Spediteure, Agenten, Gasthäuser, Reisende, u.s.w|Verlag=Voigt |Datum=1868 |Seiten=1316 |Online=https://books.google.de/books?id=8OnTRtllAh8C&amp;amp;pg=PA1315&amp;amp;dq=gohra+finsterwalde&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi_0s-a-OLZAhXB_aQKHa4bBl84WhDoAQgwMAI#v=onepage&amp;amp;q=gohra&amp;amp;f=false |Abruf=2018-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Güthlein |Titel=Topographische Uebersicht des Appellationsgerichts-Departements Frankfurt a/O: Zusammengestellt von Güthlein|Verlag=Gustav Harnecker &amp;amp; Company |Datum=1856 |Seiten=85 |Online=https://books.google.de/books?id=72MEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA83&amp;amp;dq=gohra+finsterwalde&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjN-_zk9uLZAhXGGuwKHV-uAuE4KBDoAQhXMAk#v=onepage&amp;amp;q=gohra&amp;amp;f=false |Abruf=2018-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Neumann |Titel=Das deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung |Verlag=Müller |Datum=1874 |Seiten=108 |Online=https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q=gohra&amp;amp;f=false |Abruf=2018-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Bevölkerung&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Bergheider Bürger erinnern seit den 1990er-Jahren mit einem Gedenkstein nahe der Sallgaster Kirche an das [[Devastierung|devastierte]] Bergheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BergheiderSee von F60 2004.jpg|mini|Der entstehende [[Bergheider See]] in Höhe der ehemaligen Ortslage (2004)]]&lt;br /&gt;
Die [[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft]] (LMBV) begann 2001 mit der [[Flutung (Tagebau)|Flutung]] des [[Restloch]]s des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord. Die Flutung des nun als [[Bergheider See]] bekannten Restlochs wurde im Mai 2014 beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lmbv.de/index.php/Brandenburgische_Lausitz.html |titel=Flutungsstand Brandenburgische Lausitz – LMBV|hrsg=lmbv.de |abruf=2016-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.4 Landkreis Elbe-Elster ([http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-04_2006u00_BB.pdf statistik-berlin-brandenburg.de] PDF).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier]]&lt;br /&gt;
* [[Archiv verschwundener Orte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation bergbaubedingter Umsiedlungen&amp;#039;&amp;#039;, Archiv verschwundener Orte, Forst/Horno, 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Heimat, Der Bergbau und seine Auswirkungen auf Kirchen und Kirchengemeinden der Ober- und Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Evangelische Kirchengemeinde Horno, 2007, ISBN 3-935826-88-5&lt;br /&gt;
* [[Frank Förster (Historiker)|Frank Förster]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Dörfer im Lausitzer Braunkohlenrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3., bearbeitete und erweiterte Auflage, Domowina-Verlag, Bautzen 2014, S. 39–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.mulknitz.com/content_52.php | wayback=20140928182505 | text=Dörfer in der Lausitz, die dem Tagebau weichen mussten.}}&lt;br /&gt;
* Der Tagebau Klettwitz, [http://www.lmbv.de/tl_files/LMBV/Publikationen/Publikationen%20Lausitz/Wandlungen%20und%20Perspektiven%20L/doku%2004_Klettwitz.pdf (→ Seiten 12, 17, 37).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/34/40/N|EW=13/47/56/E|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Finsterwalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in der Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Elbe-Elster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1487]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgebaggerter Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hättensiesgewusst</name></author>
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