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	<title>Berggott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KureCewlik81 am 5. Oktober 2025 um 22:14 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-05T22:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berggötter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die Personifizierungen bestimmter Berge. Es ist eine anthropologische Konstante der menschlichen Kulturgeschichte, dass der höchste Berg eines Kulturraums von den darin lebenden Menschen als Sitz ihrer Götter angesehen und/oder verehrt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andres Furger |url=https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/35994694/Der_keltische_Goldschatz_von_Erstfeld-libre.pdf?1418919852=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DDer_keltische_Goldschatz_von_Erstfeld_En.pdf&amp;amp;Expires=1705147144&amp;amp;Signature=ePDUDzEvyUayhS-KV1nYIbgrf8WE0dn6lsEUv3IGiavfNfwioyZXf7OGHNWhCZN2NBqyDGFSrr7tIrPBqrS-dfffgdOpz~PAiEUW6Hkfd69H5gI9pZwOm4MZIvgMUOOj95WUFznrcBOHifN3l9tc1QfZcFZUxLnSQ77WG5rgqqqvcEAT7ahnBxhfT06VGQksQ533gI8CbRsfqxmC~A74r-dsKB3DiTLJs~asHd3-GUwb0esU3TJiM6V4O2F3yyKXNMtV7~KUpr~FtUBiAbxSTmEM-Y-ZgMPIqk3FiSIOSNAfkCkWX-ZKK2xT~YI5BO-BdbO91LOKnKfBg9GJZG-gYA__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA |titel=Der keltische Goldschatz von Erstfeld |werk=academia.edu |datum=2014-12-18 |sprache=de |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verehrung von Berggöttern konnte mit einem bestimmten [[Heiliger Berg|Heiligen Berg]] – wie etwa dem [[Olymp]] – verbunden sein, oder sie fand auf den Höhen selbst statt (siehe zum Beispiel der [[Garizim]] in [[Samarien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Asien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südostasien ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche indische Tempel sind in Form von Bergen gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael W. Meister: &amp;#039;&amp;#039;Mountain Temples and Temple-Mountains: Masrur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Society of Architectural Historians.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, Nummer 1, 2006, S. 26–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oft sollen sie den Berg [[Meru (Mythologie)|Meru]] abbilden, der die [[Weltachse]] darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Evan Eisenberg: &amp;#039;&amp;#039;The Mountain of the Gods.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Northeastern Naturalist.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 2001, S. 109–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelasien ===&lt;br /&gt;
Im Heldenmythos vom Himmelflug, der im [[Iran]] und in [[Zentralasien|Mittelasien]] in sowohl der proto- bis altelamischen Kultur, der Kermankultur als auch in der [[baktrischen Kultur]] zu finden ist, wird von einer Göttin berichtet, die unter anderem als Berg auftritt. Hier wird der Berg häufig als stilisiertes Dreieck, meist gefüllt mit Schuppen, Kreuz oder Schrägschraffur dargestellt. Der Berg wird sowohl als Füllmotiv, als auch als Bestandteil eines Thrones aus Bergdreiecken, Tieren und Schlangen dargestellt. Ebenso kann der Berg anstelle der Gottheit dargestellt werden, zum Beispiel als Gegenstand der Verehrung durch die Menschen. Der Berg symbolisierte im Iran und in Mittelasien des 3./2. Jhds. v. Chr. diese weibliche Gottheit. Nicht selten verschmelzen in Darstellungen Gottheit und Berg zu einem Mischwesen. In der proto-elamischen Schrift wird anstelle des mesopotamischen „dingir-Zeichens“ ein Bergdreieck, aus dem Wasserströme fließen, als Gottesdeterminativ verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sylvia Winkelmann |url=https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/60323370/Winkelmann_2010_Heimkehr_in_den_Berg_-_Paradiesvorstellungen20190818-108246-1hxtpnk-libre.pdf?1566128846=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DWinkelmann_2010_Heimkehr_in_den_Berg_Par.pdf&amp;amp;Expires=1705146233&amp;amp;Signature=Q5~uEetwqU~6qsn0ZYqJTvMBmqAGm-Z5vTGI55J1snsKR0lKAkyk1awLjAUxsyhy-~2fPE7pb~Li8j3-f5EfOv4ngJzw4FIDxS6PkXqDtCtX61fowh0tNpvRCO25FWga4Fy-xD~MnbNlO2yHvTIpqWImDIJtvBoTHUyZWlpDPndi2p7TW6KS12fy9Zd2~kO~tL8t5Qn3Xywd0F7nW7dNtdKCdVa4nutxnzxOZX32URLbf1X3bfIDo~zwjYzDevVp~PZFrGmTu6YnqxSb0cstt8UXLWbRMWK2bglTeq77bplbxN32KpIl6bw4uOVFvQBT0wi0RRbvjPDVJEHfbl8ujg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA |titel=Heimkehr in den Berg – Paradiesvorstellungen im 3. Jahrtausend v. Chr. in Iran und Baktrien |werk=academia.edu |sprache=de |abruf=2024-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europa ==&lt;br /&gt;
Der berühmteste Göttersitz [[Europa]]s ist der Olymp der alten Griechen, wo sich nach der antiken griechischen Mythologie der Versammlungsort der wichtigsten Götter befand. Diese Mythologie beeinflusste bekanntlich die [[Keltische Mythologie|keltischen]] Vorstellungswelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Minoische Kultur|minoischen]] [[Kreta]] finden sich zahlreiche [[Höhenheiligtum|Gipfelheiligtümer]]. Aus der mitteleuropäischen Bronze- und Eisenzeit&amp;lt;ref&amp;gt;zum Beispiel Miloslav Chytráček, Ondřej Chvojka, Jan John, Jan Michálek: &amp;#039;&amp;#039;Halštatský kultovní areál na vrchu Burkovák u Nemějic/Hallstattzeitliches Kultareal am Berg Burkovák bei Nemějice.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archeologické Rozhledy.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 2009, 183–217&amp;lt;/ref&amp;gt; sind Opferplätze, zum Beispiel in den Höhenlagen der Alpen belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Jankuhn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichtliche Heiligtümer und Opferplätze in Mittel- und Nordeuropa.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Varianten des griechischen [[Zeus]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft]], S. 1770, 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie Zeus Kasios und des römischen [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]] sind Berggötter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tmolos (Mythologie)|Tmolos]], der Gott des gleichnamigen Gebirgszugs in [[Lydien]] (heute [[Boz Dağı (Izmir)|Boz Dağı]]), tritt in den [[Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen des Ovid]] sehr anschaulich aus seiner Berggestalt hervor, um im musikalischen Wettstreit zwischen [[Apollon|Phoebus-Apollo]] und [[Pan (Mythologie)|Pan]] Schiedsrichter zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gottwein.de/Lat/ov/met11de.php Buch XI], 150–193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ferner Osten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== China ===&lt;br /&gt;
In China gelten Orte als heilig, die &amp;#039;&amp;#039;sheng&amp;#039;&amp;#039; (heilig) oder &amp;#039;&amp;#039;ling&amp;#039;&amp;#039; (wirkkräftig) sind. &amp;#039;&amp;#039;Ling&amp;#039;&amp;#039; bedeutet u.&amp;amp;nbsp;a. auch „unmittelbar verbunden mit den Kräften der Erde und des &amp;#039;&amp;#039;doa&amp;#039;&amp;#039;“. Die Assoziation von Magie, Heilkraft bzw. Wirkkraft mit dem/den Bergen ist in China seit der Han-Zeit (200 v. Chr.) schriftlich fixiert. Spätestens ab dieser Zeit werden Bergregionen als aufgesuchte Zufluchtsorte in Notsituationen aufgeführt. Auch der chinesische Ausdruck für Pilgerschaft &amp;#039;&amp;#039;chaoshan jinxiang&amp;#039;&amp;#039; unterstreicht die Wichtigkeit der Berge. So verweist die Phrase weder auf Reise noch auf Rundgang, sondern auf Berge: &amp;#039;&amp;#039;chaoshan&amp;#039;&amp;#039; heißt „dem Berg seinen Respekt erweisen“, der Berg wird hier mit einem Herrscher gleichgesetzt. &amp;#039;&amp;#039;Jinxiang&amp;#039;&amp;#039; heißt „Räucherwerk vorbringen“, d.&amp;amp;nbsp;h. mitbringen und abbrennen, um Kontakt mit der Gottheit herzustellen. Die Analogie „Heilig und Berg“ wird ebenfalls im Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;shanmen&amp;#039;&amp;#039; (Tor zum Berg) deutlich, welche sich in fast allen Tempeln befinden und „den Eingang zum Heiligen“ markieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angelika C. Messner |Titel=Heilige Berge und heilige Menschen im chinesischen Kontext}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es werden zahlreiche Berggötter verehrt, teils wurden ihnen Opfer dargebracht. Die wichtigsten sind die Berge, die die vier Himmelsrichtungen markieren (&amp;#039;&amp;#039;yue&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Terry F. Kleeman: &amp;#039;&amp;#039;Mountain Deities in China: The Domestication of the Mountain God and the Subjugation of the Margins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Oriental Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 114, Nummer 2, 1994, S. 226–238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japan ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Yama no kami&amp;#039;&amp;#039; Glaube Japans war in seinen wesentlichen Zügen bereits im 8. Jahrhundert fixiert, jedoch wird er von verschiedenen Gruppen unterschiedlich interpretiert. Die wörtliche Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Yama no kami&amp;#039;&amp;#039; lautet „Berggottheit“, da &amp;#039;&amp;#039;yama&amp;#039;&amp;#039; üblicherweise mit Berg übersetzt wird, es handelt sich dabei jedoch grundsätzlich um einen bewaldeten Berg. Da ein Großteil Japans von Wald bedeckt ist, ist &amp;#039;&amp;#039;Yama no kami&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls der Gott des Waldes. Außerdem wird er von Jägern auch als Gott der Jagd betrachtet, von Bauern identisch zum &amp;#039;&amp;#039;Ta no kami&amp;#039;&amp;#039;, dem Gott des Feldes, der im Frühling den Wald verlässt und sich auf den Felden aufhält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nelly Naumann |Titel=&amp;quot;Yama no Kami&amp;quot;: die japanische Berggottheit (Teil I: Grundvorstellungen) |Verlag=Asian Folklore Studies |Datum=1963 |Seiten=133-366}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korea ===&lt;br /&gt;
In Korea wird der Berggott [[San-sin]] verehrt. Die Geister einzelner Berge, die weiblichen [[yŏ-sansin]], beschützen Reisende und werden auch angerufen, um Kinder zu bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;James Huntley Grayson: &amp;#039;&amp;#039;Female Mountain Spirits in Korea: A neglected Tradition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Folklore Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, Nummer 1, 1996, S. 119–134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naher Osten ==&lt;br /&gt;
Die [[Hethiter]] verehrten Berggötter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volkert Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Hethitische Berggötter und hurritische Steindämonen: Riten, Kulte und Mythen.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt; Berggötter sind zum Beispiel auf den Reliefs in [[Yazılıkaya]] dargestellt. Der Gott [[Aššur (Gottheit)|Aššur]] der [[Assyrer]] war ein Berggott, der mit dem Berg Ebiḫ ([[Dschebel Machul]]) verbunden war, bevor er zur Reichs- und [[Kriegsgottheit]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Urartäisches Reich|Urartäer]] verehrten Berggötter und brachten ihnen Opfer dar, wie die Inschrift von [[Meher Kapısı]] belegt. Beispiele sind der Berg [[Eidoru]] bei Rusaḫinili ([[Ayanıs]]), vermutlich der [[Süphan Dağı]] und &amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;Qilibani, der [[Zımzımdağ]] östlich von [[Van (Türkei)|Van]].&amp;lt;ref&amp;gt;Miroj Savini: &amp;#039;&amp;#039;The historical background of the Urartian monument of Meher Kapısı.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Altan Çilingiroğlu]], D. H. French (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anatolian Iron Ages 3&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;British Institute of Archaeology at Ankara Monograph&amp;#039;&amp;#039; 3). Ankara 1994, 207; Altan Çilingiroǧlu: &amp;#039;&amp;#039;Recent excavations a the Uratian Fortress of Ayanıs.&amp;#039;&amp;#039; In: Adam T. Smith, Karen S. Rubinson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archaeology in the Borderlands.&amp;#039;&amp;#039; S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;Adarutta war der Gott des Berges [[Andarutta]] bei [[Hipparna]]&amp;lt;ref&amp;gt;T. G. Pinches: &amp;#039;&amp;#039;Sargon’s Eighth Campaign.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland.&amp;#039;&amp;#039; 1913, S. 599.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Grenze zwischen Urartu und [[Musasir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Variationen des syrischen [[Baal (Gott)|Baal]] waren mit bestimmten Bergen verbunden:&lt;br /&gt;
* [[Baal-Hammon]]&lt;br /&gt;
* Baal-[[Keldağ|Zaphon]]&lt;br /&gt;
* Baal [[Zelbul]]&lt;br /&gt;
* [[Baal-Qarnaim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Welt ==&lt;br /&gt;
Die [[Inka]] brachten bestimmten [[Heiliger Berg|heiligen Bergen]] [[Menschenopfer]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Constanza Ceruti: &amp;#039;&amp;#039;Human Bodies as Objects of Dedication at Inca Mountain Shrines (North-Western Argentina).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;World Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, Nummer 1, 2004, S. 103–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Elagabal (Gottheit)]]&lt;br /&gt;
* [[Indra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volkert Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Hethitische Berggötter und hurritische Steindämonen. Riten, Kulte und Mythen. Eine Einführung in die altkleinasiatischen religiösen Vorstellungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturgeschichte der antiken Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Philipp von Zabern, Mainz 1982, ISBN 3-8053-0542-7, vor allem S. 47–125.&lt;br /&gt;
* [[Nelly Naumann]]: [http://www.nanzan-u.ac.jp/SHUBUNKEN/publications/afs/pdf/a143.pdf Yama no Kami: die japanische Berggottheit.] In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Folklore Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 1963, 133–366.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männliche Gottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KureCewlik81</name></author>
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