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	<title>Bergfeste Dilsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:42:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergfeste_Dilsberg&amp;diff=769443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: noch eine Publikation ergänzt</title>
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		<updated>2025-03-19T16:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;noch eine Publikation ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Bild = Dilsberg2016-10-30-13-53-32.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Luftbild der Bergfeste Dilsberg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1150 und 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Neckargemünd]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/23/55.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/50/13.5/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 288.6&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dilsberg stadttor.jpg|mini|Stadttor]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergfeste Dilsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[hochmittelalter]]liche [[Höhenburg|Bergfeste]] östlich von [[Heidelberg]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]], aus der sich der Ortsteil [[Dilsberg]] der Stadt [[Neckargemünd]] entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Höhenburg]] liegt auf {{Höhe|288.6|DE-NN|link=1}} über dem [[Neckar]]tal und dem [[Kraichgau]]. Sie war Bestandteil der Wehranlagen der [[Kurpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein Vorgängerbau der heutigen Bergfeste wurde zwischen 1150 und 1200 – wohl als [[Wohnturm]] – angelegt, worauf im heutigen Mauerwerk wiederverwendete [[Buckelquader]] hindeuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;knauer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicolai Knauer |Hrsg=Christhard Schrenk, Peter Wanner |Titel=Die Burgen der Grafen von Lauffen im Neckartal |Sammelwerk=heilbronnica 5 |WerkErg=Beiträge zur Stadt- und Regionalgeschichte |Verlag=Stadtarchiv Heilbronn |Ort=Heilbronn |Datum=2013 |Seiten=100–102 |Online=https://stadtarchiv.heilbronn.de/fileadmin/daten/stadtarchiv/online-publikationen/heilbronnica5/online-publikationen-16-qf20-05-knauer-lauffen.pdf |Format=PDF |KBytes=2900 |Abruf=2014-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals erwähnt wurde die Burg 1208 in Zusammenhang mit Boppo (V.) [[Grafen von Lauffen|von Lauffen]], der sie von seinem früh verstorbenen Bruder Konrad geerbt haben dürfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;knauer&amp;quot; /&amp;gt; Die Burg könnte bereits ein Wohnsitz Boppos (IV.) gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;knauer&amp;quot; /&amp;gt; Möglicherweise saßen die Grafen von Lauffen zuvor in [[Wiesenbach (Baden)|Wiesenbach]]. Über die Burg Dilsberg demonstrierten die Grafen von Lauffen Präsenz gegenüber den [[Kurpfalz|Pfalzgrafen]] in Heidelberg und in Richtung des [[Elsenzgau]]s, sie war jedoch für die Lauffener strategisch weniger bedeutsam als [[Grafenburg (Lauffen am Neckar)|Lauffen]], [[Burg Hornberg (Neckarzimmern)|Hornberg]] und möglicherweise [[Burg Eberbach|Eberbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;knauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben dieses Geschlechts gelangten die [[Dürn (Adelsgeschlecht)|Grafen von Dürn]] an die Herrschaft, die sich seit 1252 Grafen von Dilsberg nannten. Um 1300 ging die Burg in das Eigentum der [[Kurpfalz]] über, unter deren Regie die Burg ab den 1330er Jahren umfangreich umgebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;knauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1572 waren auf der Bergfeste die beiden [[Unitarismus (Religion)|Unitarier]] [[Matthias Vehe-Glirius]] und [[Jacob Suter]] wegen ihrer [[Antitrinitarier|antitrinitarischen]] Auffassungen inhaftiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christopher J. Burchill |Titel=The Heidelberg Antitrinitarians |Sammelwerk=Bibliotheca Dissidentium |Ort=Baden-Baden &amp;amp; Bouxwiller |Datum=1989 |Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zählte sie zu den am meisten umkämpften Festungsanlagen. 1622 wurde die Festung vom Feldherrn [[Johann T’Serclaes von Tilly]] nach langer Belagerung besetzt. 1633 eroberten die [[Schweden]] die Festung zurück. Trotz Belagerung und Kampf wurde die Feste selbst nicht militärisch erobert und auch nicht zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 fiel beim Ende der Kurpfalz die Bergfeste Dilsberg gemeinsam mit dem Ort an das Land Baden und diente diesem als Staatsgefängnis. 1822 wurde sie zum Abriss freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Bergfeste Dilsberg allmählich zu einem Ziel für Touristen. Die kleine Festung wurde dafür umfangreich saniert und rekonstruiert. Der unterirdische, rund 80 Meter lange [[#Burgstollen|Brunnenstollen]], der 1896 von Fritz von Briesen wiederentdeckt und 1926 freigelegt wurde, ist eine der Besonderheiten der Feste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Bergfeste Dilsberg ist für Besichtigungen geöffnet. Sie zählt zu den landeseigenen Monumenten und wird von der Einrichtung [[Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg]] betreut. Kulturelle Höhepunkte bilden die regelmäßigen Veranstaltungen, wie der Dilsberger Kunsthandwerkermarkt, die Dilsberger Burgkonzerte sowie die Freilichtbühnen-Aufführungen der &amp;#039;&amp;#039;Rose vom Dilsberg&amp;#039;&amp;#039; im Frühsommer. Außerdem befindet sich eine [[Jugendherberge]] innerhalb des alten Ortskerns.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/neckargemuend-dilsberg-19/portraet/ Porträt JH Dilsberg auf jugendherberge.de] Abgerufen am 24. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Anlage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgturm Dilsberg.jpg|mini|hochkant|Turm der Bergfeste Dilsberg, zur Linken die Ringmauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dislberg kommandantenhaus.jpg|mini|links|Das Kommandantenhaus der Burg]]&lt;br /&gt;
Die Burganlage ist in [[Vorburg|Vor-]] und [[Kernburg|Hauptburg]] gegliedert. Zur Vorburg gehörten die Invalidenkaserne (heute eine Gartenanlage), die [[Zehntscheune|Zehntscheuer]], der [[Marstall]] mit dem Fruchtspeicher und das Kommandantenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußere Verteidigungslinie ist die als Bergkrone ausgeformte Stadtmauer von [[Dilsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um in die Hauptburg zu gelangen, mussten zwei [[Flankierungsturm|Flankierungstürme]] passiert werden. Im Hof der Hauptburg lagen der [[Palas]], von dem nur noch ein [[Keller]]gewölbe erhalten ist, und ein achteckiger ca. 19&amp;amp;nbsp;m hoher [[Treppenturm]]. Die bis zu 16&amp;amp;nbsp;m hohe [[Ringmauer]] umgab früher die ganze Hauptburg, bevor der östliche und südliche Teil abgerissen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 wollten die Dilsberger auch das [[Stadttor]] [[Schleifung|schleifen]], um sich die Unterhaltungskosten zu sparen. Dies wurde ihnen aber von der Heidelberger Baubehörde des Landes [[Baden (Land)|Baden]] untersagt, die der Ansicht war „daß der Abriß des Stadttors dem &amp;#039;Gesamteindruck&amp;#039; des Dilsbergs abträglich“ wäre; außerdem sei zu befürchten, dass im Falle des Abbaus des Stadttors das Läuten der von dort in die katholische Kirche umzusiedelnden Bürgerglocke in der Feldflur nicht mehr zu hören wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karzer ===&lt;br /&gt;
Im Bereich der Burg befindet sich ein Kellergewölbe, das eine Zeitlang als [[Karzer]] der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] diente. Später wurde es zu einer militärischen [[Strafarrest|Arrestanstalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brunnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen Dilsburg.jpg|mini|Brunnen]]&lt;br /&gt;
Der [[Burgbrunnen]] mit Kurbelgehäuse für den Wassereimer hat eine Tiefe von etwa 46 Metern und wurde vermutlich nach der Errichtung der Burg um das Jahr 1150 mit einer Tiefe von 21,50 Meter angelegt. Das kärgliche Wasserangebot war nur der Burgbesatzung vorbehalten. Die Dorfbevölkerung musste sich ihr Wasser woanders besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer zweiten Bauphase, vermutlich in den Jahren 1650 bis 1680, wurde der Brunnen verbreitert und vertieft, da eine durch die Errichtung einer kurpfälzischen Garnison stark vergrößerte Burgbesatzung mit Wasser versorgt werden musste. Bemerkenswert ist, dass vermutlich in beiden Bauphasen keine Sprengung vorgenommen, sondern die ganze Arbeit mit [[Schlägel und Eisen]] erledigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgstollen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckargemünd - Dilsberg - Bergfeste - Burgstollen.JPG|mini|Der Burgstollen]]&lt;br /&gt;
Der [[Stollen (Bergbau)|Burgstollen]] wurde unter Ausnutzung der Trennfugen im Gestein angelegt, deshalb laufen Sohle und First spitz zu. Der Stollen wurde von außen in den Berg hinein vorgetrieben und sollte nach 65 Metern auf den Brunnenschacht stoßen. Die Bergleute kamen aber mehrfach von der Richtung ab. Deshalb beträgt die Gesamtlänge des Stollens 78 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dilsberger Heimatforscher fabulierten bisher, dass der Stollen gebaut wurde, damit sich die Burgbesatzung bei Belagerungen ins Freie retten konnte – was offenkundig wenig sinnvoll erscheint, da der Ausgang zu nahe lag, der Zugang vom Feind genutzt werden konnte, et cetera. Heute vermutet man, dass es sich bei dem Gang um einen Belüftungsstollen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Stollen seinen Zweck erfüllt hatte, die Arbeiter vor Berggasen zu schützen, wurde er zeitweise zugeschüttet. Es bildete sich danach die Sage vom unterirdischen Gang, der unter dem Neckar zu einer Neckarsteinacher Burg führen soll. Diese Sage erwähnte der Schriftsteller [[Mark Twain]] in seiner Reiseerzählung &amp;#039;&amp;#039;A Tramp abroad&amp;#039;&amp;#039; (auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Bummel durch Europa]]&amp;#039;&amp;#039;). Die Erzählung regte den Deutsch-Amerikaner Fritz von Briesen um das Jahr 1900 an, aus New York anzureisen, um den Stollen zu finden. Er ließ sich abseilen und fand tatsächlich den Stollenabgang. Mit seiner finanziellen Hilfe wurde dann im Jahr 1926 der Brunnen und der Stollen von Schutt befreit und das Stollenmundloch im Wald freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussichtsturm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauerkranz Dilsberg.jpg|mini|Mauerkranz]]&lt;br /&gt;
Der früher an der Westwand des Palas stehende achteckige Treppenturm ist aus [[Sandstein]]quadern gemauert und durch leicht auskragende umlaufende Bänder in vier Ebenen unterteilt. Eine rechtsdrehende Sandstein-Wendeltreppe führt mit 95 Stufen an den heute gesicherten Türöffnungen vorbei, die früher zu den verschiedenen Etagen des Palas führten, bis hinauf zur ca. 18&amp;amp;nbsp;m hoch liegenden [[Aussichtsplattform]]. In etwa 13,5&amp;amp;nbsp;m Höhe befindet sich ein Ausgang zu einer Brücke, die den Turm mit der [[Mantelmauer]] verbindet, einer bis zu 16&amp;amp;nbsp;m hohen [[Ringmauer]], von der aus man einen Rundblick über den Ort und das [[Neckartal]] hat. Die Ringmauer umschloss ursprünglich die ganze [[Kernburg|Hauptburg]], ist aber nach Osten und Süden zum größten Teil zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
=== Die Bienen von Dilsberg ===&lt;br /&gt;
Der Erzählung zufolge war der Graf von Dilsberg auf Jagd und das wollten seine Feinde dazu nutzen, um die Burg zu erobern. Die wenigen Bauern, die zu Hause waren, konnten ihnen kaum Widerstand leisten. Da hatten sie einen Einfall und holten ihre [[Bienenkorb|Bienenkörbe]]. Dann stellten sie sich damit hinter der Stadtmauer auf. Als die Angreifer nahe genug herangekommen waren, schüttelten die Bauern die Bienenkörbe und ließen die gereizten Bienen auf die Angreifer los, womit der Angriff erfolgreich abgewehrt wurde. An diese Begebenheit erinnert heute noch das »Bienengärtlein« an der Stadtmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rose vom Dilsberg ===&lt;br /&gt;
Die Rose vom Dilsberg erinnert an die Tochter des Grafen Heinrich von Düren, die ein trauriges Schicksal hatte, da zwei Ritter um ihre Hand anhielten, ein [[Landschad von Steinach]] und ein Ritter Wolf [[Hirschhorn (Adelsgeschlecht)|von Hirschhorn]]. Als sich herausstellte, dass sie dem Ritter Wolf zugetan war, schwor der abgewiesene Brautwerber Rache und erschlug Ritter Wolf auf dem Weg zum Dilsberg hinterrücks. Auf der Burg liefen schon die letzten Vorbereitungen zur Hochzeit und niemand getraute sich, der Braut das Verbrechen mitzuteilen. Als ein Diener der Braut die Tragödie mitteilte, stürzte sie sich von der Burgmauer. An der Stelle, an der man ihre Leiche fand, wächst seitdem ein großer Rosenstrauch mit weißen Rosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl von Zyllnhardt (Forstmann)|Karl von Zyllnhardt]] (1744–1816), Grundherr in Mauer und Leiter der Bayerischen General-Forst-Administration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Bühler: &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Kurpfalz. Bergstraße und Neckartal&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberger Verlagsanstalt, Heidelberg 1990, ISBN 3-89426-012-2, S. 121 ff.&lt;br /&gt;
* Jochen Goetze, Werner Richner: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Neckartal&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Braus, Heidelberg 1989, ISBN 3-925835-52-0.&lt;br /&gt;
* B.H. Hottenroth: &amp;#039;&amp;#039;Die Rose von Dilsberg – Sage und Schauspiel aus dem Neckartal-Eine dramatische Sage aus dem 12. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Eine Broschüre mit Bild und Text seit der ersten Aufführung 1910 in der romantischen Burganlage Dilsberg. Eigenverlag Frans Herrmans, o.&amp;amp;nbsp;O. 2000.&lt;br /&gt;
* Axel W. Gleue: &amp;#039;&amp;#039;Wie kam das Wasser auf die Burg? Vom Brunnenbau auf Höhenburgen und Bergvesten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schnell + Steiner, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7954-2085-7, S. 167–176.&lt;br /&gt;
* Wolfgang W. Kress: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser am Neckar. Von Esslingen bis Mannheim&amp;#039;&amp;#039;. DRW-Verlag. Stuttgart 1991, ISBN 3-87181-259-5.&lt;br /&gt;
* Rainer Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte der Burg Dilsberg&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberger Verlags-Anstalt, Heidelberg 1999, ISBN 3-931033-27-9.&lt;br /&gt;
* Heinrich Niester: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Baden. Nach Vorlagen aus alter Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; Band 18). Weidlich, Frankfurt am Main 1961.&lt;br /&gt;
* Adolf von Oechelhaeuser (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Amtsbezirks Heidelberg (Kreis Heidelberg)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Grossherzogtums Baden.&amp;#039;&amp;#039; Achter Band, Zweite Abteilung). Tübingen 1913.&lt;br /&gt;
* [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkunde. Bauwesen und Geschichte der Burgen&amp;#039;&amp;#039;. Neue, verbesserte und erweiterte Auflage, Nachdruck der 3. Auflage. Piper, München 1912. Weltbild-Verlag, Augsburg 1994. Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Unterirdische Gänge&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-89350-554-7, S. 522.&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Neckar-Zeitung]] vom 13. Januar 2006, S. 10, „Das Kommandantenhaus“.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seidenspinner: &amp;#039;&amp;#039;Dilsberg, Stadt Neckargemünd&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg, Mannheim und der Rhein-Neckar-Raum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;). Theiss, Stuttgart 1999, ISBN 3-8062-1407-7, S. 117 ff.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Schuster (Ingenieur)|Eduard Schuster]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen und Schlösser Badens&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Hofbuchhandlung Friedrich Gutsch, Karlsruhe 1908.&lt;br /&gt;
* Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Odenwald&amp;#039;&amp;#039;. Schmid, Brensbach 1998, ISBN 3-931529-02-9.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Uffelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dilsberg im Mittelalter. Entwicklungen und Zusammenhänge.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Neckargemünd, Neckargemünd 1985, ISBN 3-9801105-0-8.&lt;br /&gt;
* Uwe Uffelmann u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Gründungszeit und Geschichte der Burg Dilsberg.&amp;#039;&amp;#039; Wiltschko, Neckargemünd 2008, ISBN 978-3-00-024915-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wiese: &amp;#039;&amp;#039;Burgfeste Dilsberg. Führer&amp;#039;&amp;#039;. (Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg). Braus, Heidelberg 2000, ISBN 3-926318-80-5.&lt;br /&gt;
* Stefan Wiltschko, Ingrid Thoms-Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergfeste Dilsberg. Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberger Verlagsanstalt und Druckerei, Heidelberg 1983, ISBN 3-920431-15-4.&lt;br /&gt;
* Stefan Wiltschko: &amp;#039;&amp;#039;Bergfeste Dilsberg. Führer durch die Burganlage&amp;#039;&amp;#039;. Braus, Heidelberg 2000, ISBN 3-926318-80-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Dilsberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgfeste-dilsberg.de/ Offizielle Website der Burgfeste Dilsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.burg-dilsberg.de/ Website der Burg Dilsberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgen-web.de/dilsberg.htm Dilsberg bei burgen-web.de]&lt;br /&gt;
* [https://badischewanderungen.de.tl/Dilsberg.htm Dilsberg bei Baukunst in Baden]&lt;br /&gt;
* [http://schloesser-bawue.de.tl/Veste-Dilsberg.htm Dilsberg auf Schlösser und Burgen in Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwald&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4124666-4|VIAF=241490632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Rhein-Neckar-Kreis|Dilsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Odenwald|Dilsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Neckargemünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Neckargemünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1208]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendherberge (Deutschland)|Neckargemund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Rhein-Neckar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Dilsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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